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Fitness & Workout

Abnehmen: So kann es klappen

Mit Konzept gegen die Lockdown-Pfunde

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Ein paar Pfunde weniger? Für viele Menschen ein Traum. Vor allem nach dem Lockdown, in dem laut einer Studie der Technischen Universität München (TUM) knapp die Hälfte der Bevölkerung zugenommen hat. Aber so schnell unerwünschte Kilos kommen, so schwierig ist es, sie wieder loszuwerden. Hilfreich kann dabei eine motivierende Begleitung sein, mit der sich das Bewegungs- und Ernährungsverhalten Schritt für Schritt langfristig und ohne Jo-Jo-Effekt verändern lässt.

Langfristige Umstellung

Vor allem einfach und alltagstauglich sollte dabei das Konzept sein. Schließlich möchten auch Abnehmwillige nicht wochenlang hungern und auf Essen mit der Familie oder im Restaurant verzichten. Das Optifast Casual Konzept beispielsweise setzt auf einen Mix aus Ernährungswissen, Bewegungsplänen und Verhaltensstrategien. Ziel des Konzepts, das man zu Hause in Eigenregie durchführen kann, ist eine langfristige Gewichtsabnahme durch die Umstellung auf einen ausgewogenen Lebensstil.

Das Herzstück des Ganzen ist ein Handbuch. Es liefert einen klaren und alltagstauglichen Fahrplan, der Schritt für Schritt durch die sechs Wochen führt. In jeder Woche erhalten die Teilnehmer ausführliche Anregungen zu ihrem Verhalten, ihrer Ernährung und ihrer Bewegung. Motivation kommt auf Wunsch zusätzlich von einem digitalen Coach per WhatsApp. Mit all dieser Unterstützung kann es gelingen, ungünstige Essgewohnheiten und verankerte Verhaltensmuster dauerhaft zu durchbrechen und eine gesündere Lebensweise zur Gewohnheit zu machen.

Fünf Wochen lang werden täglich zwei Mahlzeiten durch spezielle Diätprodukte aus der Apotheke wie Cremes und Shakes, Riegel und Suppen ersetzt, in der sechsten Woche nur noch eine. Die Produkte stellen eine hohe Nährstoffdichte sicher, sodass man sich einerseits satt und gut versorgt fühlt und der Körper andererseits von Anfang an auf Fettreserven zurückgreift.

Die übrigen Mahlzeiten bereiten sich die Abnehmenden nach Rezeptvorschlägen frisch zu, sie sind ausgewogen und kalorienarm. Entwickelt wurde das Konzept für Menschen mit leichtem Übergewicht und ohne Vorerkrankungen, die eine ärztliche Betreuung erfordern würden. Alle Informationen und Rezeptvorschläge für die selbst zubereiteten Speisen findet man unter www.optifast.de. Die Alternative zum „Casual Konzept“ ist das etwas striktere „Classic Konzept“. Dabei werden in den ersten drei Wochen alle Mahlzeiten durch Diätprodukte ersetzt. Erst ab der vierten Woche erfolgt die sukzessive Umstellung auf selbst zubereitete Speisen.

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In drei Wochen in Bestform

So klappt effektives Training auch unter erschwerten Bedingungen

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Gezieltes Muskeltraining steht beim 3-Wochen-Plan regelmäßig auf dem Programm. Das klappt auch im Wohnzimmer. Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/Nomad
Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/AlenaPaulus

Not macht erfinderisch, das haben viele Sportler in den vergangenen Monaten gemerkt. Online-Work-out im Wohnzimmer statt Powerkurs im Fitnesscenter. Solorunden durch den Park statt Lauftreff. Manch ein Schwimmer kraulte gar im Familienpool auf der Stelle, um in Form zu bleiben. „Eine echte Alternative zum gewohnten Trainingsplan war das nicht“, sagt Roland Jentschura, Diplom-Ernährungswissenschaftler aus Münster. Er hat sich auf die ganzheitliche Beratung von (Leistungs-)Sportlern spezialisiert und setzt dabei vor allem auf einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt des Körpers. Seine Tipps für ein dreiwöchiges Powerprogramm:

Das richtige Training

Ausdauertraining, am besten an der frischen Luft, ist die eine Säule des Bewegungsprogramms. Es sorgt dafür, dass saure Stoffwechselprodukte nicht im Gewebe versacken, sondern zügig abtransportiert werden. Die zweite Säule bildet regelmäßiges Muskeltraining. „Es erhält unsere Leistungsfähigkeit, Beweglichkeit und auch die Figur“, weiß Roland Jentschura. Ein guter Anfang sind Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütz, Sit-ups oder Klimmzüge. 3-Wochen-Plan: jeden zweiten Tag 30 bis 45 Minuten Ausdauertraining plus 15 Minuten Muskel-Work-out.

Die richtige Ernährung

„Versorgen Sie Ihren Körper gut mit Mineralien, vor allem vor dem Training“, rät Jentschura. Hierbei können pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wie „Wurzelkraft“ (Reformhaus) unterstützen. Durch die Kombination der Inhaltsstoffe von Früchten, Gemüsen, Blüten und Samen helfen solche Granulate, entstandene Säuren zu neutralisieren. „Generell sollte die Ernährung basenüberschüssig sein, also überwiegend vegetarisch und vollwertig.“ 3-Wochen-Plan: Weißes Mehl, tierische Produkte, Zucker, Kaffee und verarbeitete Lebensmittel möglichst streichen. Täglich 3 mal 2 TL pflanzliches Granulat einnehmen (an den ersten drei Tagen nur 3 mal 1 TL). Täglich mindestens 1,5 Liter stilles Wasser und zusätzlich basischen Kräutertee (Reformhaus) trinken. Die Teemenge ab dem dritten Tag langsam von 0,25 Liter auf einen Liter pro Tag steigern.

Zum Powerprogramm gehört eine überwiegend basische Ernährung – am besten vollwertig-vegetarisch. Foto: djd/Jentschura International/Alliance/shutterstock

Die richtige Regeneration

In der Erholungsphase geht es darum, Säuren aus dem Gewebe zu leiten. Selbst Profisportler schwören auf Anwendungen mit basischen Körperpflegesalzen, etwa „Meine Base“. Bäder- und Fußbäder unterstützen die Entsäuerung ebenso wie regelmäßige basische Wickel und Peelings. Wie das genau funktioniert, zeigt die Themenwelt „Basisch erfolgreicher Sport“ unter www.p-jentschura.com. Dort kann auch kostenlos eine Broschüre mit allen Infos bestellt werden. 3-Wochen-Plan: Täglich ein basisches Voll- oder Fußbad einplanen. Bei Verspannungen einen Wickel auf die betroffene Partie auflegen.

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Eine Maske für den Sport

Mit Virenschutz die Zukunft des Breiten- und Spitzensports sichern

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Die Maske schützt und unterstützt deutschen Olympia- und Paralympics-Kaderathleten wie Christina Hering, achtfache Deutsche Meisterin im 800-Meter-Lauf. Foto: djd/www.5log.de

Trainieren ist derzeit für die meisten Menschen nur eingeschränkt möglich. Wer aktiv werden will, geht in der Regel allein oder zu zweit laufen, walken und Ähnliches – oder absolviert beispielsweise Online-Workouts vor dem Computer. Eines ist jedenfalls klar: Durch die Folgen der Corona-Krise werden Breiten- und Spitzensport seit Monaten extrem ausgebremst. Profisportveranstaltungen finden fast nur ohne Zuschauer statt. Im Kampf gegen die Pandemie für eine baldige Rückkehr zur Normalität im Sport haben sich nun der Maskenhersteller 5log und die Deutsche Sporthilfe (DSH) mit der gemeinsamen Kampagne #safesports zusammengetan.

Drei Euro zusätzlich an die Sporthilfe

Foto: djd/www.5log.de

Zukünftig sollen alle von der DSH geförderten Sportler nach und nach mit 5log-Masken ausgestattet werden, sodass sie ihren Sport sicher ausüben können. Denn die Textilien dieser Mund-Nasen-Bedeckungen ermöglichen ein leichtes Atmen und können dank der patentierten Livinguard-Technologie Coronavirus-Partikel um mehr als 99,9 Prozent inaktivieren. Das ergab eine Untersuchung der Freien Universität Berlin mit der RWTH Aachen. Zusätzlich fließen pro verkaufter #safesports-Aktionsmaske jeweils drei Euro an die DSH – zur Unterstützung der Deutschen Olympia- und Paralympics-Kaderathleten. Neben der Deutschen Sporthilfe werden bereits die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft und der FC Bayern Basketball als Partner mit den neuen Masken ausgestattet.

Covid-Schutz nicht nur für Sportler

In erster Linie aber schützt jeder sich selbst und sein Umfeld mit den selbstdesinfizierenden Stoffmasken – wo immer man unterwegs ist. Die Modelle sind stets keimfrei und damit auch gute Begleiter, wenn das Training im Gym oder Verein für alle wieder möglich ist. Informationen zur Handhabung und Pflege gibt es unter www.5log.de. So genügt es zum Beispiel, die Alltagsmaske ab und zu kalt abzuspülen, ständiges Waschen bei hohen Temperaturen ist unnötig.

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Motivationsschub fürs Radeln

Sechs Tipps, die dabei helfen, sich im Alltag fürs Radfahren zu entscheiden

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Wer das Fahrrad auf Alltagswegen nutzt, tut etwas für den Klimaschutz sowie für die eigene Gesundheit und Fitness. Foto: djd/Initiative RadKULTUR Verkehrsministerium Baden-Württemberg/Ben van Skyhawk

Mit dem Fahrrad oder Pedelec zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren, ist für viele selbstverständlich. Und die Resonanz auf Aktionen wie das von der Initiative RadKultur geförderte Stadtradeln zeigt, dass das Interesse am Radfahren groß ist. So nahmen 2020 in Baden-Württemberg rund 100.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil. Wie es nun auch im Anschluss daran gelingt, sich immer wieder in den Sattel zu schwingen, ist dem Interview mit dem Sozialpsychologen Dr. Florian Kutzner unter www.radkultur-bw.de/presse zu entnehmen – und folgende Tipps:

  1. Mit gutem Gefühl starten

Ein schneller Check der Ausrüstung verschafft ein positives Gefühl. Es gibt eine große Vielfalt an Fahrradbekleidung für alle Wetterlagen. Wer es etwas weiter hat, erreicht mit einem Pedelec schnell und ohne Schwitzen das Ziel. Helm und Radbekleidung am besten am Vortag zurechtlegen, das erleichtert den Start am Morgen.

  1. Belohnungsrituale einführen

„Wenn ich heute den Einkauf mit dem Rad meistere, gönne ich mir später einen Cappuccino.“ Gerade an Tagen, an denen es nicht so leichtfällt, aufs Rad zu steigen, sollte man sich hinterher belohnen. Vorfreude ist die beste Motivation.

Foto: djd/Initiative RadKULTUR Verkehrsministerium Baden-Württemberg/Heiko Simayer
  1. Sich mit anderen zusammentun

In der Gemeinschaft fällt es leichter, gute Gewohnheiten zu verinnerlichen. Für Menschen mit dem gleichen Arbeitsweg bietet es sich etwa an, die gesamte oder einen Teil der Strecke gemeinsam zurückzulegen und sich so gegenseitig zu motivieren.

  1. Service-Angebote nutzen

Ob rund um die Uhr frei zugängliche RadService-Punkte, kostenloser RadCheck, Veranstaltungen zum Thema Rad oder der Lastenrad-Verleih zum Ausprobieren neuer Transportideen: Die zahlreichen Serviceangebote der Initiative RadKultur bieten Radlerinnen und Radlern Unterstützung für eine regelmäßige Nutzung des Fahrrads. Eine Übersicht über die Angebote in den Kommunen gibt es unter karte.radkultur-bw.de.

  1. Die Umgebung neu entdecken

Und täglich grüßt eine neue Strecke: Eine abwechslungsreiche Fahrradfahrt zur Arbeit kann vorher unbekannte Einblicke in die eigene Umgebung bringen. Also ruhig mit der Streckenplanung experimentieren und neue Wege entdecken. Der Routenplaner unter www.radroutenplaner-bw.de hilft dabei.

  1. Ziele zurechtlegen

Als Ansporn können persönliche Ziele dienen, beispielsweise eine bessere Fitness. Zum Erreichen tragen Vereinbarungen mit sich selbst bei, etwa ein wöchentliches Kilometerziel. Auch der Beitrag zum Klimaschutz kann als Motivator helfen, dauerhaft im Sattel zu bleiben.

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Wie Corona unserer Fitness schadet

Viele Menschen waren dieses Jahr gestresster und haben sich weniger bewegt

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Geistige und körperliche Fitness sollten auch in Pandemiezeiten nicht zu kurz kommen. Foto: djd/Hennig Arzneimittel/Jovan Mandic/123RF

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt und damit bei vielen gesundheitlichen Tribut gefordert. So hatten laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Trivital vor allem bei den 30- bis 39-Jährigen mehr als ein Drittel (39 Prozent) Schwierigkeiten, in Zeiten von Homeoffice und fehlender Kinderbetreuung Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Auch die körperliche Aktivität hat gelitten: Fast die Hälfte der Deutschen gab an, sich weniger bewegt zu haben. Kein Wunder – nicht nur Wege zur Arbeit fielen den Einschränkungen zum Opfer, auch Sportstätten waren geschlossen.

Bewegung für Körper und Seele

Dabei ist gerade Bewegung ein entscheidender Faktor, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Laufen oder spazieren in der Natur kann seelische Belastungen lindern, Sportarten wie Yoga halten uns beweglich und sorgen für Entspannung. Bewegung ist auch das beste Mittel gegen Knochen- und Gelenkprobleme. Unter Beschwerden im Bewegungsapparat leiden immerhin etwa 20 Millionen Deutsche – vor allem Ältere. Deshalb sollte man immer daran denken, möglichst viel Aktivität in den Alltag zu integrieren: öfter zu Fuß gehen oder das Rad nehmen oder die Treppe statt des Fahrstuhls nutzen. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel wie Trivital arthro als Dreifachkombination mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, Pflanzenextrakten wie Hagebutte sowie Vitalpilz-Extrakten aus Maitake und Shitake zum Erhalt gesunder Knochen und Gelenke beitragen. Ebenfalls unterstützend für die Gesundheit der Gelenke ist ein Extrakt aus der Membran von Hühnereiern (kurz NEM), bestehend aus Chondroitin, Hyaluronsäure und Kollagen.

Extrakte aus Vitalpilzen wie dem Shitake können zum Erhalt gesunder Knochen und Gelenke beitragen.
Foto: djd/Trivital arthro/Hennig Arzneimittel

Wieder mehr Ausgeglichenheit

Genauso unverzichtbar für die Gesundheit ist mentale Ausgeglichenheit. Alarmierend? Mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Deutschen zwischen 40 und 49 Jahren litten in der Lockdown-Zeit unter mehr Stress und Anstrengungen. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) fühlten sich überfordert. Gerade in stressigen Zeiten neigen wir jedoch dazu, unsere Ernährung zu vernachlässigen. Aber genau dann braucht unser Körper eine optimale Mischung aus Nährstoffen. Empfehlenswert sind hier Vitamine und Mineralstoffe, beispielsweise Eisen, Zink und die Vitamine B1, B2, B6, B12 wie in Trivital mental. Helfer aus der Natur wie Extrakte aus Vitalpilzen, Ginseng, Rosenwurz und Ginkgo können zusätzlich helfen. Solch ein Nährstoffkonzept, dessen Inhaltsstoffe auf den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers abgestimmt sind, kann die geistige Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit unterstützen. Mehr Informationen gibt es unter www.trivital-hennig.de.

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Helfen beim Fitbleiben

Fach- und Führungskräfte für den zweiten Gesundheitsmarkt sind stark nachgefragt

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Durch die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen des zweiten Gesundheitsmarktes werden gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte gesucht. Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Neben der klassischen Gesundheitsversorgung fragen immer mehr Menschen Dienstleistungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes nach. Darunter versteht man Bereiche wie die körperliche und geistige Fitness, Ernährung und Prävention. Fach- und Führungskräfte werden im zweiten Gesundheitsmarkt dringend benötigt. Dafür gibt es spezielle duale Bachelor- sowie Master-Studiengänge.

Neben dem Gesundheitsmarkt hat auch die Fitnessbranche in den letzten Jahren ein beträchtliches Wachstum erfahren, auch hier werden Fach- und Führungskräfte dringend gesucht.
Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Praxisbezug im dualen Studiensystem

Je nach Ausrichtung der Studiengänge im Gesundheits- und Fitnessbereich unterscheiden sich die Tätigkeitsfelder erheblich. Im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung geht es um den Erhalt, die Wiederherstellung und die Verbesserung der Gesundheit sowie die Vorbeugung von chronischen Erkrankungen. Bewegungsmangel, Fehlernährung, Übergewicht und Suchtprävention sind Handlungsfelder, in denen Präventionsfachkräfte benötigt werden, die gezielt gesundheitsförderliche Interventionsmaßnahmen entwickeln, umsetzen und hinsichtlich ihrer gesundheitlichen und ökonomischen Wirksamkeit überprüfen. Dafür kommt ein duales Studium im Bereich Gesundheitsmanagement infrage, etwa an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Mehr Infos gibt es unter www.dhfpg.de. Dank der dualen Ausrichtung fließt die Theorie direkt in die Tätigkeit im Praxisbetrieb ein. Absolventen sind etwa in Arztpraxen, Apotheken oder Krankenkassen tätig oder koordinieren und vernetzen Maßnahmen der Prävention und Therapie, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

In speziellen dualen Bachelor- sowie Master-Studiengängen kann man sich für Führungspositionen im Gesundheits- und Fitnessmarkt qualifizieren.
Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Auch die Fitnessbranche wächst stark

Neben dem Gesundheitsmarkt ist auch die Fitnessbranche in den letzten Jahren stark gewachsen. Mittlerweile trainieren rund 11,7 Millionen Deutsche in einem der über 9.600 Fitness- und Gesundheitsstudios. Die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal mit branchenspezifischen, trainingswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen steigt stetig. Für die vielfältigen Aufgaben bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie mit ihren bundesweit über 20 Lehrgangszentren. Mehr Infos gibt es unter www.bsa-akademie.de. Absolventen von Studiengängen, die auf Fitnesstraining spezialisiert sind, leiten zumeist den Trainingsbereich in Fitness- und Freizeitunternehmen. Ein Studiengang im Bereich der Fitnessökonomie hingegen qualifiziert für die kaufmännische Leitung eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens. Absolventen dieser Studiengänge steuern die Rentabilität der Unternehmen durch Service-, Marketing- und Vertriebskonzepte sowie durch ein erfolgreiches Personalmanagement.

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Qualifiziertes Personal für eine Zukunftsbranche

Der Fitnessmarkt blieb 2019 auf Wachstumskurs und bietet gute Karrierechancen

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Der Bedarf an gut qualifiziertem Personal in der Gesundheits- und Fitnessbranche ist hoch. Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Wie alle anderen Wirtschaftsbereiche in Deutschland ist auch die Fitnessbranche von der Corona-Krise betroffen. Welche Auswirkungen dies letztlich haben wird, ist noch nicht absehbar. Im vergangenen Jahr zumindest hielt der Boom des deutschen Fitness- und Gesundheitsmarktes an. Das belegen die aktuellen „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“. Demnach lag die Anzahl der Mitglieder in Fitnessanlagen im Jahr 2019 bei rund 11,7 Millionen, die Zahl der Studios ist um 3,5 Prozent auf über 9.600 Anlagen gestiegen. Ein beruflicher Einstieg in diese Branche nach der Corona-Krise bietet also hervorragende Karrierechancen.

Das duale Bachelor-Studium besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.
Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Qualifiziertes Personal für eine Zukunftsbranche

Der Bedarf an gut qualifiziertem Personal wie Personal-Trainern, Kursleitern oder Ernährungsberatern ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie mit ihren bundesweit über 20 Lehrgangszentren. Das Lehrgangsangebot besteht aus über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen und verbindet Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen. Das modulare Lehrgangssystem ermöglicht eine schrittweise Qualifikation von Basislehrgängen für Einsteiger, etwa der Fitnesstrainer-B-Lizenz über Aufbaulehrgänge wie dem Gesundheitscoach bis hin zum Fitnessfachwirt IHK. Mehr Infos gibt es unter www.bsa-akademie.de.

Qualifizierte Trainer werden heute in der Fitness- und Gesundheitsbranche gesucht.
Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Mit dualem Bachelorstudium zur Fach- und Führungskraft

Wer ein Studium im Bereich Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit mit einer betrieblichen Ausbildung kombinieren möchte, für den eignen sich die dualen Bachelorstudiengänge an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Mehr Infos gibt es unter www.dhfpg.de. Die Studiengänge bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von zwei bis fünf Tagen alle vier bis sechs Wochen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelorstudierende profitieren durch einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägige Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung und erhalten ein Azubigehalt. Unternehmen wiederum kommt es zugute, dass die Studierenden ihr Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Dazu zählen bereits über 4.300 Ausbildungsbetriebe, darunter Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen oder Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Hochschule bietet zusätzlich drei Master- und einen MBA-Studiengang an.

Die Eckdaten-Studie 2020 informiert über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Mit rund 11,7 Millionen Mitgliedern in über 9.600 Fitnessanlagen in Deutschland war die Entwicklung 2019 weiterhin positiv.
Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

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Den Schweinehund bezwingen

Digitale Gesundheitsservices verbessern die medizinische Versorgung

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Erinnert die App an die Rückenübungen, lässt sich der innere Schweinehund leichter in die Schranken weisen. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Getty Images/iStockphoto

Wer kennt ihn nicht, diesen verdammten inneren Schweinehund, der vielen so unüberwindlich scheint – sogar, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Dagegen ankämpfen kann man etwa mit einem regelmäßigen, persönlichen Fitnessprogramm, das einen Tag für Tag erinnert, motiviert und begleitet. Die Kurse sind kurzweilig und kommen schnell auf den Punkt – dank Videos, interaktiven Elementen und Übungsaufgaben. Alle Tipps kann der Versicherungsnehmer sofort umsetzen. Für Versicherte mit Rückenleiden, Diabetes oder psychischen Erkrankungen ermöglicht zum Beispiel die Nürnberger Versicherung in Kooperation mit Thieme TeleCare unterstützende Coaching-Programme. Fachlich ausgebildete Coaches stehen telefonisch im regelmäßigen Austausch mit den Patienten und geben Empfehlungen.

Entspannungsübungen sind für viele Menschen ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.
Foto: djd/Nürnberger Versicherung/thx

Gesundheit kann so einfach sein

„Bei chronischen Rückenschmerzen beispielsweise können sich unsere Krankenversicherten für ein App-gesteuertes Training mit dem innovativen 8sense-Rückensensor entschieden“, erklärt Jürgen Hertlein. Dabei misst ein Clip mit Sensor jede Art von Bewegung und überträgt sie in Echtzeit an die dazugehörige App. Diese analysiert nicht nur das Bewegungsverhalten, sondern signalisiert dem Nutzer auch, wann wieder ein paar Schritte sinnvoll wären. Obendrein schlägt sie Übungen vor, die auf ihn abgestimmt sind.

Raus an die frische Luft – das klappt oft besser, wenn eine App an die nächste Bewegungseinheit erinnert.
Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Robert Daly

Unterstützung bei chronischen Erkrankungen

Chronisch Kranke können sich auf www.nuernberger.de einen ersten Überblick zu den Angeboten rund um das Thema gesundheitsbewusstes Verhalten verschaffen. Vom eigenverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung über die Vermittlung von Wissen und die korrekte Medikamenteneinnahme bis zur nachhaltigen Umsetzung von Lebensstilveränderungen werden in den empfohlenen Programmen viele Aspekte der Erkrankung thematisiert. So fällt es leichter, die Ernährung umzustellen, sich mehr zu bewegen oder Entspannungsverfahren anzuwenden.

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Rauf aufs Rad

Wie Senioren Gelenke und Muskeln sanft stärken können

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Radfahren ist immer gesund - auch indoor. Auf dem Ergometer lässt sich die Belastung besonders gut kontrollieren Foto: djd/Hermes Arzneimittel/www.imagesource.com

Wer rastet, der rostet, sagt man. Und während fast alles andere mit zunehmendem Alter etwas langsamer wird, geht das „Rosten“ immer schneller. Junge Menschen spüren einige bewegungsfaule Tage oder Wochen kaum und können sofort wieder loslegen. Bei inaktiven Senioren schwinden dagegen die Kräfte deutlich schneller und sind schwerer wieder aufzubauen. Auch Beweglichkeit und Koordination leiden, wenn sie zu lange nicht abgefragt werden. Deshalb gilt es spätestens ab dem Rentenalter, bewusst aktiv zu bleiben – oder endlich wieder aktiv zu werden.

Von E-Bike bis Ergometer

Dafür sollte man an mindestens drei Tagen pro Woche eine Stunde Zeit einplanen, um Kraft und Ausdauer zu trainieren. Am besten tut man sich mit dem Partner, Freunden oder Gleichgesinnten zusammen. Das stärkt die Motivation und bewirkt auch einen gewissen Druck, die Termine einzuhalten. Gerade für ältere Menschen ist Radfahren die Sportart der Wahl, denn es schont Kreislauf und Gelenke und kann in jeder gewünschten Intensität betrieben werden. Je nach Gelände sind im Freien ein klassisches Tourenrad oder ein E-Bike gut geeignet. Bei schlechtem Wetter oder in der kalten Jahreszeit geht es ins Fitnessstudio oder zu Hause aufs Ergometer. Schon nach wenigen Wochen stellen sich erste Erfolge ein, die Muskeln werden kräftiger, die Gelenke geschmeidiger. Damit sich nach dem Training keine Schmerzen durch Muskelkater oder Krämpfe einstellen, sollten das Aufwärmen und Dehnen vorher nicht vergessen werden. Wichtig ist auch die ausreichende Versorgung mit dem Muskelmineral Magnesium, vor allem wenn man zu Wadenkrämpfen neigt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sollte dann die Gabe von Magnesium aufgrund des günstigen Nebenwirkungsprofils versucht werden. Mit Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten gibt es ein rezeptfreies Arzneimittel aus der Apotheke, mit dem man einen bestehenden Magnesiummangel behandeln kann.

Den eigenen Magnesiumbedarf kennen

Natürlich enthält auch die normale Ernährung das Muskelmineral. Besonders viel davon steckt in Brokkoli, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Kartoffeln. Aber nicht jeder isst immer genug von diesen Produkten, und Erkrankungen wie Migräne oder Diabetes können den Bedarf erhöhen. Unter www.biolectra-magnesium.de gibt es Rechner für den persönlichen Magnesiumbedarf, die Möglichkeit zur Kalkulation der eigenen Tagesversorgung sowie einen Einkaufs-Check zu magnesiumreichen Lebensmitteln.

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Für mehr Bewegung ist es nie zu spät

Sport hilft, um auch im Alter lange agil zu bleiben

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Wer Sport treibt, tut einiges dafür, um auch im Alter lange agil zu bleiben. Foto: djd/Florett - Varomed

Ob Wandern, Schwimmen, Gymnastik im Sportverein oder Krafttraining im Fitnessstudio: Regelmäßige Bewegung im Alter stärkt das Herz-Kreislauf-System, trainiert das Gleichgewicht, verhindert Muskelabbau und fördert die Beweglichkeit. Um damit anzufangen, ist es nie zu spät. Hauptsache, man startet überhaupt.

Sportangebote für Ältere

Mit Gleichgesinnten macht Sport besonders viel Spaß – in Vereinen und Fitnessstudios gibt es viele Angebote speziell für Ältere. Wer Beschwerden hat und länger nicht sportlich aktiv war, sollte sich allerdings zunächst beim Arzt einem Check-up unterziehen und sich beraten lassen. Viele leiden mit zunehmendem Alter unter Fußbeschwerden wie Deformationen, Fehlstellungen und Entzündungen etwa durch Rheuma. Kein Grund, nicht aktiv zu sein – vorausgesetzt man trägt das richtige Schuhwerk.

Die richtigen Schuhe bei Fußproblemen

Wer etwa orthopädische Einlagen benötigt, sollte darauf achten, dass sie perfekt in die Sportschuhe passen. In normal konfektionierten Sportschuhen findet der Fuß oft nicht genügend Platz und verkrampft. Varomed Aktivschuhe beispielsweise werden in der Beqeumschuhweite K angeboten. Die Schuhmodelle, die im Online-Shop unter www.florettshoes.de bestellt werden können, haben ein Wechselfußbett, das gegen die persönliche Einlage getauscht werden kann. Da sie aus flexiblen und atmungsaktiven Strick- und Stretchmaterialien verarbeitet sind, passen sie sich genau an die Fußform an – zum Beispiel, wenn der Fuß im Laufe des Tages an- und abschwillt. So werden Druckstellen und Blasen vermieden und Schmerzen können reduziert werden. Und die weichen Materialien sind besonders für schmerzempfindliche oder auch deformierte Füße, wie etwa bei einem Hallux valgus, Hühneraugen oder Krallenzehen, geeignet.

Neues ausprobieren

Vor allem Anfänger und Wiedereinsteiger sollten beim Training zunächst langsam machen und es nicht übertreiben. Vielleicht hat der eine oder andere auch Lust, etwas Neues auszuprobieren. Tanzen beispielsweise sorgt nicht nur für Kondition, es trainiert ebenfalls komplexe Bewegungsabläufe. Damit ist es ein ideales Fitnesstraining für das Gehirn. Auch Pilates und Yoga sind bis ins hohe Alter praktizierbar. Vielerorts wird für körperlich stark eingeschränkte Menschen Stuhlgymnastik angeboten: Mit verschiedenen Übungen baut man dabei sanft Muskeln auf und steigert die Beweglichkeit.

In vielen Vereinen oder Fitnessclubs werden spezielle Kurse für Ältere angeboten. Bei den Übungseinheiten sollte man vor allem auf passendes Schuhwerk achten.
Foto: djd/Florett – Varomed

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