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Kulinarisches

Rezepte mit Rosinen: 4 Tipps für das nächste BBQ

Abwechslung gewünscht für den nächsten Grillabend? Kalifornische Rosinen verleihen vielen Gerichten eine raffinierte Note. Tolle Rezepte gibts hier.

Themen-Redaktion

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Raffinierte Rolle: Matambre ist der Name dieser überdimensionalen Rinderroulade, die unter anderem mit Rosinen gefüllt und auf dem Grill zubereitet wird. Foto: djd/www.californiaraisins.de

Immer nur Bratwurst oder Nackensteaks grillen kann jeder. Echte BBQ-Fans, die etwas auf sich halten, wünschen sich Abwechslung und geschmackliche Kreativität vom Rost. Wie wäre es zum Beispiel mit überraschenden Kombinationen? Fruchtige Noten bereichern viele Fleisch- und Gemüsegerichte vom Grill. Hier gibt es kreative Rezepte mit Rosinen aus Kalifornien.

Fruchtig und feurig: Chutney-Rezept mit Rosinen

Lust auf ein raffiniertes Chutney? So einfach gehts: Etwas Olivenöl erhitzen und eine kleine, gewürfelte Zwiebel kurz anrösten, 300 Gramm Rosinen untermischen und mitdünsten. Mit 100 Milliliter Whiskey ablöschen und den Alkohol verdampfen lassen. Dann zwei Esslöffel Rohrzucker, 80 Milliliter Apfelessig, etwas Muskatnuss sowie einen Teelöffel Chiliflocken unterheben und das Ganze bei niedriger Flamme 30 Minuten einkochen. Einen kleinen, gewürfelten Apfel und den Abrieb einer halben Limette untermischen. Weitere 30 bis 40 Minuten leise köcheln und anschließend mit Salz und geschrotetem Pfeffer abschmecken. Passt perfekt zu vielen Grillgerichten wie Steaks, Patties oder gegrilltem Gemüse.

Darum eignen sich Rosinen so gut zum Grillen

Egal ob Sommer oder Winter. „Grillen geht immer“, ist der BBQ-Profi und Buchautor Tom Heinzle überzeugt. Laufend sucht er nach neuen Ideen und kulinarischen Inspirationen aus aller Welt. So gehören für ihn auch Kalifornische Rosinen auf den Rost. „Die einzigartig fruchtig-karamellige Note der sonnengetrockneten Rosinen aus Kalifornien passt hervorragend zu den köstlichen Röstaromen, die die Trockenfrüchte beim Grillen entwickeln. Aber auch in Beilagen oder Soßen liebe ich sie. Da trifft die Sonne Kaliforniens auf feuriges BBQ-Erlebnis.“ Alle Rezepte in diesem Artikel stammen von Heinzle, weitere Kreationen von ihm finden sich unter [https://www.californiaraisins.de/konsumenten/inspiration/]. Wer auf den Geschmack gekommen ist, erhält Rosinen aus dem Golden State im Online-Shop von Konditoren-Weltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber [www.konditorenweltmeisterin-shop.de/kalifornische-rosinen/]. Auch zum Backen und Snacken sind die Früchte ideal.

Raffinierte Beilage: Grüner Spargelsalat mit Rosinen

Bei Tom Heinzle wird sogar der Salat gegrillt. Dafür nimmt er zwei Handvoll Friséesalat, benetzt diesen mit etwas Olivenöl und grillt ihn in einem feuerfesten Sieb direkt über der Glut, bis er Röstaromen bekommt. Dazu kommen ein Schuss Weißweinessig, Pfeffer und Salz. 32 Stangen grüner Spargel werden unter ständigem Wenden fünf bis acht Minuten gegrillt. Je vier Esslöffel grüne und schwarze Oliven ohne Stein grob hacken, mit drei Esslöffeln Olivenöl, vier Esslöffeln Rosinen, einem Teelöffel Chiliflocken und zwei Esslöffeln fein geschnittenem Bärlauch vermischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Abschließend wird der Salat auf dem Teller angerichtet, dekorativ mit dem Spargel belegt und mit dem Oliventopping verfeinert.

Argentinische Rolle: Matambre-Rezept mit Rosinen

Kernig, würzig und raffiniert abgeschmeckt: Matambre heißt eine Rinderroulade im XXL-Format, die auf dem Grill zubereitet wird. Das Originalrezept stammt aus Argentinien, Heinzle verfeinert die Spezialität mit Rosinen, die er zuvor im Metallsieb röstet. Die fruchtigen Noten des Powerfoods zusammen mit Chiliflocken sorgen für ein Feuerwerk der Aromen. Dabei sind Rosinen auch noch eine gesunde Zutat: Sie enthalten viele Ballaststoffe, wichtige Antioxidantien sowie Eisen und Kalium.

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Den Biergartensommer mehr denn je genießen

Umfrage: Fast 90 Prozent der Menschen fehlte im Lockdown die Gastronomie

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Ein frisch gezapftes Pils oder ein kühles Radler ist für die Menschen in Deutschland zu einem Teil der Lebensqualität geworden. Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Während des lang anhaltenden Lockdowns haben beinahe 90 Prozent der Menschen in Deutschland den Besuch in Gaststätten, Biergärten und Restaurants vermisst. Besonders das Zusammensein mit Familie und Freunden in der Gastronomie fehlt den Befragten. Nach der langen Zeit des Verzichts auf Biergenuss vom Fass freuen sich 54 Prozent auf ein frisch gezapftes Pils, beispielsweise im Biergarten. Das ergibt eine aktuelle Dimap-Umfrage im Auftrag der Brauerei C. & A. Veltins. Die Befragung zeigt einmal mehr, welche Bedeutung das kommunikative Miteinander in der Gastronomie für die Menschen hat. Und dass etwa ein Biergartenbesuch zu einem wichtigen Bestandteil sommerlicher Lebensqualität in Deutschland geworden ist.

Fast 90 Prozent der Menschen in Deutschland haben den Besuch der Gastronomie während des Lockdowns vermisst – und 54 Prozent freuen sich auf ein frisch gezapftes Bier.
Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Zahl der Biergärten hatte sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht

Die Lust am Biertrinken im Freien lässt sich auch in Daten und Fakten festmachen. „Die Zahl der Biergärten in Deutschland dürfte sich seit der Jahrtausendwende in etwa verdreifacht haben“, schätzt Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins. Beliebt sind kreative Freisitze mitten in der City oder Bankreihen unter Schatten bringenden Bäumen – allesamt willkommene Treffpunkte zum entspannten Verweilen. „Ein kühles Pils nach einem heißen Tag – so entspannt können Einheimische und Touristen den Sommer in der Stadt genießen“, schwärmt Biene. Der Experte ist zuversichtlich, dass sich an den Lebensgewohnheiten der Menschen durch die Pandemie nichts Grundsätzliches ändern wird. „Die aktuelle Umfrage unterstreicht den Wunsch und die Vorfreude der Menschen, zu ihrem ’normalen‘ geselligen Leben zurückzukehren. Dazu gehören auch Treffen im Biergarten“, so Biene.

Der Ursprung des Biergartens liegt in Bayern

Und wer hat’s erfunden? Ihren Ursprung haben die Biergärten „natürlich“ in München. Hier sind die größten, ältesten und auch die meisten von ihnen angesiedelt. Im 16. Jahrhundert legte die bayerische Brauordnung fest, dass Bier nur zwischen Ende September und Ende April gebraut werden dürfe. Einen Sommer ohne den Gerstensaft konnten sich die Menschen aber schon damals nicht vorstellen. Um das im März und April gebraute Bier den Sommer über in kühler Umgebung lagern zu können, legten die Brauer also einen Bierkeller an. Zum Schutz vor der Sonne wurden Schatten spendende Bäume angepflanzt, unter denen irgendwann das ausgeschenkte Bier getrunken wurde: Der Biergarten war geboren.

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Espetadas – Der Geheimtipp für die Grillsaison

So einfach bereitest du die portugiesische Spezialität zu

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Espetadas, die leckeren Fleischspieße aus Portugal

Espetadas – Der Geheimtipp für die Grillsaison sind eine Spezialität aus Madeira, die auf der Insel in keinem Restaurant fehlen dürfen. Hierbei stehen Fleisch, Spieße und der Grill im Fokus. Die portugiesische Fleischvariante aus Rind wird mit reichlich Lorbeer zubereitet. Salz und Knoblauch geben außerdem Würze. Wer das Gericht nach landestypischer Art verfeinern will, sollte eine Flasche Portwein bereithalten. Der schmackhafte Alkohol verleiht den Espetadas das gewisse Etwas. Damit das Fleisch ordentlich durchziehen und Aroma aufnehmen kann, sollte am Abend vor der Grillparty mit der Zubereitung angefangen werden. Sinnvoll ist, das Ganze in einem Vakuumbeutel zu marinieren.

Ausreichend Marinade ist bie den Espetadas wichtig


Im Buch „Grillen mit dem Gasgrill – Rezepte aus aller Welt: 55 internationale Gerichte“ steht das dazugehörige Rezept. Die Grillkameraden, von denen das Werk stammt, haben Espetadas vielfach ausprobiert und die delikateste Art für andere Grillfreunde niedergeschrieben. Als Fleisch Tipp empfehlen die Grillkameraden Rinderhüfte, Roastbeef oder Ribeye am Stück. Die Marmorierung sollte aber stimmen. In der Lektüre finden sich Rezepte aus allen Teilen der Erde. Asiatische Spezialitäten, afrikanische Leckereien, aber auch Genüsse vom Mittelmeer sind hier beschrieben. Für passende Beilagen sind ebenfalls einfache Zubereitungsarten aufgeführt. So sind die Anleitung für Focaccia, ein luftiges Fladenbrot mit italienischem Charme, und das Rezept für Metaxa-Sauce enthalten.

Klassiche Zubereitung der Fleischspieße

Der ALDI-liefert.de-Shop hat die beiden kreativem Grillbücher im Sortiment. Bestellen lässt sich hier zudem der Monroe Black ProX 3 K Turbo. Der grandiose Gasgrill aus der Monroe-Pro-Serie grillt nicht nur Espetadas vorzüglich. Steaks und Würstchen werden im Turbomodus zum idealen Garpunkt gebracht. Unter der Haube bleibt alles heiß. Wie hoch die Temperatur ist, zeigt das eingebaute Thermometer an. Edelstahl und Aluguss zeugen von einem langlebigen Produkt, das dazu noch einfach zu reinigen ist. Ein Seitenkocher spendet zusätzliche Grillfläche und ist ideal für Beilagen.

Leckere Espetadas vom Grill

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Garnelen-Ananas-Spieße

Vom Grill: Garnelen-Ananas-Spieße – Jetzt Rezepte entdecken

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Garnelen-Ananas-Spieße

Wie wäre es mit einer Kombination aus Meeresfrüchten und Exotik? Garnelen-Ananas-Spieße sind eine willkommene Abwechslung und zeigen was sich noch alles außer Bratwurst und Steak auf dem Grill zubereiten lässt. Die Spieße sind gesund und eine leichte Kost. Durch die Süße der Ananas erhalten die Meerestiere einen besonderen Kick, der dem Gaumen schmeichelt. Die als Gambas bezeichneten Riesengarnelen gehören ohne Zweifel zu den kulinarischen Highlights auf der Grilltafel. Salzig, fruchtig und mit einer angenehmen Schärfe kommen die Spieße daher. Die Zubereitung geht denkbar einfach. Es müssen nur die Garnelen gesäubert und die Ananas geschält und in Stücke geschnitten werden. Nun noch würzen, aufspießen und ab damit auf den Grill.

Die marinierten Garnelen werden aufgespießt

Im ALDI-liefert.de-Shop ist das Buch „Grillen mit dem Gasgrill – Rezepte aus aller Welt: 55 internationale Gerichte“ zu erwerben, welches ein großartiges Rezept zu der Meeresspezialität bereithält. Als geheime Zutat wird Cajun Rub gehandelt. Die Gewürzmischung hebt das Grillgut auf eine höhere kulinarische Ebene. Unter anderem sind auch Rezepte für saftige Koteletts aus Japan, für portugiesische Espetadas und für spanische Paella zu finden. Kaum eine landestypische Kost zum Grillen wird ausgelassen. Geschrieben haben die Schlemmerreise vier Jungs, die sich als Blogger zum Thema kreative Grillideen bereits mit Ihrem ersten Buch „Grillen mit dem Gasgrill“ einen Namen gemacht haben. Seit einigen Jahren testen die Grillkameraden ihre abgewandelten Speisen aus und stellen sie der Grillgemeinde zur Verfügung. Know-how auf Sterneküche-Niveau und leicht verständliche Anleitungen befördern die Person am Rost damit zum wahren Meister.

Nach dem marinieren kommen die Spieße auf den Grill

Erstklassig zubereitet werden können die Garnelen-Ananas-Spieße und anderen Rezeptvorschläge auf dem Monroe Black ProX 3 K Turbo, welcher ebenfalls im ALDI-liefert.de-Shop erhältlich ist. Der Gasgrill ist eine hervorragende Basis für delikate Speisen, denn seine Funktionsweise glänzt mit cleveren Details. Das Thermometer zeigt an, ob die Temperatur zum Grillen der Spieße stimmt. Unter der beschichteten Haube bleibt die Hitze konstant. Auf dem Seitenkocher lassen sich nebenbei Grillkäse und weitere Beilagen grillen. Soll es etwas schneller gehen, kommt das Grillgut in die Turbozone. Hier sind im Nu 400 °C erreicht und ein dickes Steak ist schnell fertig. Praktisch ist die Warmhaltefläche. Die Komponente gewährt das Ablegen bereits gegrillter Lebensmittel und hält sie warm. Ein gleichzeitiges Essen für alle inklusive dem Grillmeister ist damit gut umzusetzen.

Lecker gegrillte Garnelen-Ananas-Spieße bereit zum Verzehr



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Bifteki die griechische Spezialität vom Grill

Internationale Grill-Rezepte gibt´s jetzt beim Discounter – Auch die passenden Grills

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Bifteki die griechische Spezialität vom Grill

Bifteki die griechische Spezialität vom Grill ist eine mediterran gewürzte und mit Schafskäse gefüllte Bulette. Der Klassiker vom Mittelmeer erhält durch Kreuzkümmel, Piment, Zwiebeln und Knoblauch eine besondere Note. Frische Kräuter wie Petersilie und Oregano dürfen als Zutaten nicht fehlen. Damit sich die Aromen entfalten können, sollte das gewürzte Hackfleisch für etwa zwei Stunden im Kühlschrank ruhen. Die Bifteki lassen sich sehr gut auf dem Grill zubereiten. Ist die Hitze optimal, reichen pro Seite drei Minuten aus. Noch zehn Minuten bei 150 °C ziehen lassen und der Genuss ist perfekt. Zu den Bifteki wird gerne ein leckerer Tzatziki gereicht.

Bifteki von Hand geformt

Ein Rezept für die Zubereitung der griechischen Fleischspezialität gibt es im Buch „Grillen mit dem Gasgrill – Rezepte aus aller Welt: 55 internationale Gerichte“, das im ALDI-liefert.de-Shop bequem bestellt werden kann. Hier stehen auch Anleitungen für Hühnchen nach tunesischer Art, scharfe Spieße mit spanischer Chorizo oder Gambas, Espetadas aus Portugal und Shakshuka aus der nordafrikanischen Küche. Rezepte zu leckeren Beilagen haben die Blogger Grillkameraden ebenfalls zusammengestellt. Wie die Metaxa-Sauce perfekt gelingt, beschreiben die sympathischen Jungs detailliert. Vollgepackt mit Tipps und Tricks vermittelt das Rezeptbuch beste Grillkenntnisse und inspiriert dazu, etwas Neues am Rost auszuprobieren.

Die Bifteki brutzeln auf dem Grill

Wer den passenden Gasgrill noch nicht daheim hat, bestellt neben dem Grillbuch gleich das nötige Werkzeug aus dem ALDI-liefert.de-Shop dazu. Der Monroe Black ProX 3 K Turbo bietet die perfekte Grundlage, um leckere Bifteki zu kreieren. Bei etwa 200 °C landet die Fleischspezialität auf dem Grill. Das praktische Thermometer an der Garhaube zeigt genau an, ob die Temperatur stimmt. Drei Minuten pro Seite und eine anschließende Garzeit von zehn Minuten und 50 °C weniger reichen aus, damit die Gäste die griechische Kost genießen können. Der Monroe-Grill hat eine Warmhaltefläche an Bord. Sind einige Bifteki eher fertig, können sie einfach zur Seite gelegt werden. Tropfendes Fett vom Hackfleisch fängt eine Fettwanne auf, die sich herausnehmen lässt.

Saftig gegrillte Bifteki mit geschmolzenem Fetakern

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Mit Granatapfel und Co. den Angreifern Paroli bieten

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Pflanzliche Extrakte, etwa aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer, können gegen Viren eingesetzt werden. Foto: djd/Alchem Europe SA

Man sieht sie nicht, man spürt sie nicht. Dennoch sind wir Menschen tagtäglich von krankmachenden Keimen umgeben. Unser Organismus verfügt deshalb über ein körpereigenes Immunsystem, das uns vor Eindringlingen schützt. Ist die Abwehr geschwächt, etwa durch Schlafmangel, zu viel Stress oder ungesunde Ernährung, haben Viren leichtes Spiel: Abgeschlagenheit, Halsweh sowie Schnupfen zählen zu den ersten Symptomen eines grippalen Infektes. Jetzt ist es wichtig, dem Körper Ruhe zu gönnen und die Schleimhäute durch reichliches Trinken feucht zu halten. Auch warmer Kräutertee mit Ingwer hat sich hier bewährt.

Wirken Granatapfel, Kurkuma und Ingwer gegen Viren?

Viren mit Medikamenten zu bekämpfen, ist nicht einfach. So sind Antibiotika hierbei bekanntlich wirkungslos. Aber die Natur kennt pflanzliche Extrakte, etwa aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer, die gegen Viren eingesetzt werden können. Der Wirkkomplex, enthalten beispielsweise in Phytorelief Lutschpastillen aus der Apotheke, wurde in einer in der Türkei durchgeführten In-vitro-Studie getestet. Nähere Infos gibt es unter www.phytorelief.cc. Demnach soll die Lutschpastille die Infektionsaktivität des SARS-CoV-2-Virus im Mund eindämmen. Ein ähnliches Ergebnis zeigte eine im letzten Jahr publizierten Pilotstudie an der Universität von Chieti-Pescara, bei der die direkte Wirkung im Speichel des Menschen untersucht wurde.

Sich selbst und andere schützen

Neben Medikamenten gibt es noch einige einfache Verhaltensweisen, die vor Ansteckung schützen können. Dazu gehören häufiges Lüften geschlossener Räume, gründliches Händewaschen oder Handdesinfektion ebenso wie das Desinfizieren oder Reinigen gemeinsam benutzter Gegenstände wie Türklinken, Tastaturen oder Telefone. Eine vitaminreiche Ernährung, erholsamer Schlaf und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärken zudem die Abwehr. Wer seinen Körper gegen Temperaturstürze oder Schmuddelwetter abhärten möchte, kann auf regelmäßige Wechselduschen, Kneippgüsse oder Saunabesuche setzen.

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So gelingt eine gesunde Ernährung in Homeoffice und Büro

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Hafermahlzeiten wie eine Salat-Bowl mit Haferbällchen lassen sich gut vorbereiten. Foto: djd/www.alleskoerner.de

chon wieder belegte Brötchen, Döner, eine Pizzaecke oder was Süßes in der Mittagspause? Wer kennt das nicht: Oft fehlen Zeit und Muße, um sich im Homeoffice oder im Büro frische Mahlzeiten zuzubereiten. Eine ausgewogene Ernährung kommt da schnell zu kurz. Eine Lösung, um kalorienreiches Fast Food oder einseitige Snacks für zwischendurch zu vermeiden, kann Meal Prep sein. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet ganz schlicht Mahlzeitenvorbereitung, also das altbekannte Vorkochen. Das vorbereitete Essen wird in Behältnissen im Kühlschrank gelagert und bei Bedarf aufgewärmt.

Von Energyballs bis Hafer-Sushi

Neu beim aktuellen Meal-Prep-Trend ist, dass man ganz bewusst frische gesunde Zutaten verwendet. So lassen sich beispielsweise zahlreiche Gerichte und Snacks mit Hafer gut vorbereiten und mitnehmen. Die Vollkornflocken liefern dem Körper wertvolle Ballaststoffe und Vitamine wie Vitamin B1, welches das Nervensystem und die Konzentration unterstützt. Zudem helfen Hafermahlzeiten dabei, den Cholesterinspiegel zu senken. Sie sind wahre Energiebooster und halten lange satt, ohne den Magen-Darm-Trakt zu belasten. Overnight Oats oder ein Porridge mit Früchten und Nüssen für das zweite Frühstück im Büroalltag sind schnell am Abend vorher zubereitet. Leckere Snacks zum Mitnehmen sind auch ein Bananen-Haferbrot oder „Italian Energyballs“ aus weißen Bohnen, getrockneten Tomaten, Pinienkernen, Haferflocken und Pesto. Außergewöhnlich schmeckt ein süßes Hafer-Sushi mit Kokosmilch. Mittags kann es eine Paprikacremesuppe sein, die man sich schnell in der Mikrowelle aufwärmt, eine kalte Salat-Bowl mit Haferbällchen, Möhren und Roter Bete oder Hafer-Wraps. Diese und viele weitere Rezepte gibt es unter www.alleskoerner.de/haferrezepte/auf-einen-blick.

Hafer-Wraps
Quelle: www.alleskoerner.de

Zutaten für 1 Portion:

45 g zarte Haferflocken
1 kleines Ei
80–100 ml fettarme Milch
Salz
2 TL Rapsöl
1 Möhre
2 EL Frischkäse
Pfeffer, Curry
einige Salatblätter
20 g Putenbrustaufschnitt in dünnen Scheiben

Zubereitung:

Haferflocken in einem kleinen Mixer oder Mörser zermahlen. Ei mit Milch und 1/4 TL Salz verquirlen und Haferflocken zugeben. Den Teig 10 Minuten quellen lassen. Nacheinander je 1 TL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und aus dem Teig 2 große Crêpes ausbacken und auskühlen lassen. Möhre schälen und mit einem Sparschäler in dünne breite Streifen hobeln. Frischkäse mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Jeden Crêpe mit 1 EL Curryfrischkäse bestreichen, ein paar Salatblätter und Möhrenstreifen darauf verteilen und mit Putenbrustscheiben belegen. Die Crêpes eng zu Wraps aufrollen und zum Mitnehmen in Folie einwickeln.

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Ein cleveres Ventil macht BBQ mit echtem Niedrigtemperaturgaren möglich

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Noch mehr Grill-Vergnügen: Eine neue Technik macht jetzt auch das Garen bei Niedertemperatur möglich - für Spare Rips, Pulled Pork und Co. Foto: djd/GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft/Nena Diana Klopf

Rippchen oder Pulled Pork ganz langsam garen – auf dem Gasgrill ist das schwierig. Denn bei den meisten Modellen lässt sich die Power nicht so weit drosseln, dass das Grillgut über mehrere Stunden konstant auf niedriger Temperatur schonend gart. Mit neuer Technik kommen ambitionierte Gasgrill-Gourmets nun doch zu ultimativem Genuss.

Kleines Ventil mit großer Wirkung

Für das Garen bei Niedrigtemperatur sollte der Grill maximal 120, besser 110 Grad warm sein. Nur dann bleibt der Saft im Fleisch, weil es schonend von außen nach innen gegart wird. Butterzart und aromatisch wird das Ergebnis bei dieser Methode. Mit einem kleinen Regulierventil lässt sich jetzt jeder Flüssiggasgrill ganz unkompliziert fit fürs Niedergaren machen. Durchflussmenge, Flammenbild und Temperatur können damit sehr genau geregelt werden.

Zusätzlich lohnt sich der Einbau eines hochwertigen Grillreglers. Die meisten Grills – auch teure Modelle – erfüllen hier nur die Mindestanforderungen in puncto Qualität. Ein guter Grillregler dagegen erhöht die Sicherheit immens. Er verhindert, dass im Störfall ein zu hoher Druck am Grill ankommt und Schaden anrichten kann. Die Komponenten zum Nachrüsten gibt es im Fachhandel, zum Beispiel vom deutschen Hersteller GOK. Praktisch: Einmal am Grill montiert, können die Komponenten dort dauerhaft bleiben. Der Grillregler passt auch auf BBQ-Kragenflaschen. In ihrem Blog unter www.gok-blog.de geben die Flüssiggasexperten des unterfränkischen Unternehmens viele Praxis- und Sicherheits-Tipps für Gasgrill-Nutzer.

Grillen bei niedriger Temperatur: Darauf kommt es an

Damit der „Low & Slow“-Genuss perfekt wird, sollten Griller unter anderem Folgendes beachten.

  • Qualität wählen: Gutes Fleisch bürgt für guten Geschmack. Es darf für das Niedriggaren gerne etwas fettiger sein.
  • Zeit einplanen: Durch die niedrige Temperatur verlängert sich die Garzeit zum Teil erheblich. Je nach Menge können Rippchen circa drei bis vier Stunden, ein Schulterbraten auch zehn Stunden benötigen.
  • Das Fleisch sollte Zimmertemperatur haben, bevor es auf den Grill kommt. Daher mindestens 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Anbraten: Für kräftige Röstaromen kann das Fleisch zunächst bei hoher Temperatur scharf angebraten werden, dann wird die Temperatur über die Gaszufuhr gedrosselt.
  • Kontrollieren: Die Kerntemperatur des fertigen Grillguts sollte bei etwa 68 Grad liegen. Ein Fleischthermometer zeigt, wann der Garvorgang beendet werden kann.

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Beim Einkauf von Lebensmitteln auf saisonale und regionale Produkte achten

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Regionale und saisonale Lebensmittel auf den Speisenplan: Das trägt zu einer gesünderen Ernährung bei. Foto: djd/Geld und Haushalt

Wann Spargelsaison ist oder wann die Erdbeerzeit beginnt, weiß fast jeder. Doch in welchen Monaten können die heimischen Landwirte eigentlich Rucola, Kohlrabi oder Himbeeren ernten? Bei dieser Frage müssen viele mit den Achseln zucken. Dabei lohnt es sich, mehr über die saisonalen Spezialitäten zu wissen. Denn heimische Produkte tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei und sind auch für die Umwelt ein Gewinn, da unnötig lange Transportwege vermieden werden. Besonders in der warmen Jahreszeit sind die Wochenmärkte voll mit hochwertigen Erzeugnissen aus der Region. Beim Angebot im Supermarkt lohnt ein Blick auf das Herkunftsetikett.

Welches Obst und Gemüse hat wann Saison?

Saisonale und regionale Nahrungsmittel enthalten gesunde Nährstoffe und müssen aufgrund der kurzen Wege oder Lagerzeiten weniger behandelt werden. Gleichzeitig sinkt der Kohlendioxidausstoß für den Transport. Die Haushaltskasse profitiert ebenfalls, denn was gerade Hochsaison hat, wird in der Regel preisgünstig angeboten. Viele Gründe sprechen also dafür, beim Lebensmitteleinkauf auf Erzeugnisse aus der Region zu achten. Orientierung dabei bietet der Obst- und Gemüse-Kalender im Ratgeber „Ökologisch haushalten“ mit Angaben von A wie Apfel bis Z wie Zucchini. Die Broschüre, kostenfrei erhältlich unter Telefon 030-20455818 oder online auf www.geld-und-haushalt.de, präsentiert auf mehr als 60 Seiten zahlreiche weitere Tipps für einen cleveren Verbrauch, eine gute Planung und das richtige Lagern. Schließlich landen immer noch zu viele Nahrungsmittel in der Mülltonne – gut 75 Kilogramm pro Kopf allein im Jahr 2020. Jeder Durchschnittshaushalt könnte durch ein bewussteres Einkaufen mehr als 215 Euro pro Jahr sparen.

Bewusster einkaufen und sparen

Beim Durchblättern der Broschüre dürfte wohl jeder Anregungen für den eigenen Alltag finden. Die Ratschläge lassen sich einfach und konkret in die Tat umsetzen. Dabei geht es nicht nur um die Ernährung – Hilfestellung beim Energiesparen enthält die Broschüre ebenso wie einen Überblick zur klima- und umweltfreundlichen Mobilität. Daneben werden auch weniger bekannte Themen wie das „virtuelle Wasser“ beleuchtet – so wird die „versteckte“ Menge an Wasser genannt, die zur Produktion eines Nahrungsmittels notwendig ist. Denn der Import von Produkten, die mit hohem Wassereinsatz hergestellt werden, wächst rapide. Häufig stammen sie aus Ländern, die über viel weniger Wasser verfügen als Deutschland. Zwei Beispiele machen die Dimensionen deutlich: Für eine Tasse Kaffee werden während der Herstellung 140 Liter Wasser eingesetzt, bei einem Kilogramm Rindfleisch macht der Anteil des virtuellen Wassers sogar 15.500 Liter aus.

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Heimische Honige aus verschiedenen Pflanzen und Regionen sind mehr als nur süß

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Aus dem Nektar der gelben Rapsblüten entsteht ein hellgelber mildaromatischer Sortenhonig. Foto: djd/Deutscher Imkerbund e.V./Mathias Welsch

Die Menschen in Deutschland sind echte Honigesser: Mit rund einem Kilogramm pro Kopf und Jahr belegen sie einen Spitzenplatz im weltweiten Verbrauch. Rund 80 Prozent des Honigangebotes stammt dabei allerdings aus Importen, vor allem aus Südamerika, Südosteuropa und auch China. Diese Honige kommen meist als „Mischung aus EU und Nicht-EU-Ländern“ in den Handel. Im Gegensatz dazu stehen die eigenen Honigernten, die mit ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von süß bis malzig, von sanft bis kräftig punkten und damit Ausdruck hiesiger Regionen sind. Die typischen deutschen Landschaften mit ihrer vielfältigen Flora bieten zudem eine Vielfalt von fast 30 verschiedenen Sorten.

Im Wald und auf der Heide

Sortenhonige haben eine spezifische botanische oder geografische Herkunft. So kommt zum Beispiel von den ausgedehnten Rapsfeldern Norddeutschlands der hellgelbe, mildaromatische Rapshonig. Violett blühende Heidelandschaften liefern eine herb-würzige Sorte, weitläufige Wälder etwa in Bayern und im Schwarzwald markant-malzigen Tannenhonig. Und auch Klee-, Akazien-, Linden- und Edelkastanienhonig haben ihr jeweils ganz eigenes Aroma. Nicht unbedingt von nur einer Pflanzenart, aber geografisch definiert sind beispielsweise der dunkle Waldhonig oder Gebirgsblütenhonig, der alleine von Pflanzen aus den Bergen stammen darf. Es gibt auch Mischformen, etwa Sorten aus mehreren Pflanzenarten wie Tannen- und Fichtenhonig oder solche mit einer unspezifischen sowie einer spezifischen botanischen Herkunft wie Frühjahrsblüte mit Akazienhonig. Keine Art schmeckt wie die andere – deshalb einfach direkt beim Imker in der Nähe testen, um den persönlichen Lieblingsgeschmack herauszufinden. Honigvielfalt, die unter der Marke „Echter Deutscher Honig“ angeboten wird, erfüllt die strengen Qualitätsvorgaben des Deutschen Imkerbundes und wird ständig kontrolliert. So wird neben physikalischen und chemischen Eigenschaften auch unter dem Mikroskop anhand der enthaltenen Pollen genau geprüft, ob er in Deutschland gewonnen wurde.

Gutes im eigenen Garten tun

Leider konnten Imker und Imkerinnen in den letzten Jahren oft weniger ernten als früher, da durch Trockenheit und Klimawandel Blüten teilweise ausgefallen sind und die Bienenvölker leiden. Um die fleißigen Insekten zu unterstützen, kann jeder Garten- oder Balkonbesitzer einen Beitrag leisten – Tipps dazu gibt es unter www.deutscherimkerbund.de. So lieben Bienen Naturgärten, in denen auch Wildkräuter Platz haben, sowie Wildwiesen, Obstgehölze und spätblühende Pflanzen. Wer in seiner privaten Grünoase bienenfreundliche Ecken schafft, schützt die Natur, bietet Wild- und Honigbienen Habitate und sichert reiche Honigernten.

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Sommercocktails selber mixen: 6 Tipps für Ferienfeeling zu Hause

Wenn der Urlaub im eigenen Garten stattfindet, kann man sich zumindest die Aromen der Ferne nach Hause holen. Hier gibt es Tipps für Sommercocktails.

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Sommerliche Genüsse im Glas: Mit raffinierten Cocktailkreationen kommt auch im eigenen Garten Ferienstimmung auf. Foto: djd/BSI/Getty Images/jakubzak

Reisen sind derzeit nicht geplant? Das ist kein Grund, auf die entspannte Ferienstimmung wie im warmen Süden oder in den Tropen zu verzichten. Holen Sie sich stattdessen die Aromen der Ferne nach Hause. Wie wäre es zum Beispiel mit raffinierten Sommercocktails, die sich einfach selber mixen lassen?

  1. Swimming Pool – ein Klassiker unter den Sommercocktails

Statt weiter Strände tut es auch ein Planschbecken auf Terrasse oder Balkon, um sich an warmen Tagen abzukühlen. In jedem Fall passt zum entspannten Sommerfeeling ein Cocktailklassiker wie der „Swimming Pool“. Mit der türkis-blauen Farbe macht er seinem Namen alle Ehre. Dazu jeweils 2 cl Wodka und Rum, 6 cl Ananassaft, 2 cl Sahne und einen guten Löffel Kokospüree auf Eis mixen und ins Glas abseihen. 1 bis 2 cl Blue Curacao sorgen für den markanten sommerlichen Farbtupfer.

  1. Trendgetränk Gin raffiniert kombinieren

Als echter Verwandlungskünstler erweist sich die Trendspirituose Gin. Ob klassisch nur mit Tonic, ob mit Kräuter-Aromen oder Zitrusfrüchten kombiniert, die Spezialität aus Wacholder und weiteren Botanicals sorgt für besondere Genussmomente. Für den relaxten Abend zu zweit bietet sich zum Beispiel ein „Lady Killer“ an. Dazu 3 cl Gin, 1 cl Apricot Brandy, 1 cl Orangenlikör, 5 cl Ananassaft und 5 cl Maracujasaft mixen und auf Eis servieren.

  1. Das gehört zur Basisausstattung für Sommercocktails dazu

Viel Aufwand erfordert es nicht, um sich als Barmixer zu versuchen. Ein Shaker gehört zur Basisausstattung genau wie ein Barsieb (auf Englisch „Strainer“), ein Barlöffel mit langem Stiel zum Umrühren, ein Stößel für Getränkeklassiker wie den Caipirinha sowie schöne Cocktailgläser zum Servieren. Dazu noch etwas Eis, je nach Getränkefavorit in Würfeln oder als Crushed Ice, und schon kann es losgehen. „Empfehlenswert ist es, bei Spirituosen, Säften und Früchten durchgängig auf eine hohe Qualität zu achten, jede einzelne Zutat trägt zum Zusammenspiel der Aromen und somit zum Genuss bei“, erläutert Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI). „Gerade die Vielfältigkeit der Cocktailkultur macht ihren besonderen Reiz aus.“ Ob eher süß und süffig, fruchtig-herb oder edel-bitter – beim Mixen findet jeder den persönlichen Favoriten.

  1. Fruchtiger Genuss im Glas mit einem Himbeer-Mojito

Der Mojito mit Rum, Limette und Minze gehört ebenfalls zu den Klassikern auf jeder Cocktailkarte. Aber auch Gutes lässt sich noch verbessern, beispielsweise mit frischen Früchten. Für einen Himbeer-Mojito eine Handvoll Beeren und einen Minzzweig waschen. Zuerst die Minze mit dem Stößel andrücken. Eine Viertel Limette in Scheiben geschnitten, die Hälfte der Himbeeren, 2 Esslöffel Rohrzucker und 5 cl Rum dazugeben, mit dem Stößel kurz bearbeiten. Alles gut umrühren, die restlichen Himbeeren und Eiswürfel hinzufügen, mit Sprudelwasser auffüllen.

  1. Dekoration macht den Unterschied

Noch ein Tipp für Hobby-Barmixer: Das Auge genießt mit – auch wenn es um Cocktails geht. „Schöne Gläser und eine liebevolle Dekoration wie mit Fruchtscheiben oder einem Zweig frischer Minze sorgen dafür, dass die eigene Kreation optisch gefällt“, so Angelika Wiesgen-Pick weiter. Eine sahnige „Pina Colada“ zum Beispiel mit Rum, Ananassaft und Kokos serviert man stilvoll in einer ausgehöhlten Ananasfrucht.

  1. Genuss in Pink

Frisch und fruchtig kommt der „Pink Paloma“ daher. Das Rezept: 6 cl Tequila mit 2 cl Limettensaft und einer Prise Salz verrühren. Eiswürfel dazugeben und mit Grapefruitlimonade auffüllen.

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