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Kind & Familie

Gut versorgt in Schwangerschaft und Stillzeit

Ergänzende Mineralstoffzufuhr deckt Bedarf von Mutter und Kind

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Jungen Müttern liegt die gesunde Entwicklung ihres Kindes besonders am Herzen. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/Joana Lopes - stock.adobe.com

Schwangerschaft und Stillzeit sind ebenso spannende wie herausfordernde Phasen im Leben einer Frau. Doch das Bewusstsein, nicht mehr nur für sich selbst, sondern zusätzlich für ein weiteres Menschlein verantwortlich zu sein, sorgt für Verunsicherung. Schließlich wollen werdende Mütter ihren Nachwuchs von Anfang an bestmöglich versorgen. Wie muss ich mich ernähren, um meinem Kind ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu bieten? Wie kann ich den Bedarf an Mineralstoffen in dieser körperlich wie mental anstrengenden Zeit optimal decken? Wie gehe ich mit Schlafmangel und innerer Anspannung während der Stillzeit um? Das sind Fragen, die jede werdende Mutter beschäftigen.

Gesteigerter Magnesiumverbrauch

Gynäkologen weisen darauf hin, dass einige Vitamine und Mineralstoffe für die Entwicklung des Babys essenziell sind. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollten Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit auf eine ausgewogene Ernährung mit Milchprodukten, Blattgemüse, Obst, Vollkornprodukten, dunklem Fleisch, Geflügel und Fisch umstellen. Weitere Tipps für eine gesunde Schwangerschaft sind unter www.diasporal.de zu finden. Nicht immer reicht die Nährstoffzufuhr über die Nahrungsaufnahme aus. Zum einen geht das Wachstum des Kindes mit einem steigenden Bedarf an Mineralstoffen wie Magnesium einher. Zum anderen sorgen Veränderungen im Stoffwechsel der werdenden Mutter für eine erhöhte Mineralstoffausscheidung über die Nieren. Nächtliche Wadenkrämpfe und Verspannungen können die Folgen sein. Diese Versorgungslücke kann eine ergänzende Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit schließen.

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Lebenswichtiger Baustein für Mutter und Kind

Magnesium ist an vielen Prozessen im Stoffwechsel, im Nervensystem und bei der Zellteilung beteiligt. Daraus resultiert, dass es für das Wachstum des Babys und die Ausbildung von Knochen, Nervenbahnen und Gehirn unverzichtbar ist. Eine ausreichende Versorgung entspannt Muskeln sowie Nerven und kann zu einem beschwerdefreieren Schwangerschaftsverlauf beitragen. Werdenden Müttern wird geraten, mit der Einnahme so früh wie möglich zu beginnen und diese bis zum Ende der Stillzeit fortzusetzen. Empfehlenswert sind Präparate mit rein organischem Magnesiumcitrat wie das Trinkgranulat Magnesium-Diasporal 400 Extra (Apotheke). Der Wirkstoff wird vom Körper gut aufgenommen und ist schnell aktiv. Eine entsprechende Mineralstoffversorgung kann auch den gesunden Schlaf in der Stillzeit unterstützen. Denn die veränderte Lebenssituation geht häufig mit Schlafmangel, Stress und innerer Anspannung einher.

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Gesunde Beikost fürs erste Lebensjahr

Gemüse und Hülsenfrüchte sollten auf dem Baby-Speiseplan nicht fehlen

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Bis die ersten Essversuche vom Löffel alleine gelingen, ist Übung gefragt. Foto: djd/HIPP/Bo Lelewel

Das erste Lebensjahr eines Kindes steckt voller toller Momente: die ersten Plapperlaute, das erste strahlende Lachen, das erste Mal vom Löffel essen. Damit dem Baby all das gelingt, ist eine ausgewogene und altersgerechte Ernährung wichtig. In den Anfangsmonaten bekommt das Kind Muttermilch oder eine Anfangsmilch aus der Flasche. Doch nach ein paar Monaten wird auch die Neugierde auf festes Essen größer. Um den sechsten Lebensmonat herum führen die meisten Eltern daher die Beikost ein. Jetzt erlebt das Kind ganz neue Geschmackswelten. Doch was eignet sich als Essen für Kleinkinder?

Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten

Klassischerweise stehen zuerst verschiedene Breie auf dem Speiseplan der Beikost. Leicht verträglich und für die Gesundheit förderlich sind milde Gemüsesorten und pürierte Hülsenfrüchte. Salz und Gewürze sollten nicht verwendet werden. Gemüsesorten wie Karotte, Pastinake oder Kürbis sind gute Vitaminlieferanten. Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder grüne Erbsen sorgen dazu für das notwendige pflanzliche Eiweiß. So sind sie bei Bedarf eine gute Alternative zu Fleisch. Haben die Eltern wenig Zeit oder Lust, jeden Brei selbst zu kochen, können auch Gläschen gefüttert werden. Sorten wie Karotten mit roten Linsen und Karotten mit Erbsen von Hipp kombinieren Gemüse und Hülsenfrüchte in einer Mahlzeit. Somit liefern sie wichtige Nähr- und Ballaststoffe und sind gut sättigend.

Komplette Breimahlzeiten: So geht’s

Eine komplette Mahlzeit für Kinder ab dem sechsten Monat besteht beispielsweise aus einem halben Glas Karotten mit Hülsenfrüchten und etwa einem halben Glas Bio-Fleischzubereitung. Damit das Kind auch die notwendigen Fettsäuren erhält, empfiehlt es sich, zusätzlich einen Teelöffel Rapsöl zuzumischen. Für eine pflanzliche Mahlzeit darf ein ganzes Glas Gemüse mit Hülsenfrüchten mit etwa zwei Esslöffeln Getreidebrei nach Wunsch und einem Teelöffel Rapsöl gemischt werden. Wird dieser Brei sehr fest, gibt man etwas stilles Wasser dazu. Unter www.hipp.de/beikost stehen ein kostenloser Ernährungsplan für das erste Lebensjahr sowie eine Videorubrik mit Ratgebervideos zum Thema Ernährung bereit. Wichtig ist es, bei Baby- und Kleinkindernahrung auf künstliche Aromen, Konservierungs- und Farbstoffe zu verzichten. Und weil Kinder sich an unbekannte Geschmäcker oft erst gewöhnen müssen, sollten Eltern gerade die Gemüsekost mehrmals hintereinander anbieten, auch wenn das Kind beim ersten Versuch das Gesicht verzieht. Mit der Gewöhnung steigt obendrein die Akzeptanz neuer Lebensmittel. So wird ein Grundstein für eine gesunde Ernährung im späteren Leben gelegt.

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In den Ferien mit Spaß Neues lernen

So werden Kinder in der freien Zeit auch ohne Schulstress schlau

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Wenn die Schüler sich in die Ferien verabschieden, heißt das nicht, dass das Lernen Pause hat. Foto: djd/Studienkreis

Ferien haben und trotzdem lernen – passt das zusammen? Viele Eltern schulpflichtiger Kinder bejahen das. Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeanbieters Studienkreis kam heraus, dass mehr als die Hälfte der befragten Eltern es befürworten, dass ihr Nachwuchs in der freien Zeit auch etwas für ihre Bildung tut. Bei den Papas waren es sogar 60 Prozent. Dabei heißt Lernen aber längst nicht, einfach nur weitere Arbeitsblätter auszufüllen oder die nächsten Seiten im Schulbuch zu lesen.

Wissen nach dem Lustprinzip aneignen

Gerade in der schulfreien Zeit haben Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, neue Sachen auszuprobieren, die sie wirklich interessieren. Eltern sollten den Nachwuchs entscheiden lassen. Will die Tochter wissen, wie man Gemüse im Garten richtig anpflanzt? Möchte der Sohn lernen, wie ein eigener Videofilm produziert wird? Oder führt die Familie das Sonntagsritual des gemeinsamen Kreuzworträtsels ein, das neue Begriffe vorstellt und vielleicht neugierig auf mehr macht? Erlaubt ist, was gefällt – Hauptsache, das Kind setzt sich mit etwas Neuem auseinander. Obendrein gibt es auch in den Ferien Angebote der örtlichen Nachhilfeinstitute. Wer in der schulfreien Zeit beispielsweise im Homeschooling versäumten Schulstoff aufholen will, kann dort ganz klassisch einen Ferienkurs belegen. In vielen Städten ist außerdem ein Ausweis für die örtliche Bibliothek für Schüler kostenlos und bietet quasi unbegrenzten Zugang zu spannenden oder lustigen Büchern, in denen kleine Leseratten in neue Welten eintauchen können.

Manche Kinder holen in den Ferien auch versäumten Schulstoff nach.
Foto: djd/Studienkreis

Handyzeit ist auch mal okay

Auch das Smartphone kann ohne schlechtes Gewissen als Lernhelfer eingesetzt werden. Das E-Paper „Clever lernen mit Smartphone und Co.“ beispielsweise gibt Tipps für sinnvolle Apps. Es steht unter www.studienkreis.de unter der Rubrik Infothek kostenlos zur Verfügung. Dort wird beispielsweise vorgestellt, wie Kinder mit dem Smartphone ein Rap-Battle mit ihren Kumpels auf die Beine stellen oder eigene Musik komponieren. Auch gemeinsame Computerspiele können einen Lerneffekt haben, etwa wenn die Spieler sich verbinden und taktisch miteinander verhandeln müssen, um zum Ziel zu kommen. Nicht zuletzt sollten Kinder auch das Handy nutzen dürfen, um Dinge nachzuschlagen, zum Beispiel, wie viele Einwohner das nächste Urlaubsziel hat.

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Ein leuchtendes Symbol der Liebe im Alltag

Erinnerungsdiamanten erzeugen neue Akzente in der Bestattungskultur.

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Erinnerungsdiamanten sind eine ganz besondere Form, sich an einen lieben Verstorbenen zu erinnern. Foto: djd/Algordanza Erinnerungsdiamanten

Die Bestattungskultur ist im Wandel – hin zu individuelleren Gedenk- und Erinnerungsformen. Vor etwa 16 Jahren entstand beispielsweise in der Schweiz die Idee, aus einem Teil der Kremationsasche des oder der Verstorbenen einen Diamanten herzustellen. Das Schmuckstück besitzt dieselben chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften wie ein natürlicher Diamant. Hier die Antworten auf drei wichtige Fragen zum Erinnerungsdiamanten.

Wie entsteht der Diamant?

Im ersten Schritt wird der oder die Verstorbene durch den Bestatter in Deutschland eingeäschert. Bei sehr hohen Temperaturen und unter großem Druck wird aus einem Teil der Kremationsasche der Kohlenstoff in einem Labor in einen Rohdiamanten umgewandelt und in Handarbeit geschliffen. Für die Herstellung eines oder mehrerer Diamanten sind mindestens 500 Gramm Asche oder 5 bis 10 Gramm Haare notwendig. Die restliche Asche kann für die Urnenbeisetzung an den Bestatter in Deutschland zurückgeführt werden oder auch in der Schweiz beigesetzt werden. In Deutschland ist derzeit zwar die Produktion der Diamanten aus Asche verboten, der Besitz jedoch ist erlaubt. Einzige Ausnahme ist das Bundesland Brandenburg.

Welche Funktion kann der Diamant für die Hinterbliebenen haben?

„Ein Erinnerungsdiamant kann gerade in schweren Zeiten für die Angehörigen ein wichtiger Begleiter im Alltag sein“, erklärt Frank Ripka, Vertreter des Schweizer Unternehmens, das den Diamanten vor über 16 Jahren „erfunden“ hat. Der Diamant verhindere im wahrsten Sinne des Wortes ein „Allein-Sein“ des oder der Hinterbliebenen und sei eine stete Erinnerung an die geliebte Person. Gerade auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für die ein Weg zur Grabstelle mühsam ist, kann ein Erinnerungsdiamant eine sinnvolle Ergänzung sein. Den Erinnerungsdiamanten kann man auf Wunsch in der Schweiz empfangen und auch unter Einhaltung der Corona-Regeln einen Besichtigungstermin vereinbaren. Unter www.algordanza.com gibt es alle weiteren Informationen.

Was berichten Hinterbliebene über ihren Umgang mit dem Diamanten?

In einem von renommierten Soziologen und Theologen herausgegebenen Buch berichten Personen, die sich für diese Form des Totengedenkens entschieden haben, in Interviews offen über den Umgang mit dem Erinnerungsdiamanten. „Der Diamant ist das Einzige, was von meiner Frau und ihrem Körper übriggeblieben ist“, erzählt beispielsweise ein Hinterbliebener. Dieses Übriggebliebene leuchte und brilliere, dies sei so viel schöner als die Verwesung. Den Ring mit dem Diamanten trage er ständig bei sich. Das Buch „Der Glanz des Lebens – Aschediamant und Erinnerungskörper“ (Vandenhoeck & Ruprecht Verlage) ist 2019 erschienen.

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Der Vergangenheit auf der Spur

Die Geschichte der eigenen Familie in einem Fotobuch für immer festhalten

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Eine liebevoll gestaltete Familienchronik hält die Geschichte der Vorfahren auch für zukünftige Generationen fest. Foto: djd/www.cewe.de

Wie sah der Alltag der Großeltern aus, wie haben sie Geburtstag gefeiert oder wie verlief der erste Familienurlaub im sonnigen Süden? Für viele jüngere Menschen ist es spannend, das Leben vorheriger Generationen kennenzulernen. Fotos, ob säuberlich in ein Album eingeklebt oder einfach im Karton gesammelt, stellen wahre Erinnerungsschätze dar. Wer tiefer in die Familiengeschichte einsteigt, möchte besondere Höhepunkte gern auch festhalten. Mit Schnappschüssen, Zitaten, Anekdoten oder gescannten Dokumenten lässt sich eine individuelle Familienchronik als Fotobuch erstellen.

In die Geschichte der Ahnen eintauchen

Alte Notiz- und Tagebücher, Kalender oder Zeugnisse verraten viel über das Leben der Eltern und Großeltern. Zusätzlich bieten sich Interviews an: Wenn man die eigene Großmutter über deren Urgroßmutter befragen kann, spannt sich ein Bogen gleich über sechs Generationen. Wer noch tiefer in die Geschichte der Vorfahren eintauchen möchte, stöbert in Archiven der Standesämter und Kirchen oder in Datenbanken der Ahnenforschung. Bei der Digitalisierung alter Fotos, Dias, Schmalfilme und Negative hilft beispielsweise Cewe mit dem Analog-Service, der bei einer Vielzahl von Handelspartnern angeboten wird. Einfach das Bildmaterial in der Filiale abgeben, anschließend werden die Bilder digitalisiert und auf einer Image-CD sowie auf Cewe myPhotos zur Verfügung gestellt. Dieser kostenlose Onlinespeicher erweist sich als besonders hilfreich, wenn mehrere Personen gemeinsam arbeiten: Hier lassen sich Sammlungen erstellen und teilen, sodass alle Familienmitglieder ihre Fotos zusammentragen können. Auch ein Fotobuchprojekt lässt sich über die Plattform teilen, um es gemeinsam zu bearbeiten.

Persönliche Familienchronik gestalten

Für die Chronik sollte eine klare Gliederung gewählt werden, zum Beispiel nach Jahrzehnten, Personen oder Ereignissen. Soll die Familienchronik ein Vorwort erhalten? Hier könnte stehen, zu welchem Anlass das Buch erstellt wurde und welche Familienmitglieder bei der Recherche befragt wurden. Auch eine Ahnentafel bietet einen guten Einstieg. Die Erstellung geht mit den Vorlagen und Stilen etwa unter www.cewe.de leicht von der Hand. Auch spezielle Ideen wie das Einfügen eines Stammbaumes können mit Cliparts umgesetzt werden. Besondere Akzente setzen die hochwertigen Einbände aus Leder oder Leinen.

Eine eigene Ahnengalerie aufbauen

Alte Hochzeits- oder Porträtfotos kommen auch als Wandbilder gut zur Geltung. Mit der Zeit entsteht so im Flur oder im Wohnzimmer eine eindrucksvolle Familiengalerie. Tipp: Damit die Wandgestaltung nicht zu bunt wirkt, mit einheitlichen Filtern experimentieren, beispielsweise in Schwarz-Weiß oder Sepia.

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Bei der Reinigung ist besondere Umsicht gefragt

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Eltern wollen bei ihren kleinen Lieblingen alles richtig machen – das gilt auch für die Ohrenhygiene. Foto: djd/Vaxol Ohrenspray/Getty Images/Yuri Arcurs

Gerade Kinder produzieren häufig übermäßig Ohrenschmalz. Viele Eltern fühlen sich dann versucht, die bräunlich-klebrige Masse gründlich zu entfernen – und greifen zu Wattestäbchen. Doch HNO-Ärzte warnen ausdrücklich vor deren Gebrauch. Die Stäbchen können leicht das noch so kleine, aber komplexe Gehörsystem verletzen. Auch warmes Wasser und Seife sind nicht geeignet, um die Ohren zu reinigen. Denn die fettlösende Wirkung würde die Schutzschicht angreifen. Wichtig ist es nämlich, sich klarzumachen, dass Ohrenschmalz (Cerumen) kein Schmutz ist. Es handelt sich um ein wachsartiges Sekret des Gehörgangs, welches die empfindliche Haut schützt und das Eindringen von Krankheitserregern verhindert. Daher muss es nur bei einer vorhandenen Überproduktion vorsichtig entfernt werden.

Ohrenschmalzpfropf vermeiden

Wattestäbchen allerdings können neben den erwähnten Verletzungen auch dazu führen, dass Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang an das Trommelfell gedrückt wird. Hier trocknet es dann oft ein und bildet einen unangenehmen Pfropf, was wiederum das Hörvermögen und damit die gesunde Entwicklung beeinträchtigen kann. Aufgrund der spezifischen Struktur des äußeren Gehörgangs von Kindern ist es daher mitunter ratsam, die Selbstreinigung zu unterstützen. Sanfte Pflege und Reinigung ermöglicht etwa ein spezielles Ohrenspray wie Vaxol aus der Apotheke. Es enthält hochwertiges Olivenöl in pharmazeutischer Qualität und wird mittels eines einfachen Sprühsystems wohldosiert ins Außenohr abgegeben. Hier fördert es die Aufweichung und den natürlichen Entfernungsprozess von Ohrenschmalz. Dabei ist das Spray bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter www.vaxol.de finden Eltern eine genaue und bebilderte Anleitung zur richtigen Anwendung.

Achtung beim Baden

Vorsicht ist auch geboten beim Planschen in der Badewanne. Die meisten kleinen Kinder lieben es. Dennoch sollten Mama und Papa darauf achten, dass möglichst kein Wasser, Schaum oder Shampoo in die Ohren gelangt, also der Kopf oberhalb der Wasseroberfläche gehalten wird. Wird die Ohrmuschel dennoch nass, was beim vergnügten Spritzen und beim Haarewaschen natürlich leicht passieren kann, sollte sie mit einem weichen Handtuch abgetrocknet werden. Grundsätzlich gilt es zudem, die lieben Kleinen regelmäßig dem Arzt vorzustellen und die Ohren checken zu lassen.

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Rezepttipp: So können Kids ihren Eltern kulinarisch Danke sagen

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Liebe geht durch den Magen - gerade auch, wenn der Nachwuchs mal für Papa und Mama kocht. Foto: djd/iglo/Patrick Ohligschlaeger

Auf Mama und Papa ist immer Verlass. Sie sind Helden des Alltags, Vorbilder für ihre Kids, meistern jedes Hindernis und begleiten die Kleinen auf ihren Wegen. Gute Gründe, den Eltern endlich „Danke“ zu sagen: Anlässe wie der Muttertag am 9. Mai oder der Vatertag am 13. Mai geben dafür tolle Anlässe. Womit ginge das besser als mit einer liebevoll selbstgekochten Mahlzeit?

Sch(m)atzsuche in der Küche

Wenn Kinder für Eltern kochen oder alle gemeinsam am Herd stehen, wird Kochen zur Abenteuerreise für die ganze Familie. Durch kleine Kniffe wie das Suchen und Finden der Zutaten können Kinder viel lernen, weiß Ernährungsexperte Michael Loitz: „Warum darf die Tomate nicht in den Kühlschrank, die Gurke aber schon? Warum müssen Kartoffeln im Dunkeln liegen? Das ist doch gruselig. So wecken Eltern bei ihren Kindern das erste Interesse am Kochen.“ Manche Kids können schon ein Messer benutzen, andere sind noch zu klein dafür. Sie können leichtere Aufgaben übernehmen, wie Erbsen stampfen. Wenn es an den Herd geht, sollten Mama und Papa den Kleinen helfen und erklären, wie viel Gewürz beispielsweise ins Gericht gehört oder wann es Zeit ist, die Pfannkuchen umzudrehen. Ob Spinatpancakes mit Ei und Kräutersoße oder ein Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen, in Käpt’n iglos Kids Kombüse, unter www.iglo.de gibt es zahlreiche Rezeptideen. Zum Schluss werden kreative Teller angerichtet: ein Erfolgserlebnis, das garantiert allen schmeckt.

Rezeptidee: Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen

Zutaten für vier Personen:

4 Halme Schnittlauch
je 3 Stiele Petersilie und Kerbel
4 Eier (Größe M)
100 g Butter
250 g Mehl
1 Packung (450 g) iglo Fischstäbchen
2 TL Backpulver
Salz
Pfeffer
1 rote Paprikaschote
250 g griechischer Sahnejoghurt
Saft von 1 Zitrone
1 Bund Radieschen

Zubereitung:

  • Kräuter waschen und trocken schütteln. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Petersilien- und Kerbelblätter abzupfen, grob hacken.
  • Eier und Kräuter pürieren. Butter cremig rühren. Mehl und Backpulver mischen. Eier-Kräuter-Mischung abwechselnd mit der Mehlmischung unter die Buttercreme rühren. Zum Schluss 125 ml Wasser unterrühren. Teig mit Salz und Pfeffer würzen und 20 Minuten quellen lassen.
  • Paprika waschen und würfeln. Joghurt und Zitronensaft glatt rühren. Paprikawürfel unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Radieschen waschen. Das Grün abzupfen und beiseitelegen. Radieschen in Scheiben hobeln. Fischstäbchen zubereiten.
  • Ein rechteckiges Waffeleisen erhitzen. Aus dem Teig nacheinander vier doppelte Waffeln goldgelb backen. Fischstäbchen aus dem Ofen nehmen. Waffeln, Radieschenscheiben und -grün sowie Fischstäbchen schichten. Paprikasoße dazu reichen.

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Organizer für Schüler und Co. mit den persönlichen Lieblingsfotos gestalten

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Das selbstgebaute Familienboard führt alle Aktivitäten und Aufgaben von Jung und Alt auf einen Blick zusammen. Foto: djd/www.cewe.de

Endlich geht es wieder in die Schule. Ob nach Homeschooling oder den Ferien – das Wiedersehen mit Lehrern und Freunden sowie Hausaufgaben und Tests bringen Schüler gehörig auf Trab. Clevere Organisationshelfer sorgen dafür, jederzeit den Überblick zu behalten. Mit eigenen Fotos werden Schülerkalender, Familienboard und selbst die Dose fürs Pausenbrot zum beliebten Begleiter. Hier gibt es Tipps für das kreative Gestalten.

Schülerkalender mit den liebsten Schnappschüssen

Zwischen Hausaufgaben, Notizen und Erinnerungen zaubert der Schülerkalender im Taschenformat immer wieder ein Lächeln ins Gesicht – mit einem individuellen Design und persönlichen Fotos. Cover und Innenseiten bieten reichlich Platz für Lieblingsbilder von Freunden, Haustieren oder Superhelden und laden den Nachwuchs dazu ein, die Kreativität auszuleben. Mit dem frei wählbaren Startmonat lässt sich der individuelle Begleiter etwa unter www.cewe.de unkompliziert an den Schulstart im eigenen Bundesland anpassen.

Ordnung in der Frühstückspause

Lernen und Spielen machen hungrig, ein kleiner Pausensnack gehört daher in jede Schultasche. Die Brotdose hält Äpfel, Butterbrot und kleine Leckereien nicht nur frisch, sondern wird mit dem Lieblingsbild auf dem Deckel zum unverwechselbaren Begleiter. Ob vierbeiniger Freund oder Erinnerungen aus den Sommerferien, ein bekanntes und beliebtes Motiv bringt noch mehr Freude in den Schulalltag. Passend dazu ist auch eine Alu-Trinkflasche mit Foto erhältlich.

Familienorganisation leicht gemacht

Wann war nochmal der Wandertag, an welchem Tag muss das Sportzeug mit in die Schule und musste Junior nicht Ende der Woche noch fünf Euro für die Klassenkasse mitnehmen? Mit dem selbst gebauten Familienboard bleiben nicht nur Termine des Nachwuchses, sondern auch kleine Aufgaben aller Familienmitglieder überschaubar. Wiederkehrende Aktivitäten wie das Fußballtraining der Kinder oder das Runterbringen des Mülls werden zum Beispiel auf Square Prints von Cewe gedruckt. Auf der linken Seite des Boards findet sich jeweils ein Fotodruck pro Familienmitglied, daneben lassen sich persönliche Erinnerungen oder kleine Nachrichten befestigen. Kleine Ziffernblätter markieren, wann welche Aktivität ansteht – so verstehen es auch die Jüngsten auf den ersten Blick.

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Kristallbestattung: Unikate mit einer geringen Menge Kremationsasche oder Haaren

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„Handschmeichler": Die von Thomas Blank entworfenen Herzen sind ein Hingucker. Foto: djd/immerundewig

Eine moderne Gesellschaft ist ständig in Bewegung, es gibt immer neue, unterschiedliche und akzeptierte Lebensumstände. Dies spiegelt sich inzwischen auch in der Bestattungskultur wider, hier findet man heute ebenfalls deutlich mehr Optionen als früher. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich beispielsweise persönliche Erinnerungsobjekte. Die Kristallbestattung bietet den Hinterbliebenen eine Möglichkeit, Kristallkunstwerke als Erinnerungsstücke in der Hand halten, sie um den Hals tragen oder sie als Skulptur auf ein Fensterbrett im Wohnzimmer stellen zu können. Über die haptische Erfahrung ist das Gedenken an die verstorbene Person stets präsent.

Auf Wunsch des Kunden sind Sonderanfertigungen möglich

Für die Erinnerungskristalle oder Gedenkskulpturen werden wenige Gramm Kremationsasche oder auch eine Haarlocke der verstorbenen Person in eine Glasskulptur eingeschmolzen. Auf diese Art entstehen etwa bei der Schweizer Immer & Ewig AG in einer Verbindung aus Glas und den Lebensspuren der Verstorbenen Objekte, Figuren und Formen. Neben der Auswahl aus den Kollektionen sind auch individuell gestaltete Sonderanfertigungen nach persönlichem Wunsch möglich. Informationen zu den Erinnerungskristallen sowie eine Liste der kooperierenden deutschen Bestattungsunternehmen gibt es unter www.immerundewig.com. Die verbleibende Asche kann an das Bestattungsinstitut zurückgesandt werden, um eine Urnenbeisetzung im Heimatort auszurichten. Optional gibt es die Möglichkeit, die Asche ohne Urne in der freien Natur auf einem Waldfriedhof beisetzen zu lassen. Dieser befindet sich in einem ruhigen Waldstück im Schweizerischen Poschiavo, inmitten der Schweizer Alpen im Kanton Graubünden.

Goldenes Herz als Symbol ewiger Liebe

Bei den Erinnerungskristallen sind diverse Materialkombinationen möglich. Der Schweizer Glaskünstler Thomas Blank hat beispielsweise ein goldenes Herz als Symbol ewiger Liebe entworfen. Der Erinnerungskristall „Sonne“ wiederum zeigt sich ummantelt von natürlichen Metallen und verfeinert mit Goldanteilen. Der Kristall lässt sich aufstellen, anschaulich erinnert er an den oder die Verstorbene. Der „Tropfen“ wiederum zeichnet sich durch seine harmonische Form aus, mit beiden Händen kann die dekorative Gedenkskulptur aufgenommen werden.

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Eine gute Kindervorsorge geht weit über die Absicherung des Unfallrisikos hinaus

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Die langfristigen finanziellen Folgen eines Unfalls können gravierend sein – etwa bei bleibender Invalidität. Foto: djd/sypostat.yandex.ru/Shotshop/Universa

Der größte Wunsch aller Eltern ist, dass ihre Sprösslinge sorglos, glücklich und vor allem gesund aufwachsen. Bis die Kinder selbstständig sind, ist viel elterliche Unterstützung notwendig. Das betrifft auch die Absicherung gegen unvorhergesehene Risiken. Die langfristigen finanziellen Folgen eines Unfalls beispielsweise können gravierend sein, etwa wenn eine dauerhafte Invalidität zurückbleibt und dadurch im späteren Leben kein regulärer Beruf ausgeübt werden kann. Tatsächlich besaßen laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2018 aber lediglich 29 Prozent der Kinder bis 14 Jahre eine private Unfallversicherung. Von ihr gibt es nach einem Unfall ein Startkapital, damit etwa das Haus umgebaut werden kann, und gegebenenfalls eine lebenslange Unfallrente. Eine gute Kindervorsorge reicht allerdings weit über die Absicherung des Unfallrisikos hinaus.

Kindervorsorge sollte Unfall- und Gesundheitsschutz umfassen

Neben der Absicherung des Unfallrisikos sollte die Kindervorsorge vor allem die bestmögliche medizinische Versorgung durch eine Krankenzusatzversicherung beinhalten. Diese gewährleistet die freie Klinikwahl, Behandlung durch den Chefarzt sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Durch zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, die über das gesetzliche Programm hinausgehen, können Erkrankungen des Kindes frühzeitiger erkannt und bessere Heilungserfolge erzielt werden. Und schließlich setzen viele Eltern als Ergänzung zur Schulmedizin heute auf Heilpraktiker und Naturheilverfahren. Auch die Kosten für solche Leistungen sollte eine gute Krankenzusatzversicherung übernehmen und zudem im Pflegefall ein lebenslanges Pflegetagegeld zahlen. Das ganzheitliche Kindervorsorgekonzept Tip-Top-Tabaluga der Universa etwa geht über die beiden Bausteine Unfall- und Krankenzusatzversicherung hinaus. Die Vorsorge enthält beispielsweise die Option auf den späteren Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Vertragspolicen für Kinder im Test

Bei steigendem Einkommen oder verschiedenen Lebensereignissen wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Hauskauf lässt sich die BU im Anschluss noch ausbauen – wiederum ohne Gesundheitsprüfung. Mehr Informationen zu den flexibel kombinierbaren Bausteinen gibt es unter www.tip-top-tabaluga.de. Die Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“ nahm 2019 Vorsorgepolicen für Kinder unter die Lupe, die mit einer BU-Option kombiniert werden konnten. Das Vorsorgekonzept Tip-Top-Tabaluga wurde als leistungsstärkster Tarif ausgezeichnet.

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Nur wer auch das eigene Wohl im Blick hat, kann gut für andere sorgen

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Pflegende Angehörige stehen oft unter großem Druck. Eine Präventionsberatung kann dann Entlastungsmöglichkeiten aufzeigen. Foto: djd/compass private pflegeberatung

Wer die Pflege eines Angehörigen übernimmt, entscheidet sich damit für eine verantwortungsvolle, schwere und nicht selten auch langwierige Aufgabe. Am Anfang denken Betroffene darüber oft kaum nach, denn die Belange des Hilfsbedürftigen stehen im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Doch auf längere Sicht ist die körperliche und seelische Gesundheit des Pflegenden ebenso wichtig wie die des Gepflegten. Gut für sich selbst zu sorgen, die eigenen Grenzen zu erkennen und alle Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung zu nutzen, sind deshalb Voraussetzungen, um die Pflegesituation dauerhaft zu bewältigen. Denn nur wer fit ist, kann auch für andere da sein.

Kostenlose Beratungsangebote nutzen

Um Betroffene in ihrer schwierigen Situation zu unterstützen, gibt es mittlerweile spezielle Angebote, zum Beispiel die Präventionsberatung für pflegende Angehörige von der compass private pflegeberatung. Unter der Nummer 0800-101-8800 kann jeder sich kostenlose Tipps von erfahrenen Fachkräften holen. Sie helfen dabei, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Belastungen zu reduzieren und bewusst Entscheidungen zu treffen. Für Privatversicherte sind zusätzlich Beratungstermine und Unterstützung vor Ort möglich. Um sich auf das Gespräch vorzubereiten und die eigene Situation zu reflektieren, kann ein Selbsttest helfen, der unter www.pflegeberatung.de im Bereich Beratung & Planung/Prävention zu finden ist. Dort gibt es auch viele weitere Informationen zum Thema sowie die Gratisbroschüre „Gesund bleiben bei der Pflege von Angehörigen“ mit Tipps und Übungen für einen achtsamen Umgang mit sich selbst.

Für Auszeiten und Entlastung sorgen

So sollten Pflegepersonen darauf achten, sich zwischen ihren Pflichten regelmäßig kleine Auszeiten zu gönnen: eine kurze Meditationseinheit, ein paar Gymnastikübungen, eine gute Tasse Kaffee oder ein Telefongespräch mit der Freundin. Das gibt Kraft für die nächste „Runde“. Raum und Zeit für die eigene Erholung können auch Leistungen der Pflegeversicherung schaffen, etwa die Angebote zur Unterstützung im Alltag. Sie lassen sich zum Beispiel für Nachbarschaftshelfer, eine Alzheimergruppe oder Mithilfe im Haushalt einsetzen. Ab Pflegegrad 2 ist auch Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege möglich, wenn ein Urlaub oder eine Reha auf dem Programm stehen. Angehörige von Pflegebedürftigen sollten sich gut beraten lassen, um alle Möglichkeiten zu kennen und für sich einsetzen zu können.

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