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Kind & Familie

Der Vergangenheit auf der Spur

Die Geschichte der eigenen Familie in einem Fotobuch für immer festhalten

Themen-Redaktion

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Eine liebevoll gestaltete Familienchronik hält die Geschichte der Vorfahren auch für zukünftige Generationen fest. Foto: djd/www.cewe.de

Wie sah der Alltag der Großeltern aus, wie haben sie Geburtstag gefeiert oder wie verlief der erste Familienurlaub im sonnigen Süden? Für viele jüngere Menschen ist es spannend, das Leben vorheriger Generationen kennenzulernen. Fotos, ob säuberlich in ein Album eingeklebt oder einfach im Karton gesammelt, stellen wahre Erinnerungsschätze dar. Wer tiefer in die Familiengeschichte einsteigt, möchte besondere Höhepunkte gern auch festhalten. Mit Schnappschüssen, Zitaten, Anekdoten oder gescannten Dokumenten lässt sich eine individuelle Familienchronik als Fotobuch erstellen.

In die Geschichte der Ahnen eintauchen

Alte Notiz- und Tagebücher, Kalender oder Zeugnisse verraten viel über das Leben der Eltern und Großeltern. Zusätzlich bieten sich Interviews an: Wenn man die eigene Großmutter über deren Urgroßmutter befragen kann, spannt sich ein Bogen gleich über sechs Generationen. Wer noch tiefer in die Geschichte der Vorfahren eintauchen möchte, stöbert in Archiven der Standesämter und Kirchen oder in Datenbanken der Ahnenforschung. Bei der Digitalisierung alter Fotos, Dias, Schmalfilme und Negative hilft beispielsweise Cewe mit dem Analog-Service, der bei einer Vielzahl von Handelspartnern angeboten wird. Einfach das Bildmaterial in der Filiale abgeben, anschließend werden die Bilder digitalisiert und auf einer Image-CD sowie auf Cewe myPhotos zur Verfügung gestellt. Dieser kostenlose Onlinespeicher erweist sich als besonders hilfreich, wenn mehrere Personen gemeinsam arbeiten: Hier lassen sich Sammlungen erstellen und teilen, sodass alle Familienmitglieder ihre Fotos zusammentragen können. Auch ein Fotobuchprojekt lässt sich über die Plattform teilen, um es gemeinsam zu bearbeiten.

Persönliche Familienchronik gestalten

Für die Chronik sollte eine klare Gliederung gewählt werden, zum Beispiel nach Jahrzehnten, Personen oder Ereignissen. Soll die Familienchronik ein Vorwort erhalten? Hier könnte stehen, zu welchem Anlass das Buch erstellt wurde und welche Familienmitglieder bei der Recherche befragt wurden. Auch eine Ahnentafel bietet einen guten Einstieg. Die Erstellung geht mit den Vorlagen und Stilen etwa unter www.cewe.de leicht von der Hand. Auch spezielle Ideen wie das Einfügen eines Stammbaumes können mit Cliparts umgesetzt werden. Besondere Akzente setzen die hochwertigen Einbände aus Leder oder Leinen.

Eine eigene Ahnengalerie aufbauen

Alte Hochzeits- oder Porträtfotos kommen auch als Wandbilder gut zur Geltung. Mit der Zeit entsteht so im Flur oder im Wohnzimmer eine eindrucksvolle Familiengalerie. Tipp: Damit die Wandgestaltung nicht zu bunt wirkt, mit einheitlichen Filtern experimentieren, beispielsweise in Schwarz-Weiß oder Sepia.

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Gut versorgt in Schwangerschaft und Stillzeit

Ergänzende Mineralstoffzufuhr deckt Bedarf von Mutter und Kind

Themen-Redaktion

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Jungen Müttern liegt die gesunde Entwicklung ihres Kindes besonders am Herzen. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/Joana Lopes - stock.adobe.com

Schwangerschaft und Stillzeit sind ebenso spannende wie herausfordernde Phasen im Leben einer Frau. Doch das Bewusstsein, nicht mehr nur für sich selbst, sondern zusätzlich für ein weiteres Menschlein verantwortlich zu sein, sorgt für Verunsicherung. Schließlich wollen werdende Mütter ihren Nachwuchs von Anfang an bestmöglich versorgen. Wie muss ich mich ernähren, um meinem Kind ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu bieten? Wie kann ich den Bedarf an Mineralstoffen in dieser körperlich wie mental anstrengenden Zeit optimal decken? Wie gehe ich mit Schlafmangel und innerer Anspannung während der Stillzeit um? Das sind Fragen, die jede werdende Mutter beschäftigen.

Gesteigerter Magnesiumverbrauch

Gynäkologen weisen darauf hin, dass einige Vitamine und Mineralstoffe für die Entwicklung des Babys essenziell sind. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollten Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit auf eine ausgewogene Ernährung mit Milchprodukten, Blattgemüse, Obst, Vollkornprodukten, dunklem Fleisch, Geflügel und Fisch umstellen. Weitere Tipps für eine gesunde Schwangerschaft sind unter www.diasporal.de zu finden. Nicht immer reicht die Nährstoffzufuhr über die Nahrungsaufnahme aus. Zum einen geht das Wachstum des Kindes mit einem steigenden Bedarf an Mineralstoffen wie Magnesium einher. Zum anderen sorgen Veränderungen im Stoffwechsel der werdenden Mutter für eine erhöhte Mineralstoffausscheidung über die Nieren. Nächtliche Wadenkrämpfe und Verspannungen können die Folgen sein. Diese Versorgungslücke kann eine ergänzende Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit schließen.

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Lebenswichtiger Baustein für Mutter und Kind

Magnesium ist an vielen Prozessen im Stoffwechsel, im Nervensystem und bei der Zellteilung beteiligt. Daraus resultiert, dass es für das Wachstum des Babys und die Ausbildung von Knochen, Nervenbahnen und Gehirn unverzichtbar ist. Eine ausreichende Versorgung entspannt Muskeln sowie Nerven und kann zu einem beschwerdefreieren Schwangerschaftsverlauf beitragen. Werdenden Müttern wird geraten, mit der Einnahme so früh wie möglich zu beginnen und diese bis zum Ende der Stillzeit fortzusetzen. Empfehlenswert sind Präparate mit rein organischem Magnesiumcitrat wie das Trinkgranulat Magnesium-Diasporal 400 Extra (Apotheke). Der Wirkstoff wird vom Körper gut aufgenommen und ist schnell aktiv. Eine entsprechende Mineralstoffversorgung kann auch den gesunden Schlaf in der Stillzeit unterstützen. Denn die veränderte Lebenssituation geht häufig mit Schlafmangel, Stress und innerer Anspannung einher.

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Bei der Reinigung ist besondere Umsicht gefragt

Themen-Redaktion

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Eltern wollen bei ihren kleinen Lieblingen alles richtig machen – das gilt auch für die Ohrenhygiene. Foto: djd/Vaxol Ohrenspray/Getty Images/Yuri Arcurs

Gerade Kinder produzieren häufig übermäßig Ohrenschmalz. Viele Eltern fühlen sich dann versucht, die bräunlich-klebrige Masse gründlich zu entfernen – und greifen zu Wattestäbchen. Doch HNO-Ärzte warnen ausdrücklich vor deren Gebrauch. Die Stäbchen können leicht das noch so kleine, aber komplexe Gehörsystem verletzen. Auch warmes Wasser und Seife sind nicht geeignet, um die Ohren zu reinigen. Denn die fettlösende Wirkung würde die Schutzschicht angreifen. Wichtig ist es nämlich, sich klarzumachen, dass Ohrenschmalz (Cerumen) kein Schmutz ist. Es handelt sich um ein wachsartiges Sekret des Gehörgangs, welches die empfindliche Haut schützt und das Eindringen von Krankheitserregern verhindert. Daher muss es nur bei einer vorhandenen Überproduktion vorsichtig entfernt werden.

Ohrenschmalzpfropf vermeiden

Wattestäbchen allerdings können neben den erwähnten Verletzungen auch dazu führen, dass Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang an das Trommelfell gedrückt wird. Hier trocknet es dann oft ein und bildet einen unangenehmen Pfropf, was wiederum das Hörvermögen und damit die gesunde Entwicklung beeinträchtigen kann. Aufgrund der spezifischen Struktur des äußeren Gehörgangs von Kindern ist es daher mitunter ratsam, die Selbstreinigung zu unterstützen. Sanfte Pflege und Reinigung ermöglicht etwa ein spezielles Ohrenspray wie Vaxol aus der Apotheke. Es enthält hochwertiges Olivenöl in pharmazeutischer Qualität und wird mittels eines einfachen Sprühsystems wohldosiert ins Außenohr abgegeben. Hier fördert es die Aufweichung und den natürlichen Entfernungsprozess von Ohrenschmalz. Dabei ist das Spray bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter www.vaxol.de finden Eltern eine genaue und bebilderte Anleitung zur richtigen Anwendung.

Achtung beim Baden

Vorsicht ist auch geboten beim Planschen in der Badewanne. Die meisten kleinen Kinder lieben es. Dennoch sollten Mama und Papa darauf achten, dass möglichst kein Wasser, Schaum oder Shampoo in die Ohren gelangt, also der Kopf oberhalb der Wasseroberfläche gehalten wird. Wird die Ohrmuschel dennoch nass, was beim vergnügten Spritzen und beim Haarewaschen natürlich leicht passieren kann, sollte sie mit einem weichen Handtuch abgetrocknet werden. Grundsätzlich gilt es zudem, die lieben Kleinen regelmäßig dem Arzt vorzustellen und die Ohren checken zu lassen.

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Rezepttipp: So können Kids ihren Eltern kulinarisch Danke sagen

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Liebe geht durch den Magen - gerade auch, wenn der Nachwuchs mal für Papa und Mama kocht. Foto: djd/iglo/Patrick Ohligschlaeger

Auf Mama und Papa ist immer Verlass. Sie sind Helden des Alltags, Vorbilder für ihre Kids, meistern jedes Hindernis und begleiten die Kleinen auf ihren Wegen. Gute Gründe, den Eltern endlich „Danke“ zu sagen: Anlässe wie der Muttertag am 9. Mai oder der Vatertag am 13. Mai geben dafür tolle Anlässe. Womit ginge das besser als mit einer liebevoll selbstgekochten Mahlzeit?

Sch(m)atzsuche in der Küche

Wenn Kinder für Eltern kochen oder alle gemeinsam am Herd stehen, wird Kochen zur Abenteuerreise für die ganze Familie. Durch kleine Kniffe wie das Suchen und Finden der Zutaten können Kinder viel lernen, weiß Ernährungsexperte Michael Loitz: „Warum darf die Tomate nicht in den Kühlschrank, die Gurke aber schon? Warum müssen Kartoffeln im Dunkeln liegen? Das ist doch gruselig. So wecken Eltern bei ihren Kindern das erste Interesse am Kochen.“ Manche Kids können schon ein Messer benutzen, andere sind noch zu klein dafür. Sie können leichtere Aufgaben übernehmen, wie Erbsen stampfen. Wenn es an den Herd geht, sollten Mama und Papa den Kleinen helfen und erklären, wie viel Gewürz beispielsweise ins Gericht gehört oder wann es Zeit ist, die Pfannkuchen umzudrehen. Ob Spinatpancakes mit Ei und Kräutersoße oder ein Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen, in Käpt’n iglos Kids Kombüse, unter www.iglo.de gibt es zahlreiche Rezeptideen. Zum Schluss werden kreative Teller angerichtet: ein Erfolgserlebnis, das garantiert allen schmeckt.

Rezeptidee: Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen

Zutaten für vier Personen:

4 Halme Schnittlauch
je 3 Stiele Petersilie und Kerbel
4 Eier (Größe M)
100 g Butter
250 g Mehl
1 Packung (450 g) iglo Fischstäbchen
2 TL Backpulver
Salz
Pfeffer
1 rote Paprikaschote
250 g griechischer Sahnejoghurt
Saft von 1 Zitrone
1 Bund Radieschen

Zubereitung:

  • Kräuter waschen und trocken schütteln. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Petersilien- und Kerbelblätter abzupfen, grob hacken.
  • Eier und Kräuter pürieren. Butter cremig rühren. Mehl und Backpulver mischen. Eier-Kräuter-Mischung abwechselnd mit der Mehlmischung unter die Buttercreme rühren. Zum Schluss 125 ml Wasser unterrühren. Teig mit Salz und Pfeffer würzen und 20 Minuten quellen lassen.
  • Paprika waschen und würfeln. Joghurt und Zitronensaft glatt rühren. Paprikawürfel unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Radieschen waschen. Das Grün abzupfen und beiseitelegen. Radieschen in Scheiben hobeln. Fischstäbchen zubereiten.
  • Ein rechteckiges Waffeleisen erhitzen. Aus dem Teig nacheinander vier doppelte Waffeln goldgelb backen. Fischstäbchen aus dem Ofen nehmen. Waffeln, Radieschenscheiben und -grün sowie Fischstäbchen schichten. Paprikasoße dazu reichen.

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Organizer für Schüler und Co. mit den persönlichen Lieblingsfotos gestalten

Themen-Redaktion

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Das selbstgebaute Familienboard führt alle Aktivitäten und Aufgaben von Jung und Alt auf einen Blick zusammen. Foto: djd/www.cewe.de

Endlich geht es wieder in die Schule. Ob nach Homeschooling oder den Ferien – das Wiedersehen mit Lehrern und Freunden sowie Hausaufgaben und Tests bringen Schüler gehörig auf Trab. Clevere Organisationshelfer sorgen dafür, jederzeit den Überblick zu behalten. Mit eigenen Fotos werden Schülerkalender, Familienboard und selbst die Dose fürs Pausenbrot zum beliebten Begleiter. Hier gibt es Tipps für das kreative Gestalten.

Schülerkalender mit den liebsten Schnappschüssen

Zwischen Hausaufgaben, Notizen und Erinnerungen zaubert der Schülerkalender im Taschenformat immer wieder ein Lächeln ins Gesicht – mit einem individuellen Design und persönlichen Fotos. Cover und Innenseiten bieten reichlich Platz für Lieblingsbilder von Freunden, Haustieren oder Superhelden und laden den Nachwuchs dazu ein, die Kreativität auszuleben. Mit dem frei wählbaren Startmonat lässt sich der individuelle Begleiter etwa unter www.cewe.de unkompliziert an den Schulstart im eigenen Bundesland anpassen.

Ordnung in der Frühstückspause

Lernen und Spielen machen hungrig, ein kleiner Pausensnack gehört daher in jede Schultasche. Die Brotdose hält Äpfel, Butterbrot und kleine Leckereien nicht nur frisch, sondern wird mit dem Lieblingsbild auf dem Deckel zum unverwechselbaren Begleiter. Ob vierbeiniger Freund oder Erinnerungen aus den Sommerferien, ein bekanntes und beliebtes Motiv bringt noch mehr Freude in den Schulalltag. Passend dazu ist auch eine Alu-Trinkflasche mit Foto erhältlich.

Familienorganisation leicht gemacht

Wann war nochmal der Wandertag, an welchem Tag muss das Sportzeug mit in die Schule und musste Junior nicht Ende der Woche noch fünf Euro für die Klassenkasse mitnehmen? Mit dem selbst gebauten Familienboard bleiben nicht nur Termine des Nachwuchses, sondern auch kleine Aufgaben aller Familienmitglieder überschaubar. Wiederkehrende Aktivitäten wie das Fußballtraining der Kinder oder das Runterbringen des Mülls werden zum Beispiel auf Square Prints von Cewe gedruckt. Auf der linken Seite des Boards findet sich jeweils ein Fotodruck pro Familienmitglied, daneben lassen sich persönliche Erinnerungen oder kleine Nachrichten befestigen. Kleine Ziffernblätter markieren, wann welche Aktivität ansteht – so verstehen es auch die Jüngsten auf den ersten Blick.

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Kristallbestattung: Unikate mit einer geringen Menge Kremationsasche oder Haaren

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„Handschmeichler": Die von Thomas Blank entworfenen Herzen sind ein Hingucker. Foto: djd/immerundewig

Eine moderne Gesellschaft ist ständig in Bewegung, es gibt immer neue, unterschiedliche und akzeptierte Lebensumstände. Dies spiegelt sich inzwischen auch in der Bestattungskultur wider, hier findet man heute ebenfalls deutlich mehr Optionen als früher. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich beispielsweise persönliche Erinnerungsobjekte. Die Kristallbestattung bietet den Hinterbliebenen eine Möglichkeit, Kristallkunstwerke als Erinnerungsstücke in der Hand halten, sie um den Hals tragen oder sie als Skulptur auf ein Fensterbrett im Wohnzimmer stellen zu können. Über die haptische Erfahrung ist das Gedenken an die verstorbene Person stets präsent.

Auf Wunsch des Kunden sind Sonderanfertigungen möglich

Für die Erinnerungskristalle oder Gedenkskulpturen werden wenige Gramm Kremationsasche oder auch eine Haarlocke der verstorbenen Person in eine Glasskulptur eingeschmolzen. Auf diese Art entstehen etwa bei der Schweizer Immer & Ewig AG in einer Verbindung aus Glas und den Lebensspuren der Verstorbenen Objekte, Figuren und Formen. Neben der Auswahl aus den Kollektionen sind auch individuell gestaltete Sonderanfertigungen nach persönlichem Wunsch möglich. Informationen zu den Erinnerungskristallen sowie eine Liste der kooperierenden deutschen Bestattungsunternehmen gibt es unter www.immerundewig.com. Die verbleibende Asche kann an das Bestattungsinstitut zurückgesandt werden, um eine Urnenbeisetzung im Heimatort auszurichten. Optional gibt es die Möglichkeit, die Asche ohne Urne in der freien Natur auf einem Waldfriedhof beisetzen zu lassen. Dieser befindet sich in einem ruhigen Waldstück im Schweizerischen Poschiavo, inmitten der Schweizer Alpen im Kanton Graubünden.

Goldenes Herz als Symbol ewiger Liebe

Bei den Erinnerungskristallen sind diverse Materialkombinationen möglich. Der Schweizer Glaskünstler Thomas Blank hat beispielsweise ein goldenes Herz als Symbol ewiger Liebe entworfen. Der Erinnerungskristall „Sonne“ wiederum zeigt sich ummantelt von natürlichen Metallen und verfeinert mit Goldanteilen. Der Kristall lässt sich aufstellen, anschaulich erinnert er an den oder die Verstorbene. Der „Tropfen“ wiederum zeichnet sich durch seine harmonische Form aus, mit beiden Händen kann die dekorative Gedenkskulptur aufgenommen werden.

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Eine gute Kindervorsorge geht weit über die Absicherung des Unfallrisikos hinaus

Themen-Redaktion

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Die langfristigen finanziellen Folgen eines Unfalls können gravierend sein – etwa bei bleibender Invalidität. Foto: djd/sypostat.yandex.ru/Shotshop/Universa

Der größte Wunsch aller Eltern ist, dass ihre Sprösslinge sorglos, glücklich und vor allem gesund aufwachsen. Bis die Kinder selbstständig sind, ist viel elterliche Unterstützung notwendig. Das betrifft auch die Absicherung gegen unvorhergesehene Risiken. Die langfristigen finanziellen Folgen eines Unfalls beispielsweise können gravierend sein, etwa wenn eine dauerhafte Invalidität zurückbleibt und dadurch im späteren Leben kein regulärer Beruf ausgeübt werden kann. Tatsächlich besaßen laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2018 aber lediglich 29 Prozent der Kinder bis 14 Jahre eine private Unfallversicherung. Von ihr gibt es nach einem Unfall ein Startkapital, damit etwa das Haus umgebaut werden kann, und gegebenenfalls eine lebenslange Unfallrente. Eine gute Kindervorsorge reicht allerdings weit über die Absicherung des Unfallrisikos hinaus.

Kindervorsorge sollte Unfall- und Gesundheitsschutz umfassen

Neben der Absicherung des Unfallrisikos sollte die Kindervorsorge vor allem die bestmögliche medizinische Versorgung durch eine Krankenzusatzversicherung beinhalten. Diese gewährleistet die freie Klinikwahl, Behandlung durch den Chefarzt sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Durch zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, die über das gesetzliche Programm hinausgehen, können Erkrankungen des Kindes frühzeitiger erkannt und bessere Heilungserfolge erzielt werden. Und schließlich setzen viele Eltern als Ergänzung zur Schulmedizin heute auf Heilpraktiker und Naturheilverfahren. Auch die Kosten für solche Leistungen sollte eine gute Krankenzusatzversicherung übernehmen und zudem im Pflegefall ein lebenslanges Pflegetagegeld zahlen. Das ganzheitliche Kindervorsorgekonzept Tip-Top-Tabaluga der Universa etwa geht über die beiden Bausteine Unfall- und Krankenzusatzversicherung hinaus. Die Vorsorge enthält beispielsweise die Option auf den späteren Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Vertragspolicen für Kinder im Test

Bei steigendem Einkommen oder verschiedenen Lebensereignissen wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Hauskauf lässt sich die BU im Anschluss noch ausbauen – wiederum ohne Gesundheitsprüfung. Mehr Informationen zu den flexibel kombinierbaren Bausteinen gibt es unter www.tip-top-tabaluga.de. Die Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“ nahm 2019 Vorsorgepolicen für Kinder unter die Lupe, die mit einer BU-Option kombiniert werden konnten. Das Vorsorgekonzept Tip-Top-Tabaluga wurde als leistungsstärkster Tarif ausgezeichnet.

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Nur wer auch das eigene Wohl im Blick hat, kann gut für andere sorgen

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Pflegende Angehörige stehen oft unter großem Druck. Eine Präventionsberatung kann dann Entlastungsmöglichkeiten aufzeigen. Foto: djd/compass private pflegeberatung

Wer die Pflege eines Angehörigen übernimmt, entscheidet sich damit für eine verantwortungsvolle, schwere und nicht selten auch langwierige Aufgabe. Am Anfang denken Betroffene darüber oft kaum nach, denn die Belange des Hilfsbedürftigen stehen im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Doch auf längere Sicht ist die körperliche und seelische Gesundheit des Pflegenden ebenso wichtig wie die des Gepflegten. Gut für sich selbst zu sorgen, die eigenen Grenzen zu erkennen und alle Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung zu nutzen, sind deshalb Voraussetzungen, um die Pflegesituation dauerhaft zu bewältigen. Denn nur wer fit ist, kann auch für andere da sein.

Kostenlose Beratungsangebote nutzen

Um Betroffene in ihrer schwierigen Situation zu unterstützen, gibt es mittlerweile spezielle Angebote, zum Beispiel die Präventionsberatung für pflegende Angehörige von der compass private pflegeberatung. Unter der Nummer 0800-101-8800 kann jeder sich kostenlose Tipps von erfahrenen Fachkräften holen. Sie helfen dabei, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Belastungen zu reduzieren und bewusst Entscheidungen zu treffen. Für Privatversicherte sind zusätzlich Beratungstermine und Unterstützung vor Ort möglich. Um sich auf das Gespräch vorzubereiten und die eigene Situation zu reflektieren, kann ein Selbsttest helfen, der unter www.pflegeberatung.de im Bereich Beratung & Planung/Prävention zu finden ist. Dort gibt es auch viele weitere Informationen zum Thema sowie die Gratisbroschüre „Gesund bleiben bei der Pflege von Angehörigen“ mit Tipps und Übungen für einen achtsamen Umgang mit sich selbst.

Für Auszeiten und Entlastung sorgen

So sollten Pflegepersonen darauf achten, sich zwischen ihren Pflichten regelmäßig kleine Auszeiten zu gönnen: eine kurze Meditationseinheit, ein paar Gymnastikübungen, eine gute Tasse Kaffee oder ein Telefongespräch mit der Freundin. Das gibt Kraft für die nächste „Runde“. Raum und Zeit für die eigene Erholung können auch Leistungen der Pflegeversicherung schaffen, etwa die Angebote zur Unterstützung im Alltag. Sie lassen sich zum Beispiel für Nachbarschaftshelfer, eine Alzheimergruppe oder Mithilfe im Haushalt einsetzen. Ab Pflegegrad 2 ist auch Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege möglich, wenn ein Urlaub oder eine Reha auf dem Programm stehen. Angehörige von Pflegebedürftigen sollten sich gut beraten lassen, um alle Möglichkeiten zu kennen und für sich einsetzen zu können.

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Professionelle Senioren-Assistenz sorgt für vielfältige Unterstützung im Alter

Themen-Redaktion

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Eine Senioren-Assistentin kann gerade in schwierigen Zeiten professionelle und individuelle Unterstützung geben. Foto: djd/Büchmann/Seminare, Nicole Naas, Biberach

Lebensmut, Lebensfreude, Lebensqualität: Für zahlreiche ältere Menschen klingen diese Begriffe inzwischen wie aus einer anderen Welt. Denn die Corona-Pandemie hat auch für Senioren vieles verändert. Ihnen fehlten und fehlen vor allem die sozialen Kontakte, die gerade für sie so wichtig sind. Professionelle und individuelle Unterstützung sowie Perspektiven können speziell in schwierigen Zeiten Senioren-Assistent*innen geben. Die entsprechende Nachfrage ist enorm gewachsen.

Drei Beispiele für den Bedarf an professioneller Unterstützung

Hunderttausende Seniorinnen sehnen sich nach regelmäßigen Gesprächen, Unternehmungen und Gesellschaft, weil es keine Freundinnen und Familienangehörige mehr für derartige Aktivitäten gibt. Dies ist nicht immer, aber häufig im weit fortgeschrittenen Alter der Fall. Ebenso oft ist der Wunsch nach Entlastung pflegender Angehöriger da, wenn Senioren-Assistent*innen um Unterstützung gebeten werden. Mit den Optionen der gesetzlichen Verhinderungspflege sowie der je nach Bundesland möglichen Inanspruchnahme von Entlastungsleistungen ist in vielen Fällen sogar eine Finanzierung der Dienstleistung durch die Pflegeversicherung denkbar.

Ein großer und stark anwachsender Tätigkeitsbereich der Senioren-Assistent*innen ist zudem die feinfühlige professionelle Begleitung, Beschäftigung und Aktivierung von Menschen mit Demenz. „Auf diese anspruchsvolle Aufgabe gehen wir in unseren Schulungen sowie in speziellen Fortbildungskursen ein“, erläutert Ute Büchmann. Sie hat das Ausbildungsmodell Senioren-Assistenz vor vielen Jahren entwickelt und wurde dafür von der angesehenen Körber-Stiftung 2019 mit dem „Zugabe-Preis“ ausgezeichnet. Rund 1.700 Frauen und Männer haben die entsprechende Qualifikation nach dem Plöner Modell inzwischen erlangt und sind als selbstständige Dienstleister bundesweit tätig. Auf dem kostenlosen Vermittlungsportal www.die-senioren-assistenten.de sind sie mit Profilen und Kontaktdaten zu finden.

Zukunftssicher und wachsend

Mit Unterstützung von Senioren-Assistent*innen können ältere Menschen ihre Teilhabe am Leben oft zurückgewinnen. Begleitung zu Arztbesuchen, Spaziergänge, gemeinsame Ausflüge und Reisen, Erledigung von Einkäufen oder Korrespondenz, Biografiearbeit und Gedächtnistraining: Die Liste aktivierender oder unterstützender Tätigkeiten zum Wohl der Senioren ist lang. Wer sich für eine Ausbildung im Bereich Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell interessiert, findet alle Infos unter www.senioren-assistentin.de. „Dieser Beruf ist zukunftssicher, allein wegen des demografischen Wandels wird die Nachfrage nach dieser Dienstleistung weiter wachsen“, so Ute Büchmann.

Ute Büchmann beim Unterricht mit angehenden Senioren-Assistentinnen: „Dieser Beruf ist zukunftssicher, allein wegen des demografischen Wandels wird die Nachfrage nach dieser Dienstleistung weiter wachsen.“
Foto: djd/Büchmann/Seminare/friedrun reinhold

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Ein MP3-Player aus Holz begleitet Kinder überallhin – und wächst einfach mit

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Robust: Der MP3-Player aus Holz macht jedes Outdoor-Abenteuer mit. Foto: djd/Winzki/Simone Maiwald

Ob im Kinderzimmer, im Garten oder beim Picknick: Wenn Musik dabei ist, gefällt es Kindern gleich noch mal so gut. Vor allem, wenn sie selbst entscheiden können, was gespielt wird. Mittlerweile gibt es speziell für die Jüngsten MP3-Player. Diese sind bestenfalls robust, langlebig und für jedes Abenteuer zu haben. Sogar in Sachen Nachhaltigkeit sammeln einige Pluspunkte.

Für Kinder gedacht, von allen geliebt

Tüftler Rainer Brang aus Nürtingen war mehr als unzufrieden mit den Abspielgeräten, als sein Sohn noch ganz klein war: „Viel Plastik, mäßiger Klang, Wegwerfqualität“, resümiert er. Der Softwareentwickler wollte einen nachhaltigeren MP3-Player ohne Schnickschnack und gefährliche Kabel. Außerdem sollte der Klang erstklassig sein: „Es ist nicht egal, ob ein Kind ‚Senf‘ oder ‚Sempf‘ versteht“, gibt er zu bedenken. „Schließlich entwickeln wir über das Hören unsere Sprachfähigkeiten.“ Kurzerhand machte er sich selbst an ein Konzept, ganz nach seinen Vorstellungen. Mittlerweile feiert Brangs Hörbert zehnjähriges Jubiläum, und die Fangemeinde wächst stetig, wie der rege Austausch im Online-Portal unter www.hoerbert.com offenbart.

Gedacht war der nachhaltige MP3-Player eigentlich für die Kleinsten. Bereits Zweijährige können das intuitive Bedienkonzept mit neun bunten Tasten für neun Playlists erfassen. Auf der immer wieder neu bespielbaren Speicherkarte ist Platz für über 17 Stunden Hörinhalte. Und durch sein robustes Gehäuse aus heimischem Buchen- und Pappelholz darf der Player wirklich überall mit hin – auf den Spielplatz, auf die Fahrradtour, an den Badesee und natürlich auch ins Auto. Weil das Gerät mit herkömmlichen Batterien oder Akkus betrieben wird, ist der Hörspaß nahezu endlos.

Nachhaltigkeit – einen Schritt weitergedacht

Rainer Brang war es wichtig, kein Wegwerfprodukt zu entwickeln, sondern ein Gerät, das auf der Höhe der Zeit bleibt und leicht zu reparieren ist. Außerdem sollte es mitwachsen. Deshalb gibt es jetzt optional eine Bluetooth-Funktion, sodass auch die Zielgruppe der Holzkiste treu bleibt, die ihre Musik am liebsten streamt. Das Bluetooth-Modul lässt sich nachrüsten, es muss also kein neuer Hörbert angeschafft werden. Das passt zum Zeitgeist. Denn immer mehr Eltern und Großeltern sind gerne bereit dafür, etwas mehr auszugeben, wenn die Qualität stimmt. So steigt die Nachfrage auch vor Ostern regelmäßig.

Auf sein zehnjähriges Firmenjubiläum schaut Rainer Brang mit Stolz. Seine Idee hat es aus dem heimischen Keller in die weite Welt geschafft. Er exportiert in zahlreiche europäische Länder. Hörbert war sogar im New Yorker Museum of Modern Arts (MoMa) zu sehen. Innovative Ideen haben eben Zukunft.

Streamingtauglich: Der mitwachsende MP3-Player kann als Bluetooth-Lautsprecher genutzt werden.
Foto: djd/Winzki/Simone Maiwald

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Gemeinsam die Lernlücken schließen

Mit vereinten Kräften Schülern durch die Krise helfen

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Mit zusätzlichen digitalen Lernangeboten können Schülerinnen und Schüler den Unterrichtsausfall an den Schulen etwas kompensieren. Foto: djd/Studienkreis

Was macht die Coronakrise mit Schülerinnen und Schülern? Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Studienkreises ergab: Etwa ein Drittel der befragten Eltern nimmt in der Pandemie einen verschärften Druck auf ihre Kinder wahr. Zwei Drittel der Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland sehen zudem laut einer Umfrage im Auftrag der Robert Bosch Stiftung coronabedingte Lernrückstände bei ihren Schützlingen. Eine Möglichkeit zur Lösung der Probleme könnte in der Zusammenarbeit der öffentlichen und privaten Bildungssysteme liegen und in der engeren Kooperation verschiedener Anbieter.

Stationär und digital kombinieren

Schüler haben mittlerweile Erfahrung mit Homeschooling – sich alleine Stoff beizubringen, fällt vielen aber sehr schwer. Foto: djd/Studienkreis

In Deutschland übernehmen neben den öffentlichen und privaten Schulen häufig auch private Lernangebote einen Teil der Wissensvermittlung. Zwei unabhängige Anbieter haben sich nun zusammengeschlossen, um den Schülern in der Coronakrise gemeinsam Unterstützung zu bieten. Bevor die Schulen geschlossen wurden, lag der Fokus des Instituts Studienkreis auf stationärer Nachhilfe in Kleingruppen vor Ort. Überall, wo das momentan nicht erlaubt wird, sind die Dozenten auf Online-Unterricht umgestiegen. Die Online-Lernplattform Sofatutor stellt dazu bewährte Lernvideos für den Fernunterricht, Online-Übungen und digitale Arbeitsblätter kostenlos zur Verfügung, auf die sowohl die Studienkreis-Lehrer als auch Schüler zugreifen können. Nicht zuletzt können berechtigte Familien unter bestimmten Umständen für beide Arten von Unterricht die Mittel des Bildungs- und Teilhabepakets einsetzen, die der Staat bereitstellt. Unter www.studienkreis.de gibt es dazu ein Hilfevideo. Hier wird erklärt, wer welche Anträge ausfüllen muss und welche Unterstützung Familien bekommen.

Tipps für das digitale Lernen

Aber egal, ob es um professionelle Online-Nachhilfe oder um das Homeschooling mit Arbeitsblättern vom Klassenlehrer geht: Das digitale Lernen zu Hause ist für viele Schülerinnen und Schüler mühsam. Mit einigen Tipps geht es einfacher. So ist es bei der Auswahl von Lern-Apps beispielsweise wichtig, auf den Autor oder den Herausgeber zu achten. Handelt es sich um eine kostenlose App von einem unbekannten Herausgeber, sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Inhalte vielleicht nicht auf Richtigkeit geprüft worden sind. Viele Schulbuchverlage haben dagegen Apps im Angebot, die Kinder beim Lernen altersgerecht unterstützen. Zudem ist ein ordentlicher und gut organisierter Arbeitsplatz wichtig. Wörterbuch, Formelsammlung und Stifte sollten immer griffbereit liegen. Auch die Arbeitsfläche muss groß genug zum bequemen Schreiben und Nachschlagen sein. Radio, Fernseher und Handy haben während des Lernens Pause.

Nachhilfeunterricht vor Ort in Kleingruppen ist nur bei niedrigen Inzidenzwerten möglich. Foto: djd/Studienkreis

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