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Finanzen & Versicherungen

Teilverkauf der Immobilie

So können sich Senioren besondere Wünsche erfüllen

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Mit einem Wohnmobil durch die Welt reisen: Diesen Traum erfüllen sich immer mehr Senioren. Allerdings muss man dafür auch über die nötigen finanziellen Mittel verfügen. Foto: djd/wertfaktor/Firat Kara

Ein Wohnmobil oder Ferienhaus kaufen, die Welt bereisen oder einen Wintergarten anbauen: Der Ruhestand ist für viele Menschen der Lebensabschnitt, in dem lang gehegte Träume wahr werden sollen. Doch dafür ist Bargeld notwendig, das oft in der eigenen Immobilie feststeckt. Schon seit Längerem gibt es Möglichkeiten, das eigene Haus im Alter in Liquidität zu verwandeln: die Immobilienverrentung oder der Verkauf des Hauses gegen die Einräumung eines lebenslangen Wohnrechts. In beiden Fällen verliert der Verkäufer allerdings unwiderruflich sein Eigentum. Vergleichsweise neu ist dagegen die Option eines Teilverkaufs. Dabei erwirbt der Käufer maximal 50 Prozent der Immobilie, die Senioren bleiben also Eigentümer ihres Hauses.

So funktioniert das Prinzip Teilverkauf

Im ersten Schritt legen die Immobilienbesitzer fest, wie viel Bargeld sie aus ihrem Haus oder ihrer Wohnung herauslösen möchten. Ein unabhängiger Gutachter ermittelt danach den Marktwert des Objekts, daraus errechnet sich der Anteil, der an den Käufer verkauft wird. Die Eigentümer erhalten eine Sofortzahlung, ein im Grundbuch eingetragenes Nießbrauchrecht sichert ihnen das lebenslange und alleinige Nutzungsrecht der Immobilie. Im Gegenzug berechnet der Käufer ein monatliches Entgelt für die Nutzung seines Anteils. Auch nach dem Teilverkauf entscheiden die Eigentümer allein über ihre Immobilie. Sie können um- oder ausbauen, vermieten, verkaufen oder vererben. Und wenn sie wollen, können sie oder ihre Erben den verkauften Anteil jederzeit zurückkaufen. Entwickelt wurde das Modell vom Hamburger Unternehmen wertfaktor. „Wir haben gemerkt, wie wichtig es den Senioren ist, dass sie und ihre Erben Eigentümer des Hauses bleiben können“, berichtet Firmengründer Christoph Neuhaus. Mit einem Rechner unter www.wertfaktor.de können Interessenten mögliche Varianten eines Teilverkaufs durchspielen, mehr Infos gibt es auch unter der Servicenummer 040-696391831. Die Eigentümer profitieren auch weiter von der Wertsteigerung ihres Eigenheims. Wird das Haus eines Tages verkauft, erhalten sie oder ihre Erben den aktuellen Marktpreis für ihren Anteil.

Käufer beteiligt sich an Instandhaltungskosten

Der Anbieter aus Hamburg beteiligt sich als Miteigentümer auch an den Kosten für die Instandhaltung der Immobilie. Für die Sanierung von Heizungsanlagen, Elektrik und Rohren sowie für Investitionen wie Wärmedämmung oder den Austausch von Fenstern wird ein Anteil an jeder Rechnung bis insgesamt 20.000 Euro pro Immobilie übernommen. „Die Pflege des Hauses oder der Wohnung kommt auch uns als Miteigentümer bei einem späteren Verkauf zugute“, erklärt Christoph Neuhaus.

Finanzen & Versicherungen

Kostenfallen erkennen und vermeiden

App verhilft zu mehr Übersicht über laufende Verträge und abgeschlossene Abos

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Endlich keine Verträge mehr vergessen: Eine kostenfreie Finanz-App sorgt für mehr Durchblick und hilft dabei, bares Geld zu sparen. Foto: djd/Telefónica Deutschland/Getty Images/Philipp Nemenz

Die neue Serie ist Kult und einfach ein Muss, um im Freundeskreis mitreden zu können. Also wird schnell ein Abo bei noch einem Streamingdienst abgeschlossen – das mit der Zeit immer mehr in Vergessenheit gerät. So ist es vielen schon ergangen. Ärgerlich ist es nur, wenn die Kosten unerkannt weiterlaufen und Monat für Monat abgebucht werden, obwohl der Nutzer den Service schon lange nicht mehr aktiv nutzt. Für mehr Durchblick sorgen jetzt digitale Finanzassistenten für das Smartphone. Sie erkennen regelmäßige Belastungen auf dem eigenen Konto, etwa für Abos, Versicherungen oder weitere Verträge. So können Nutzer auf einen Blick erfassen, wo sich ihnen noch Sparpotenziale bieten.

Versteckte Kosten und vergessene Verträge entdecken

Ob Streaming-Abo oder Versicherungen, die man wohl nie in Anspruch nehmen wird: Einmal abgeschlossen, verursachen die Verträge häufig über viele Jahre laufende Ausgaben. Mit einer Vertragsübersicht lassen sich derartige versteckte Kosten und Karteileichen entdecken. Per Hand die Kontoauszüge zu durchforsten, ist allerdings eine aufwendige und zeitraubende Aufgabe. Deutlich schneller und effektiver sorgt etwa die Vertragsübersicht in der Finanz-App o2 Money, die in Kooperation mit comdirect entstanden ist, für mehr Durchblick. Wenn der Benutzer die Smartphone-App einmal mit dem eigenen Girokonto gekoppelt hat, erkennt sie automatisch alle laufenden Verträge sowie Abos und fasst sie übersichtlich zusammen. Praktisch: Die Informationen sind nach Kategorien sortiert und können zudem nach Abbuchungsdatum gefiltert werden, zum Beispiel bei monatlicher, quartalsweise, halbjährlicher oder jährlicher Zahlungsweise.

Jeden Monat bares Geld sparen

Mit einer guten Übersicht über wiederkehrende Fixkosten lässt sich dann gezielt der Sparstift ansetzen. Müssen es etwa gleich drei Streamingdienste sein oder reicht nicht auch einer? Mit wenig Aufwand lassen sich so aufs Jahr gerechnet nennenswerte Beträge einsparen. In jedem Fall gehen dem App-Nutzer auf diese Weise keine Verträge mehr durch die Lappen. So kann man beispielsweise rechtzeitig finanziell vorsorgen, wenn im nächsten Monat die jährliche Abbuchung der Kfz-Versicherung fällig wird. Die App bietet mit dem Monatsbudget und dem automatisch erstellten Haushaltsbuch weitere nützliche Funktionen zum einfachen Managen der eigenen Finanzen. Die Bedienung ist unkompliziert, unter o2money.de gibt es mehr Details dazu. Der smarte Helfer steht kostenfrei für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung, auch ohne Mobilfunkvertrag bei diesem Anbieter. Kunden des Anbieters erhalten jedoch zusätzlich 1 Prozent Bonuszins p.a. auf ihr in der App hinterlegtes Girokonto.

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Vorsorge

Auf sich selbst verlassen

Frauen sollten das Thema Altersvorsorge in jeder Lebensphase im Auge behalten

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Moderne Frauen sind im Leben selbstbewusst: So sollten sie auch mit dem Thema Finanzen und speziell mit der Vorsorge fürs Alter umgehen. Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/Rido

Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wird in Politik und Gesellschaft seit vielen Jahren diskutiert. Gerade beim Thema Rente gibt es noch Handlungsbedarf. In den westdeutschen Bundesländern liegen die Ruhestandsbezüge von Frauen erheblich unter denen der Männer. Frauen erziehen noch immer überwiegend die Kinder und pflegen Angehörige. Sie arbeiten deshalb oft nur in Teilzeit und verdienen vielfach selbst bei gleicher Tätigkeit und vergleichbarer Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen. Frauen, die sich nicht auf einen Partner verlassen können oder wollen, sollten deshalb in jeder Lebensphase in ihre Altersvorsorge investieren.

Photo of a young family with one child, spending time together indoors, playing ‚Indians and cowboys‘ in their boy’s wigwam

Problem unzureichender Vorsorge ist vielen Frauen nicht bewusst

Das Problem: Zu dem Zeitpunkt, an dem sie besonders wirkungsvoll etwas tun können, sind sich die wenigsten Frauen ihrer meist unzureichenden Altersvorsorge bewusst. Das ergab eine Befragung der Forschungsagentur Q. 80 Prozent der Frauen sind sich nicht bewusst, dass sie deutlich weniger Einkommen im Alter haben als Männer. 59 Prozent der Frauen gaben zudem an, weder einen Überblick über die Höhe späterer Rentenzahlungen noch über ihr weiteres Einkommen zu haben. „In Sachen Unwissenheit unterscheiden sich Männer und Frauen kaum“, sagt Laura Gersch von der Versicherung, die die Umfrage beauftragt hat. „Die Auswirkungen sind jedoch gravierend. Männer haben viel häufiger lückenlose Erwerbsbiografien. Sie zahlen damit stabiler in die gesetzliche Rentenversicherung ein, profitieren stärker von Angeboten der betrieblichen Altersversorgung und schließen häufiger private Vorsorgeverträge ab.“ Zur Abschätzung des eigenen Vorsorgebedarfs kann man sich unter www.allianz.de/rentenkompass einen kostenlosen digitalen Überblick verschaffen. Das Tool kann auch genutzt werden, wenn man nicht bei diesem Anbieter versichert ist.

Vorsorge zu keinem Zeitpunkt vernachlässigen

Auch wenn es für private Altersvorsorge nie zu spät ist: Frauen sollten damit möglichst früh beginnen, spätestens mit dem Eintritt in den ersten Job. „Auch mit kleinen Beiträgen lässt sich langfristig ein Polster für den Ruhestand aufbauen“, so Laura Gersch. Beim Sparen könne man sehr flexibel und je nach Lebenssituation variabel agieren. „Jüngere Frauen sollten vor allem darauf achten, dass sie auch in einer Partnerschaft und nach der Geburt eines Kindes ihre eigene Altersvorsorge nicht vernachlässigen“, rät Gersch. Nur wenn beide Partner ausreichend individuell vorsorgten, so die Expertin, hätten sie sowohl als Paar als auch allein genügend Geld im Alter und zudem eine bessere finanzielle Ausgangsposition bei Schicksalsschlägen wie Tod oder Scheidung.

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Geld

Krisenresistente Geldanlage

Supermärkte trotzen der Pandemie, so können „normale“ Sparer davon profitieren

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Vom Boom bei Supermarktimmobilien können nun auch "normale" Sparer profitieren, und zwar über entsprechende Anleihen. Foto: djd/Swiss/Getty

Sparer in Deutschland haben es derzeit nicht leicht. Für Anlagen wie Girokonten, Tages- oder Festgeld gibt es praktisch keine Zinsen mehr. An Aktien „trauen“ sich viele nicht heran, für direkte Investments in Immobilien fehlen den meisten die nötigen Mittel. Dabei boomt der Immobilienmarkt in Deutschland seit Jahren und erweist sich während der Corona-Pandemie als krisenresistent. Ein Teilsegment sind Supermarkt- und Nahversorgerimmobilien. Der Lebensmitteleinzelhandel war bisher von keinem Lockdown betroffen, sondern erwies sich als Fels in der Brandung und verlässlicher Partner für die Kunden. Die großen Player sind deshalb ständig auf der Suche nach geeigneten Immobilien für ihre Expansion. Das gilt nicht nur für die Metropolen und Ballungsräume, auch in kleineren Großstädten und mittleren Städten werden passende Räumlichkeiten gesucht. Da das entsprechende Angebot knapp ist, sind die Preise für solche Immobilien kräftig gestiegen.

Foto: djd/Swiss Merchant/Maha Heang 245789 – stock.adobe.com

Jetzt können auch „normale“ Sparer an diesem dynamischen Markt partizipieren

Das Problem an der Sache: Vom Immobilienboom konnten bislang vor allem Großinvestoren und vermögende Privatanleger profitieren, für „normale“ Sparer waren solche Investments nicht möglich. Die gute Nachricht: Inzwischen können auch Durchschnittssparer an diesem dynamischen Markt partizipieren, und zwar über entsprechende Anleihen. Die DESIAG Deutsche Supermarkt Immobilien AG beispielsweise baut einen risikoarmen und dennoch renditestarken Bestand an solchen Immobilien mit Mietern wie Rewe, Aldi und Lidl auf. Die zugehörige Obligation (WKN: A3H2ZP) hat eine Laufzeit von drei Jahren und eine jährliche Verzinsung von 7,25 Prozent, zu beziehen bei der jeweiligen Hausbank über die Börsenplätze in Frankfurt, Düsseldorf und München sowie über die von institutionellen Investoren genutzte Bond Port Plattform der Schweizer Bank UBS.

Foto: djd/DESIAG/Getty Images/Nodar Chernishev

Detaillierte Standortanalyse

„Bevor wir eine Immobilie erwerben, erfolgt eine detaillierte Standortanalyse des zu erwerbenden Objekts, zum Beispiel im Hinblick auf Verkehrsanbindung, Bevölkerungsdichte, Konzentration der Nahversorger vor Ort beziehungsweise Neuplanung von Nahversorgerzentren“, erklärt DESIAG-CEO Jens Liewald. Beim Ankauf würden zudem Satellitendaten der Besucherzahlen eines Standortes ausgewertet und berücksichtigt. Außerdem, so Liewald, sollte die Laufzeit des Mietvertrages bei einem Objekt möglichst nicht unter fünf Jahren liegen: „Aus all diesen Gründen sehen wir unsere Anleihe nicht nur in der Pandemie, sondern grundsätzlich als krisenresistente Anlageklasse.“

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Finanzen & Versicherungen

Heute kaufen. Morgen Miete erhalten.

Apartments in etabliertem Senioren-Pflegezentrum stehen zum Verkauf
Renditestarke Immobilie als Kapitalanlage ab 141.438 Euro

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Gut geführtes Senioren-Pflegezentrum mit solventem Mieter – attraktive Kapitalanlage für private Anleger. Bild: Hoerner & Hoerner

Neu im Verkauf, jetzt informieren

Ab sofort stehen Pflege-Apartments in gut geführtem Senioren-Pflegezentrum zum Verkauf. Das etablierte Haus überzeugt seit Jahren durch guten Service und erfreut sich hoher Nachfrage. Bewirtschaftet wird das Objekt durch einen erfahrenen und sehr solventen Betreiber.

Bedarf steigt unaufhaltsam

Die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft und die längere Lebenserwartung lässt den Bedarf nach Pflegeplätze auf Jahrzehnte weiter steigen. Tilman Hoerner ist verantwortlich für den Verkauf und informiert über das Konzept. „Die Nachfrage ist in den letzten Jahren enorm gestiegen“ bestätigt er als Experte. Mit den angebotenen Pflege-Apartments wird der stetig wachsende Pflegebedarf bedient und bieten für private Kapitalanleger eine zukunftsfeste Investition.

Immobilien mit eigenen Grundbuch

Das Seniorenzentrum wird wie bei Eigentumswohnungen in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft. Der Käufer wird offizieller Eigentümer des Apartments mit eigenem Grundbucheintrag.

Senioren-Pflegezentrum: Glückliche, zufriedene Bewohner und attraktive Kapitalanlage mit Wertstabilität und Zukunftssicherheit. Bild: Hoerner & Hoerner

Kein Vermietungsstress und garantierte Miete ab sofort

Der Käufer profitiert von einem Mietvertrag bis zum Jahr 2040 mit mehreren Verlängerungsoptionen. Die Miete ist garantiert auch bei Leerstand oder Bewohnerwechsel. Die privaten Kapitalanleger profitieren von vielen weiteren Vorteilen dieser Sorglos-Immobilie. 

Rentabel und sicher

Die Pflege-Apartments bieten eine attraktive Alternative zur Vermögenssicherung oder zur klassischen Rente. Die Preise beginnen ab 141.438 EUR pro Apartment.

Ihr Berater: Tilman Hoerner,

seit über 40 Jahren erfolgreicher, selbständiger Unternehmer, Experte für Immobilien, Pflege- und Seniorenwohnen, berät Privatanleger, worauf es ankommt. Nutzen Sie die Möglichkeit und rufen Sie an um weitere Informationen zu erhalten oder einen Termin zu vereinbaren.

Hoerner & Hoerner – Tel.: 02271 98 66 0 – rheinland@hh-pflegeimmo.de – www.HH-Pflegeimmo.de/Rheinland

Wir beraten Sie persönlich vor Ort. Für unsere gemeinsame Sicherheit halten wir strenge Hygiene-Auflagen ein. Alle Berater und Mitarbeiter sind doppelt geimpft und werden Zusätzlich auf Covid-19 getestet.

Jetzt unverbindlich Informationen anfordern

[contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]

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Finanzen & Versicherungen

Schon vorgesorgt?

Individuelle Lösungen gegen die drohende Rentenlücke

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Rechtzeitig an morgen denken: Die eigene Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen und im Alter finanziell entspannt dastehen. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Getty Images/evgenyatamanenko

Das Rentenniveau sinkt – von 53 Prozent im Jahr 2005 auf aktuell 48 Prozent. Das heißt: Ein Durchschnittsrentner, der 45 Jahre lang Beiträge gezahlt hat, bekommt im Ruhestand weniger als die Hälfte seines vorherigen Nettoeinkommens. Die Diskussionen um eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters zeigen, dass sowohl Beitragszahler als auch Ruheständler keine Entspannung an der „Rentenfront“ erwarten dürfen. Tatsächlich befürchten 58 Prozent der Menschen in Deutschland für sich eine Rentenlücke, und zwar nahezu unabhängig vom persönlichen Einkommen. Das ergab eine Kantar-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Wenn es darum geht, die Rentenlücke durch private Vorsorge zu schließen, sind zwei Drittel der Befragten aus allen Einkommensstufen mit der Flut an Informationen überfordert.

Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen

Knapp 50 Prozent informieren sich laut der Umfrage bei Familienangehörigen, Freunden und Bekannten. Das aber birgt Risiken. Was für die Eltern noch richtig war oder bei Freunden funktioniert, ist für einen selbst nicht immer passend. Denn: Altersvorsorge hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Zunächst zum Beispiel von der eigenen Rentenlücke. Ist diese Summe ermittelt, kann die persönliche Rentenplanung beginnen. Um dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen, kann eine professionelle Finanzberatung sinnvoll sein. Bei der DVAG führen die selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberater zunächst eine Analyse der Situation und der persönlichen Ziele und Wünsche durch. Danach wird die Vorsorge gemeinsam und individuell geplant. Grundsätzlich gilt: Je früher man beginnt, desto besser – auch wenn es anfangs vielleicht nur kleine Beiträge sind. Und je näher der Ruhestand rückt, desto weniger Risiken sollte man eingehen.

Altersvorsorge ist so individuell wie der Sparer selbst

Um später optimal aufgestellt zu sein, ist es hilfreich, frühzeitig einen Finanzexperten in die Planungen einzubeziehen und die Strategie gemeinsam auf die persönliche Situation abzustimmen. Mehr Infos gibt es unter www.dvag.de. Die Umfrage zeigt, dass das Angebot ankommt: 70 Prozent derjenigen, die privat vorsorgen, hatten sich zuvor beraten lassen. Generell gilt: Die eigene Altersvorsorge ist so individuell wie der Sparer selbst. Um das Beste aus dem eigenen Vermögen herauszuholen, sollte man sich möglichst breit aufstellen und in verschiedene Lösungen investieren.

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Finanzen & Versicherungen

Neubau-Apartments stehen zum Verkauf

Renditestarke Immobilien für private Kapitalanleger mit 18.000 EUR KfW-Förderung

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Ein moderner Neubau für das Senioren-Pflegezentrum – attrakive Kapitalanlage für private Anleger. / Foto: Hoerner & Hoerner GbR

In Kürze entsteht das neue Senioren-Pflegezentrum. Mit ca. 80 modernen Pflege-Apartments wird der stetig wachsende Pflegebedarf bedient und bietet für private Kapitalanleger eine zukunftsfeste Investition.

Bedarf steigt unaufhaltsam

Die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft und die längere Lebenserwartung lässt den Bedarf nach Pflegeplätze auf Jahrzehnte weiter steigen. Tilman Hoerner ist verantwortlich für den Verkauf und informiert über das Konzept. „Die Nachfrage ist in den letzten Jahren enorm gestiegen“ bestätigt er als Experte.

Das Seniorenzentrum wird wie bei Eigentumswohnungen in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft. Der Käufer wird offizieller Eigentümer des Apartments mit eigenem Grundbucheintrag. 

Kein Vermietungsstress und garantierte Miete

Der Käufer profitiert vom 20-jährigen Mietvertrag mit einer garantierten Miete auch bei Leerstand oder Bewohnerwechsel sowie von vielen weiteren Vorteilen dieser Sorglos-Immobilie.  Die Pflege-Apartments bieten eine attraktive Alternative zur Vermögenssicherung oder zur klassischen Rente. Die Preise beginnen ab 184.600 EUR pro Apartment.

Senioren-Pflegezentrum: Glückliche, zufriedene Bewohner und attraktive Kapitalanlage mit Wertstabilität und Zukunftssicherheit. / Foto: Adobe Stock

KFW Förderung inklusive

Das Objekt wird mit 18.000 EUR durch die KfW-Bank gefördert. Besonders interessant: die Förderung ist unabhängig von der Finanzierung – auch Barzahler erhalten die Förderung. Sichern Sie sich jetzt den Zuschuss!

Ihr Experte

Tilman Hoerner, seit über 40 Jahren erfolgreicher, selbständiger Unternehmer, Experte für Immobilien, Pflege- und Seniorenwohnen, berät Privatanleger, worauf es ankommt. Nutzen Sie die Möglichkeit und rufen Sie an um weitere Informationen zu erhalten oder einen Termin zu vereinbaren. 

Hoerner & Hoerner 

Tel.: 02271 98 66 0

rheinland@hh-pflegeimmo.de 

HH-Pflegeimmo.de/Rheinland

Wir beraten Sie persönlich vor Ort. Für unsere gemeinsame Sicherheit halten wir strenge Hygiene-Auflagen ein. Alle Berater und Mitarbeiter sind doppelt geimpft und werden Zusätzlich auf Covid-19 getestet.

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Das erste Geld im Griff

So lernen Kinder und Jugendliche einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld

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Schon früh mit den eigenen Finanzen haushalten lernen: Taschen- und Budgetgeld sind dabei für unterschiedliche Zwecke gedacht. Foto: djd/Geld und Haushalt

Endlich nicht mehr die Eltern um jedes Eis bitten, sondern selbst entscheiden, wann man sich etwas gönnen möchte. Das erste Taschengeld stellt für viele Kinder einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Erwachsenwerden dar. Auf diese Weise lernen sie zugleich, dass Freiheit stets mit Verantwortung verbunden ist. Denn finanzielle Nachschläge, wenn das Taschengeld viel zu schnell aufgebraucht ist, sind tabu, stattdessen müssen die Kids selbst ihre Ausgaben im Blick behalten. Ergänzend dazu händigen viele Eltern ihren Kindern noch ein festes monatliches oder wöchentliches Budgetgeld aus. Der Unterschied: Während das Taschengeld komplett zur freien Verfügung steht, ist das Budget für vorher vereinbarte Zwecke wie Kleidung, Schulmaterial, das Handy oder Bustickets vorgesehen.

Budget- und Taschengeld klar voneinander trennen

Experten empfehlen Eltern, ihren Kindern etwa ab dem 14. Lebensjahr ein eigenes Budgetgeld auszuzahlen. Die damit verbundenen Erfahrungen helfen den Schülern, mit der Zeit noch besser und vorausschauender zu wirtschaften sowie ihre Ausgaben im Griff zu behalten. Wichtig ist es dabei, Taschen- und Budgetgeld klar voneinander abzugrenzen und es auch getrennt auszubezahlen. So wird den Jugendlichen deutlich, wie viel Geld sie zur freien Verfügung haben und wie viel sie für bestimmte Dinge reservieren müssen. „Eine Möglichkeit ist es, das Taschengeld bar auszubezahlen, das Budgetgeld hingegen auf ein Girokonto der Kinder zu überweisen. Oder die Briefumschlag-Methode, bei der jede Summe in einen eigenen, entsprechend beschrifteten Umschlag wandert“, erklärt Dr. Alexandra Langmeyer vom Deutschen Jugendinstitut. Bei Familien, denen nicht viel Geld zur Verfügung steht, sei es dennoch wichtig, dass die Kinder regelmäßig ein Taschengeld erhalten und es selbst verwalten lernen.

Mit kleinen Nebenjobs können Jugendliche ihr Taschengeld aufbessern.
Foto: djd/Geld und Haushalt

Kostenfreie App und weitere Tipps für das erste eigene Budget

Noch mehr Transparenz beim Verwalten der ersten eigenen Finanzen verschaffen elektronische Helfer wie die Finanzchecker-App für Jugendliche vom Beratungsdienst Geld und Haushalt. Sie ist in den AppStores für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Unter www.geldundhaushalt.de/taschengeld gibt es ausführliche Informationen, Downloadangebote und Bestellmöglichkeiten, zum Beispiel die Infobroschüren „Budgetkompass für Jugendliche“ oder „Fahrplan Taschengeld“, die weitere konkrete Tipps enthalten – bis zur empfohlenen Taschengeldhöhe für das jeweilige Alter. Noch ein Tipp zum Start des Budgetgeldes: Es hat sich bewährt, zunächst nur mit einem Ausgabenposten zu beginnen. Sobald die Erfahrungen positiv sind, können Eltern das Budgetgeld und die damit verbundene Verantwortung auf weitere Bereiche ausdehnen.

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Finanzen & Versicherungen

Bescheid wissen – und rechtzeitig handeln

Umfrage: Die meisten Frauen kennen ihre Altersvorsorgelücke nicht

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Frauen, die sich nicht auf einen Partner verlassen können oder wollen, sollten zu jedem Zeitpunkt in ihre Altersvorsorge investieren. Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/kali9

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung erhielten Männer in den alten Bundesländern Ende 2019 durchschnittlich 1.139 Euro Rente pro Monat – Frauen dagegen nur 710 Euro. In den neuen Bundesländern ist der Unterschied kleiner, doch noch immer spürbar. Die Gründe für die unterdurchschnittliche Rente bei Frauen: Sie erziehen noch immer überwiegend die Kinder und pflegen Angehörige. Sie arbeiten deshalb oft „nur“ in Teilzeit und verdienen vielfach selbst bei gleicher Tätigkeit und vergleichbarer Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen. Frauen, die sich nicht auf einen Partner verlassen können oder wollen, sollten daher deutlich mehr in ihre Altersvorsorge investieren. Dafür ist es nie zu spät, auch kleine Beträge können helfen.

Auswirkungen der Unwissenheit sind bei Frauen deutlich größer

Zu dem Zeitpunkt, zu dem Frauen noch wirkungsvoll etwas für ihre Vorsorge tun können, sind sich die wenigsten des Problems allerdings überhaupt bewusst. Laut einer Umfrage der Forschungs-Agentur Q im Auftrag der Allianz Lebensversicherung kennen 80 Prozent der befragten Frauen die sogenannte Gender Pension Gap nicht, also den geschlechtsspezifischen Unterschied in der Vorsorge von Männern und Frauen. Und 59 Prozent der Frauen gaben an, weder die Höhe ihrer späteren Rentenzahlungen zu wissen, noch einen Überblick über mögliches weiteres Einkommen zu haben. „Da unterscheiden sich Männer und Frauen kaum“, sagt Laura Gersch von der Versicherung, die die Umfrage beauftragt hat. „Die Auswirkungen dieser Unwissenheit sind jedoch gravierend. Männer haben viel häufiger lückenlose Erwerbsbiografien. Sie zahlen damit nicht nur stabiler in die gesetzliche Rentenversicherung ein, sie profitieren auch stärker von Angeboten der betrieblichen Altersversorgung und schließen für sich häufiger private Vorsorgeverträge ab.“

Frauen, die über die Höhe ihres Einkommens im Alter Bescheid wissen, lassen sich eher für eine individuelle Vorsorge motivieren.
Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/AscentXmedia

Rentenkompass: Damit kann ich im Alter rechnen

Um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen, gibt es beispielsweise unter www.allianz.de/rentenkompass einen kostenlosen digitalen Rentenkompass. Nutzer können damit selbst digitale Rententransparenz gewinnen. Steuern und Sozialabgaben zur Berechnung der Nettorente werden auf Basis der heute gültigen Gesetzgebung einkalkuliert. Das Tool kann ebenfalls von Interessenten verwendet werden, die nicht bei diesem Anbieter versichert sind. Der Kompass berücksichtigt nicht nur Einkommen aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge, Nutzer können auch Einkünfte aus Immobilienbesitz und Kapitalvermögen hinterlegen. Die User haben die volle Kontrolle über ihre Daten, die Eingabe ist komfortabel möglich. Die Anwendung bietet zudem die Option, Szenarien wie etwa eine Inflation durchzuspielen.

Um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen, gibt es im Internet kostenlose Tools.
Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/PeopleImages.com

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Finanzen & Versicherungen

Der direkte Weg in die Zweitimmobilie

Die passende Finanzierung hängt von den Kaufmotiven und der Nutzung ab

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Eine Eigentumswohnung für die Kinder kaufen: Dieses Finanzierungsmodell ist bei Immobilienbesitzern und Banken gleichermaßen beliebt. Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden/Lars Franzen

Den weiter steigenden Preisen zum Trotz stehen Immobilien hoch im Kurs. Auch Zweitimmobilien sind gefragt, ob zur eigenen Nutzung oder zur Vermietung. Schließlich macht das niedrige Zinsniveau viele Anlageformen unattraktiv und bringt gleichzeitig geringe Finanzierungskosten mit sich. Unter Umständen lässt sich auch die erste Immobilie in die Finanzierung einbringen. Je nachdem, wofür das zweite Objekt genutzt wird, gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten.

Studentenquartier für die Kinder

Statt die teure Miete für ein Appartement in der Universitätsstadt zu bezahlen, kann man eine kleine Eigentumswohnung erwerben – erst für die eigenen Kinder, später zur Vermietung. Banken sehen diese Finanzierung gern, berichtet Jürgen Klaus, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Augsburg: „Meist ist eine gute Bonität gegeben und die Monatsrate wird zuverlässig gezahlt.“ Die Auswahl an finanzierenden Banken ist groß und der Zinssatz ist dadurch in der Regel günstig. Tipp: Es lohnt sich, längere Zinsbindungen von 15 bis 20 Jahren anzufragen. Das schafft Flexibilität und die etwas höheren Zinskosten sind steuerlich absetzbar.

Zukunftssicher investieren: Zweitimmobilien als Studentenquartier für Kinder sind ein beliebtes Finanzierungsmodell.
Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden/Getty Images/PixelsEffect

Zweitimmobilie als Kapitalanlage

Wer den Kauf als Kapitalanlage versteht, plant meist die Mieteinkünfte in die Finanzierung ein. Eine langfristig attraktive Lage und ein möglichst guter Zustand sind hierfür unverzichtbar. Aber auch bei einer Top-Immobilie sollte konservativ gerechnet werden, so Jürgen Klaus: „Das Konzept Miete gleich Monatsrate geht nicht auf. Denn es gibt Kosten, die zusätzlich anfallen, zum Beispiel für Instandhaltung und Verwaltung oder Steuern auf die Mieteinnahmen.“ Wegen des größeren Risikos sollte man von etwas höheren Zinssätzen ausgehen, außerdem ist mehr Eigenkapital erforderlich als bei der Eigennutzung.

Ein Domizil für den Urlaub

Ferienwohnimmobilien sind nicht zuletzt durch die coronabedingten Einschränkungen stark gefragt. Die Aussicht, im Urlaub selbst dort zu wohnen und das Domizil für das übrige Jahr zu vermieten, ist verlockend. Was so einfach klingt, sehen Banken aber oft anders. Denn die Auslastung ist schwer kalkulierbar und bei Eigennutzung gelten steuerliche Sonderregeln. Wer über ein Investment in eine Ferienwohnung nachdenkt, sollte sich einen Überblick über Finanzierungslösungen verschaffen oder sie von einem ungebundenen Vermittler vergleichen lassen. Unter www.drklein.de gibt es weitere nützliche Tipps rund um die Finanzierung von Zweitimmobilien und eine Kontaktmöglichkeit.

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Finanzen & Versicherungen

Verantwortung für sich und seine Liebsten tragen

Über den eigenen Tod wird zwar nachgedacht, aber dafür kaum Vorsorge getroffen

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Familien sollten wichtige gesundheitliche, finanzielle und rechtliche Themen rechtzeitig klären. Foto: djd/DELA Lebensversicherungen/Getty Images/wundervisuals

Die Corona-Pandemie mit ihren vielen tausend Opfern hat die Themen Tod und Sterben stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Doch setzen sich die Menschen deshalb auch mehr mit dem eigenen Tod auseinander? YouGov befragte dazu mehr als 1.000 Bundesbürger im Alter von über 18 Jahren. Das Ergebnis: Mehr als drei Viertel hatte sich schon einmal Gedanken über den eigenen Tod gemacht. Häufigste Gründe sind das eigene Älterwerden, Todesfälle und schwere Krankheiten im familiären Umfeld und Bekanntenkreis oder eine eigene schwere Krankheit. Aber: Nur knapp die Hälfte derjenigen, die sich mit dem eigenen Tod befasst hatten, besaßen genauere Vorstellungen von ihrem Abschied. Und noch einmal deutlich weniger Menschen hatten Regelungen für eine Bestattung und Trauerfeier getroffen oder dafür finanziell vorgesorgt. „Viele können nicht richtig einordnen, was im Todesfall auf Familie und Angehörige zukommt“, erklärt Walter Capellmann, Vorsorgeexperte bei den Dela Lebensversicherungen, Auftraggeber der Umfrage.

Vorsorgelücke schließen und den letzten Weg selbst bestimmen

Ein Drittel der Befragten schätzt die Kosten für Bestattung und Trauerfeier auf 3.000 bis 5.000 Euro. Tatsächlich liegen die durchschnittlichen Kosten bei 6.000 bis 8.000 Euro, in vielen Regionen sogar deutlich darüber. Viele Angehörige können eine solche Summe nicht aus dem Ersparten stemmen. Mit dem Abschluss einer Sterbegeldpolice kann man nicht nur seine Liebsten entlasten, sondern vor allem auch selbstbestimmt den letzten Weg in allen Details planen. „Bei einer finanziellen Bestattungsvorsorge ist es wichtig, dass die benötigte Summe in voller Höhe zur Verfügung steht, ganz gleich wann der Todesfall eintritt“, so Walter Capellmann. Eine Sterbegeldversicherung schließt je nach Anbieter Leistungen wie die kostenfreie Überführung aus dem Ausland und den doppelten Versicherungsschutz bei Unfalltod ein. Dazu kommen Zusatzleistungen wie die Organisation von Traueranzeigen, Bestattung und Trauerfeier über die Nachlassregelung und Haushaltsauflösung bis hin zur psychologischen Erstbetreuung der Hinterbliebenen.

Wer rechtzeitig vorsorgt, zeigt damit vor allem Verantwortung für seine Angehörigen.
Foto: djd/DELA Lebensversicherungen/Getty Images/Geber86

Wichtige Themen rechtzeitig klären

Wer seine Liebsten mit den Folgen einer schweren Erkrankung oder eines Todesfalls nicht alleine lassen will, sollte auch anderweitig rechtzeitig vorsorgen. Unter www.dela.de steht dafür eine Checkliste zum Download bereit. Mit ihr kann man wichtige gesundheitliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen klären und festlegen. Etwa die Frage, wer über finanzielle Angelegenheiten entscheiden soll oder welche medizinische Behandlung gewünscht ist, wenn jemand selbst nicht mehr in der Lage ist, selbstbestimmt zu handeln.

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