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Rhein-Sieg-Kreis

Solarstrom für Privathäuser

Weitere Solarbotschafter im Rhein-Sieg Kreis gesucht.

Redaktion Bornheim

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Petra Grebing und Thorsten Schmidt beraten zu Solarstrom in Privathäusern. Foto: Energieagentur Rhein-Sieg

Die Nutzung regenerativer Energien, besonders in Form von Solarstrom, leistet einen großen Beitrag für die zukünftige Energieversorgung und trägt zum Gelingen der Energiewende bei. Im Rahmen der Solarkampagne Rhein-Sieg laden der Rhein-Sieg-Kreis und die Energieagentur Rhein-Sieg am 16. Juni zu einem Online-Seminar rund um die Möglichkeiten zum „Strom von der Sonne“ ein. Es referieren die Energieexpertin Petra Grebing von der Verbraucherzentrale NRW und der Solarexperte der Energieagentur Rhein-Sieg, Thorsten Schmidt.

Solarstrom vom eigenen Dach oder Balkon

Auf dem eigenen Dach den eigenen Strom erzeugen und diesen in großen Teilen im Haushalt selbst nutzen, speichern oder wenn kein geeignetes Dach vorhanden ist, eigenen Solarstrom vom Balkon über ein Stecker-Solargerät direkt in die Steckdose schicken: „Viele Bürger/-innen denken aktuell über Solarstrom nach. Möglichkeiten gibt es sowohl für Haus- und Wohnungseigentümer/-innen als auch Mieter/-innen“, so Petra Grebing, Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW.  

Basisinformationen zur Technik, aber auch zu Rahmenbedingungen und Nutzung rund um Solarstrom liefert das Seminar im Online-Format über die Plattform Zoom. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Anmeldungen zur Veranstaltung richten Interessierte bitte an solarkampagne@energieagentur-rsk.de. Im Anschluss erhalten sie die Zugangsdaten.   „Innovative Solarstromanlagen von Privathaushalten werden aktuell im Rahmen der Solarkampagne Rhein-Sieg als Referenz dargestellt und mit einem 100-Euro-Gutschein belohnt“, ergänzt Thorsten Schmidt. Weitere Infos dazu unter www.solar-rsk.de oder www.energieagentur-rsk.de.

Bornheim | Aktuelles

Bürgermeister Christoph Becker weiht neuen Fahrstuhl ein

Barrierefreier Umbau des Rathauses nahezu abgeschlossen.

Redaktion Bornheim

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Rathaus Bornheim / Foto: Stadt Bornheim

Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzugs im Bornheimer Rathaus sind die Umsetzung des Brandschutzkonzepts und der barrierefreie Umbau nahezu abgeschlossen. Nach fünfmonatiger Bauzeit ersetzt der Glasaufzug den alten Fahrstuhl, der technisch nicht mehr den Anforderungen eines modernen Verwaltungsgebäudes entsprochen hat.

Christoph Becker testet als Erster den neuen Fahrstuhl / Foto: Stadt Bornheim

Parallel zum Einbau des Aufzugs wurde über die Außentreppe ein zweiter Rettungsweg angelegt. Außerdem wurden das Bürgerbüro umgestaltet und die Treppenhaustüren zu den Fluren ausgewechselt. Sie lassen sich ohne Kraftaufwand mit einem einfachen Tastendruck öffnen. Und im August wird das Rathaus noch mit einer digitalen Schließanlage ausgerüstet. Nach Abschluss der Umbauarbeiten folgen in den nächsten Wochen der Rückbau des alten Aufzugs und des Treppenlifts.

„Die Sanierung des nunmehr fast fünf Jahrzehnte alten Gebäudes war notwendig, um dem neuen Brandschutzkonzept gerecht zu werden und das Rathaus insgesamt besucherfreundlicher zu machen“, erklärt Bürgermeister Christoph Becker, der sich freut, dass der Umbau nun abgeschlossen ist. Denn die Arbeiten hätten bei laufendem Verwaltungsbetrieb stattgefunden, sodass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitweise mit nicht unerheblichem Baulärm hätten zurechtkommen müssen.

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Rhein-Sieg-Kreis

Next Stop: Job

Studierende treffen Arbeitgebende aus der Region.

REGIONAL.report Redaktion

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Die Teilnehmer bei „Next Stop: Job“ bei einem Besuch beim Paket- und Brief-Expressdienst DHL in Bonn in 2019 / Foto: Rhein-Sieg Kreis

Schon früh die Karriere im Blick: Bei der Veranstaltungsreihe „Next Stop: Job“ haben Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen einer Hochschule die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgebende aus der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler kennen zu lernen. Im direkten Gespräch gibt es Informationen über zukünftige Berufsfelder sowie mögliche Praktika oder Studien- und Abschlussarbeiten.

Das Programm in diesem Jahr ist bereits erfolgreich im April gestartet und bietet bis in den Juli hinein noch einige Termine mit interessanten Unternehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie finden die Besuche allerdings nicht mehr vor Ort in den Betrieben, sondern online statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Dienstag, 15. Juni 2021

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft aus Bonn

Mittwoch, 7. Juli 2021

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH aus Bonn

Donnerstag, 8. Juli 2021

Aktion Mensch e.V. aus Bonn

„Next Stop: Job“ ist ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsförderungen des Rhein-Sieg-Kreises, der Stadt Bonn und des Kreises Ahrweiler zusammen mit den Hochschulen der Region. Weitere Informationen, alle Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.next-stop-job.de.

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Bornheim | Freizeit & Kultur

Das HallenFreizeitBad in Bornheim ist ab heute wieder geöffnet

Wer einen Termin und ein Online-Ticket bucht, dem steht ab sofort beim Thema Badespaß nichts entgegen.

Redaktion Bornheim

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Symbolbild / Foto: pixabay

Das Bornheimer HallenFreizeitBad (HFB) ist ab Mittwoch, 2. Juni 2021, wieder geöffnet. Um die Auflagen und Einschränkungen der Coronaschutzverordnung gewährleisten zu können, müssen sich Besucher bei der Anmeldung entscheiden, welchen Bereich sie nutzen möchten (Freibad, Schwimmerbereich Hallenbad, Kinderspaßbereich Halle oder Sauna).

Zugang nur mit Termin und Online-Ticket

Der Zugang wird nur gegen Vorlage eines Online-Tickets buchbar, das maximal drei Tage im Voraus unter www.hallenfreizeitbad.de gebucht werden kann. Für Personen, die über kein Internet verfügen, wird von montags bis freitags, jeweils von 9 bis 10 Uhr ein Ticket-Verkauf im HFB angeboten. Für das Hallenbad können Badegäste Zeitkarten für 90 Minuten zum Preis von drei Euro erwerben. Für die Sauna gibt es zum Preis von 9,50 Euro Zeitkarten über 180 Minuten. Die Tageskarte für das Freibad kostet vier Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Im Hallenbad sind von montags bis freitags 90-Minuten-Aufenthalte zu folgenden Zeiten möglich: 14.45 bis 16.15 Uhr, 16.30 bis 18 Uhr, 18.15 bis 19.45 Uhr und 20 bis 21.30 Uhr. Am Wochenende gelten folgende Zeitfenster: 11.45 bis 13.15 Uhr, 13.30 bis 15 Uhr, 15.15 bis 16.45 Uhr und 17 bis 18.30 Uhr. Das Freibad ist montags bis freitags von 13 bis 19 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Die Sauna kann montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und 17.30 bis 20.30 Uhr besucht werden. An Wochenenden und Feiertagen gelten die Zeitfenster 12 bis 15 Uhr sowie  15.30 bis 18.30 Uhr. Für den Besuch des HallenFreizeitBades ist ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, notwendig. Für Personen, die eine Immunisierung nachweisen können und Kinder bis zum Schuleintritt entfällt die Testpflicht. Außerdem gilt es, die nach wie vor gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. So müssen sich Besucherinnen und Besucher vor Betreten des Bades die Hände desinfizieren sowie im Warte- und Eingangsbereich eine Mund-Nasen Bedeckung tragen (FFP2 Maske oder OP-Maske).

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Rhein-Sieg-Kreis

Der Klimawandel bedroht den Grasfrosch

Massiver Rückgang im Rhein-Sieg-Kreis

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Die Population des Grasfroschs nimmt rapide ab / Foto: NABU

Der Bestand einst weit verbreiteter Amphibienarten wie Grasfrosch oder Erdkröte geht auch im Rhein-Sieg-Kreis massiv zurück. An einzelnen Laichplätzen des Grasfrosches kamen in den letzten beiden Jahren nur 10 bis 20 Prozent der Tiere zum Ablaichen an. „Auffällig an dem Trend ist, dass die starke Abnahme in den letzten Jahren vor allem Arten betrifft, die früh im Jahr ablaichen und anschließend das Gewässer wieder verlassen“, sagte Elke Säglitz, Expertin für Amphibien beim Rhein-Sieg-Kreis. Der starke Rückgang sei in Jahren erfolgt, in denen es im Frühjahr und Sommer sehr heiß war. Die Expertin sieht einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Kreis legt neue Laichgewässer an

Normalerweise halten sich Grasfrosch und Erdkröte nach dem Ablaichen in feuchten und nassen Lebensräumen wie Bachtälern und Sümpfen auf. Da diese Habitate ebenfalls sehr früh austrockneten, geht Säglitz davon aus, dass viele Tiere verdursteten und verhungerten oder so geschwächt waren, dass sie nicht ausreichend Kraft für die Bildung von Laich hatten. Das Amt für Umwelt und Naturschutz des Kreises legt vorwiegend neue Laichgewässer an, um den Tieren geeignete Laichplätze anbieten zu können.

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Rhein-Sieg-Kreis

Ab Mittwoch greifen weitere Öffnungsschritte

Rhein-Sieg Kreis erreicht Inzidenzstufe 2.

REGIONAL.report Redaktion

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Der Rhein-Sieg-Kreis hat seit dem 31. Mai 2021 die Voraussetzungen für die so genannte Inzidenzstufe 2 der neuen Corona-Schutzverordnung erfüllt, die bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 35 zum Zuge kommt (unter 50 bis 35,1). Dies hat das Land NRW heute in der offiziellen Übersicht der Inzidenzstufen festgestellt. Damit greifen ab Mittwoch, 2. Juni 2021, weitere Öffnungsschritte. Auch der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, freut sich über diese positiven Nachrichten.

Kontaktbeschränkungen

Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten erlaubt. Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für zehn Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten zulässig. Zusätzlich dürfen immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen. Kommen ausschließlich immunisierte Personen zusammen, gibt es weder eine Begrenzung für die Personenzahl, noch für die Zahl der Haushalte.

Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist

Die Kundenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 10 qm für die ersten 800 qm, darüber hinaus ist eine Person pro angefangene 20 qm zulässig. Click & meet sowie die Testpflicht waren bereits mit der Inzidenzstufe 3 nicht mehr erforderlich.

Gastronomie

Die Außengastronomie ist ohne negative Tests erlaubt. Die Innengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist.
Kantinen dürfen geöffnet werden – für Betriebsangehörige auch ohne vorherigen Test.

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Rhein-Sieg-Kreis

Fahrgasteinbruch bei Bus und Bahn

VRS verzeichnet große Umsatzverluste.

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Ab Dezember wird der E-Tarif in ganz NRW eingeführt. An einer Pilotphase nahmen 10.000 Testnutzer teil, die 260.000 Fahrten absolvierten. (Foto: VRS)

Der Verkehrsverbund Rhein Sieg (VRS) verzeichnet coronabedingt große Umsatzverluste. 2020 erwirtschaftete der VRS einen Umsatz von 562 Millionen Euro, 130 Millionen weniger als im Vorjahr. Die Ursache ist ein massiver Fahrgasteinbruch bei Bus und Bahn. Bei den Einzeltickets zum Beispiel betrug der Rückgang  45 Prozent, bei den 4er Tickets über 55 Prozent. „Es kam noch schlimmer als wir befürchtet haben“, sagte VRS-Geschäftsführer Michael Vogel. Eine Rückgewinnung der Kunden sei derzeit sehr schwierig. „Dabei sind Bus und Bahn definitiv keine Infektionstreiber.“ Die Situation, so Vogel, sei tragisch. Corona habe den ÖPNV brutal gegen dien Wand gefahren.

E-Tarif in ganz NRW

Der VRS will im August mit einem neuen Angebot aufwarten, das auf die etwa durch Home Office veränderte Arbeitswelt reagiert. Zum Maßnahmenpaket gehören auch Schnupper-Abos. Ein wichtiger Baustein für die Zukunft des ÖPNV soll der E-Tarif werden. Per Smartphone signalisiert der Nutzer, wenn er die Reise beginnt und wieder beendet. Die App erfasst, basierend auf der Luftlinie von Start bis Ziel, die Reiseroute und ermittelt automatisch den Fahrpreis.  Ab Dezember 2021 soll der E-Tarif in ganz NRW an den Start gehen.

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Bornheim | Aktuelles

Barrierefrei und sicher

Sieben Haltepunkte der Linie 18 in Bornheim optimiert.

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Freuten sich über die Verbesserungen: (v.l.) Maximilian Probierz, Mobilitätsmanager der Stadt Bornheim, Ortsvorsteher Dominik Pinsdorf, Berthold Suermann, Bürgermeister Christoph Becker (Foto: Stadt Bornheim)

Die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) haben in Bornheim sieben Haltepunkte der Linie 18 optimiert. Zu den Maßnahmen gehörten der behindertengerechte Ausbau und die Einrichtung von taktilen Leitstreifen, um Fahrgäste mit Sehbehinderungen eine bessere Nutzung des ÖPNV zu ermöglichen. Zudem verfügen die Haltepunkte nun über moderne Informationsanzeiger mit einer Servicetaste. Eine Videoüberwachung soll vor allem in den Abend- und Nachtstunden das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste erhöhen.

Besseres Sicherheitsgefühl

Für ein besseres Sicherheitsgefühl soll auch die Erhöhung der Mindestleuchtstärken in den Nachtzeiten beitragen. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Fahrgäste den Aufenthalt an den Haltepunkten so angenehm und so sicher wie möglich empfinden“, betonte Berthold Suermann, Leiter des HGK-Bereichs Netz. Bürgermeister Christoph Becker begrüßte die Maßnahmen: „Jede Investition in den ÖPNV ist eine gute Investition. Schließlich gilt es, den ÖPNV attraktiver zu machen, wenn wir es mit der Verkehrswende ernst meinen.“

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Rhein-Sieg-Kreis

Rege Beteiligung an der „Klimamap“

Interaktive Karte: Bürger können Vorschläge verorten

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Foto (Rhein-Voreifel)

Bei der Erstellung des Klimaanpassungsgesetzes für die Region Rhein-Voreifel sind Anregungen und Ideen der Bürgerschaft und der Fachöffentlichkeit gefragt. Dafür können Bürgerinnen und Bürger aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swistal und Wachtberg sowie Akteure aus Wirtschaft, Industrie und Politik eine interaktive Karte nutzen. Über www.rhein-voreifel.klimamap.de können Vorschläge verortet werden, mit denen die Auswirkungen von Hitze, Starkregen und Sturm verringert werden könnten.

Bäume pflanzen zuerst

Über das Kartentool wurden bereits über 100 Einträge gesammelt, von denen sich der Großteil bislang auf Wachtberg bezieht. Nach Themen geordnet sind bislang mehr als 50 Prozent der Anregungen Vorschläge für Orte, an denen Bäume gepflanzt werden könnten. 23 Prozent beziehen sich auf Reduzierung von Hitze, jeweils zwölf Prozent auf Anpassungen im Bereich Sturm und Niederschlag. Klimaschutzmanager Tobias Gethke hofft auf eine noch stärkere Beteiligung an der „Klimamap“, deren Nutzung auch in den kommenden Wochen möglich ist. Bei Fragen zum Gesamtprojekt steht der Klimaschutzmanager als Ansprechpartner zur Verfügung. E-Mail: tobias-gethke@stadt-bornheim.de

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Rhein-Sieg-Kreis

Freiwilligendienste: Rhein-Sieg-Kreis erhöht Zuwendungen

Die jungen Frauen und Männer, die sich für die Freiwilligendienste an den Schulen des Rhein-Sieg-Kreises melden, leisten eine wichtige Arbeit.

REGIONAL.report Redaktion

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Symbolbild / Foto: pixabay

So wurden an den Förderschulen des Rhein-Sieg-Kreises für geistige Entwicklung sowie für emotionale und soziale Entwicklung im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) insgesamt 41 Stellen für unterstützende Aufgaben eingerichtet. Zur Förderung von Schülerinnen und Schülern, die die Internationalen Förderklassen an den Berufskollegs des Rhein-Sieg-Kreises besuchen, existieren vier Freiwilligen-Stellen.   

Jetzt haben die Mitglieder des Kreisausschusses des Rhein-Sieg-Kreises beschlossen, die Zuwendungen an die Freiwilligen, die diese wertvolle Arbeit leisten, zum kommenden Schuljahr 2021/22 zu erhöhen. An den Förderschulen erhöhen sich die Zuwendungen von 335 Euro auf insgesamt 409 Euro monatlich. An den Berufskollegs steigt die monatliche Pauschale von 400 Euro auf insgesamt 458 Euro. Weil für die Freiwilligen, die an den Förderschulen tätig sind, eine kostenlose Mittagsverpflegung zur Verfügung gestellt wird, ist die Zuwendung für die Tätigkeit an den Berufskollegs höher.

Mit der Aufstockung der Zuwendungen, deren Höhe zunächst auf das Schuljahr 2021/22 begrenzt ist, möchte der Rhein-Sieg-Kreis zu einer Steigerung der Attraktivität der Freiwilligendienste an den kreiseigenen Schulen beitragen. Informationen zu den Freiwilligendiensten an den Schulen des Rhein-Sieg-Kreises erteilen: Johannes Gappel, Telefon 02241/13-2781, E-Mail: johannes.gappel@rhein-sieg-kreis.de und Michaela Karrenbauer, Telefon 02241/13-3073, E-Mail: michaela.karrenbauer@rhein-sieg-kreis.de

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Bornheim | Aktuelles

Baubeginn für neue Kita in Kardorf

Mindestens 70 neue Plätze sollen entstehen.

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Bürgermeister Christoph Becker (1.v.l.) und Investor Manuel Uttendorf (1.v.r) gaben mit dem ersten Spatenstich grünes Licht für das Millionenprojekt in Kardorf. (Foto: Brodüffel)

Mit der neuen Kita im Kardorfer Gewerbegebiet werden Investor Manuel Uttendorf und Bornheims Bürgermeister Christoph Becker zufolge mindestens 70 Plätze geschaffen, von denen bis zu sechzehn für unter Dreijährige bestimmt sind. Die Kita wird barrierefrei gestaltet und erhält in dem multifunktionalen Gebäude Räumlichkeiten im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss. Auf jeweils 440 Quadratmeter entstehen unter anderem Gruppen-, Aufenthalts-, Ruhe- und Mehrzweckräume sowie Bewegungsflächen, Bäder und Büroräume. Außerdem stehen eine überdachte Terrasse und Außenspielflächen zur Verfügung. Die Außenflächen umfassen rund 1.100 Quadratmeter. Für die Kita soll ein freier Träger gefunden werden.

Gesamtinvestition: Zwölf Millionen Euro

Neben den Räumlichkeiten des Kita-Bereichs sehen die Planungen für das Gebäude ein Arztpraxis, ein Altenpflegezentrum und ein Fitness-Studio vor. Die Tiefgarage ist für 65 PKW-Stellplätze geplant. Außerdem sollen 72 Fahrradstellplätze entstehen. In unmittelbarer Nähe zum KVB-Bahnhof Bornheim-Waldorf (Linie 18), verfügt der Standort über eine gute ÖPNV-Anbindung. Das Gebäude soll im Sommer 2022 bezogen werden können. Die Kita kann voraussichtlich mit Beginn des Kindergartenjahres 2022/2023 den Betrieb aufnehmen. De Investitionssumme beläuft sich auf rund zwölf Millionen Euro.

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