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Bornheim | Leben & Menschen

Kindertagespflege bietet berufliche Perspektive

Neuer VHS Kurs zur Kindertagespflege bald online. Infoabend am 26.05.2021

Redaktion Bornheim

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Symbolbild / Foto: pixabay

Menschen, die mit Kindern arbeiten wollen, Kinder auf ihrem Weg begleiten möchten und einen erfüllenden Beruf mit vielfältigen und herausfordernden Aufgaben suchen, bei dem Sie selbstständig tätig sind, bietet die Kindertagespflege eine neue berufliche Perspektive. Die Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson erfolgt durch die Volkshochschule (VHS) Bornheim/Alfter. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Informationsabend, entweder am Mittwoch, 26. Mai 2021, oder am Montag, 21. Juni 2021, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr. Der Infoabend am 26. Mai findet online statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Überblick über inhaltliche und organisatorische Einzelheiten und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Anmeldungen nimmt die VHS im Internet unter www.vhs-bornheim-alfter.de entgegen.

Der neue Qualifizierungskurs beginnt am Montag, 23. August 2021; die Abschlussprüfung ist für Dezember 2022 vorgesehen. Fragen zum Qualifizierungskurs beantwortet Verena Salber von der VHS telefonisch unter 02222 945-463 oder per E-Mail an verena.salber@stadt-bornheim.de. Weitere Informationen rund um den Beruf der Kindertagespflegeperson erhalten Interessierte bei der Fachberatung für Kindertagespflege der Stadt Bornheim. Ansprechpartnerinnen sind Nina Dammering, Telefon: 02222 9437-5467, E-Mail: nina.dammering@stadt-bornheim.de, und Melanie Sessink, Telefon: 02222 9437-5451, E-Mail: melanie.sessink@stadt-bornheim.de.

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Stadt Bornheim unterstützt Kinder und Jugendliche

Maßnahmenpaket soll Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche lindern.

Redaktion Bornheim

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Symbolbild / Foto: pixabay

Die Stadt Bornheim hat ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt, um die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche abzumildern. „Wir sehen und hören täglich, dass Kinder und Jugendliche und deren Familien auch in Bornheim massiv unter den Corona-Einschränkungen ihres Lebens leiden. Viele Familien hat die Situation an den Rand ihrer Kraft gebracht. Deshalb wollen wir mit verschiedenen Maßnahmen Unterstützung anbieten.“, erklärt die Schul- und Familiendezernentin der Stadt Bornheim, Alice von Bülow.

Finanzielle Entlastung der Eltern

Finanziell werden die Familien durch den Erlass zweier weiterer Beitragsmonate für Kindertageseinrichtung und OGS entlastet. „Ganz wichtig ist jetzt aber auch die Betreuungssituation zu verbessern und den Kinder- und Jugendlichen zu ermöglichen, dass Sie wieder Schönes, insbesondere in der Gruppe, erleben können“, betont von Bülow. Deshalb unterstütze die Stadt die Grundschulen dabei, die Notbetreuung auszubauen ohne dabei den Infektionsschutz zu vernachlässigen – dies unter Beibehaltung der kleinen Gruppen des Wechselunterrichts. Familien, die Betreuungsbedarf haben, sind aufgefordert, sich bei ihren Schulen zu melden. Denn an vielen Standorten ist es möglich, weitere Gruppen einzurichten.

Darüber hinaus entlastet die Stadt Bornheim die Schulen, indem das Amt für Kinder, Jugend und Familie es ermöglicht, viele verschiedene Gruppenangebote wahrzunehmen. So geht es in den kommenden Wochen verstärkt nach draußen: Gemeinsam werden Filz- und Töpferarbeiten hergestellt, Zeit mit Tieren auf der Schafsweide verbracht, im Seilgarten der Jugendakademie Walberberg geklettert oder Theater gespielt. Ermöglicht wird das alles mit Fördermitteln aus dem Programm „Extrazeit zum Lernen“. „Nach vielen Wochen des Abstands und der stärkeren Isolation sollen die Kinder wieder etwas erleben können“, betont Alice von Bülow. In den Sommerferien würden an vielen Schulstandorten Förderangebote gemacht, bei denen es darum geht, beim Lernen zu helfen. Die Stadt freut sich über ehrenamtliche Unterstützung. Personen, die sich aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung in der Lage fühlen, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, die Lücken, die durch das lange Lernen auf Distanz entstanden sind, zu füllen, sind aufgerufen, sich per E-Mail an vorzimmer@stadt-bornheim.de zu melden. „Kinder und Jugendliche haben in den letzten Monaten massiv zurückstecken müssen. Jetzt benötigen sie unsere Solidarität“, betont Bornheims Schul- und Familiendezernentin.

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Die Stadt Bornheim trauert um Gisela Rothkegel

Die Stadt Bornheim trauert um ihre langjährige Inklusionsbeauftragte Gisela Rothkegel, die am 16. April 2021 im Alter von 75 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.

Redaktion Bornheim

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Gisela Rothkegel / Foto: Stadt Bornheim

Gisela Rothkegel wurde auf Beschluss des Ausschusses für Schule, Soziales und demographischen Wandel 2012 zur ersten ehrenamtlichen Inklusionsbeauftragten der Stadt Bornheim benannt. In dieser Funktion hat sie die Stadt Bornheim bei der Umsetzung der Inklusion maßgeblich unterstützt und war treibende Kraft bei der Erarbeitung des Aktionsplans „Inklusive Bildung in Bornheim“. Darüber hinaus hat sie Eltern, Kinder, Lehrer und Kita-Personal bei der konkreten Ausgestaltung von Inklusion in Kitas und Schulen beraten. Für ihren beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Belange von Menschen mit Behinderung wurde Gisela Rothkegel 2014 mit dem Ehrenpreis des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) ausgezeichnet worden.

Die Karriere begann in Uedorf

Der Name Gisela Rothkegel ist vor allem aber auch untrennbar mit der Verbundschule in Uedorf verbunden. Seit 1975 war sie dort als Lehrkraft tätig, bevor sie von 1993 bis 2000 als kommissarische Rektorin und schließlich bis 2011 als Schulleiterin deren Weiterentwicklung federführend vorangetrieben hat.

„Gisela Rothkegel hat sich mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, ihrer enormen Fachkompetenz und Herzblut für die Belange von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eingesetzt. Als erfahrene Sonderpädagogin und standhafte Kämpferin war sie die Idealbesetzung für das Amt der Inklusionsbeauftragten, das sie Ende des vergangenen Jahres aus gesundheitlichen Gründen leider hatte aufgeben müssen. Dass es bis heute keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger gibt, zeigt, dass sie eine große Lücke hinterlassen hat, die kaum zu schließen sein wird“, erklärt Bürgermeister Christoph Becker. Im Namen von Rat und Verwaltung spricht Bürgermeister Christoph Becker den Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Die Stadt Bornheim wird Gisela Rothkegel in bester Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

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Insekten retten – Artenschwund stoppen!

Unterschriften-Aktion für den Erhalt der Artenvielfalt noch bis Ende Mai

Redaktion Bornheim

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Zwei Kleine Füchse und eine Hummel fühlen sich auf einer Klette an einem Widdiger Feldwegerand wohl. Foto: Stadt Bornheim

„Insekten retten – Artenschwund stoppen!“ lautet das Motto der Unterschriftenaktion, mit der die „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“ einen Beitrag gegen den dramatischen Verlust an Tier- und Pflanzenarten auf dem Land, in der Stadt, auf dem Acker, am Ufer, im Vorgarten und im Wald leisten möchte. Die Stadt Bornheim unterstützt die Initiative, indem im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, eine Sammelstelle für die Unterschriftenlisten eingerichtet wurde. Die Teilnahme ist noch bis Ende Mai möglich.

66.000 Unterschriften bis zum Ziel

Insgesamt hat die Volksinitiative, die von den Landesverbänden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) ins Leben gerufen wurde, acht konkrete Forderungen formuliert. Damit sich der nordrhein-westfälische Landtag mit diesen Themen beschäftigt, sind 66.000 Unterschriften erforderlich. Gesammelt werden sie auf offiziellen Unterschriftenbögen, auf deren Rückseite auch die acht Forderungen noch einmal abgedruckt sind.

Stimmberechtigt sind alle, die auch den Landtag wählen dürfen, die also ihren Hauptwohnsitz in NRW haben, mindestens 18 Jahre alt und deutsche Staatsangehörige sind. Unterschrieben werden kann nur von Hand, es gibt keine Online-Verfahren. Auf einem Bogen können bis zu fünf Personen, möglichst aus derselben Kommune, unterzeichnen. Anschließend muss die zuständige Kommune bestätigen, dass die Unterzeichnenden dort ihren Hauptwohnsitz haben.

In ganz NRW wurden trotz der immensen Einschränkungen durch Corona bisher fast 95.000 Unterschriften gezählt. Zwar ist die benötigte Zahl an Unterschriften bereits erreicht, damit sich der Landtag mit dem Handlungsprogramm der Volksinitiative beschäftigen muss, Ziel der Initiatoren ist es dennoch, die 100.000er-Marke zu knacken. 96 Vereine, Parteien und andere Organisationen haben sich der Initiative bisher angeschlossen. Unterschriften liegen auch aus 394 von 396 Kommunen vor. Landesweit gibt es rund 260 Sammelstellen.

Die Unterschriftenbögen können im Internet unter https://artenvielfalt-nrw.de/unterschreiben/ heruntergeladen und anschließend nach Terminvereinbarung im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, abgegeben werden. Die Sammelstellen schicken die Listen dann an die Initiative, die sie wiederum an den nordrhein-westfälischen Landtag übergeben werden.

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Weitere Anlage in Witterschlick

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Alfters Bürgermeister Dr. Ralf Schumacher (1.v.l.) und NVR-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober (2.v.l.) haben eine neue Bike+Ride-Anlage am Haltepunkt Witterschlick eröffnet. (Foto: Gemeinde Alfter)

Am S-Bahn-Haltepunkt-Witterschlick ist eine neue Bike+Ride-Anlage mit 26 Fahrrad-Abstellplätzen und zehn Fahrradboxen eröffnet worden. Sie erweitern das bestehende Angebot und dienen als weiteres Element zum Ausbaubau des Haltepunkts zu einer Mobilitätsstation. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 120.000 Euro. Der Nahverkehr Rheinland (NVR) fördert das Projekt mit 76.900 Euro. Die Buchung der Boxen wird komplett über die Internetplattform www.bikeparkbox.de verwaltet.

B+R auch an Alanus

An der Haltestelle der Linie 18 an der Alanus Hochschule haben die Bauarbeiten für eine Bike+Ride-Anlage mit 22 Fahrradstellplätzen und zehn digital buchbaren Boxen begonnen. Ergänzt wird das Angebot mit einem Ständer für acht Roller. Die Fertigstellung ist für Juni 2021 geplant.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zum Gedenken ein

Redaktion Bornheim

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Symbolbild Kirche / Foto: pixabay

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt am 18. April 2021 zum gemeinsamen Gedenken an die Verstorbenen in der Corona-Pandemie ein. Die Stadt Bornheim, die Gemeinde Alfter, die Kirchen und der Ambulante Hospizdienst e. V. für Bornheim und Alfter beteiligen sich am Gedenktag und rufen zur Teilnahme an der Kerzen-Aktion auf.

„Die Pandemie betrifft die gesamte Gesellschaft und hält uns seit über einem Jahr in Atem. Viele Menschen waren und sind schwer erkrankt und auch verstorben. Angehörige, Freunde und geliebte Menschen wurden aus dem Leben gerissen, ohne dass sich Hinterbliebene verabschieden konnten. Dies wurde zum Anlass genommen, gemeinsam die Initiative des Bundespräsidenten zu unterstützen, Anteil zu nehmen und Hoffnung zu spenden“, sagt Bürgermeister Christoph Becker.

Aufgrund des Infektionsgeschehens wurde bewusst auf eine zentrale Präsenzveranstaltung verzichtet. Stattdessen wird in den Gottesdiensten an alle Menschen gedacht, die infolge einer Covid-19-Infektion in Bornheim verstorben sind. Die beiden Bürgermeister Christoph Becker und Dr. Ralf Schumacher werden ein Grußwort sprechen und zur gemeinsamen Kerzen-Aktion aufrufen. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 18. April, um 19:30 Uhr – wenn im Stadtgebiet die Glocken läuten – eine Kerze anzuzünden. Natürlich können die Bürgermeister nicht an allen Messen teilnehmen. Daher wird ihr Grußwort in einigen Kirchen verlesen.

Folgende Gottesdienste finden statt:

  • Alfter: St. Matthäus, Hertersplatz 19, 9.30 Uhr
  • Alfter-Oedekoven St. Mariä Himmelfahrt, Im Winger 2, 11 Uhr
  • Alfter-Witterschlick: St. Lambertus, Hauptstraße 237, 11 Uhr
  • Bornheim: Versöhnungskirche, Königstraße 21, 9:30 Uhr,
  • Brenig: St. Evergisius, Haasbachstraße 2, 9.30 Uhr
  • Hemmerich: Markuskirche, Rösberger Straße 35, 11 Uhr,
  • Hersel: St. Aegidius, Rheinstraße 204, 11 Uhr
  • Kardorf: St. Joseph, Travenstraße 11, 18 Uhr
  • Merten: St. Martin, Kirchstraße 20, 9.30 Uhr
  • Roisdorf: St. Sebastian, Heilgersstraße 15, 11 Uhr
  • Sechtem: St. Gervasius und Protasius, Straßburgerstraße 15 ,11 Uhr
  • Walberberg: St. Walburga, Walburgisstraße 24, 9.30 Uhr
  • Waldorf: St. Michael, Hostertstraße 19,11 Uhr

Eine Anmeldung ist erforderlich. Aktuelle Informationen zu möglichen Änderungen werden auf den Webseiten der Kirchengemeinden (https://vorgebirge.ekir.de/inhalt/termine-gottesdienste-veranstaltungen/ / www.kath-kirchen-bornheim.de/aktuelles-events/gottesdienste/) oder in den Schaukästen der Kirchen veröffentlicht.

Zentrale Gedenkfeier in Berlin

Die zentrale Gedenkfeier für alle Menschen, die in der Corona-Pandemie verstorben sind, findet am Sonntag, 18. April 2021, um 13 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt statt. Vor dem Hintergrund der pandemischen Lage findet das Gedenken in kleinster Zusammensetzung und unter strengen Schutzauflagen statt. Neben fünf Hinterbliebenen werden auch die Spitzen der fünf Verfassungsorgane und ein Vertreter des Diplomatischen Korps teilnehmen. Vor dem Gedenkakt findet von 10.15 bis 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen ARD-Hörfunkwellen übertragen.

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Osterferienspaß auf dem Spielplatz Knippstraße

Redaktion Bornheim

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Hase und Osternest / Foto:pixabay

Auf tolle Ferienaktionen auf dem Spielplatz in der Bornheimer Knippstraße können sich Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in den Osterferien freuen. Neben frühlingshaften Mal- und Bastelangeboten gibt es auch viel Bewegung und Spielspaß.

Die Aktionen finden von Montag bis Donnerstag, 29. März bis 1. April, sowie am Donnerstag, 8. April, jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Am Dienstagvormittag, 30. März, geht es sogar schon um 10 Uhr los. Dann gibt es eine große Ostereiersuche; außerdem wird bis 12 Uhr gebastelt und gemalt und ab 13 Uhr gespielt.

Für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich; die aktuell geltende Coronaschutzverordnung NRW wird eingehalten. Aktuell ist die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt. Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung ist verpflichtend, ebenso wie die Angabe von Kontaktdaten. Bei ungünstiger Wetterprognose wie anhaltendem Regen oder Änderungen der Coronaschutzverordnung finden die Aktionen nicht statt. Veranstalter ist die Jugendförderung der Stadt Bornheim. Fragen beantwortet Katja Cimpean unter 02222 9427-5435 oder: katja.cimpean@stadt-bornheim.de

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Volksinitiative will Artenvielfalt erhalten

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Seit vier Monaten unterstützt der Landschafts-Schutzverein Vorgebirge (LVS) und die Bornheimer Politik die noch bis zum 4. Juni 2021 laufende Volksinitiative „Artenvielfalt NRW“. Ins Leben gerufen haben die landesweite Initiative unter anderem der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU). Die Verbände plädieren mit ihrer Initiative dafür, den verbliebenen Freiraum nicht zu bebauen und Landschafts- und Naturschutzgebiete zu sichern. Zu den Forderungen gehören auch, Wald naturnah zu entwickeln und eine naturverträgliche Landwirtschaft zu fördern

Bereits 73.000 Unterschriften

Diese Anliegen entsprechen den Zielen des Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge. „Die Initiative wird von uns nach Kräften unterstützt“, betonte Vorsitzender Dr. Michael Pacyna.

Trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten die Naturschutzverbände landesweit bereits über 73.000 Unterschriften sammeln. Damit ist die erforderliche Anzahl von 66.000 Unterschriften, um das Anliegen förmlich im Landtag von NRW einzubringen, deutlich überschritten. Ziel, so die Initiative, sei es, die „anhaltende Untätigkeit“ der Landesregierung für den Erhalt der Artenvielfalt zu beenden. Alle Infos zur Sammlung der Unterschriften unter www.artenvielfalt-nrw.de und www.lsv-vorgebirge.de

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„Wir halten unsere Stadt sauber!“

Redaktion Bornheim

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Sauberkeit der Umwelt ist ein wichtiger Faktor für die Aufenthaltsqualität in der Landschaft. Eine optimale Verteilung der Mülleimerstandorte und Hundekotbeutel-Spender kann einen wichtigen Beitrag leisten, um die Voraussetzung für eine saubere Umwelt zu schaffen.

Auf Basis einer digitalen Bürgerbeteiligung soll in diesem Pilotprojekt die gefühlte Qualität der Verteilung und Verfügbarkeit von Mülleimern und Hundekotbeutel-Spendern abgefragt werden. Ziel ist es, eine optimale und gewünschte Verteilung der primär vorhandenen Mülleimer zu erreichen. „Wir halten unsere Stadt sauber!“ ist eine Kooperation der Stadt Bornheim, des Ortsvorstehers und der Bürgerinnen und Bürger von Widdig.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Anzahl der Papierkorbstandorte im Stadtgebiet gedeckelt ist und sie selbst personell wie finanziell nicht in der Lage ist, solche Projekte in allen 14 Ortschaften durchzuführen. Insofern unterstützt die Stadtverwaltung den ehrenamtlichen Ansatz.

Ausgangspunkt der Analyse ist die räumliche Erfassung der aktuellen Mülleimerstandorte. Per Smartphone App wurden alle Mülleimer vor Ort erfasst, mit einem Foto dokumentiert und direkt an ein Geographisches Informationssystem (GIS) übertragen, um räumliche Analysen zur optimalen Verteilung anzustellen. Alle Ergebnisse der Umfragen sind direkt mit in den digitalen Karten für die Auswertung verfüg- und auswertbar.

Die Kommunikation zum Pilotprojekt erfolgt per YouTube („Rheinschienen TV Bornheim“), Facebook-Gruppen, WhatsApp, die Webseite der Dorfgemeinschaft und per Aushang.

Alle Links zu Video, Beschreibung und Umfrage: www.dg-widdig.de/planen

Kontakt: Christoph Kany, Ortsvorsteher Widdig https://www.bornheim.de/rathaus/ortsvorsteher

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Max und Pax suchen ein Zuhause

Redaktion Bornheim

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Die Stoff-Faultiere Max und Pax suchen ein neues Zuhause – und die Bornheimer Kinder können es ihnen malen. Die neue Aktion des Bornheimer KinderTreffs in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt läuft vom 15. Februar bis zum 15. März 2021.

Die Faultiere Max und Pax sind die Maskottchen des Bornheimer KinderTreffs und haben Lust, zumindest virtuell einmal umzuziehen. Es gibt keine Vorgaben: Ob die Kids ein Haus oder ein Zimmer malen, ein Tipi oder ein Schloss, ist egal. Max und Pax freuen sich über möglichst viele Vorschläge und Ideen.

Die Kunstwerke können per E-Mail eingeschickt oder im KinderTreff der Stadt Bornheim, Königstraße 31, abgegeben werden. Ab dem 17. März werden die Bilder in der Bürgerhalle im Rathaus ausgestellt und können zeitgleich auch virtuell bewundert werden. Alle weiteren Informationen findet man unter: www.bornheim.de/maxundpax

Ansprechpartner ist Andreas Hein vom Bornheimer KinderTreff, Telefon: 0162-1397259, E-Mail: maxundpax@stadt-bornheim.de

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5.000 Euro für Bürgerstiftung

Redaktion Bornheim

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Raterunden gehören längst zum beliebten Sendeprogramm im TV. Stammgast ist der Herseler Comedian Bernd Stelter, der regelmäßig seine Gewinne an die Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ spendet.

So bittet etwa Jörg Pilawa regelmäßig prominente Kandidaten zum „Quizduell-Olymp“. In diesen Spezialausgaben der ARD-Fernseh-Show „Quizduell“ fordern die eingeladenen Promis die drei klügsten Quizzer Deutschlands, den „Olymp“, heraus. Mit von der Partie war im Dezember 2020 auch der Herseler Comedian Bernd Stelter, der seinen Gewinn von 5.000 Euro nun der Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ spendete.

Angetreten war Stelter zusammen mit „Höhner“-Sänger Henning Krautmacher als das Team „Lachen“ unter anderem gegen den ehemaligen Professor Eckhard Freise. Der Historiker aus Münster war 2020 der erste Millionengewinner bei „Wer wird Millionär“. Für Stelter kein Unbekannter. Schließlich trat der Herseler Comedian bereits zum dritten Mal gegen „Professor Quiz“ an. Natürlich stets mit dem Ziel, die Bühne mit einem ordentlichen Gewinn zu verlassen. Stelter und Krautmacher gewannen jeweils 5.000 Euro, die sie für gemeinnützige Zwecke spendeten. Der Bornheimer Bürgerstiftung kam Stelters voller Anteil zu Gute.

Stiftungsratsvorsitzende Madeleine Will und der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Ulrich Rehbann freuten sich sehr über den unerwarteten Geldeingang. „Auch wenn in Corona-Zeiten leider deutlich weniger förderungsfähige Projekte umgesetzt werden, sinkt die Summe der Spenden noch viel stärker. Da kommt die Unterstützung von Herrn Stelter für die Bornheimer Kinder und Jugendlichen genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Rehbann, der sich nochmals ausdrücklich bedankte.

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