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Fashion & Beauty

Hautbeschwerden im Freien

Outdoor-Begleiter bei Juckreiz, Rötungen und Co.

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Mückenstiche sind eine Plage für jeden - Kinder reagieren jedoch oft besonders stark. Foto: djd/Weleda/mimagephotos - stock.adobe.com

Lange herbeigesehnt, nun wieder möglich: gesellige Stunden im Biergarten, Grillen mit Freunden oder Reisen in südliche Gefilde. Die warme Jahreszeit sorgt für die schönsten Vergnügungen, und so findet das Leben auch im Spätsommer bevorzugt draußen statt. Doch seit dem Sommeranfang und viel Zeit in der Natur sind typische Beschwerden wieder in den Fokus gerückt – das gilt besonders für unsere Haut. Ein Sonnenbrand passiert sogar im Spätjahr oft schneller, als es uns lieb ist – zum Beispiel beim Wanderausflug. Zudem sind wieder vermehrt Mücken und andere fliegende Plagegeister unterwegs.

Juckreiz sanft lindern

Insektenstiche sind häufig unangenehm, mitunter sogar schmerzhaft. Entstehende Hautreaktionen wie juckende Quaddeln sind meist die Folge einer lokalen allergischen Reaktion auf bestimmte Proteine des Insektenspeichels. Besonders für Kinder stellen die Stiche häufig eine Belastung dar, da es ihnen schwerer fällt, nicht zu kratzen. Und: Kinderhaut ist empfindlicher, sie reagiert fast doppelt so stark auf Insektengifte wie die Haut Erwachsener. Damit uns die Stiche der kleinen Blutsauger nicht die noch lauen Abende verderben, können Heilpflanzenextrakte Abhilfe schaffen. Combudoron Gel von Weleda mit Auszügen aus Arnika und der Kleinen Brennnessel beispielsweise kühlt und lindert Schmerzen, Jucken und Rötungen und ist auch ideal bei Sonnenbrand anzuwenden. Denn wenn wir ausgiebig die Wärme und das Licht genießen, vergessen wir schon mal die Zeit. Ohne UV-Schutz führt das allerdings auch in unseren Breitengraden schnell zu Sonnenbrand – selbst im Spätsommer noch. Bei leichten Hautverbrennungen kühlt das Gel die betroffene Stelle und kann zudem Schmerzen reduzieren, der Blasenbildung entgegenwirken sowie die Regeneration des Hautgewebes fördern. Ein Tipp für besonders warme Tage: Das Gel im Kühlschrank aufbewahren.

Mehr als Cremen: Richtiger Umgang mit UV-Strahlung

Bitte nicht erst, wenn es zu spät ist: Grundsätzlich sollte schon vorbeugend auf guten Schutz der Haut vor schädlichen äußeren Einflüssen geachtet werden. Infos hierzu für jeden Hauttyp gibt es unter www.weleda.de. Neben einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) sind an den letzten heißen Tagen des Jahres leichte, weite Kleidung, eine Kopfbedeckung mit breitem Rand sowie eine Sonnenbrille empfehlenswert. Die Mittagssonne gilt es zu meiden, Kleinkinder unter einem Jahr sollten generell im Schatten bleiben. Bei längerem Aufenthalt im Wasser ist zudem spezielle Badebekleidung, die den Oberkörper bedeckt, eine gute Sache. Nach dem Baden sollte man salziges und gechlortes Wasser möglichst immer abduschen und sich dann neu eincremen. Die Haut weiß dies zu schätzen.

Mode

Satte Farben, leichte Sohlen

Die neue Schuhmode zeigt sich im Herbst besonders komfortabel

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Die neue Schuhmode macht Lust auf die kühle Jahreszeit. Foto: djd/WWW.COMFORTSCHUH.DE

Sinkende Temperaturen im Herbst nehmen Frauen gerne in Kauf. Schließlich können sie dann wieder die neuesten Stiefeletten, Sneakers und Boots ausführen. Die Herbstmode ist so vielseitig, dass jeder seinen persönlichen Favoriten findet.

Viel Platz für die Zehen

Sneakers etwa legen mit dicken, aber ultraleichten Sohlen einen starken Auftritt hin, funktionelle Hiking- und Trekking-Boots passen zum anhaltenden Outdoor-Boom und derbe Combat-Boots zu Kleidern in allen Längen. Echte Allrounder sind Chelsea-Boots, die in dieser Saison in Schnür-Varianten ebenso daherkommen wie mit etwas höheren wadenlangen Schäften. Zu den Trendschuhen im Herbst gehören außerdem bequeme Loafer mit dicker Profilsohle.

Überhaupt spielt Komfort in der Schuhmode eine immer wichtigere Rolle. Schuhe sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch für ein angenehmes Laufgefühl sorgen, wie die neuen Herbstmodelle von ComfortSchuh aus Ettlingen. Die Besonderheit der modischen Sneakers, Boots und Co. für Frauen und Männer ist die natürliche Schuhform mit breitem Zehenbereich. So finden die Zehen genügend Platz, um sich wie beim Barfußlaufen krümmen, spreizen und strecken zu können. Zum Naturkonzept des Anbieters gehört es zudem, dass alle Schuhe sehr leicht und flexibel sind, damit der Fuß richtig abrollen kann. Viele Modelle sind mit nachgiebigen Dehnzonen ausgestattet, was vor allem empfindlichen Füßen guttut. Druckstellen können so vermieden werden.

Foto: djd/WWW.COMFORTSCHUH.DE

Herbstliche Farbenvielfalt

Passend zu der Farbenpracht des Herbstes zeigen sich die trendigen Modelle schön bunt, eine Bestellmöglichkeit besteht unter www.comfortschuh.de, danach kann man sich 14 Tage lang beim Probelaufen überzeugen lassen. Legere Sneakers in warmen Gelb- oder Beerentönen, weiche Schnürboots in Rostrot und kräftigem Grün oder Chelsea-Boots in satten Braunnuancen machen Lust auf den nächsten Spaziergang. Spezialsohlen dämpfen dabei jeden Stoß weich ab – und hochwertige Materialien sorgen bei Wind und Wetter für ein angenehmes und trockenes Tragegefühl. Wer es sich anschließend zu Hause bequem machen will, kann beispielsweise in federleichte Filzhausschuhe mit Klettverschluss schlüpfen.

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Glow-Geheimnis für die Haut

Zur warmen Jahreszeit die Körperhülle wieder erstrahlen lassen

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Hallo Frühling! Dank Pflege von außen und innen kann die Haut mit der Sonne um die Wette strahlen. Foto: djd/Elasten-Forschung/Maridav - stock.adobe.com

Dicke Pullis, Schals, Strumpfhosen und flauschige Stiefel: Über Monate hinweg sind die meisten Körperareale unter diversen Kleiderschichten versteckt und werden auch aus diesem Grund beim Pflegen oft vernachlässigt. Zudem haben frostige Temperaturen draußen und trockene Heizungsluft drinnen der Haut stark zugesetzt. Die Folgen sind dann häufig ein fahler, schuppiger Teint, Knitterfältchen an Hals und Dekolleté sowie raue Stellen an Schienbeinen, Oberarmen und Ellenbogen. Höchste Zeit für ein Frühlings-Beautyprogramm.

Außen Creme, innen Kollagen-Peptide

Am besten beginnt man mit einem Ganzkörperpeeling, das abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Aus Rücksicht auf die Umwelt sollte man solche wählen, die kein Mikroplastik enthalten. Für die empfindlichere Gesichtsregion ist ein Enzympeeling empfehlenswert. Danach erscheint der Teint gleich rosiger, und konzentrierte Seren und Masken können leichter eindringen. Eine reichhaltige Körperlotion mit Wirkstoffen wie Urea, Panthenol und Mandelöl macht die Haut von außen etwas weicher und geschmeidiger. Allerdings erreichen Cremes und Co. nur die obersten Hautschichten. Für einen nachhaltigeren Effekt ist Schönheitspflege von innen gefragt, da Cremes von außen nur kurzzeitig helfen können. Dabei spielt Kollagen eine entscheidende Rolle. Es bildet in den tiefen Hautschichten ein stützendes Gerüst und sorgt für ein straffes, glattes Erscheinungsbild. Da die körpereigene Kollagenproduktion mit der Zeit nachlässt, haben Forscher Kollagen-Peptide entwickelt, die diese wieder anregen können. So belegen Studien mit dem Apotheken-Präparat Elasten Trinkampullen eine signifikante Verbesserung der Hautfeuchtigkeit und Reduktion von Falten nach dreimonatiger Einnahme. Erste Effekte und ein frühlingshafter Glow sind sogar schon schneller sichtbar.

Gesunde Nährstoffe zuführen

Ein Zusatzplus der Anwendung von innen ist, dass nicht nur das Gesicht, sondern der ganze Körper von Kopf bis Fuß profitiert. Mehr Beautytipps gibt es unter www.elasten.de. Unterstützen lässt sich die Wirkung mit der richtigen Ernährung. Saft- und Smoothiekuren sowie basenreiche Kost können entschlacken und die Haut mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Viel Bewegung im Freien verbessert den Sauerstoffgehalt im Blut und fördert ein frisches Aussehen. Nicht vergessen: Immer UV-Schutz auftragen, auch wenn die Frühlingssonne einmal nicht scheint.

Fashion style photo of a spring women

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Pflegemythen rund ums Haar

Von Bierspülung bis Wasch-Stopp: Welche Mythen stimmen, welche nicht?

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Gut gepflegt und gut gelaunt: Schönes Haar ist wichtig für das Wohlbefinden. Foto: djd/Jentschura International/LStockStudio - stock.adobe.com

Um schönes Haar ranken sich zahlreiche Mythen – und zum Teil werden skurrile Trends angepriesen wie aktuell das „Ausfetten“. Was hält Haar und Kopfhaut wirklich gesund? Und lässt sich Haarausfall vielleicht doch stoppen? Hier kommen die häufigsten Pflegetipps auf den Prüfstand.

Ausfetten stoppt fettiges Jahr: leider nicht. Der Trend, sein Haar mindestens fünf Tage lang nicht zu waschen und dadurch die Talgproduktion dauerhaft zu regulieren, funktioniert meist nicht. Besser ist es, regelmäßig das Haar mit einem milden Shampoo zu waschen, das die Kopfhaut beruhigt. Austrocknende Shampoos kurbeln dagegen die Talgproduktion zusätzlich an.

Haarausfall ist ganz natürlich: „Nein“, sagt der Gesundheitsexperte Dr. h. c. Peter Jentschura aus Münster. Er sieht Haarausfall und viele andere Haarprobleme aus ganzheitlicher Sicht. „Häufig ist ein verschlackter Haarboden die Ursache von schütterem, kraftlosen Haar“, meint der gelernte Drogist. Er rät, durch entsäuernde und tiefenreinigende Pflege die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln anzuregen. „Hierbei können Extrakte aus Birkenrinde und Brennnessel helfen.“ Wirkstoffe dieser Heilpflanzen stecken beispielsweise in Spezialpflegen wie „Skalpuro“ (Reformhaus). Das Gel wird direkt in die Kopfhaut einmassiert.

Pflanzenkraft: Extrakte aus Birkenrinde und Brennnessel wirken regenerierend auf den Haarboden.
Foto: djd/Jentschura International/David Hoelker

Regelmäßiges Schneiden fördert das Wachstum: Nein, kein Haar wächst schneller, nur weil es regelmäßig gestutzt wird. Aber: Das Haar sieht nach einem Pflegeschnitt, der trockene Spitzen und Spliss kappt, gesünder und voller aus.

Häufiges Bürsten schadet den Haaren: im Gegenteil. Das Bürsten wirkt vor allem auf die Kopfhaut wie eine belebende Massage. Wildschweinborsten eignen sich am besten, da sie dem menschlichen Haar ähnlich sind. Sie nehmen den schützenden Talg gut auf und verteilen ihn in den Haarlängen. Weitere Pflegetipps liefert auch die kostenlose Broschüre „Natürlich schöne Haare“, die unter www.p-jentschura.com zu bestellen ist.

Bier lässt das Haar glänzen: stimmt. Bier enthält viele B-Vitamine und kann als Spülung dem Haar mehr Glanz und Volumen verleihen. Allerdings ist eine optimale Nährstoffversorgung von innen besser. Was gesundes Haar braucht, lässt sich gut in einem Smoothie unterbringen. Dafür etwas grünes Blattgemüse, Avocado und einen Apfel mit etwas Wasser sämig pürieren. Hinzu kommen einige gehackte Nüsse, ein Schuss Rapsöl und als Mineralstoff-Plus ein Löffel Pflanzengranulat, etwa „Wurzelkraft“ (Bioladen). Geriebener Ingwer gibt dem Beauty-Drink ein frisches Aroma.

Pflege geht nur nach dem Waschen: nein. Für die schnelle Pflege zwischendurch eignet sich zum Beispiel Bio-Kokosöl. Davon eine kleine Menge zwischen den Handflächen schmelzen lassen und in die Längen einmassieren.

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Peinliche Plagegeister

Wie man Warzen in den Griff bekommt

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Gesunde Füße steigern das Lebensgefühl - Warzen hingegen sind nicht nur hässlich, sondern oft auch schmerzhaft. Foto: djd/Excilor/Getty Images/Tom Merton

Unschön, schmerzhaft und immer noch ein Tabuthema: Warzen kennt jeder, aber niemand spricht gerne darüber. Meistens beginnt es mit ein, zwei kleinen Stellen unter den Fußsohlen oder an den Händen. Diese werden dann langsam dicker, größer oder rauer. Das sieht nicht nur hässlich und ungepflegt aus, sondern kann besonders unter den Füßen unangenehme Druckschmerzen bereiten. Wenn man jetzt nicht zügig handelt, läuft man Gefahr, dass die Warzen weiterwachsen und sich ausbreiten – und dass man andere ansteckt.

Die Viren sind höchst ansteckend

Die Wucherungen werden meist durch Humane Papillomviren (HPV) ausgelöst, von denen es sehr viele verschiedene Arten gibt. Sie dringen über kleine Verletzungen in die Epidermis ein, wo sie die Vermehrung der Zellen anregen und zu einer gutartigen Epithelwucherung führen. Gewöhnliche Warzen sind halbkugelig, stecknadelkopf- bis erbsengroß, grau-gelblich und erinnern optisch an Blumenkohl. Dornwarzen treten an der Fußsohle auf, sind bräunlich-grau und aufgrund des Körpergewichts flach und hart. HPV sind sehr ansteckend, weshalb 80 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal damit zu tun haben. Vor allem innerhalb der Familie, im Schwimmbad, in Umkleiden oder einfach beim Händeschütteln fängt man sich die Erreger ein. Besonders häufig betroffen sind Kinder, da ihr Immunsystem noch nicht so gut ausgereift ist. Auch Raucher und Diabetiker sind aufgrund schlechterer Durchblutung anfälliger. Einmal angesteckt sollte man sofort aktiv werden. Bewährt haben sich hier seit Langem die Kryotherapie (Vereisung) und die Säureanwendung. Excilor 2in1 gegen Warzen kombiniert jetzt beide Behandlungsformen und wirkt damit doppelt aktiv gegen Warzen. Der handliche Applikator enthält ein Vereisungsmittel und ein konzentriertes Gel aus Trichloressigsäure. Durch blitzschnelles Einfrieren des Warzenkerns bei -50 Grad und das anschließende Ablösen der infizierten Haut werden Warze sowie das Erregervirus entfernt und neue, gesunde Haut kann nachwachsen.

Erneute Infektion vermeiden

Ein Behandlungszyklus dauert fünf Tage und kann bei Bedarf bis zu zweimal wiederholt werden. Weitere Tipps und ein detailliertes Anwendungsvideo finden sich unter www.excilor.de. Darüber hinaus ist es grundsätzlich wichtig, eine (Wieder-)Ansteckung zu vermeiden. Hilfreich kann hierbei ein spezielles Spray sein, das sich wie eine Socke schützend um den Fuß legt. Außerdem sollte man in öffentlichen Duschen, Bädern und in Hotelzimmern nie barfuß laufen und die Haut stets gut pflegen, um ihre Schutzbarriere zu stärken.

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Sonne, Feinstaub und Co.: Mit Trink-Kollagen vor Umweltschadstoffen schützen

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Achtung, Stadtluft! Feinstaubpartikel aus Verkehr und Industrie können die Haut schädigen. Foto: djd/Elasten-Forschung/BullRun - stock.adobe.com

Ausflüge an den Badesee, ausgedehnte Radtouren, Grillen im Stadtpark oder eine Spritztour mit dem Cabrio: Die warme Jahreszeit hält viele Freuden bereit. Doch so schön die Zeit im Freien ist, sie setzt die Haut oft auch äußeren Umwelteinflüssen aus, die ihr schaden können. Da ist zunächst einmal die UV-Strahlung, die als Hauptverursacher für die extrinsische, also äußere Hautalterung gilt. Besonders die UV-A-Strahlen dringen jedoch tief in die Haut ein, wo sie die wichtigste Bausubstanz des Bindegewebes – das Kollagen – schädigen und auch dessen Neubildung erschweren.

Oxidativer Stress durch Luftverschmutzung

Neben UV-Strahlung wurde seit einigen Jahren noch ein weiterer Faktor aus der Umwelt im Zusammenhang mit frühzeitiger Faltenbildung identifiziert – und zwar die Luftverschmutzung. Kleinste Feinstaubpartikel aus Abgasen und Industrie sowie aggressives Ozon strapazieren die Körperhülle. Sie haften an der Haut und gelangen bis in die tiefen Schichten. Dadurch werden hochreaktive Radikale und Enzyme in der Haut freigesetzt (oxidativer Stress), die die Kollagenfasern zerstören. Die Folge sind sichtbare Zeichen der Alterung wie Altersflecken oder auch eine vermehrte Faltenbildung. Umso wichtiger ist es, diesen Prozessen am ganzen Körper entgegenzuwirken, und zwar insbesondere auch von innen. Als besonders effektiv im Kampf gegen vorzeitige Hautalterung haben sich spezielle Kollagen-Peptide wie in den Elasten Trinkampullen aus der Apotheke bewährt. Sie stimulieren nachweislich die körpereigene Kollagen- und Hyaluronproduktion von innen. Aktuelle Forschungsergebnisse und News finden sich unter www.elasten.de. So haben Studien gezeigt, dass eine regelmäßige Einnahme die Hautdichte um bis zu 79 Prozent verbessert. Das ist ein entscheidender Faktor, um die Körperhülle von Kopf bis Fuß besser gegen schädliche Umwelteinflüsse zu wappnen. Falten und schlaffe Stellen können bereits nach wenigen Wochen sichtbar reduziert werden.

Auch von außen schützen

Ergänzend dazu sollte man die Haut aber auch von außen schützen. Das geschieht zum einen durch eine Tagespflege mit hohem Lichtschutzfaktor. Zum anderen gibt es kosmetische Inhaltsstoffe wie Ectoin, Enzym Q10, die Vitamine A, C und E sowie hochwertige Öle aus Moringa oder Argan, denen eine gute äußere Anti-Pollution-Wirkung zugeschrieben wird. Ein wichtiger Faktor ist schließlich noch die regelmäßige porentiefe Reinigung mit Detox-Effekt. Hierfür werden beispielsweise Aktivkohle, Moor, schwarzer Schlamm oder Heilerde eingesetzt, um die Schadstoffe gründlich abzuwaschen.

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Worauf man bei Behandlungen mit Fillern auf Hyaluronsäurebasis achten sollte

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Für die erfolgreiche Moderatorin Sylvie Meis gehören Filler zur Beauty-Routine. Foto: djd/Allergan Aesthetics

Die Auswirkungen der Coronapandemie sind auch bei Schönheitsbehandlungen zu spüren. Laut einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie hat sich die Zahl der Eingriffe und OPs merklich erhöht. Viele Beautybewusste investieren dafür die voll gebliebene Urlaubskasse und nutzen das Homeoffice und die Maskenpflicht, um sich behandeln zu lassen. Besonders gefragt waren Behandlungen mit Hyaluronsäurefillern. So können Falten gemildert und Konturen definiert werden. Zusätzlich kann die wasserspeichernde Eigenschaft der enthaltenen Hyaluronsäure für mehr Feuchtigkeit sorgen, sodass die Haut praller und strahlender wirken kann.

Nicht auf „Modelippen“ setzen

Wer sich für eine Fillerbehandlung interessiert, sollte allerdings nicht ausschließlich in sozialen Medien recherchieren. „Gerade jüngere Patienten wünschen sich häufig mit Kunstnamen versehene Formen, wie ,Russian Lips‘ oder eine ,DaVinci-Lippe‘“, berichtet Dr. med. Klaus Hoffmann, Facharzt für Dermatologie am Universitätsklinikum Bochum. Ein medizinischer Experte betrachtet das individuelle Gesicht und folgt nicht einfach einer Trendbehandlung. „Als ersten Schritt empfehle ich daher, sich bei einem Facharzt für Dermatologie oder einem Facharzt für Plastische Chirurgie beraten zu lassen, der zusätzlich speziell für Behandlungen mit Fillern geschult ist“, rät Hoffmann. Adressen gibt es etwa unter www.juvederm.de/praxis-finden. „Ein guter Arzt wird im Beratungsgespräch abklären, was sich die Patienten wünschen, welche Behandlung sie tatsächlich brauchen und welche Ergebnisse zu erwarten sind.“ Bestenfalls sehe der neue Look dann auch nicht „gemacht“ aus, sondern wirke natürlich.

Hochwertige Produkte wählen

Als zweiter wichtiger Punkt sollte bei der Wahl der Filler auf hochwertige und sichere Produkte wie von Juvéderm geachtet werden – diesen vertraut auch Moderatorin Sylvie Meis für ihr jugendlich und frisch wirkendes Aussehen. Jeder Filler ist an die zu behandelnde Gesichts- oder Körperpartie angepasst. Es gibt Filler für den empfindlichen Augenbereich oder die Glättung von Fältchen am Dekolleté. Mit anderen lässt sich den Lippen eine Kontur und mehr Volumen verleihen. Dank unterschiedlicher Gelfestigkeit und -konsistenz können die Filler Volumen im Wangenbereich aufbauen und wiederherstellen oder die Kinn- und Kieferlinie konturieren. Die Entwicklung habe hier große Fortschritte gemacht, so Hoffmann: „Mit Fillern auf Hyaluronsäurebasis lassen sich Ergebnisse erreichen, die vor zehn Jahren so nicht denkbar oder nur mit einer OP möglich waren.“

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Wer die Finger oft wäscht und desinfiziert, sollte die Haut richtig pflegen

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Viele Belastungen lassen die Haut austrocknen und aufspringen. Hier braucht es für die Hände die richtige Pflege. Foto: djd/Styx Naturcosmetic/Getty Images/Prostock-Studio

Häufiges Händewaschen mit Seife und das regelmäßige Desinfizieren der Hände sind effiziente Methoden, um Viren und Bakterien abzutöten. Gleichzeitig greift das häufige Waschen und Schrubben allerdings die Haut an. In der Folge haben viele Menschen mit trockenen und rissigen Händen zu kämpfen. Hier helfen spezielle Handpflegecremes, zum Beispiel mit dem pflanzlichen Inhaltsstoff Hanf.

Hanföl dringt tief in die Haut ein

Hanföl wird aus den Samen der Pflanze gewonnen und in der traditionellen Heilkunde unter anderem bei entzündlichen Erkrankungen der Haut eingesetzt. Es zeichnet sich sowohl durch eine hohe Nährstoff- als auch durch eine ausgewogene Vitalstoffdichte aus. Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat in der Hanfpflanze rund 60 verschiedene Cannabinoide nachgewiesen, die Nervenzellen schützen und Entzündungen hemmen können. Ebenfalls wichtig für die pflegende Wirkung an den Händen ist das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das Fettsäuremuster beispielsweise in der Hanf-Handcreme von Styx Naturcosmetic entspricht in großen Teilen dem der menschlichen Haut. Aus diesem Grund zieht das in der Creme enthaltene kalt gepresste Bio-Hanföl sofort in die Poren ein und hält auch tiefere Hautschichten geschmeidig. So wirkt es gut gegen die Austrocknung und das Aufspringen der Haut. Die Creme des österreichischen Naturkosmetikherstellers wurde jüngst mit dem Award „Bestes Bio 2021“ ausgezeichnet, der vom Naturkostmagazin „Schrot & Korn“ vergeben wird.

Naturkosmetik in umweltfreundlicher Packung

Hände, die durch Desinfektionsmittel und viel Seife gestresst sind, lassen sich alternativ auch durch natürliche Cremes mit Sheabutter oder Ringelblumenöl beruhigen. Unter www.styx.at gibt es eine Auswahl an verschiedenen Sorten für unterschiedliche Pflegebedürfnisse. Auch Gamma-Linolensäure ist eine Zutat, die den Händen guttut: Sie bindet Wasser in den Zellen und reduziert dadurch Fältchen. Wer nachhaltig einkaufen möchte, achtet darauf, dass seine Kosmetik umweltverträglich verpackt ist. Tuben aus nachwachsendem Zuckerrohr beispielsweise sind kompostierbar und reduzieren anfallenden Plastikmüll.

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Schicksalsgenossen und spezieller Schmuck helfen, Verluste zu verarbeiten

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Schmuckstücke wie Anhänger mit Finger- oder Pfotenabdrücken können an Menschen und Tiere erinnern. Foto: djd/www.nanogermany.de

In der Trauer sind immer häufiger ungewohnte Wege gefragt. Dazu führen nicht nur Einschränkungen durch die Pandemie, sondern auch Veränderungen innerhalb der Gesellschaft: Es gibt weniger große Familien, die trostsuchende Trauernde in ihren Schoß aufnehmen. Freunde wohnen häufig weit verstreut und wer aus der Kirche ausgetreten ist, wird in seinem Kummer kaum zu einem Seelsorger gehen. In vielen Fällen gibt es weder eine geschulte Trauerbegleitung vor Ort noch ein Grab, das aufgesucht werden kann – etwa, weil die Asche des Verstorbenen in der Natur oder in einem anonymen Bestattungsfeld beigesetzt wurde.

Erinnerungen als Schmuck tragen

So lebt etwa ein sehr altes Ritual des Trauerns wieder auf: das Tragen von Erinnerungsschmuck, wie er etwa vom Familienunternehmen Nano Solutions in Nettetal am Niederrhein hergestellt wird. Das bedeutet: Partner lassen in die unsichtbare Kammer eines Schmuckstücks Haare, Blüten oder Asche des Verstorbenen einschließen. Weil der Fingerabdruck etwas ganz Persönliches ist, kann man auch diesen bewahren. Er lässt sich mithilfe eines Lasers auf die Schmuckstücke anbringen, die am Arm oder am Hals getragen werden. Infos dazu gibt es unter www.nanogermany.de. Diese speziellen Schmuckstücke werden aus Edelstahl hergestellt, teilweise mit Gold- und Silberakzenten. Bestatter befüllen sie auf Wunsch in einer besonderen Zeremonie. Ein patentierter Mechanismus sorgt dafür, dass ein einmal verschlossenes Schmuckstück nicht wieder geöffnet werden kann. Nur der Träger kennt somit den Inhalt.

Schicksalsgenossen unterstützen einander

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In der Trauer sind immer häufiger ungewohnte Wege gefragt. Dazu führen nicht nur Einschränkungen durch die Pandemie, sondern auch Veränderungen innerhalb der Gesellschaft: Es gibt weniger große Familien, die trostsuchende Trauernde in ihren Schoß aufnehmen. Freunde wohnen häufig weit verstreut und wer aus der Kirche ausgetreten ist, wird in seinem Kummer kaum zu einem Seelsorger gehen. In vielen Fällen gibt es weder eine geschulte Trauerbegleitung vor Ort noch ein Grab, das aufgesucht werden kann – etwa, weil die Asche des Verstorbenen in der Natur oder in einem anonymen Bestattungsfeld beigesetzt wurde.

Erinnerungen als Schmuck tragen

So lebt etwa ein sehr altes Ritual des Trauerns wieder auf: das Tragen von Erinnerungsschmuck, wie er etwa vom Familienunternehmen Nano Solutions in Nettetal am Niederrhein hergestellt wird. Das bedeutet: Partner lassen in die unsichtbare Kammer eines Schmuckstücks Haare, Blüten oder Asche des Verstorbenen einschließen. Weil der Fingerabdruck etwas ganz Persönliches ist, kann man auch diesen bewahren. Er lässt sich mithilfe eines Lasers auf die Schmuckstücke anbringen, die am Arm oder am Hals getragen werden. Infos dazu gibt es unter www.nanogermany.de. Diese speziellen Schmuckstücke werden aus Edelstahl hergestellt, teilweise mit Gold- und Silberakzenten. Bestatter befüllen sie auf Wunsch in einer besonderen Zeremonie. Ein patentierter Mechanismus sorgt dafür, dass ein einmal verschlossenes Schmuckstück nicht wieder geöffnet werden kann. Nur der Träger kennt somit den Inhalt.

Schicksalsgenossen unterstützen einander

Eva Deppe von Nano Solutions hat die Erfahrung gemacht, dass Erinnerungsschmuck dem Wunsch vieler Menschen nach einer Trauerbewältigung entspricht, ganz unabhängig von den immer seltener werdenden traditionellen Friedhofsbesuchen. Eine weitere erfüllende Möglichkeit, sich zu trösten, ist die Begegnung mit Menschen, die einen ähnlichen Verlust erfahren haben. In speziellen Trauerforen wie „Trosthelden“ vermitteln geschulte Trauerbegleiter ganz gezielt den Kontakt zwischen Schicksalsgenossen. So treffen etwa Menschen aufeinander, deren Partner bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. Sie können sich austauschen und Wege finden, einander in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Denn oftmals ist das Verständnis für die eigene Situation bei Menschen mit ähnlichen Erfahrungen am größten. Diese Kommunikation kann Blockaden lösen, dabei helfen, alte Tabus zu überwinden und das Erlebte besser zu verarbeiten, als es mit sich alleine ausmachen zu müssen.

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Eva Deppe von Nano Solutions hat die Erfahrung gemacht, dass Erinnerungsschmuck dem Wunsch vieler Menschen nach einer Trauerbewältigung entspricht, ganz unabhängig von den immer seltener werdenden traditionellen Friedhofsbesuchen. Eine weitere erfüllende Möglichkeit, sich zu trösten, ist die Begegnung mit Menschen, die einen ähnlichen Verlust erfahren haben. In speziellen Trauerforen wie „Trosthelden“ vermitteln geschulte Trauerbegleiter ganz gezielt den Kontakt zwischen Schicksalsgenossen. So treffen etwa Menschen aufeinander, deren Partner bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. Sie können sich austauschen und Wege finden, einander in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Denn oftmals ist das Verständnis für die eigene Situation bei Menschen mit ähnlichen Erfahrungen am größten. Diese Kommunikation kann Blockaden lösen, dabei helfen, alte Tabus zu überwinden und das Erlebte besser zu verarbeiten, als es mit sich alleine ausmachen zu müssen.

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Deosticks in der Papierverpackung vermeiden unnötigen Plastikmüll

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Schweißgeruch? Besser nicht! Deo-Sticks verhindern üble Gerüche und verbreiten dafür angenehmen Duft. Foto: djd/Ben&Anna/Andreas Berthel

Schwitzen ist wichtig. Es regelt die Körpertemperatur und verhindert, dass wir überhitzen. Doch hat es bekannterweise auch unangenehme Seiten: Gerade Schweißgeruch kommt in fremden Nasen gar nicht gut an. Deodorants sind eine bewährte Lösung für das Problem. Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher greifen hier gern auf zertifizierte Naturkosmetik zurück.

Gesundheitlich unbedenklich und gleichzeitig umweltverträglich

Dabei sollten sie auch einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Aluminiumsalze beispielsweise sind ein Bestandteil vieler herkömmlicher Deodorants, sie standen allerdings bereits mehrfach im Verdacht, in höheren Mengen gesundheitsschädlich zu sein. Eine Alternative kann ein natürliches Deo mit Natron sein. Dieses hat ebenfalls keimreduzierende und desodorierende Eigenschaften. Wer zudem ein nachhaltiges Produkt sucht, greift auf vegane Sorten mit Inhaltsstoffen 100 Prozent natürlichen Ursprungs zurück. Umweltfreundlich verpackt sind sogenannte Papertube-Deos. Hier stecken die Deo-Sticks in einer Ummantelung aus Papier. Das kann problemlos recycelt werden. Unter www.ben-anna.com beispielsweise findet man eine Auswahl an farbenfrohen Papertube-Deos in verschiedenen Duftrichtungen für normale und sensible Haut. Zudem gibt es auch Deocreme in Weißblechdosen in der praktischen Reisegröße.

Weniger Plastikmüll

Auch bei anderen Kosmetikartikeln sollten Verbraucher auf umweltfreundliche Verpackung achten und nach Möglichkeit Müll vermeiden. „All die gewohnten Tuben, Tiegel, Fläschchen oder Dosen braucht es eigentlich nicht mehr“, sagt Benjamin Siebert von Ben&Anna. Die Marke trägt mit dem Verzicht auf Plastik und andere Kunststoffe bei den Verpackungen zu einer nachhaltigeren Wirtschaft bei und wurde vor Kurzem mit dem Peta Vegan Beauty Award 2021 als „Beste nachhaltige Marke“ ausgezeichnet. Gerade im Bereich Naturkosmetik gibt es neben umweltfreundlich verpackten Deos beispielsweise auch Zahncreme im Glas statt in der Plastiktube. An festen Seifen und Shampoos finden ebenfalls immer mehr Verbraucher Gefallen. Durch die Nutzung der Artikel spart man nicht nur die Kunststoffverpackungen, sondern auch Wasser ein. Ein weiterer Indikator für ein Unternehmen mit nachhaltigen Produkten ist das Natrue-Siegel. Dieses wird von der Non-Profit-Organisation „The international Natural and Organic Cosmetics Association“ vergeben und zeichnet Kosmetikprodukte mit biologisch natürlichen Inhaltsstoffen aus.

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Geschenkidee für „sie“ und „ihn“: Erschwingliche Uhren im Bauhaus-Stil

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Die Zeitmesser in der Bauhaus-typischen Kombination aus Schlichtheit und Eleganz zeichnen sich durch robuste Materialien und eine zuverlässige Technik aus. Foto: djd/www.sternglas.de

Klare Linien, ein reduziertes Design und das legendäre Motto „Form follows Function“: Das Bauhaus gilt als Geburtsstätte der modernen Architektur. Vor über 100 Jahren von Walter Gropius in Weimar gegründet, hat der Stil nichts von seiner einzigartigen Aura verloren. Architektonisch ist der Einfluss bis in die Gegenwart ungebrochen, obwohl die Kunstschule selbst bereits 1933 wieder aufgelöst wurde. Heute gibt es nicht nur Häuser im Bauhaus-Design, sondern auch Möbel und viele andere Accessoires. Die junge Hamburger Uhrenmarke Sternglas etwa hat Armbanduhren im minimalistischen Bauhaus-Stil entwickelt. Die Zeitmesser in der Bauhaus-typischen Kombination aus Schlichtheit und Eleganz zeichnen sich durch robuste Materialien, eine zuverlässige Technik und vor allem durch erschwingliche Preise aus. Die Hamburger Uhrenmanufaktur vertreibt neben Quarzuhren auch qualitativ hochwertige Automatikmodelle für jeden Geldbeutel. Unter www.sternglas.de finden Sie im Online-Shop die komplette Uhrenkollektion.

Hommage an die Heimat der Marke

Ein stolzes Bekenntnis zur hanseatischen Heimat der Uhrenmarke ist das Modell „Hamburg“, erhältlich für 249 Euro und „Made in Germany“. Das Design dieser Uhr ist von Messinstrumenten aus der Seefahrt inspiriert. Zu den beliebtesten Modellen zählt die „Naos“, erhältlich bereits ab 189 Euro. Dieser Zeitmesser mit seinem kratzfesten Saphirglas passt zu jedem Anlass, egal ob im Büro oder in der Freizeit. Durch das flache Gehäuse von nur 6 Millimetern gleitet die Uhr unter jeden Hemdärmel. Naos heißt der hellste Stern im Sternbild „Achterdeck des Schiffs“ – und stellt somit den Bezug zum Firmennamen und zum maritimen Standort des Unternehmens her.

Alles begann in einer Uhrenmanufaktur

Der heute 31-jährige Dustin Fontaine gründete die Uhrenmarke 2016. Die eigentlichen Ursprünge liegen viel länger zurück. Denn während seiner Schulzeit absolvierte Fontaine als 16-Jähriger in seiner Heimatstadt Münster einen Nebenjob in einer Uhrenmanufaktur. Hier war er für die Ablage zuständig, versah Uhren mit Bändern und trug Kartons von A nach B. „Aus dieser Zeit stammt die Faszination für Uhren und der Wunsch, sie einmal selbst herzustellen“, so Fontaine. Aber erst viele Jahre später und nach vielen Hochs und Tiefs wurde aus dem Traum Realität. „Erschwingliche Zeitmesser mit Qualität. Höchster Anspruch ohne viel Schnickschnack. Das sind die Ziele, die mein Team und ich bei jedem Modell verfolgen“, so Fontaine.

Das Uhrenmodell „Naos“ mit seinem kratzfesten Saphirglas passt zu jedem Anlass, egal ob im Büro oder in der Freizeit.
Foto: djd/www.sternglas.de

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