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Wellness & Spa

Ausgeschwitzt

Schweißflecken ade: Cool bleiben auch in stressigen Situationen

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Souverän auftreten beim Vorstellungsgespräch: Nervositätsbedingte Schweißausbrüche sind da hinderlich. Foto: djd/Perspirex/Getty Images/Harbucks

Ein wichtiges Vorstellungsgespräch, eine schwierige Prüfung, das langersehnte Date oder einfach ein anstrengendes Training: Es gibt viele Momente im Leben, die Schweißausbrüche provozieren. Oft sind Angst, Stress und Nervosität im Spiel, manchmal auch besondere Umstände wie Hitzewallungen in den Wechseljahren. Scharfes Essen kann ebenso Ursache sein wie eine grundsätzliche Veranlagung zu starkem Schwitzen. Breiten sich dann vor allem unter den Achseln feuchte Flecken aus und die Hände werden nass, ist das den Betroffenen meist sehr unangenehm.

Hygiene und gezielte Behandlung

Zwar ist Schwitzen ganz normal und dient der Abkühlung des Körpers, aber es macht nun einmal keinen guten Eindruck. Damit muss sich jedoch niemand abfinden. Denn um auch in aufregenden und anstrengenden Situationen cool bleiben zu können, lässt sich einiges tun. Eine penible Hygiene ist Voraussetzung. Wichtig ist es, die entsprechenden Stellen des Körpers täglich mit warmem Wasser und Seife zu säubern, um Schweißrückstände zu entfernen und der Geruchsbildung entgegenzuwirken. Auch ein Deo ist hilfreich, kann allerdings das Schwitzen nicht verhindern – im Gegensatz zu einem effektiven Antitranspirant wie Perspirex aus der Apotheke. Die Inhaltsstoffe des Roll-ons können über drei bis fünf Tage die Schweißproduktion signifikant reduzieren. Sie bilden einen Pfropf in den Schweißdrüsen, der sich nach und nach mit der natürlichen Hautabschuppung wieder löst. Entscheidend ist die korrekte Anwendung etwa zwei- bis dreimal die Woche vor dem Schlafengehen. Unter www.perspirex.de gibt es eine detaillierte Anleitung. Hände und Füße können mit einer entsprechenden Lotion behandelt werden. Körpernahe Kleidung und Schuhe sollten täglich gewechselt werden.

Auf Herausforderungen vorbereiten

Wer hingegen unter angst- oder nervositätsbedingten Schwitzattacken leidet, kann außerdem durch gute Vorbereitung oft besser mit Herausforderungen umgehen. Geht es um einen Vortrag, eine Prüfung oder ein Vorstellungsgespräch, sollte man sich gründlich in die Materie einarbeiten. Vor einem Rendezvous ist es sinnvoll, sich ein paar Gesprächsthemen zurechtzulegen. Zu mehr Gelassenheit können auch beruhigende Atemtechniken oder gezielte Autosuggestion beitragen.

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Saunier dich gesund

Den Kreislauf in Schwung bringen und die Abwehrkräfte stärken

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Wellness fürs Zuhause: Eine private Sauna sorgt für Entspannung - und trägt gleichzeitig dazu bei, Abwehrkräfte und Immunsystem zu stärken. Foto: djd/Klafs

Eines hat das Jahr 2020 zweifelsfrei vor Augen geführt: Eine gute Gesundheit zählt zu den wichtigsten Dingen im Leben. Dazu gehört es, sich fit zu halten, auf seinen Körper zu achten und ihm im hektischen Alltag immer wieder Ruhepausen zu gönnen. Wichtig mit Blick auf die nasskalte Jahreszeit sind zudem ein gutes Immunsystem und stabile Abwehrkräfte, um sich vor Krankheitserregern in der Erkältungssaison zu schützen. Erholung für Körper und Seele gleichermaßen verspricht regelmäßiges Saunieren – aus gutem Grund ist das Schwitzen gerade in Skandinavien mit seinen oft frostig-strengen Wintern so beliebt. Besonders erholsam ist der Saunagang in den eigenen vier Wänden. Heute gibt es vielfältige Möglichkeiten, Saunen auch mit geringem Platzbedarf ins Zuhause zu integrieren.

Das Salzinhalationsgerät SaltProX von KLAFS macht die wohltuende Trockensalzinhalation auch zu Hause möglich. Foto: djd/Klafs

Heiß und eiskalt im Wechsel

Erfahrene Saunagänger wissen: Auf den Hitzeimpuls folgt im Idealfall die Abkühlung. Das kann zu Hause etwa eine eiskalte Dusche sein oder ein Sprung in den Schwimmteich im eigenen Garten. Nach einer Erholungspause kann dann ein zweiter oder vielleicht auch noch ein dritter Saunagang folgen – jeweils nicht länger als 10 bis 15 Minuten – sowie die Abkühlung danach. Diese wechselnden Wärme- und Kältereize tragen dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Mit dem regelmäßigen Saunieren wird das Immunsystem gefordert und gefördert. Experten empfehlen daher zwei bis drei Saunabesuche pro Woche. Dabei kommt auch das Herz-Kreislauf-System in Schwung, selbst nach einem langen und stressigen Arbeitstag fühlt man sich wieder frisch. Schonende Saunen wie das Sanarium mit seinen eher niedrigen Temperaturen können wiederum bei regelmäßigen Besuchen helfen, den Blutdruck in die richtige Bahn zu lenken. Hersteller wie Klafs bieten verschiedenste Wellnessideen für zu Hause, von der klassischen bis zur Infrarotsauna, von großzügigen Kabinen bis zu kompakten Lösungen, die durch ihr auffallend schickes Design sogar in Wohnbereiche oder Schlafzimmer integriert werden können.

Sauna und Salz kombinieren

Neben dem permanenten Wechsel zwischen Hitze und Kälte kann Salz zusätzlich zu einem stärkenden und reinigenden Effekt beitragen. In vielen Kurbädern wird die gesunde Wirkung etwa von Sole-Inhalationen bis heute praktiziert. Wer Sauna und Salz kombiniert, tut dem Körper also doppelt Gutes – und das ist sogar zu Hause möglich. Sehr gut dafür geeignet sind Salzinhalationsgeräte wie der handliche SaltProX. Er verteilt feinstes Salzaerosol in der Kabine, unter saunashop.klafs.de gibt es mehr Informationen dazu. Der Trockensalznebel kann entzündungshemmend und desinfizierend wirken sowie den Abtransport von Schleim und Schmutz aus den Atemwegen anregen.

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Was Schönes fürs Osternest

Geschenkbox mit basischer Pflege macht Wellness-Fans glücklich

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Wellness-Geschenk: Basische Badesalze machen Wannen-Fans glücklich. Foto: djd/Jentschura International/Getty

Wer sagt eigentlich, dass sich immer etwas Süßes im Osternest verstecken muss? Verwöhnende Wellness-Produkte machen sich dort mindestens genauso gut. Denn jetzt freut sich die Haut über sanfte Pflege, die sie frühlingsfrisch strahlen lässt. Echte Multitalente sind hier zum Beispiel basische Körperpflegesalze, die sich zum Baden, Duschen, aber auch für reinigende Peelings eignen.

Erfrischt starten

Der belebende Duft von Kampfer weckt am Morgen die Lebensgeister. Er steckt in dem Duschgel BasenSchauer, das Jentschura in einer stilvoll verpackten Geschenkbox mit weiteren Pflege-Highlights anbietet. Das Besondere an basischen Beautyprodukten: Sie fördern die natürliche Rückfettung der Haut und trocknen nicht aus. Wer mag, gibt etwas Duschgel auf einen festen Schwamm und genießt neben dem spritzigen Duft eine anregende Massage.

Entspannt abtauchen

Foto: djd/Jentschura International/Getty

Fans von langen Bädern kennen das Problem: Nach einiger Zeit fühlt sich die Haut ausgelaugt an und quillt unangenehm auf. Kommt als Zusatz ein basisches Pflegesalz wie MeineBase ins Wasser, geschieht das nicht. Das Naturprodukt sorgt für samtig zarte Haut und wirkt zudem straffend. Irritationen und trockene Stellen können sich ebenfalls beruhigen. Für ein Vollbad genügen drei Esslöffel Pflegesalz. Die Badetemperatur sollte bei maximal 38 Grad liegen. Anschließend am besten in einen Bademantel kuscheln und relaxen. Sportler nutzen Basenbäder auch, um die Regeneration der Muskulatur zu fördern und Verspannungen gezielt zu lösen. Weitere Anwendungstipps gibt es unter www.meine-base.de.

Sanft glätten

Sensible Haut freut sich im Frühling über ein Peeling, das abgestorbene Hautzellen besonders sanft entfernt und den Teint erfrischt. Die winzigen Körnchen des Pflegesalzes können leicht angefeuchtet in kreisenden Bewegungen aufgetragen werden. Anschließend mit warmem Wasser abspülen. Feuchtigkeit spendet jetzt die gewohnte Gesichtscreme oder auch eine Maske. Die Geschenkbox mit dem natürlichen Pflegeduo aus Duschgel (100 ml) und Basensalz (750 g) ist für 31,50 Euro in Reformhäusern und Bioläden erhältlich.

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Kollagen ist nicht gleich Kollagen

Bei Schönheitsdrinks auf wissenschaftlich geprüfte Wirksamkeit achten

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Straffe Haut mit einem jugendlich frischen Glow wünschen sich Frauen fast jeden Alters. Foto: djd/Elasten-Forschung/goodluz - stock.adobe.com

Falten und schlaffe Stellen? Lieber nicht. Seit jeher ist ewige Jugend ein Menschheitstraum. Doch auch wenn dieser nach wie vor unerfüllt bleibt, ist die Forschung etwa bei der Bekämpfung äußerer Anzeichen des Alterns einen großen Schritt weiter. Neben Cremes, Faltenunterspritzungen und ähnlichen Methoden sind vor allem Verjüngungskuren von innen auf dem Vormarsch. Ganz oben steht dabei das Strukturprotein Kollagen. Es ist deshalb so wichtig, weil es in den tiefen Hautschichten ein stützendes Gerüst bildet, das der Haut Spannkraft und Elastizität verleiht.

Älter werden, ohne alt auszusehen – eine gute Nährstoffversorgung der Haut hilft dabei. Foto: djd/Elasten-Forschung/Adobe Stock/shurkin_son

Auf die Zusammensetzung kommt es an

Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die körpereigene Kollagenproduktion ab. Zusätzlich beschleunigen äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Stress, Nikotin und Umweltgifte diesen Prozess. Deshalb haben Wissenschaftler Kollagen-Peptide zum Trinken entwickelt, die die Kollagenproduktion in den tiefen Hautschichten wieder anregen. Doch gibt es zwischen den Beauty-Drinks erhebliche Unterschiede: Kollagen ist nicht gleich Kollagen. Es kommt auf die richtige Zusammensetzung, die Größe und die Verwertbarkeit der Kollagen-Peptide im Körper an. Darum sollte man bei Interesse an einem Trink-Kollagen auf fundierte wissenschaftliche Studien achten, die das Produkt als Ganzes untersuchen und nicht nur die einzelnen Inhaltsstoffe. So haben Studien mit dem Test-Präparat Elasten Trinkampullen gezeigt, dass sich die Hautfeuchtigkeit und -elastizität sowie die Hautdichte schon nach vierwöchiger Einnahme deutlich erhöhen kann und Falten reduziert werden. In der Praxis hat sich gezeigt, dass 94 Prozent der Anwender mit dem Ergebnis sehr zufrieden waren – und das auch noch im fortgeschrittenen Alter.

Der ganze Körper profitiert

Hinter dem positiven Effekt steht der spezielle [HC]-Kollagen-Komplex, der besonders gut vom Körper aufgenommen wird. Weitere Untersuchungen an der Universität Hamburg bestätigen zudem, dass davon neben dem Gesicht der ganze Körper profitiert: Auch Bereiche wie Dekolleté, Unterarme und Oberschenkel wiesen eine verbesserte Spannkraft auf. Zum Erhalt eines jugendlicheren Aussehens kann darüber hinaus jeder selbst eine Menge beitragen. Eine gesunde Ernährung, Alkohol nur in Maßen und vor allem der Verzicht aufs Rauchen sowie konsequenter Sonnenschutz über das ganze Jahr sind hier wichtige Maßnahmen.

Mit zunehmendem Alter nimmt das stützende Kollagengerüst in der Haut immer stärker ab. Foto: djd/Elasten-Forschung

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Wellness & Spa

Im eigenen Dampfbad zur Ruhe kommen

All-in-one: Dampfkabine mit integriertem Duschplatz fürs heimische Bad

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Eine Dampfkabine mit integriertem Duschplatz kann auch unter die Dachschräge eingepasst werden. Foto: djd/SCHEDEL Bad + Design GmbH

Wenn der Alltag anstrengend ist, freuen sich viele Menschen, wenn sie abends zur Ruhe kommen können. Richtig gut geht das in einem kombinierten Dusch-/Dampfbad. Hier entspannt man in feinem, warmen Nebel, der sich sanft auf die Haut legt und das Licht im Raum weichzeichnet. Bei einem tiefen Atemzug gibt dezent aromatisierte Luft neue Kraft. Jedes Ausatmen besänftigt die Gedanken des Alltags. Und das Beste: In den Genuss eines solchen Dampfbades kann man auch zu Hause kommen. Eine Möglichkeit ist, sich eine Dampfkabine, sogar mit integriertem Duschplatz, in modularer Bauweise ins Badezimmer bauen zu lassen. Das funktioniert auch als Nachrüstbausatz in bereits fertig eingerichteten Badezimmern.

Dampfkabinen in individuellen Größen und Formen

Das Prinzip kennt man von Fertighäusern, deren Einzelteile vormontiert sind und vor Ort nur noch zusammengebaut werden müssen. Die Serie Multistar Steam von Schedel beispielsweise bietet modulare Dampfkabinen mit Duschplatz in individuellen Größen und Formen, egal ob eckig oder geschwungen, schlicht oder aufwendig oder sogar in eine Dachschräge eingepasst. Die gestalterische Linie folgt den Einrichtungsvorgaben des Bauherrn. Da das komplette Duschelement bereits werkseitig abgedichtet und mit einem integrierten Gefälle versehen wurde, gelingt der Aufbau durch den Fachhandwerker vor Ort in kürzester Zeit. Die Position der verschiedenen Armaturen wird nach Absprache mit dem Kunden individuell festgelegt und im Werk vorbereitet. Aufwendige Spitz- und Stemmarbeiten zu Hause entfallen daher. Das bedeutet auch weniger Putzaufwand auf der Baustelle. Module mit werkseitig aufgebrachter Dampfsperre ermöglichen zudem eine freie Gestaltung mit Fliesen, Putzen oder Anstrichen ohne vorherige Trocknungs- und Wartezeiten.

Viele Extras möglich

Farb- und Weißlicht sowie Sound oder Nebeldüsen gehören bei den meisten Modellen zum Standard. Eine private Dampfkabine kann zudem mit weiteren Extras ausgestattet werden. Unter www.schedel-badinnovation.de gibt es dazu mehr Informationen sowie eine neue, kostenlose Broschüre zum Download. Je nach Kabinenmodell ist es beispielsweise möglich, Sonderausstattungen wie die Aroma-Therapie, Sole-Therapie oder Infrarottechnik zu integrieren.

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Healthy & Fit

Wohltuende Wärme, die unter die Haut geht

Durch Tiefenwärme die Abwehrkräfte stärken und die Muskeln entspannen

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Entspannen mit wohltuender Tiefenwärme: Infrarotkabinen entspannen die Muskulatur vor und nach dem Sport und tragen zu mehr Wohlbefinden bei. Durch die Infrarotwärme wird nach der Belastung die Regeneration beschleunigt, man ist schneller wieder fit und auf Dauer leistungsfähiger. Foto: djd/Armstark Deutschland

Infrarot nennt man die gesunde, nicht sichtbare Wärmestrahlung der Sonne. Auch der Mensch braucht sie, um sich wohlzufühlen. Nicht nur in den kalten Wintermonaten liefert uns die Infrarotwärme Energie, sondern sie steigert das gesamte Wohlbefinden an 365 Tagen im Jahr. Besonders beliebt ist die Tiefenwärme auch bei Sportlern. Sie hilft bei der schnellen Erwärmung der Muskeln vor dem Sport und sorgt für eine perfekte Regeneration des Körpers nach dem Training. Infrarotkabinen, die eine tiefgehende Wärme spenden, gibt es in vielen Größen und Varianten.

Infrarotkabinen ermöglichen ein gesundes Schwitzen durch Tiefenwärme, das Herz und Kreislauf schont.
Foto: djd/Armstark Deutschland

Entspannen selbst bei wenig Platz

Eine Besonderheit von Infrarotkabinen ist es, dass sich nicht die gesamte Luft erwärmt, sondern die Wärme gezielt in den Körper eindringt. Das bedeutet ein gesundes Schwitzen durch Tiefenwärme, das Herz und Kreislauf schont. Durch die angenehmen Temperaturen von 30 bis 60 Grad Celsius ist die Wellness-Auszeit zu Hause für jedes Alter gut verträglich. Und da ein Infrarotbad keine Belastung für den Körper darstellt, kann es sogar täglich genossen werden. Gerade Freizeitsportler nutzen den Effekt gerne, um Muskeln vor oder nach dem Training zu entspannen. Von Herstellern wie Armstark gibt es Kabinen, die sich einfach und ohne viel Aufwand installieren lassen. Meist reicht eine übliche Haushaltssteckdose für den Betrieb aus. Viel Platz braucht es ebenfalls nicht. Bereits eine Fläche von 94 mal 94 Zentimetern reicht für den Einstieg mit einer Ein-Personen-Kabine aus. Ebenso gibt es größere Kabinen für die ganze Familie. Neue Varianten wie die Infinity-Serie verbinden den Erholungseffekt mit hochwertigen Materialien und einem modernen Design.

Für eine Infrarotkabine ist fast überall Platz, mehr als eine übliche Steckdose braucht es nicht für den privaten Wellnessbereich.
Foto: djd/Armstark/denisismagilov – stock.adobe.com

Wärmetherapie für Körper und Geist

Infrarotkabinen entwickeln keine hohe Luftfeuchtigkeit und sind somit in jedem Raum aufstellbar. Im Betrieb zählen das schnelle Aufheizen und die niedrigen Betriebskosten zu weiteren Vorteilen. Unter www.armstark.de etwa gibt es mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten für eine persönliche Beratung. Ob sich eine Erkältung breitmacht oder ob man nach stundenlangem Sitzen am Schreibtisch von Rückenschmerzen geplagt wird: Die Wärmetherapie kann in vielen alltäglichen Situationen wohltuend wirken. Der Stoffwechsel und die Durchblutung werden durch die Wärme angeregt, auch Muskelverspannungen können gelöst werden. Neben dem positiven Effekt für das Wohlbefinden bietet eine Infrarotkabine die Möglichkeit, nach stressigen Tagen mal wieder abzuschalten und zu relaxen.

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Healthy & Fit

Saunier dich gesund

Den Kreislauf in Schwung bringen und die Abwehrkräfte stärken

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Das Salzinhalationsgerät SaltProX von KLAFS macht die wohltuende Trockensalzinhalation auch zu Hause möglich. Foto: djd/Klafs

Eines hat das Jahr 2020 zweifelsfrei vor Augen geführt: Eine gute Gesundheit zählt zu den wichtigsten Dingen im Leben. Dazu gehört es, sich fit zu halten, auf seinen Körper zu achten und ihm im hektischen Alltag immer wieder Ruhepausen zu gönnen. Wichtig mit Blick auf die nasskalte Jahreszeit sind zudem ein gutes Immunsystem und stabile Abwehrkräfte, um sich vor Krankheitserregern in der Erkältungssaison zu schützen. Erholung für Körper und Seele gleichermaßen verspricht regelmäßiges Saunieren – aus gutem Grund ist das Schwitzen gerade in Skandinavien mit seinen oft frostig-strengen Wintern so beliebt. Besonders erholsam ist der Saunagang in den eigenen vier Wänden. Heute gibt es vielfältige Möglichkeiten, Saunen auch mit geringem Platzbedarf ins Zuhause zu integrieren.

Heiß und eiskalt im Wechsel

Erfahrene Saunagänger wissen: Auf den Hitzeimpuls folgt im Idealfall die Abkühlung. Das kann zu Hause etwa eine eiskalte Dusche sein oder ein Sprung in den Schwimmteich im eigenen Garten. Nach einer Erholungspause kann dann ein zweiter oder vielleicht auch noch ein dritter Saunagang folgen – jeweils nicht länger als 10 bis 15 Minuten – sowie die Abkühlung danach. Diese wechselnden Wärme- und Kältereize tragen dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Mit dem regelmäßigen Saunieren wird das Immunsystem gefordert und gefördert. Experten empfehlen daher zwei bis drei Saunabesuche pro Woche. Dabei kommt auch das Herz-Kreislauf-System in Schwung, selbst nach einem langen und stressigen Arbeitstag fühlt man sich wieder frisch. Schonende Saunen wie das Sanarium mit seinen eher niedrigen Temperaturen können wiederum bei regelmäßigen Besuchen helfen, den Blutdruck in die richtige Bahn zu lenken. Hersteller wie Klafs bieten verschiedenste Wellnessideen für zu Hause, von der klassischen bis zur Infrarotsauna, von großzügigen Kabinen bis zu kompakten Lösungen, die durch ihr auffallend schickes Design sogar in Wohnbereiche oder Schlafzimmer integriert werden können.

Sauna und Salz kombinieren

Neben dem permanenten Wechsel zwischen Hitze und Kälte kann Salz zusätzlich zu einem stärkenden und reinigenden Effekt beitragen. In vielen Kurbädern wird die gesunde Wirkung etwa von Sole-Inhalationen bis heute praktiziert. Wer Sauna und Salz kombiniert, tut dem Körper also doppelt Gutes – und das ist sogar zu Hause möglich. Sehr gut dafür geeignet sind Salzinhalationsgeräte wie der handliche SaltProX. Er verteilt feinstes Salzaerosol in der Kabine, unter saunashop.klafs.de gibt es mehr Informationen dazu. Der Trockensalznebel kann entzündungshemmend und desinfizierend wirken sowie den Abtransport von Schleim und Schmutz aus den Atemwegen anregen.

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Private Wellnessmomente genießen

Für eine Sauna im eigenen Heim ist fast immer Platz

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Eine Auszeit vom Alltag tut Körper und Seele gut. Die eigene Sauna macht Erholung zu Hause möglich. Foto: djd/Klafs

Das Zuhause als privater Rückzugsort hat in den vergangenen Monaten nochmals deutlich an Stellenwert gewonnen. Millionen Menschen verbrachten ihren Urlaub auf Terrassien oder Balkonien. Die Auszeit vom täglichen Trubel kann man sich ebenso im eigenen Heim gönnen. Wellnessextras wie eine private Sauna lassen sich mühelos nachrüsten, selbst bei nur wenig freiem Platz.

Eine Sauna passt fast überall, im Trend liegt dabei eine Integration ins Badezimmer. Hier lässt sich eine wertvolle Auszeit besonders gut genießen.
Foto: djd/Klafs

Viel Entspannung auf kompaktem Raum

Wellness nur für sich und mit der Familie: Solche exklusiven und privaten Momente wünschen sich viele als Gegenpol zum Alltagsstress. Damit es nicht beim Wunschtraum bleibt, gibt es Saunamodelle in zahlreichen Varianten und Größen. Ob klassische Sauna, Dampfbad oder Infrarot, das ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Vorlieben. Empfehlenswert ist es, sich individuell zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten zu lassen. Längst vorbei sind etwa die Zeiten, als für eine Sauna ein kompletter Raum notwendig war. Hersteller wie Klafs bieten heute verschiedenste Lösungen, bis hin zum Modell S1. Diese Sauna lässt sich kurzerhand zum privaten Wellnessvergnügen ausfahren und eignet sich auch dort, wo früher der Platz für eine eigene Sauna fehlte. Im eingefahrenen Zustand nimmt sie nicht mehr Fläche in Anspruch als ein Kleiderschrank und lässt sich somit platzsparend einbringen.

Die Sauna als „Hingucker“ in jedem Raum

Kompakte, hochwertige Saunen müssen sich nicht mehr im Keller „verstecken“, sie können stattdessen in jedem Raum des Hauses ihren Platz finden. In vielen Eigenheimen schlummert beispielsweise noch ungenutzter Platz direkt unter dem Dach. Für solche Bereiche mit Dachschrägen lassen sich Saunen auch auf Maß anfertigen. Ansprechend gestaltete Saunen kann man aber auch direkt in den Wohnbereich integrieren – ins Wohnzimmer, ins Gästezimmer, ins Badezimmer und in Räume, die etwa fürs Homeoffice genutzt werden. Glasfronten, eine indirekte Beleuchtung und Accessoires wie spezielle Saunakissen machen die Sauna zum dekorativen Bestandteil und zum „Hingucker“ in jedem Zimmer. Unter www.klafs.de gibt es weitere Inspirationen und Adressen von Saunaausstellungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in denen man sich informieren und die individuell passende Lösung auswählen kann. Optional erhältlich sind Extras wie ein „Sanarium“ oder eine Trockensalzinhalation. Das Sanarium ermöglicht fünf verschiedene Klimazonen in einer Sauna. Und der SaltProX ist ein Microsalt-Gerät, das feinsten Trockensalznebel in der Sauna- oder Infrarotkabine verteilt. Fazit: Für eine Auszeit vom Alltagsstress muss man heute nicht mehr verreisen – mit einer Sauna lassen sich Wellness und Entspannung ganz einfach in die eigenen vier Wände holen.

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Healthy & Fit

Mit Wärme und Wellness gegen den Stress

Kur- und Wellnessanwendungen können Beschwerden lindern

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Eine Bürstenmassage wirkt wie ein Peeling und fördert die Durchblutung. Foto: djd/FrankenTherme Bad Königshofen

Immer mehr Menschen macht der schnelllebige Alltag zu schaffen. Umso wohltuender empfinden es Stressgeplagte, wenn sie einmal einen Wellnesstag oder ein ganzes Relax-Wochenende einlegen können. Doch welche Anwendungen führen zu einer gesteigerten Entspannung, was tut dem Körper gut? Und welche Heilmittel sollten bei welchen Beschwerden zum Einsatz kommen?

Auch die Gesichtshaut will besonders gepflegt werden.
Foto: djd/FrankenTherme Bad Königshofen

Wärme gegen Schmerzen

Bei Rücken-, Gelenk- oder Muskulaturbeschwerden werden warme Moorbäder oft als besonders wohltuend erlebt. Erholung finden Gäste ebenso auf einer Schwebeliege bei einer Nachtkerzenölcremepackung. Eine solche Liege gibt es ab Mai 2020 in der FrankenTherme Bad Königshofen. Freischwebend, im wohltemperierten Untergrund und ohne Wärmeverlust ermöglicht eine Schwebeliege ein hohes Maß an Entspannung. In Bad Königshofen wurde aktuell der Kur-, Gesundheits- und Wellnessbereich umfassend saniert. Die Therme bietet verschiedene Arrangements wie Verwöhnwochen, Wellness-Weekends oder auch individuelle Tagesprogramme.

Massage und Naturheilwasser

Wer unter verspannten Muskeln oder Rücken- beziehungsweise Nackenschmerzen leidet, dem tut auch eine klassische Massage gut. Sie kann Blockaden lösen. Gesichts- oder Körperpeelings helfen bei der Verbesserung des Hautbildes. Auch einem Bad im einzigartigen Natur-Heilwassersee der Therme, der aus der Regius-Quelle gespeist und auf 28 bis 30 Grad erwärmt wird, wird eine gesundheitsfördernde Wirkung in Bezug auf den Bewegungsapparat, die Haut und die Atmungsorgane zugeschrieben. Unter www.frankentherme.de können Interessierte weitere Informationen erhalten.

Heiße Steine geben angenehme Wärme an den Rücken ab.
Foto: djd/FrankenTherme Bad Königshofen

Action in der neuen Fake-Slide-Rutsche

Wer neben Ruhe und Erholung das Mehr an Action und Spaß sucht, kann zusätzlich in der sogenannten Fake-Slide-Rutsche den Kopf freibekommen. Dabei handelt es sich um die neue Riesenwasserrutsche der FrankenTherme mit optischen Täuschungen: Die Röhre sieht gerade aus, obwohl die tatsächliche Linienführung als Kurve verläuft. Daneben sind LED-Displays eingebaut, auf denen Videos abgespielt werden. Dazu zählen Unterwasservideos mit Haien, deren Mäuler den Badegast förmlich verschlingen. Außerdem gibt es Weltallfilme mit Außerirdischen sowie Dschungelvideos mit exotischen Tieren.

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