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Kreise & NRW

Herbstliche Veranstaltungen in der Nordeifel

Von Open-Air Kino bis Handwerkermarkt und Literatur.

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Alte Handwerkskunst vor Ort erleben / Foto: Nordeifel Tourismus GmbH (Nils Nöll)

Bunt und vielseitig wie der Herbst ist auch das Veranstaltungsprogramm in der Nordeifel. Eine lebendige Kulturszene, ungewöhnliche Spektakel bei Nacht, erlebbares Handwerk und herrlich Traditionelles zur Erntezeit erwartet Sie.

Kürbis-Zirkus in Mechernich-Obergartzen

Manege frei für den Kürbis-Zirkus lautet das Motto der diesjährigen Kürbisschau auf dem Krewelshof Eifel in Mechernich-Obergartzen, bei der Sie täglich bis Ende Oktober 2021 die bunten Gewächse erleben, schmecken und bewundern können. Lassen Sie sich von den kunstvollen Kürbisfiguren und spannenden Aktionen mitreißen. Mehr als 100.000 Kürbisse wurden dafür eigens auf dem Krewelshof bearbeitet und kunstvoll in Formen und Farben als Zirkusfiguren in Szene gesetzt. Das absolute Highlight der Kürbisschau ist die „Pumpkin Pyramide“. Sie ist seit Jahren eines der beliebtesten Fotomotive und als Fotopoint bereits ein bekannter Instagram-Star, der jährlich zahlreiche Besucher:innen anzieht.

Lit.Eifel findet statt

Wunderbare Nachrichten für Literaturfreunde: Die Lit.Eifel, das Literaturfestival im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel, findet 2021 wieder statt. Von Mitte September bis zum 21. November 2021 wird ein ebenso anspruchsvolles wie frisches und aktuelles Programm angeboten. In den oftmals außergewöhnlichen Lesungsorten treffen Zuhörer:innen auf hochkarätige Namen. Ein Höhepunkt ist die Lesung mit Wolfgang Niedecken, dem Frontmann von BAP, mit seiner außergewöhnlichen Liebeserklärung an Bob Dylan. Der eigentlich als Eifeler Krimiautor bekannte Carsten Sebastian Henn hat mit „Der Buchspazierer“ eine gefühlvolle Geschichte verfasst, die ihm eine Platzierung in der Spiegel-Bestseller-Liste beschert hat. Der Bestsellerautor Ewald Arenz hat sich mit seinem Roman „Der große Sommer“ angekündigt.

Openair Kino und leuchtende Gärten

Kino unter freiem Himmel heißt es ab dem 15. September bei der Premiere des Freiluftkinos in Zülpich auf dem Quirinusplatz im Stadtzentrum von Zülpich. An sechs Abenden bis Ende Oktober kommen Besucher:innen in den Genuss anregender Filme und einem kleinen, feinen Rahmenprogramm unter freiem Himmel.

Vom 17. September bis zum 03. Oktober 2021 locken die Leuchtenden Gärten in den Seepark nach Zülpich. Mit Anbruch der Dunkelheit verzaubern Lichter, Farben und mystische Wesen die Besucher:innen auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände am Zülpicher See. Die Wege im Seepark erleuchten in warmen Lichttönen, Büsche und Bäume erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben und auch die Rasenflächen und Gebäude werden mit magischen Illuminationen faszinierend in Szene gesetzt. Bekannte Ecken erscheinen in einem ganz anderen Licht und werden durch phantastische Lichtinszenierungen neu interpretiert. Auch besteht die Möglichkeit jeweils freitags bis sonntags bei einem Nachtflug im Flying Fox-Park einen ganz besonderen Blick von oben auf die Licht-Inszenierungen zu erhalten und auf dem Seeplateau „Adventure-Golf by night“ zu genießen.

Erntetage im Freilichtmuseum

Die Erntetage im LVR-Freilichtmuseum Kommern am 18. und 19. September 2021 zeigen die Vielfalt traditioneller bäuerlicher und handwerklicher Arbeiten unserer Vorfahren. Das LVR-Freilichtmuseum Kommern erinnert damit an die facettenreiche und anstrengende Arbeit, die bei den Bauern auf dem Hof, auf dem Feld und in den Bauernküchen und mit dem Abschluss der Ernte im Spätsommer auch bei den Handwerkern im Dorf anfiel. Zahlreiche Kaltblutpferde, Zugochsen, historische Wagen und Arbeitsgeräte werden im Einsatz zu sehen sein. Wer frische Produkte aus der Region kosten und erwerben möchte, ist auf dem „Landmarkt“ bestens aufgehoben.

Sportliches Schleiden

Sportbegeisterte sollten sich den 23. Oktober 2021 schon einmal vormerken. Beim Crossduathlon in Schleiden beweisen die Athlet:innen ihr Können beim Laufen und auf dem Mountain-Bike. Geboten wird eine Mischung aus einmaligem Naturerlebnis und sportlichem Wettkampf. Dadurch wird dieses Sportereignis für Aktive und Zuschauer:innen gleichermaßen zu einem Highlight im sportlichen Jahreskalender der Nordeifel.

Freund:innen des natürliches Nachterlebnisses bietet sich im Herbst an zahlreichen Abenden wieder ein einmaliges Schauspiel. Der sternenreiche Eifeler Nachthimmel als unvergessliches Naturerlebnis fasziniert dabei Jung und Alt zugleich. Eine unterhaltsame und informative Einführung und der Blick auf die Schätze des Nachthimmels mit Ferngläsern und Teleskopen werden in der Astronomiewerkstatt „Sterne ohne Grenzen“ auf dem Gelände in Vogelsang IPangeboten. Es wird je nach Termin möglich sein den Saturn mit seinem Ringsystem durch die Teleskope zu beobachten oder die Milchstraße mit bloßen Augen zu sehen.

Traditionelle Handwerkskunst

Das fahrende Völkchen der alten Handwerkszünfte sowie die Kunsthandwerker macht am 16. und 17. Oktober 2021 wieder Halt in Kommern.
Beim Kommerner Handwerkermarkt verwandelt sich der Ort in ein wahres Handwerkerdorf. Interessierte können dem Schmied, Drechsler, Buttermacher, Spinnerinnen und den Seilern über die Schulter schauen. Feinschmecker:innen kommen bei diversen Spezialitäten auch auf Ihre Kosten.

Bornheim | Freizeit & Kultur

Update Scooter Contest Bornheim

Coole Tricks und heiße Würstchen

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Die Kids zeigten was sie mit Ihrem Scooter können / Foto: Stadt Bornheim

Coole Tricks mit dem Roller waren beim „Scooter-Contest“ auf der Skateranlage der Europaschule Bornheim garantiert. Bei strahlendem Sonnenschein flogen 13 Jugendliche im Alter von elf bis 13 Jahren mit ihren bereiften Geräten um die Wette und begeisterten mit Einlagen wie dem „Tailwhip“, dem „Nofoot“ oder dem anspruchsvollen „Three-Sixty“.

Bürgermeister mit spontaner Aktion

Ausschließlich zufriedene Gesichter gab es auch bei den anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes der Stadt Bornheim, die gemeinsam mit dem Jugendkulturbus 1237, dem Stadteilbüro, dem Bornheimer JugendTreff und  dem Team von Streetwork Bornheim nach vier Jahren die zweite Auflage des Wettbewerbs auf die Beine gestellt hatten. Bevor die ausschließlich männlichen Teilnehmer ihr Können demonstrierten, hatte Bürgermeister Christoph Becker sichtlich Spaß, das Event an diesem für ihn ganz besonderen Ort offiziell zu eröffnen – schließlich war er hier einige Jahre als Schulleiter tätig. Der Bürgermeister zeigte sich beeindruckt von der guten Stimmung und dem Gemeinschaftsgefühl, das die Fahrer untereinander ausstrahlten. Die Jugendlichen nutzten zudem die Gelegenheit, sich mit einem Anliegen direkt an den Bürgermeister zu wenden. So wünschten sie sich, dass die einzelnen Elemente neu positioniert würde, um die Anlage noch besser nutzen zu können. Der bot ebenso spontan wie unkompliziert seine Unterstützung an: „Macht einen Termin aus und kommt mit einem Plan in meine Sprechstunde. Ich werde dann jemanden dabeihaben, der sich auskennt und dann machen wir das.“

Heroes und Allstars beim Best-Trick

Hochmotiviert stärkten sich die jungen Männer noch mit einer frisch gegrillten Bratwurst, bevor es ans Warmfahren ging und damit langsam Ernst wurde. Zunächst stand der sogenannte „Best Trick“-Wettbewerb auf dem Programm, der in erster Linie dazu diente, die Teilnehmer in zwei Gruppen einzuteilen – den „Heroes“ und den „Allstars“. Verfolgt von den aufmerksamen Blicken der Jury schossen die mit Helm und Knieschonern ausgestatteten Roller-Artisten über Rampen und Parcourshindernisse in die Höhe, drehten sich in der Luft und landeten gekonnt wieder auf dem Boden.

Mit Blick auf die Preise hatte den ein oder anderen sicher zusätzlicher Ehrgeiz gepackt. Denn neben kompletten Scootern gab es hochwertige Decks (Trittbretter) und Bars (Lenker) zu gewinnen.  Möglich gemacht hatten dies die Sponsoren Madd Gear, Chilli Pro Scooter und die Kreissparkasse Bornheim. Bei den „Allstars“ hatten sich am Ende Dinu, Leon und Nils einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient, während bei den „Heroes“ Maxi, Leon und Paul die Nase vorn hatten – alle sechs kommen aus Bornheim.

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Digital den Dammbruch verhindern

Mobiler Escape Room sensibilisiert Mitarbeiter

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Digital dem Escape Room entfliehen / Foto: Tumisu (pixabay)

Neun Monate lang entwickelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des in Köln ansässigen Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums eStandards für die Region den mobilen Escape Room, der zu mittelständischen Unternehmen kommt oder für Veranstaltungen buchbar ist. Unterschiedliche Szenarien wurden am Anfang durchdacht, früh fiel die Entscheidung auf die jetzige Geschichte. Das Ziel: Spielerisch zu vermitteln, wie wichtig digitale Technologien und eStandards, wie zum Beispiel Künstliche Intelligenz (KI), Radio-Frequenzy Identification (RFID) und Tracking/Tracing bei der Lösung von heutigen digitalen Herausforderungen sind.

Spielerische Vermittlung

Mit „Mission Standards: Rettet den Staudamm!“ hat das Kompetenzzentrum für den Mittelstand seinen neuen Escape Room eröffnet. Natürlich könne kein Planspiel, so Geschäftsstellenleiterin Bettina Bartz, vor Naturkatastrophen schützen, aber es könne mittelständische Mitarbeiter für die Zukunft der Digitalisierung sensibilisieren. „Wir wollen spielerisch vermitteln wie wichtig digitale Technologien und eStandards bei der Lösung sind.“ Wie passt ein Escape Room in das Portfolio eines Förderprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums? „Das Thema Digitalisierung stellt immer höhere Anforderungen. Dies nur theoretisch zu vermitteln, ist eine Möglichkeit. Besser jedoch ist es, für die Teilnehmer Erlebnisse zu schaffen, die nachhaltig die Vorteile innovativer Technologien begreifbar machen. Außerdem kennen viele Menschen Escape Rooms als beliebte Freizeit-Events. Wieso, also nicht wichtige Zukunftstechnologien in betrieblichen Prozessen mit ein bisschen Spaß vermitteln“, so Bartz.

Mit Tablets und Smartphones

Das ist die Story: Das Escape-Room Team hat am vermeintlich ruhigen Wochenende die Schicht der Kolleginnen und Kollegen im virtuellen Wasserwerk übernommen. Zwar waren die letzten Tage regnerisch, doch nun hat sich das Wetter beruhigt. Plötzlich steigt der Wasserstand aber massiv an. Der Staudamm droht zu brechen. Tausende Menschen sind in Lebensgefahr. Den Expertinnen und Experten im Wasserwerk bleiben nur 30 Minuten, um die Katastrophe zu verhindern. Nur, wenn sie Tablets, Smartphones, digitale Technologien und Standards nutzen, ist der Staudamm noch zu retten. Künstliche Intelligenz (KI) bildet die Grundlage für die Spracherkennung bei der Notrufnummer. Der Voicebot erkennt das ins Telefon gesprochene Wort sowie deren Zusammenhang und gibt intelligente Antworten. Darüber hinaus wird KI beim Übersetzen einer chinesischen Warnnachricht verwendet: Zuerst für die Bilderkennung und dann für die eigentliche Übersetzung. Im Escape Room wird der Seriencode der einzelnen Ersatzteile mithilfe der RFID ausgelesen. Diese Technologie ermöglicht Daten mittels Radiowellen/Funkfrequenzen berührungslos und ohne Sichtkontakt zu übertragen. Mithilfe dieser Technologien kann das Team den Staudamm in 22 Minuten retten. Der mobile Escape Room kann ab sofort kostenlos gebucht werden. Informationen unter www.estandards-mittelstand.de/

Chancen der Digitalisierung

Das Kompetenzzentrum eStandards gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in den kleineren und mittleren Unternehmen und dem Handwerk. Die Initiative informiert die Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Ministerium ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote. Weitere Informationen unter www.mittelstand-digital.de

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Rhein-Sieg-Kreis

Vollsperrung der A3 am Wochende

Wieder Verkehrschaos rund um Siegburg?

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Gibt es am Wochenende wieder Chaos rund um Siegburg? / Foto: Wikipedia

Auch an den kommenden beiden Wochenenden ist die A3 zwischen dem Autobahnkreuz Bonn/Siegburg und der Anschlussstelle Lohmar in Fahrtrichtung Oberhausen vollgesperrt, jeweils von Freitag, 22 Uhr, bis Montag, 5 Uhr.

Massive Schäden

Die Fahrbahn der A3 ist hier in weiten Streckenabschnitten massiv beschädigt. Der zusätzliche Umfahrungsverkehr aufgrund der gesperrten A1 und A61 hat die Schäden verschärft, so dass sofortige und umfangreiche Reparaturarbeiten vor Beginn der kalten Jahreszeit zwingend ausgeführt werden müssen. Dafür werden im Autobahnkreuz Bonn/Siegburg  die Zufahrten von der A560 aus beiden Fahrtrichtungen auf die A3 in Richtung Oberhausen jeweils bereits ab 20 Uhr geschlossen. Eine Umleitung für den örtlichen Verkehr über die A560 und A59 mit einem rotem Punkt ausgewiesen.

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Kreise & NRW

Die Schattenseite des Fahrradbooms

Radfahrer müssen nach einem Unfall besondere Regeln beachten

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Die Schattenseite des Fahrradbooms: Allein im Jahr 2020 waren mehr als 100.000 Radfahrer in Deutschland an einem Unfall mit Personenschaden beteiligt. Foto: djd/Roland-Rechtsschutzversicherung/arborpulchra - stock.adobe.com

Die wachsende Beliebtheit des Radfahrens in Deutschland hat auch ihre Kehrseite: Je mehr Radler unterwegs sind, desto häufiger kommt es zu brenzligen Situationen. 2020 waren laut Statistischem Bundesamt mehr als 100.000 Radfahrer und Nutzer von E-Bikes an einem Unfall mit Personenschaden beteiligt, deutlich mehr als 2019. Was müssen Betroffene beachten?

Die wichtigsten Schritte

Wie bei jedem Unfall muss zunächst die Unfallstelle abgesichert, Erste Hilfe geleistet und ein Rettungswagen informiert werden. „Bei Verletzten, Streit über die Unfallursache oder hohem Sachschaden ist zusätzlich die Polizei zu informieren“, erklärt Frank Preidel, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Dagegen sollte man bei einem geringen Schaden die Unfallstelle unverzüglich räumen. Danach ist es wichtig, mit den anderen Unfallbeteiligten persönliche Daten auszutauschen. Bei Autofahrern sollte man sich Name, Anschrift und das Kfz-Kennzeichen notieren. Bei anderen Radfahrern müssen Name und Anschrift reichen – am besten belegt durch den Personalausweis oder ein anderes Dokument. Auch von Zeugen sollte man sich Namen und Telefonnummern aufschreiben. Das weitere Vorgehen hängt von der Schuldfrage ab. Besteht Einigkeit zwischen den Beteiligten, sollte man gemeinsam einen Unfallbericht ausfüllen. Vorlagen gibt es im Internet. Bei Uneinigkeit muss im Zweifel ein Gericht entscheiden. „In einem solchen Fall sollte man die Polizei informieren, die dann den Unfallhergang rekonstruiert. Ratsam sind zudem eigene Beweisfotos von der Unfallstelle, die im Gerichtsprozess vorgezeigt werden können“, rät Rechtsanwalt Preidel.

Ansprüche nach einem Unfall

Trägt die Gegenseite die Schuld am Unfall, kommt die Haftpflicht des Verursachers für Schäden auf. Ist der Fahrradfahrer verantwortlich, springt seine Privathaftpflicht ein – sofern er eine besitzt. Denn Radfahrer sind gesetzlich nicht zu einem Abschluss dieser Versicherung verpflichtet. Unabhängig davon hilft nach einem Unfall auch ein Fahrrad-Schutzbrief weiter, etwa beim Abschleppen des Rads nach Hause oder in eine Werkstatt. Trägt der Radfahrer keine Schuld am Unfall, kann er bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung diverse Ansprüche geltend machen. Dazu zählen eine Unkostenpauschale von 20 bis 25 Euro für allgemeine Kosten, die Kosten der Reparatur oder eines neuen Fahrrads sowie unter Umständen eine Entschädigung für den Nutzungsausfall des Rads. „Bei einem Personenschaden kann man zudem Ansprüche auf Schmerzensgeld geltend machen. Hier empfiehlt es sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht hinzuzuziehen, denn Schmerzensgeld lässt sich oft nur schwer durchsetzen“, so Rechtsanwalt Preidel.

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Rhein-Sieg-Kreis

Pferdetransport an A3 gestoppt

Die Tiere waren teils unterernährt, von Parasiten befallen und nicht gesichert.

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Die 14 Pferde waren in dem Anhänger regelrecht eingepfercht / Foto: Rhein-Sieg-Kreis

Das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises hat 14 teils unterernährte und kranke Pferde aus Spanien in eine Pflegeunterkunft bringen lassen. Die Tiere wurden bei einer Polizeikontrolle eines Lastwagens aus Spanien auf der A3 Anfang der Woche am Rastplatz Sülztal entdeckt. Der Transport war in Spanien gestartet und auf dem Weg in die Niederlande. Wegen des schlechten Zustandes der Tiere wurde das Veterinäramt eingeschaltet.

Pferde wurden durch Tierarzt versorgt

Das Team des Veterinäramtes fand einen mit 14 Pferden völlig überbelegten Transporter mit Anhänger vor. Einige Tiere waren unterernährt, litten an Parasitenbefall, hatten ausgebrochene Hufe oder waren krank. Fast alle Pferde trugen keine Halfter und standen lose im Transporter, 2 Wallache waren tierschutzwidrig mit dem Kopf nach oben festgebunden. Die Pferde standen dicht an dicht und hatten kaum Möglichkeit sich zu bewegen. Zudem stand den Tieren weder Futter noch Wasser zur Verfügung. Wie sich bei der Kontrolle zudem herausstellte, lag für den Pferdetransport aus Spanien auch kein, für Tiertransporte in der EU vorgeschriebenes, Gesundheitszeugnis vor. Das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises konnte die Tiere zunächst für 14 Tage auf einem Pferdehof unterbringen. Dort wurden die Pferde von einem Tierarzt versorgt.

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Mehr als Hitzewallungen

Mit Bewegung, Entspannung und guter Laune durch die Wechseljahre

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Mit guten Freundinnen können Frauen sich über eventuelle Wechseljahresprobleme austauschen - oder sie ganz einfach mal weglachen. Foto: djd/Trivital/Getty Images/Morsa Images

Hitzewallungen hin oder her, die Wechseljahre sind eine natürliche und auch spannende Phase des Umbruchs im Leben einer Frau. In dieser Zeit lässt die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron zunehmend nach. Das kann zwar unangenehme Begleiterscheinungen wie aufsteigende Hitze, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen mit sich bringen. Doch mithilfe einer positiven Einstellung und gezielter Unterstützung kommt man mit Gelassenheit und Wohlbefinden durch diese mitunter turbulente Zeit.

Sport, Spaß und Entspannung im Alltag

Dabei kann Bewegung helfen. Dass einem durch Sport nur wärmer wird und die Hitze noch mehr aufsteigt, ist ein Mythos. Vermehrte Bewegung lindert vielmehr Häufigkeit und Stärke der Beschwerden. Hitzewallungen, Schlafprobleme und Gelenkbeschwerden lassen sich durch körperliche Aktivität bedeutend verringern, wie aktuelle Studien belegen. Ob Radeln, Schwimmen, Walken oder Tanzen: Geeignet ist, was Spaß bereitet. Und der sollte generell nicht zu kurz kommen, denn in den Wechseljahren können sich auch seelische Veränderungen bemerkbar machen. So schlagen kleine Probleme manchmal schneller aufs Gemüt, Stress und innere Unruhe nehmen zu. Dann ist mehr Entspannung und Me-Time gefragt, also ausreichend Zeit für sich selbst im hektischen Alltag.

Kleine Auszeiten für mehr Me-Time-Momente

Eine Gute-Laune-Playlist mit allen Lieblingssongs zu genießen, tut ebenso gut wie eine kleine Auszeit an der frischen Luft, Yoga oder ein neues Hobby. Auch eine gesunde Ernährung mit frischen Zutaten unterstützt maßgeblich das Wohlbefinden in den Wechseljahren. Zusätzlich kann eine gezielte Nahrungsergänzung zum Erhalt der hormonellen Balance und Vitalität beitragen: Trivital meno enthält qualitativ hochwertige Extrakte der Vitalpilze Cordyceps und Maitake. Dazu Pflanzenextrakte aus Yamswurzel, Melisse, Rotklee und Soja sowie sinnvolle Mineralstoffe und Vitamine wie B6, das die Regulierung der Hormontätigkeit wie auch die normale psychische Funktion unterstützt.

Das Ganze ist nach dem Tag-Nacht-Prinzip aufgebaut: Die Kapseln für den Morgen dienen der Aktivierung, die für den Abend fördern Phasen der Entspannung und Regeneration. Unter www.trivital-hennig.de gibt es weitere Infos und viele Tipps für Körper und Seele. Um mit Beschwerden auch gefühlsmäßig besser zurechtzukommen, helfen zudem Gespräche. Frauen sollten offen mit dem Partner, der Freundin, dem Arzt oder der Ärztin reden. Für den Austausch mit anderen Frauen, die sich in der gleichen Phase befinden, bieten sich auch die sozialen Medien an.

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Handwerk will Ortskräfte ausbilden

Initiative findet viel Zustimmung. Fachkräfte in allen Branchen dringend gesucht.

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Gemeinsam für das Handwerk: (v.l.) Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Norbert Walter-Borjans (SPD), Präsident Hans Peter Wollseifer, Mona Neubaur (Die Grünen), Norbert Röttgen (CDU). (Foto: Brodüffel)

„Wir können Freude schmieden und an Träumen feilen/Komm wir bauen die Zukunft/Das, was uns vereint/Lasst uns was tun, was für immer bleibt“ lautet der Refrain der musikalischen Hommage an das Handwerk „Was für immer bleibt“ von Benoby. 5,6 Millionen Handwerker sollen den Song mindestens genauso groß machen wie Andreas Bouranis WM-Hymne „Auf uns“ von 2014. „Mit 130 Berufen ist das Handwerk der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands. Alle Handwerker eint das einzigartige Lebensgefühl, mit den eigenen Händen etwas Bleibendes zu schaffen. Dieses Lebensgefühl bringt der Song „Was für immer bleibt“ rüber“, betonte Präsident Hans Peter Wollseifer bei der Vorstellung des erhofften Chartstürmers während des Politischen Forums in der Handwerkskammer Köln. Beim Zuhören markierten Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Mona Neubaur (Die Grünen), Norbert Röttgen (CDU) und Norbert Walter-Borjans Textstellen, die aus ihrer Sicht am besten zum jeweiligen Wahlprogramm passen. „Du brennst für jeden neuen Tag im Leben“ war der Favorit. „Das nächste Jahrzehnt ist ein Schicksalsjahrzehnt. Für die große anstehende Transformation muss man jeden neuen Tag brennen“, meinte Norbert Röttgen.

Fachkräfte dringend gesucht

Alle großen Herausforderungen wie Klimaschutz, Wohnungsbau und Digitalisierung, so Präsident Wollseifer, seien aber nur mit gut ausgebildeten Fachkräften zu bewältigen. Der Mangel an Fachkräften nehme mittlerweile dramatische Ausmaße an. „Das Handwerk könnte die afghanischen Ortskräfte, die der Bundeswehr geholfen haben, hier bei uns zu guten Handwerkern ausbilden und ihnen eine Lebensgrundlage schaffen“, sagte der Hürther, der mit seinem Vorschlag auf breite Zustimmung traf. Mona Neubaur und Alexander Graf Lambsdorff kritisierten die Abschiebung von gut integrierten und leistungsbereiten Azubis. Norbert Walter-Borjans warb für die Gleichwertigkeit von akademischer und handwerklicher Ausbildung: „Abitur und Studium sind nicht mehr wert als eine handwerkliche Ausbildung. Außerdem kann man nach seiner Ausbildung immer noch seinen Ingenieur machen.“ Norbert Röttgen wies auf die Notwendigkeit qualifizierter Zuwanderung hin. Neubaur lud Wollersheim ein, mit ihr gemeinsam am Klimastreik von Fridays for Future am 24. September teilzunehmen. Dort könnte er für Ausbildung im Klimaschutz werben. Für den Klimaschutz demonstrieren und Photovoltaik- Anlagen installieren passten gut zusammen. Auch beim Ausbau der Digitalisierung gab es viel Übereinstimmung. Lambsdorff plädierte für das „Once-Only-Prinzip“: Bürgerinnen und Bürger müssten bestimmte Daten der öffentlichen Verwaltung nur noch einmal mitteilen und nicht mehr jeder Behörde.

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Vom Tatort ins Labor

50 Jahre Rechtsmedizin für die Region. Ein spannender Einblick in die Welt der Toten.

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Professor Dr. Markus Rothschild (2.v.r.) und seine Mitarbeiter werden oft mit Gutachten zu komplexen Blutspuren beauftragt (Foto: Uniklinik Köln)

Rechtsmediziner haben Hochkonjunktur: Kein Krimi kommt heutzutage ohne Szenen aus dem Sektionssaal aus. Wenn sich im überwiegend in Köln produzierten Münsteraner „Tatort“ der schrullig-arrogante Professor Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne über die Leiche beugt und seinem Hassfreund Kriminalhauptkommissar Frank Thiel sagt: „Der Mann ist exakt um 22.40 Uhr gestorben“, dann ist das reine Fiktion. „Wir können allenfalls eine stundengenaue Orientierung geben. Das liegt an der Temperaturabhängigkeit aller zu messenden Befunde. Die Umgebungstemperatur ist nicht immer bekannt oder ändert sich während der Liegezeit des Körpers“, erklärt Professor Dr. Markus Rothschild, Leiter des nun seit 50 Jahren  bestehenden Instituts für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln für die Region und bekennender „Tatort“-Fan.  Den 58-jährigen faszinieren die vielfältigen spannenden Aufgaben, denen er sich mit 60 Beschäftigten widmet  Das Institut verfügt über drei große Abteilungen: Die forensische Traumatologie und Pathologie untersucht sowohl Lebende als auch Tote vor dem Hintergrund rechtlicher Fragestellungen. In der forensischen Molekulargenetik beschäftigen sich die Experten vor allem mit der Abstammung und spurenkundlichen Fragestellungen. In den Laboren der forensischen Toxikologie werden Giftnachweise erbracht.

Mord mit der Armbrust

Ein Beispiel aus der Untersuchung von Tötungsdelikten – in diesem Fall eine tödliche Schussverletzung durch eine erlaubnisfreie Armbrust: Der Täter lockte seinen 22-jährigen Nebenbuhler in der Nähe einer regionalen Diskothek unter einem Vorwand auf ein freies Feld, wo er ihm dann von hinten in den Kopf schoss. Anschließend brach der Täter den aus dem Einschussbereich herausragenden Rest des Bolzens ab, sodass von außen nichts zur erkennen war, da die Eintrittsverletzung innerhalb der dicht behaarten Kopfschwarte lag und kein Blut aus der Wunde trat. Der Armbrustbolzen verletzte das Kleinhirn und den Hirnstamm tödlich. Erst durch die Obduktion wurde dieses Tötungsdelikt aufgedeckt. Auch die Identifizierung von Toten etwa durch das Zahnschema, Fingerabdrücke und Körpermerkmale gehören zu den Aufgaben.

Tiger auf dem Tisch

2012 sorgte die staatsanwaltlich angeordnete Obduktion eines im Kölner Zoo erschossenen Sibirischen Tigers für landesweite Aufmerksamkeit. „Altai“ hatte eine Tierpflegerin angefallen und getötet. Durch die Untersuchung konnte bestätigt werden, dass nur eine einzelne tödliche Schussverletzung vorlag und das Tier ansonsten in einem guten Zustand war. „Auch stand die Frage im Raum, ob der Tiger erst durch den Schuss so aggressiv wurde, dass es die Tierpflegerin durch einen Biss in den Hals tödlich verletzte. Dies konnte durch die Obduktion ausgeschlossen werden, da das Projektil das verlängerte Halsmark des Tigers durchtrennt hatte, sodass die Raubkatze mit dem Treffer sofort zusammengebrochen sein musste“, erzählte Rothschild.

Die Obduktion des Sibirischen Königstigers aus dem Kölner Zoo (Foto: Uniklinik Köln)

Genetischer Fingerabdruck

In der forensischen Molekulargenetik steht die DNA-Analyse im Mittelpunkt. Diese gibt den Ermittlern neue Möglichkeiten, einen mutmaßlichen Täter mit biologischen Tatortspuren seine Straftat nachzuweisen – auch noch nach Jahrzehnten. Der genetische Fingerabdruck hat die Arbeit der Rechtsmedizin revolutioniert. Im nach dem neuesten Stand der Technik ausgestatteten Labor des Instituts werden jedes Jahr mehrere Hundert Spuren- und Abstammungsfälle mit einigen Tausend Einzelproben analysiert. „Diese Spuren werden entweder in Form von am Tatort gefundenen Abrieben auf Watteträgern übersandt oder als Originalasservate wie Waffen, Werkzeuge oder Kleidungsstücke dem Labor zur Verfügung gestellt“, erläutert Rothschild, dessen Expertise auch von der Bundesanwaltschaft geschätzt wird.  

Dem Giftmord auf der Spur

Bei der forensischen Toxikologie dreht sich alles um den Nachweis von Giften, zu denen auch Medikamente, Alkohol und Drogen gehören. Das können Blut- und Haarproben genauso sein wie Getränkereste, wenn es zum Beispiel um K.O.-Tropfen geht. Untersucht wird, ob ein Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen, Medikamenten oder Alkohol unterwegs war. Diese Stoffe spielen auch eine Rolle, wenn es bei Straftaten um eine verminderte Steuerungs- oder Schuldfähigkeit geht. Natürlich werden auch Giftmorde untersucht. Rothschild: „So konnten durch die toxikologischen Untersuchungen an exhumierten Leichen nachgewiesen werden, dass eine Altenpflegerin mehrere Patienten mit Chlorprothixen-haltigen Medikamenten vergiftet hatte.“ Das Landgericht verurteilte die Altenpflegerin in fünf Fällen wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

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Hochwasser

Autobahn AG Update zu A1 und A61

Unwetter verursachten 100 Millionen Euro Schäden

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A1/A61 im Dreieck Erfttal. (Foto: Autobahn AG)

Weggespülte Brücken, auf kompletter Breite durchgepflügte Autobahnen, über Kilometer abgerutschte Böschungen sowie eingestürzte Lärmschutzwände: Die verheerenden Unwetter im Juli verursachten an den Autobahnen in der Region rund 100 Millionen Euro Schaden. Willi Kolks, Außenstellenleiter der Autobahn AG: „Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Jahreswechsel das Gros der Schadstellen beseitigt haben. Unser großes Ziel ist es, die A61 in beiden Fahrtrichtungen allen Verkehrsteilnehmern möglichst schnell wieder zur Verfügung zu stellen.“ Aufgrund nicht auszuschließender Spätfolgen wird es punktuell aber immer wieder zu Eingriffen in den Verkehr auf den Autobahnen im südlichen Rheinland kommen.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick

A1/A61: Erneuerung der Fahrbahn zwischen Kreuz Bliesheim und Dreieck Erfttal. Die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Norden soll Ende 2021 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser Maßnahme wird eine provisorische Rampe im Dreieck Erfttal zur A61 nach Venlo geplant. Um die A61 in diese Richtung dann komplett öffnen zu können.

A1/A61/A553: Schäden im Kreuz Bliesheim. In zwölf Bereichen rutschten Böschungen ab. In den nächsten Wochen erfolgt die Erneuerung der Fahrbahn und der Kanäle. Anfang 2022 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

A61: Zerschneidung bei Swistal. Die Fahrtrichtung Venlo kann voraussichtlich Anfang Oktober zwischen der Anschlussstelle Rheinbach und dem Kreuz Bliesheim wieder freigegeben werden, um den regionalen Verkehr zu entlasten. Eine Öffnung ab dem Autobahnkreuz Meckenheim erfolgt bis auf Weiteres nicht.

A553: Böschungsschäden zwischen Autobahnkreuz Bliesheim und Anschlussstelle Brühl. Aktuell laufen Sicherungsmaßnahmen und die Errichtung einer neuen Drainage entlang der A553. Alle Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Bereits im Oktober soll eine durchgängige Zweizügigkeit in Fahrtrichtung Köln eingerichtet werden.

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Kreise & NRW

Erfrischend einfach

Auch Eistee lässt sich nun mit Wassersprudler und Sirup einfach selbst mischen

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Wer seinem Wasser etwas mehr Geschmack verleihen möchte, kann auch Erfrischungsgetränke bekannter Marken mit einem Wassersprudler zubereiten. Foto: djd/www.sodastream.de

Selbstmachen lautet die Devise. Das gilt nicht nur für den Do-it-yourself-Geist beim Heimwerken, sondern auch beim Mixen erfrischender Getränke. Schätzungen zufolge nutzen bereits Millionen Haushalte, egal ob Familien, Pärchen oder Singles, einen Wassersprudler, um Leitungswasser selbst aufzusprudeln. Tatsächlich können wir kaum ein anderes Lebensmittel in Deutschland so unbekümmert zu uns nehmen wie Trinkwasser aus dem Hahn. Es wird regelmäßig kontrolliert und ist somit von hervorragender Qualität und als Basis zum Sprudeln bestens geeignet.

Eistee-Sirups in drei Geschmackssorten

Wer seinem Wasser gerne etwas mehr Geschmack verleihen möchte, kann auch Erfrischungsgetränke bekannter Marken ganz einfach und schnell mit einem Wassersprudler zubereiten. Der Wassersprudler-Hersteller SodaStream beispielsweise bietet in Zusammenarbeit mit der Eisteemarke Lipton drei neue Sirups an. Die Auswahl umfasst neben den Klassikern Pfirsich und Zitrone auch die Trendsorte Green Tea mit fruchtigem Citrusgeschmack. Aus einer 440-Milliliter-Sirup-Flasche lassen sich bis zu neun Liter Eistee zubereiten. Das entspricht der Getränkemenge eines regulären Sixpacks mit 1,5 Literflaschen. Einfach kaltes Leitungswasser aufsprudeln, mit den Sirups mischen und fertig ist das sommerliche Erfrischungsgetränk.

Praktisch und gut für die Umwelt

Das ist einer der Vorteile von Wassersprudlern: Unzählige Einwegplastikflaschen lassen sich damit einsparen. Das kommt vor allem der Umwelt zugute und jeder kann damit ganz einfach einen aktiven Beitrag leisten. Die Sprudelgeräte sind handlich und leicht, dank ihrer geringen Größe nehmen sie kaum Platz zu Hause ein. Allem voran ist aber mit dem Schleppen von Kisten, Sixpacks und Co. endlich Schluss.

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