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Fünf Sportmythen – und was wirklich stimmt

Ein Experte räumt mit Irrtümern auf: Von Fitness Food bis Trainingsintensität

Themen-Redaktion

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Wer sportliche Höchstleistungen bringen will, sollte seine Muskulatur vor Übersäuerung schützen. Foto: djd/Verlag Peter Jentschura/Getty Images/aluxum

Wer das Beste aus sich herausholen will, muss viel trainieren und braucht zum Regenerieren nur viel Eiweiß. Stimmt das? „Absolut nicht“, meint Diplom-Oecotrophologe Roland Jentschura. Der Münsteraner hat sich auf die Zusammenhänge zwischen nachhaltig gesunder Leistungsfähigkeit und dem Säure-Basen-Haushalt spezialisiert. Seit Jahren berät er Profisportler, etwa des Österreichischen Skiverbands. „Ich erlebe immer wieder, dass Nachwuchs- und selbst Profisportler übersäuert und übertrainiert auf der Strecke bleiben“, berichtet er. Seine Erfahrungen und seine „Leitsätze für gesunden, erfolgreichen Sport“ hat der Experte jetzt in seinem Buch „Power statt sauer“ zusammengefasst. Eine Leseprobe gibt es unter www.verlag-jentschura.de. Darin räumt Roland Jentschura auch mit vielen Sportmythen auf.

„Je mehr Training, desto besser!“

„Nein, intensives Training ist zwar der entscheidende Reiz zur Superkompensation, es erzeugt aber erst einmal einen Vollschaden“, erklärt Jentschura. „Der Körper übersäuert, Zellen und Gewebe werden zerstört, Entzündungsparameter steigen und das Immunsystem fährt in den Keller“, so der Fachmann. „Diesen sauren Trainingsreiz sollten Sportler basisch kompensieren, sonst landen sie im Übertraining.“

„Sportler brauchen tierisches Eiweiß.“

„Im Gegenteil: Es fördert entzündliche Prozesse und die Übersäuerung“, weiß der Ernährungsexperte. Gute Aminosäuren bieten auch Hülsenfrüchte, Hanf und Pseudogetreide wie Quinoa und Amaranth. „Selbst diese liegen mit bis zu 18 Prozent Eiweiß nur knapp unter Fleisch. Dafür liefern sie einen guten Vitalstoffmix und halten durch ihre komplexen Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel und damit die Leistungsfähigkeit lange konstant.“

Schnelle Power: Zu den besten Fitness-Snacks gehört der Apfel. Er liefert gleichzeitig Fruchtzucker und reichlich Mineralstoffe.
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura/Getty Images/wundervisuals

„Wer viel trainiert, darf auch viel sitzen!“

„Leider nicht. Je intensiver wir trainieren, desto aktiver müssen wir regenerieren“, so Jentschura. „Wenn wir sitzen oder stehen, fließt das Blut zu langsam und versackt in unseren Beinen. So fehlen der Sauerstoff und die Nährstoffe zur Erholung und die zurückgestauten Säuren verhindern die pH-Wert-abhängige Regeneration.“

„Honig-Toast ist gut!“

„Falsch. Zucker und Weißmehl verursachen ein Strohfeuer und blockieren die Fettverbrennung“, erklärt Jentschura. „Außerdem fehlen uns auf Dauer die Mineralstoffe, Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe für einen perfekten Stoffwechsel. Vor dem Sport empfiehlt sich ein leicht verdauliches, vollwertiges Frühstück.“

„Kein Mensch muss entsäuern!“

„Doch, denn beim Training entstehen immer Säuren.“ Um hier basisch gegenzusteuern, rät Jentschura zu basischen Fuß- und Vollbädern. „Über unser Ausscheidungsorgan Haut wird damit die Entsäuerung und Regeneration effektiv angeregt.“

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Endlich frei von Juckreiz

Sanft, aber effektiv gegen trockene und gereizte Haut vorgehen

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Juckreiz ade – so können Groß und Klein sich wieder buchstäblich wohl in ihrer Haut fühlen. Foto: djd/www.mavena.com/de/Olga Yastremska/123RF

Termine, To-do-Listen und der ganz normale Wahnsinn: Unser Alltag ist oft herausfordernd, sodass wir ihn gut organisieren müssen. Doch was, wenn wir dabei nie so ganz bei der Sache sind, weil die Haut ständig spannt und juckt? Und gerade in der Nacht, wo die Ablenkungen fehlen, wird das zu einem Problem mit Folgen. Der unerträgliche Drang zum Kratzen hält uns wach, an erholsame Nachtruhe ist nicht zu denken. Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall können dann das tägliche Leben etwa bei der Arbeit oder in der Schule stark beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, möglichst schnell Abhilfe zu schaffen.

Der quälende Drang sich zu kratzen, kann Lebensqualität, Konzentrations- und Leistungsvermögen einschränken.
Foto: djd/www.mavena.com/de/Tharakorn arunothai/123RF

Gestörte Hautbarriere macht anfällig

Dazu sollte man wissen: Quälender Juckreiz entsteht nicht nur infolge von Insektenstichen oder bei chronischen Entzündungen wie Neurodermitis, sondern auch bei trockener oder sensibler Haut, die überempfindlich auf eigentlich harmlose Substanzen reagiert. Durch eine Störung der Hautbarriere können Wasser und Fettstoffe nicht genügend gebunden werden. Fremdstoffe dringen ein und bedingen einen Kreislauf aus Jucken und Kratzen, der oft nur durch eine kortisonhaltige Creme zu stoppen ist. Als Alternative bietet sich beispielsweise die neue Mavena B12 Lotion für atopische und sensible Haut an. Sie kann die Körperhülle beim Aufbau wichtiger Schutzfunktionen stärken. Die naturbasierte Kombination aus Vitamin B12, Phytolipid-Komplex und pflegenden Ölen aus Mandeln, Avocado und Holunderkern zeigte sich in einer aktuellen Anwendungsstudie als effektiver Juckreizstopper. Nach vierwöchiger Anwendung berichteten die Teilnehmenden von einer Reduktion des Juckreizes um durchschnittlich 88 Prozent, 64 Prozent waren sogar beschwerdefrei.

Mit größter Vorsicht pflegen

Grundsätzlich gilt, sensible Haut immer mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Viele Tipps und Infos gibt es hierfür unter www.mavena.com/de/juckende-haut. So sollte sie möglichst nur mit lauwarmem Wasser gewaschen werden – heißes entzieht zusätzlich Feuchtigkeit. Aggressive Peelings sind tabu. Anschließend nicht trocken rubbeln, sondern nur mit dem Handtuch sanft abtupfen. Ratsam ist auch ein gut verträglicher Lichtschutzfaktor für jeden Tag. Verzichten sollte man hingegen auf Pflegeprodukte mit Duft- und Farbstoffen.

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Alkoholfreier Aperitif-Genuss

Rezepttipp: Hibiskus Spritz – erfrischender Sommerdrink ohne Nebenwirkungen

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Der Hibiskus Spritz ist eine köstliche alkoholfreie Alternative zum beliebten Apèrol Spritz. Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Sonnige Tage, laue Nächte und dazu ein leckerer Drink: Was gibt es Schöneres, als so mit guten Freunden den Sommer zu genießen? Dabei muss das Getränk nicht immer Alkohol enthalten. Cocktails und Aperitifs ohne Schuss sind populärer denn je, werden längst in Bars und Spitzenrestaurants angeboten und sind auch auf der heimischen Gartenparty gefragt.

Geschmack und Genuss – ganz ohne Alkohol

Wer alkoholfreie Gins, Weine, Sekt und Liköre sucht, findet im Handel eine immer größere Auswahl. Ein Aperitif mit erfrischend-herbem Geschmack und ganz ohne Nebenwirkungen ist beispielsweise „Herber Hibiskus – San Aperitivo“. Der Drink wurde von dem Berliner Apotheken-Label „Dr. Jaglas“ in der Familienapotheke entwickelt und eignet sich perfekt als Basis für alkoholfreie Longdrinks und Cocktails. So kann die Happy Hour schon am Vormittag beginnen. Köstliche Hibiskusblüten bilden die Basis dieses Aperitifs, der mit Rosmarin, Bitterorange, Holunderbeeren und einem feinen Vanillearoma abgerundet wird. Im Abgang ist er zudem leicht rauchig und erinnert an eine dezente Whiskynote. Verfeinert mit einem Schuss Tonic und Limettensaft wird der San Aperitivo zum Hibiskus Spritz – eine tolle Alternative zum beliebten Sommerdrink Aperol Spritz.

Der San Aperitivo eignet sich perfekt als Basis für alkoholfreie Longdrinks und Cocktails.
Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Rezept Hibiskus Spritz:

Zutaten:
• 1 cl Dr. Jaglas Herber Hibiskus alkoholfrei
• 3 cl Tonic Water
• Saft einer halben Limette
• Eiswürfel

Zubereitung:
Aperitif und Limettensaft auf viele Eiswürfel in ein Highball-Glas oder Weinglas gießen, mit dem Tonic Water toppen und mit Rosmarin und frischen roten Beeren garnieren und genießen.

Geschenk für Schwangere

Die natürliche Aperol-Apricot Färbung stammt von Apfel, Karotte, Öldistel und Süßkartoffeln und sorgt für sommerliche Farbtupfer und Urlaubsfeeling. Der „Herbe Hibiskus“ schmeckt zu dunkler Schokolade ebenso wie zu Ziegenkäse, Feigen oder Nüssen. Der alkoholfreie San Aperitivo, der unter www.dr-jaglas.de direkt bestellt werden kann, bietet sich auch als Geschenk für Schwangere oder Stillende an. So muss beim Mädelsabend niemand auf einen besonderen Drink verzichten.

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So können Sporteinsteiger Muskelbeschwerden vermeiden

Wer seine Muskeln mit Mineralstoffen versorgt, ist bestens vorbereitet

Themen-Redaktion

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Gemeinsam geht es leichter: Wer mit einem Trainingspartner sportlich aktiv ist, ist häufig stärker motiviert. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/iStockphoto/blackday

„No Sports“ lautet das bekannte Motto, das viele Bewegungsmuffel mit dem ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill teilen. Wie eine Umfrage von Statista von 2016 bis 2020 ergeben hat, treiben allein in Deutschland fast 30 Millionen Menschen keinen Sport, knapp 13 Millionen Deutsche sind nur einmal im Monat oder seltener sportlich aktiv. Dies mag unterschiedliche Gründe haben: Antriebslosigkeit, fehlender Spaß an der Bewegung oder schlicht Bequemlichkeit. Tatsache ist jedoch, dass Sport die Gesundheit fördert. Der Einstieg in regelmäßige körperliche Aktivität fällt allerdings schwer. Wer den inneren Schweinehund überwindet, um sich sportlich zu betätigen, bereut dies sogar oft. Denn der Körper reagiert bei Untrainierten unter Umständen erst einmal mit unangenehmen Muskelbeschwerden.

Verspannungen deuten auf Unterversorgung hin

Wer längere Zeit nicht aktiv war, fühlt sich am nächsten Tag oft unbeweglich und steif. Das hat seinen Grund. Neben regelmäßiger Bewegung ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen wie Magnesium wichtig für den Aufbau und Erhalt eines gesunden und muskulösen Bewegungsapparates. Muskelverspannungen, die auch schon während der sportlichen Betätigung auftreten können, sind typische Symptome einer Unterversorgung. Unter www.diasporal.de liefert das Themenspecial „Magnesium & Sport“ wertvolle Tipps und Infos. Hier werden auch Hintergründe erklärt, warum es für die körperliche Leistungsfähigkeit von Aktiven so wichtig ist, regelmäßig hochdosiertes Magnesium zuzuführen.

Young sportswoman having pain / injury during exercise and jogging in the park.

So machen sportliche Herausforderungen von Anfang an mehr Spaß

Eine ausreichende Magnesiumversorgung ist für sportlich aktive Menschen von besonderer Bedeutung, weil der Körper beim Training Flüssigkeit und Mineralien verliert. Je nach Trainingsintensität kann der tägliche Bedarf bei Sportlern auf das Zwei- bis Dreifache der üblicherweise von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Zufuhr (je nach Alter und Geschlecht zwischen 300 und 400 mg Magnesium) ansteigen. Mit einem körperfreundlichen Trinkgranulat wie Magnesium-Diasporal 400 Extra aus der Apotheke können die Muskeln schon im Vorfeld optimal versorgt und auf die Belastung vorbereitet werden. Das Powermineral ist wichtig für die Entspannung der Muskulatur, die Regeneration und den Energiestoffwechsel. Direkt nach jeder körperlichen Betätigung, den Magnesium- und Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen, ist die beste Vorbereitung für die nächste sportliche Herausforderung. So bekommt der innere Schweinehund weniger „Futter“ und das Sporteln macht mehr Spaß.

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Vom Hormontief ins Stimmungstief

Ein Testosteronmangel kann Männer depressiv machen

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Depressive Verstimmungen bei Männern können durch einen Mangel an Testosteron bedingt sein. Diese Ursache wird aber oft nicht erkannt. Foto: djd/DR. KADE/BESINS/Getty Images/RapidEye

Rund jeder fünfte Mann über 50 hat Beschwerden aufgrund eines zu niedrigen Testosteronspiegels, bei den über 65-Jährigen ist es im Schnitt sogar jeder Vierte. Die bekanntesten Symptome sind Erektionsprobleme, sexuelle Unlust oder körperliche Leistungsschwäche. Weniger bekannt ist, dass auch depressive Verstimmungen oder Depressionen ein Zeichen dafür sein können, dass es am Männerhormon mangelt. Denn Testosteron wirkt nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche, indem es mentale Stärke, Zuversicht und Durchsetzungskraft fördert. Sind die Testosteronwerte zu niedrig, können vermehrt depressive Verstimmungen und Antriebslosigkeit auftreten, die sich oft erst nach und nach einschleichen. Liegt den Beschwerden ein Testosteronmangel zugrunde, kann man diesen durch die ursächliche Beseitigung des Hormonmangels mittels Testosterontherapie behandeln.

Einfacher Selbsttest gibt Anhaltspunkt

Insbesondere Männer ab 40 Jahren, die sich über längere Zeit niedergeschlagen, traurig oder antriebslos fühlen oder deren Selbstvertrauen spürbar gesunken ist, sollten deshalb rechtzeitig aktiv werden. Denn mit der richtigen Behandlung können sie nicht nur für sich selbst eine höhere Lebensqualität erreichen, auch die Familie, Freundschaften und das Arbeitsumfeld profitieren. Als ersten und einfachen Schritt kann man unter www.mannvital.de online einen einfachen, anonymen Selbsttest durchführen und so schnell abklären, ob möglicherweise ein Testosteronmangel die Ursache sein könnte. Trifft dies zu, sollte als zweiter Schritt der Hausarzt beziehungsweise ein Urologe oder Androloge aufgesucht werden. Dieser kann mit einem Bluttest den Hormonspiegel bestimmen. Liegt er zu niedrig, lässt sich durch eine Testosteronbehandlung Abhilfe schaffen. In der Praxis bewährt haben sich insbesondere Testosteron-Gele zum Auftragen auf die Haut oder intramuskuläre Testosteron-Spritzen.

Wirksamkeit in Studien belegt

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass bei Männern mit Testosteronmangel und Depressionen die Stimmungslage durch eine Therapie mit dem männlichen Sexualhormon deutlich verbessert werden kann. An diese Möglichkeit sollte deshalb immer gedacht werden, bevor zu voreilig oder gar irrtümlich mit Antidepressiva behandelt wird. Aber auch dann, wenn sich der Verdacht eines Testosterondefizits nicht bestätigen sollte, ist es wichtig, seelische Tiefs beim Arztbesuch anzusprechen. Das fällt gerade Männern oft schwer, doch es lohnt sich. Denn für die meisten psychischen Probleme gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten, mit denen das Leben wieder schöner und leichter wird.

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Sicher durchatmen

Hochwertige Luftreiniger filtern Viren, Pollen, Feinstaub und Co.

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Mit Luftreinigern bringt man frische und saubere Luft in die Räumlichkeiten. Foto: djd/Kärcher/Bernd Eidenmüller

Die Wirksamkeit von Luftreinigern gegen Viren und infektiöse Aerosolpartikel rückt in Zeiten der Corona-Pandemie verstärkt in den Vordergrund. Denn vor allem in geschlossenen Räumen besteht das Risiko, dass gesundheitsschädliche Stoffe Krankheiten oder Infektionen verursachen. Und auch für Allergiker können die Geräte besonders während der Pollensaison ein gutes Hilfsmittel sein, um das Atmen zu Hause zu erleichtern und weitere lästige Begleiterscheinungen der Allergie in Schach zu halten.

Gefährdende Substanzen in der Raumluft reduzieren

Einige Krankheitserreger wie das Coronavirus gelangen als Bestandteil größerer Aerosolpartikel in die Raumluft. In geschlossenen Räumen besteht deshalb die Gefahr, dass sich Menschen indirekt infizieren können, auch wenn sie Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Raumluftreiniger können mithilfe von sogenannten Hepa-Filtern, die einen besonders hohen Abscheidegrad haben, auch kleinste Partikel im Bereich weniger Mikrometer wirksam aus der Luft filtern und zurückhalten. Die Geräte müssen dafür allerdings mit hochwertigen Filtern aus H 13 oder H 14 Filtermaterial ausgestattet sein, wie der Kärcher AF 100, für den unter anderem ein nach EN 1822 klassifizierter HEPA 14 Filter verfügbar ist. Dank der hocheffizienten Filtertechnik werden gefährdende Substanzen in der Raumluft reduziert und die Aerosolkonzentration auf einem niedrigen Niveau gehalten. Das Gerät eignet sich für den Einsatz in Räumen bis zu 100 Quadratmeter im eigenen Zuhause, aber auch für Schulen und Kindergärten, Büros und Co. Da es mit Rollen ausgestattet ist, kann es mühelos in einen anderen Raum geschoben werden und dort für frische und saubere Luft sorgen.

Filter für alle Fälle

Der Luftreiniger wurde bislang mit fünf verschiedenen Filterversionen angeboten: mit einem Universalfilter, der standardmäßig beigelegt ist, einem Allergie-Filter gegen Milben, Allergene oder Tierhaare, einem Filter gegen Gas- und Geruchsstoffe, einem Smog-Filter gegen Feinstaub sowie einem sogenannten „Health“-Filter gegen Keime, Bakterien und Schimmel. Zwei neue Filter, der High Protect 13 Solution Filter und der Hepa 14 Solution Filter, ergänzen das Zubehör. Je nach Anforderung können Anwender so den passenden Filtereinsatz wählen – Informationen dazu gibt es unter www.kaercher.com. Ein weiterer Vorteil des Geräts ist seine geringe Betriebslautstärke von maximal 48 Dezibel auf der höchsten Leistungsstufe. Im Nachtmodus kann das Betriebsgeräusch weiter reduziert werden. So steht dem erholsamen Schlaf in sauberer Raumluft nichts im Weg.

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Schnelle Power fürs Immunsystem

Akuten Belastungen sofort und effektiv begegnen

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Gesund und beschwingt durch den Tag: Ein starkes Immunsystem ist dafür Voraussetzung. Foto: djd/Amlavit-Forschung/liderina - stock.adobe.com

Unsere Abwehrkräfte sind jeden Tag im Einsatz, um den Organismus vor Krankheitserregern wie Bakterien, Viren, Pilzen und nicht zuletzt vor Allergenen zu schützen. Gerade in Zeiten von erhöhtem Stress, Sorgen oder akut grassierenden Infekten ist das Immunsystem noch stärker gefordert. Dann sollte es bestmöglich unterstützt werden. Es gilt, den Turbo anzuschmeißen. Das beginnt mit der richtigen Ernährung. Reichlich frisches Gemüse und Obst liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe sowie Ballaststoffe.

Pflanzliche Unterstützung

Letztere beispielsweise sind unerlässlich für den Darm, in dem ein Großteil der Abwehrzellen sitzt. Da sich im hektischen Alltag eine gesunde Kost allerdings oft schwer konsequent durchziehen lässt, kann ein gezielter Immun-Booster sinnvoll sein. So enthalten hierfür etwa die neuen Amlavit immun Trinkampullen aus der Apotheke eine spezielle Komposition aus natürlichen und gesunden Beerenextrakten, Hefe-Nukleotiden, Zink und Vitaminen. Hochmolekulare sekundäre Pflanzenstoffe aus der indischen Amla-Beere und dem heimischen Holunder können bereits auf der Mundschleimhaut mit Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen interagieren und so die erste Abwehrfront unterstützen. Die Nukleotide fördern die schnelle Regeneration der Darmschleimhaut und der Immunzellen im Darm, sie sind an wichtigen Energie- und Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Die zusätzlich enthaltenen Mikronährstoffe Vitamin C, Vitamin D und Zink tragen zu einer effektiven Funktion des Immunsystems bei. Wer das Gefühl hat, dass die eigenen Abwehrkräfte akut schwächeln, sollte neben der gesunden Ernährung auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Etwa zwei Liter ungesüßte Kräutertees, Wasser oder (dünne) Saftschorle pro Tag sind empfehlenswert.

Abwehrstärkende SOS-Maßnahmen

Eine weitere effektive SOS-Maßnahme in Zeiten hoher Belastungen ist eine Extraportion Schlaf. Denn anhaltender Stress, Nervosität und Unruhe machen den Körper anfälliger für Infektionen, während der Nachtruhe hingegen regeneriert er und das Immunsystem kann auf Hochtouren laufen. Unter www.amlavit.de gibt es noch mehr Tipps und Infos. Hat man Schwierigkeiten beim Einschlummern, können Entspannungstechniken hilfreich sein. Auch Sport – am besten an der frischen Luft – kurbelt die Abwehrpower an, baut Stress ab und sorgt für die richtige Bettschwere.

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Studie zeigt eine verbesserte Lebensqualität nach einem Reha-Aufenthalt

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Gesprächskreise sind nur eine von vielen Reha-Maßnahmen, die helfen können, Depressionen oder Ängste zu lindern. Foto: djd/www.qualitaetskliniken.de/Halfpoint - stock.adobe.com

Freunde sind füreinander da. Deshalb reichen wir gerne eine helfende Hand, wenn Not am Mann ist, und finden einfühlsame Worte, um in schwierigen Situationen Trost zu spenden. Doch bei andauernder Niedergeschlagenheit und Kraftlosigkeit sind wir machtlos. Symptome, die auf Depressionen, Burn-out oder andere psychische Krisen hindeuten, sind ernst zu nehmen und bedürfen möglichst schnell professioneller Hilfe.

Symptome lindern, Lebensqualität verbessern

Eine erste Anlaufstelle kann der Hausarzt sein oder man wendet sich direkt an einen Psychiater, der eine geeignete Therapie vorschlagen kann. Neben Medikamenten und einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung kann für viele Patienten auch ein stationärer Aufenthalt in einer spezialisierten Klinik sinnvoll sein, um die Symptome zu lindern und die Erkrankung wirkungsvoll zu behandeln. Ein drei- bis sechswöchiger Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik empfiehlt sich beispielsweise insbesondere dann, wenn Depression, Erschöpfung oder Angststörungen unverhältnismäßig lange andauern und sich negativ auf das Alltags- und Berufsleben auswirken. Jedes Jahr werden in Deutschlands Rehakliniken fast 300.000 Patienten aufgrund psychosomatischer Erkrankungen behandelt. Eine aktuelle Studie unterstreicht die Wichtigkeit dieser Reha-Maßnahmen bei Depressionen und Angststörungen. Demnach konnte eine deutliche Verringerung der Krankheitssymptome und eine Verbesserung der individuell empfundenen Lebensqualität im Verlauf der Therapie festgestellt werden. Bemerkenswert sind die Therapieerfolge insbesondere auch im Hinblick auf die Einschränkungen im Klinikablauf durch Corona. Unter www.qualitaetskliniken.de steht die komplette Studie zum Download bereit. Außerdem kann man die Ergebnisse der teilnehmenden Kliniken im Detail einsehen.

Reha-Erfolg ist geschlechtsunabhängig

An der Studie nahmen 3.555 Patientinnen und Patienten in deutschlandweit zwölf Rehakliniken teil. Neben der Schwere der Erkrankung standen weitere individuelle Merkmale im Zusammenhang mit dem Reha-Erfolg. Dazu zählen beispielsweise eine längere Arbeitsunfähigkeit der Erkrankten im Vorfeld des Klinikaufenthaltes oder körperliche Begleiterkrankungen. Das Geschlecht, das Alter oder der Erwerbsstatus der Studienteilnehmer spielten hingegen nur eine sehr untergeordnete Rolle.

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Gesundheit 

Im Alter zwischen 18 und 35 Jahren sind besonders Frauen gefährdet

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Wie aus heiterem Himmel: Immer mehr junge Frauen erleiden einen Schlaganfall. Foto: djd/CBC Health/Getty Images/Ben Schonewille

in Schlaganfall trifft nicht nur alte Menschen: Studien aus den USA und Europa weisen darauf hin, dass bei konstanter Gesamtzahl der Fälle die Zahl der jungen Schlaganfallpatienten steigt. Bei Menschen unter 35 Jahren sind oft angeborene Gesundheitsprobleme wie ein Herzfehler oder Gerinnungsstörungen die Ursache. Betrachtet man die Geschlechter einzeln, sind zwischen 18 und 35 Jahren Frauen besonders stark betroffen. Der Grund sind hier oft Einwirkungen von außen, wie das Rauchen in Zusammenhang mit der Einnahme der Pille. Auch eine Migräne mit begleitenden Wahrnehmungsstörungen steigert das Risiko für Frauen. Nicht zuletzt haben Schwangere, vor allem während der Entbindung, ein höheres Schlaganfallrisiko als nicht-schwangere Frauen im gleichen Alter.

Sofort mit der Therapie beginnen

Altersunabhängig zählt bei einem Schlaganfall jede Minute. Je schneller die betroffenen Patienten ins Krankenhaus in eine Stroke-Unit kommen, desto größer ist die Chance auf Überleben und spätere Genesung. Jüngere Patienten überwinden zudem eher Lähmungen und Sprechstörungen, sodass wieder ein weitgehend normales Leben möglich ist. Voraussetzung dafür ist eine intensive Therapie mit Krankengymnastik, Bewegung und Sprachtherapie. Der Faktor Psyche spielt nach dem Schlaganfall ebenfalls eine wichtige Rolle. Den Lebens- und Kampfeswillen des Patienten wieder zu wecken, dazu können Kinder, Familienangehörige und Freunde viel beitragen. Wer nach Therapien sucht, die auf die direkte Regeneration von geschädigten Gehirnarealen zielen, wurde bislang nicht fündig. Jetzt wird allerdings unter der medizinischen Leitung von Priv.-Doz. Dr. Nils H. Thoennissen in München eine neue, regenerative Therapie angeboten: die intravenöse Infusion von Nabelschnurblutzellen. Die Methode basiert auf der Forschungsarbeit von Prof. Joanne Kurtzberg an der Duke University in North Carolina. Sie entdeckte, dass damit eine Verbesserung der Schlaganfallfolgen erreicht werden kann.

Hohes Potenzial von Nabelschnurblut

Nabelschnurblut enthält neben vielseitig wirkenden Stammzellen auch zahlreiche Immunzellen, die stark anti-entzündlich wirken. Weitere wichtige Bestandteile sind hoch regenerative Proteine und Botenstoffe. Die neue Therapie wird in Kooperation mit der CBC Health Klinik angeboten – mehr Informationen dazu gibt es unter www.cbchealth.de. Zurzeit wird sie leider noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Ziel der Studien von Kurtzberg ist, dass diese Therapie zu einer von Kassen akzeptierten Behandlung in der rehabilitativen Medizin wird.

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Sodbrennen kann die Freude am Brutzeln und Schlemmen verderben

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Es ist Grillzeit! Damit üppiger Genuss nicht auf den Magen schlägt, sollte man vorsorgen. Foto: djd/Dr. Kade/Getty Images/skynesher

Kaum lässt das Wetter es zu, steigt in Gärten, auf Balkonen und Terrassen der Rauch auf. Es ist Grillzeit. Schon dieser herrliche Duft nach gebratenem Fleisch, würzigen Kräutern und delikaten Soßen lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und meist wird dann auch reichlich aufgetischt: ein paar Würstchen als Appetizer, saftiges Steak oder Burger und dazu eine Auswahl üppiger Nudel- und Kartoffelsalate. Und natürlich dürfen Knoblauchbrot mit leckeren Dips und Eis zum Nachtisch nicht fehlen. Hat man dann kräftig zugelangt, folgt die „Rache“ nicht selten auf dem Fuße: Völlegefühl und vor allem quälendes Sodbrennen.

Das Feuer in Brust und Hals besiegen

Das brennende Gefühl in Brust und Hals entsteht durch einen Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, wenn der Schließmuskel (Sphinkter) zwischen beiden nicht mehr richtig schließt. Fettes, schweres Essen und Alkohol gehören zu den häufigsten Auslösern des sogenannten Refluxes. Aber auch Nikotin, Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress oder zu enge Kleidung, die auf den Bauch drückt, können das Auftreten begünstigen. Um das unangenehme saure Aufstoßen zu unterbinden, stehen verschiedene Mittel zur Verfügung. Eine schnelle Soforthilfe sind Antazida, weil sie ohne Umwege und direkt im Magen überschüssige Säure binden. Schichtgitterantazida wie der Wirkstoff Magaldrat – etwa in Riopan Magengel oder Kautabletten aus der Apotheke – neutralisieren immer nur so lange die Säure, bis der optimale pH-Wert von 5 erreicht ist. Erst wenn der Wert erneut sinkt, wird der Wirkstoff wieder freigesetzt. So kann nicht nur Sodbrennen rasch gestoppt werden, sondern auch die normale Magenfunktion erhalten und die Selbstheilung unterstützt werden.

Bewusster essen und trinken

Allerdings lässt sich oft schon mit den entsprechenden Grillgerichten vorbeugen. Das sollten besonders diejenigen beachten, die zu Sodbrennen neigen – ein Selbsttest und magenfreundliche Rezeptideen finden sich unter www.riopan.de. So gibt es zu fettem Fleisch und Würsten viele schonende Alternativen: Mageres Geflügel wird exotisch gewürzt zu einem Leckerbissen. Fisch mit Knoblauch, Zitrone und frischen Kräutern ist ein echter Hochgenuss. Und ein leichter Gemüse-Quinoa-Salat bietet sich dazu als ein bekömmlicher Begleiter an. Als Dessert kommt dann säurearmes Obst auf den Teller. Statt Wein, Bier oder Schnaps sind alkoholfreie Alternativen empfehlenswert – möglichst ohne Kohlensäure, etwa ungesüßter Eistee oder stilles Wasser. Dann stößt der Grillabend nicht so schnell sauer auf.

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Friseur*innen als heimliche Helfer*innen bei der Krebsfrüherkennung

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Da Friseur*innen den besten Blick auf Kopfhaut und Nacken haben, können sie auf mögliche Hautveränderungen aufmerksam machen. Foto: djd/www.schauthin-hautkrebs.de/iStockphoto/dragana991

Endlich runter mit der Haarpracht. Nach zweieinhalb Monaten Zwangspause durften Anfang März 2021 die Friseursalons in Deutschland wieder öffnen. Zu normalen Zeiten gehen Menschen hierzulande etwa fünf- bis siebenmal pro Jahr zum Haareschneiden. Was die meisten nicht wissen: Ein Friseurbesuch kann zu mehr führen als nur zu einem professionellen Haarschnitt. Da Friseurinnen den besten Blick auf Kopfhaut und Nacken haben, können sie ihre Kundinnen auf Hautveränderungen aufmerksam machen. Diese Stellen sind auch mit einem Spiegel schwer einzusehen. In Australien und in den USA werden laut Medienberichten bereits entsprechende Schulungen für Friseur*innen angeboten. Wichtig: Wenn etwas verdächtig erscheint, sollte ein Hautarzt oder eine Hautärztin aufgesucht werden.

Mit der ABCDE-Regel schwarzen Hautkrebs früh erkennen

Die Initiative #scHAUThin hat sich die Aufklärung zum Thema Hautkrebsvorsorge und den Nutzen der Früherkennung auf die Fahnen geschrieben. Mehr Infos findet man unter www.schauthin-hautkrebs.de und bei Facebook und Instagram unter @scHAUThin.hautkrebs. Eine gute Möglichkeit, gefährliche Stellen und den schwarzen Hautkrebs früh zu erkennen, ist die sogenannte ABCDE-Regel: A = Asymmetrie. Weist einer der Hautflecken eine „untypische“ Form auf, ist dies ein klassisches Indiz für Untersuchungsbedarf. B = Begrenzung. Ist diese bei Hautflecken nicht klar, sondern verwaschen und/oder uneben, sollte man das ebenfalls überprüfen lassen. C = Color. Hier ist die Farbe ausschlaggebend: Bei einer unregelmäßigen Färbung eines Hautflecks sollte der Hautarzt oder die Hautärztin aufgesucht werden. D = Durchmesser. Ist der Hautfleck größer als fünf Millimeter, sollte man ihn in der Arztpraxis checken lassen. E = Evolution. Wer eine Veränderung des Hautflecks bemerkt, sollte dies ebenfalls sofort vom Hautarzt oder der Hautärztin überprüfen lassen.

Alle zwei Jahre Anspruch auf Screening

Generell sollte man beim Thema Hautkrebs immer achtsam sein. Warum also nicht den Friseur oder die Friseurin beim nächsten Mal fragen, ob er oder sie nicht einmal genauer hinschauen kann. Daneben kann man zu Hause auch selbst aktiv werden und aufmerksam hinsehen. Wer bei sich selbst, bei Familienmitgliedern oder Freund*innen Auffälligkeiten entdeckt, sollte den Hautarzt oder die Hautärztin aufsuchen beziehungsweise anderen Menschen zum Besuch einer Hautarztpraxis raten. Ab dem 35. Lebensjahr hat jeder gesetzlich oder privat Versicherte in Deutschland alle zwei Jahre Anspruch auf ein ärztliches Hautkrebsscreening.

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