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Berzdorfer beklagen Lärm und schlechte Luft

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Auf Initiative vo Ortsbürgermeister Ralf Daniel haben CDU und Die Grünen ein gesondertes Verkehrskonzept für Berzdorf beantragt. (Foto: Privat)

Seit geraumer Zeit beschweren sich zahlreiche Berzdorfer über zunehmende Verkehrsbelastungen im Ortskern. „Lärm und Luftverschmutzung sind nicht mehr akzeptabel“, kritisiert Ortsbürgermeister Ralf Daniel (CDU). Bedingt durch die Überlastung der Kerkrader Straße und der Brühler Straße nutzen viele Autofahrer vermehrt Schleichwege durch den Ortskern von Berzdorf. Besonders betroffen sind die Hauptstraße, Entenfangstraße, Bergerstraße und Hagenstraße.

Gefahren nehmen zu

Christdemokraten und Grüne haben nun im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz ein gesondertes Verkehrskonzept für Berzdorf beantragt. „Das stark erhöhte Verkehrsaufkommen im Ortskern führt auch vermehrt für Gefahrensituationen. Es muss zeitnah etwas unternommen werden, bevor ein solches Konzept fertig ist. Als Lösungsansatz habe ich im Ausschuss den testweisen Einsatz von mobilen, verkehrsberuhigenden Maßnahmen erbeten“, sagte Daniel.

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Wesseling muss den Gürtel enger schnallen

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Den Fraktionen und Fachausschüssen stehen komplexe Etatberatungen bevor. Der Rat soll den Etat 2021 am 4. Mai beschließen. (Foto: Brodüffel)

Die Stadt Wesseling leidet massiv unter den Folgen von Corona. Flossen in den letzten Jahren rund 60 Millionen Euro aus Gewerbesteuereinnahmen in die Stadtkasse, sind es in diesem Jahr nur geschätzte zwölf Millionen. Darauf hat Kämmerin Karolin Beloch beim Einbringen des Haushalts 2021 hingewiesen. „Strikte Haushaltsdisziplin muss der Maßstab sein“ mahnte Beloch an. Erstmals seit elf Jahren muss die Stadt wieder investive Kredite in Höhe von 30 Millionen Euro aufnehmen.

Fokus auf Förderung

„Wir müssen, wo immer es möglich ist, Fördermittel akquirieren. Das heißt auch, dass wir langfristig denken und planen müssen“, betonte Beloch. Welchen Unterschied Förderung machen kann, zeigen die Innenstadtprojekte, der Umbau des Bahnhofsumfeldes und die Neugestaltung des Grünen Bandes entlang der Linie 16. Sie schlagen mit rund drei Millionen Euro zu Buche, werden aber zu 80 Prozent gefördert und kosten die Stadt daher insgesamt nur 355.000 Euro.

Mehr Neues bauen

Die Kämmerin rief in ihrer Rede dazu auf, klüger zu investieren. Das bedeute: Mehr Neues bauen, weniger Altes flicken. „Denn Investitionen schaffen Werte in der Bilanz.“ Die größten Investitionen in diesem Jahr sind die Sanierung des Schulzentrums (25 Millionen Euro), der Neubau einer Kita am Gartenhallenbad (6,8 Millionen) und die Erweiterung der Grundschulen (6,3 Millionen).

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Rat wählte einen neuen Beigeordneten

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Matthias Neeser ist neuer Beigeordneter für Soziales und Wohnen der Stadt Wesseling. (Foto: Privat)

Matthias Neeser ist neuer Beigeordneter der Stadt Wesseling für Soziales und Wohnen. Der Rat wählte den 38-jährigen am 9. Februar für acht Jahre. Neeser tritt sein Amt am 1. April an. Der gebürtige Franke lebt seit 25 Jahren in Rheinland, zunächst in Hennef, dann seit 15 Jahren in Bonn. „Als Beigeordneter wird es eines meiner Hauptziele sein, die notwendige Bedarfsdeckung im Kitabereich anzugehen“, sagte Neeser nach seiner Wahl.

Drei Studienabschlüsse

Wesselings neuer Dezernent kann gleich drei Studienabschlüsse vorweisen. In Brühl erwarb er den Diplom-Verwaltungswirt an der Hochschule des Bundes. Hinzu kamen der Master of Arts in Governance (Fernuni Hagen) und der Master of Arts in Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen (TU Kaiserslautern). Beruflich ist Neeser seit 2012 im Bereich der Hilfen für Menschen mit Behinderung und der Kinder- und Jugendhilfe tätig.

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Integrationsrat konstituiert sich

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Der Integrationsrat der Stadt Wesseling kommt am Dienstag, den 23. Februar, um 18 Uhr im Ratssaal (1. OG) im Neuen Rathaus, Alfons-Müller-Platz, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.

Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände ist die mögliche Besucher*innenzahl beschränkt. Es gelten die allgemein bekannten Hygienevorschriften.

Die Tagesordnung und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind auf www.wesseling.de unter Rathaus\ Stadtrat und Ausschüsse im Sitzungsdienst einsehbar.

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Polizisten trafen auf Einbrecher

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Der geständige 41-Jährige hatte das Diebesgut in seinem Rucksack. Ein bereitgestelltes Mountainbike fanden die Beamten in der benachbarten Tiefgarage.

Nachdem die Beamten am Mittwochnachmittag (03. Februar) um 17:15 Uhr zur Aufnahme eines Kellereinbruches in die Bahnhofstraße gerufen worden waren, trafen sie auf einen polizeibekannten 41-Jährigen. Der Mann, der einen mit Werkzeugen gefüllten Rucksack bei sich trug, gestand den Beamten gegenüber, in zwei Keller gewaltsam eingebrochen zu sein. Neben dem Diebesgut – einer Stichsäge, Bohrern, Schraubendrehern, einer Eisensäge und Meißeln – führte der Mann ein verbotenes Einhandmesser mit, welches die Beamten sicherstellten.

Ersten Ermittlungen zufolge ist der 41-Jährige über ein Bodengitter an der Bahnhofstraße in die Tiefgarage gelangt und im Anschluss gewaltsam in die benachbarten Kellerräumlichkeiten eines Mehrfamilienhauses eingebrochen. Mit aufgefundenen Werkzeugen brach der Täter einen weiteren Kellerraum auf. Ein in der Tiefgarage abgestelltes Mountainbike übergaben die Beamten den anwesenden Berechtigten. Es soll vorher in dem nun aufgebrochenen Kellerraum der Geschädigten gestanden haben.

Der 41-Jährige muss sich in einem Strafverfahren wegen mehrfachen Einbruchdiebstahls verantworten

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Glasfaser auf der letzten Meile

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Auf dem Bild von links nach rechts: Andreas Schulz, Leiter Infrastrukturvertrieb in NRW, Bürgermeister Erwin Esser, Steffen Trump, Bauleiter der ausführenden Firma MBM, Jonas Harnisch, techn. Projektleiter der Telekom Technik, Marco Lohmeier, Regional Manager im Infrastrukturvertrieb, Daniel Warwas, Leiter des städt. Fachbereichs Verkehrsflächen, Ulrike Belling, Breitbandbeauftragte der Stadt, Sebastian Hasenpusch, techn. Planer der Telekom Technik © Stadt Wesseling

Rund 100 Kilometer Glasfaserkabel und 25 Glasfasernetzverteiler bringt die Telekom in den kommenden ca. zwölf Monaten in Wesseling-Mitte unter die Erde bzw. auf die Straße. Der Ausbaubereich reicht zwischen dem Rhein und der Konrad-Adenauer-Straße (L300) von der Brühler Straße bis Höhe Hofgasse. Auf der anderen Seite der Konrad-Adenauer-Straße baut die Telekom den Bereich aus, der von der L330, dem Westring auf der Seite des neuen Rheintalquartiers, dem Friedensweg und der Bogenstraße umschlossen wird.

Der erste Ausbau beginnt am Am Bungert sowie in Teilbereichen des Mühlenwegs und der Gartenstraße. Dabei wird in Straßenabschnitten vorgegangen. Sobald ein Abschnitt fertiggestellt ist, können die Anliegerinnen und Anlieger die neugebauten Glasfaseranschlüsse bereits nutzen. Die ersten Glasfaseranschlüsse werden bereits ab Ende März buchbar bzw. nutzbar sein. Alle Gebäude, für die eine Genehmigung der Eigentümerin oder des Eigentümers vorliegt, wird mit einem Glasfaserkabel versorgt. Auch jetzt können Interessierte die Telekom noch unter www.telekom.de/jetzt-glasfaser beauftragen. Alternativ können unter 02451 4820010 und www.highspeedvorort.de persönliche und telefonische Beratungstermine vereinbart werden. Seit Anfang Februar ist der Infobus der Telekom auf der Bahnhofstraße vor der ehemaligen Post zu Gast. Dort stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom coronakonform und nach vorheriger Terminvereinbarung unter www.highspeedvorort.de für Informationsbespräche zur Verfügung. Ab dem 15. Februar sind außerdem autorisierte Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von der Telekom unterwegs, die zum Glasfaserprojekt beraten. Sie sind stets durch ihr Outfit der Deutschen Telekom, ihren Lichtbildausweis und ein Autorisierungsschreiben erkennbar.

„Wir freuen uns, dass wir in Wesseling unser Glasfasernetz ausbauen können. Wir bedanken uns für das Vertrauen“, sagt Marco Lohmeier, Regionalmanager der Telekom. „Die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner versprechen wir, so gering wie möglich zu halten. Es geht immer in überschaubaren Bauabschnitten voran.“

Die Telekom stellt die Verteilerkästen auf und verlegt die Glasfaser jeweils bis zu den Grundstücksgrenzen. Die Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich vor den Ausbauarbeiten dazu entschließen, die Glasfaser bis in ihr Gebäude verlegen zu lassen, sparen die Kosten des Tiefbaus auf dem eigenen Grundstück in Höhe von ca. 800 Euro. Die Kosten für Verlegung der Glasfaser bis in die Wohnung („Fiber To The Home“/FTTH) übernimmt die Telekom dann ebenfalls. Die Voraussetzung ist allerdings, dass mindestens eine Nutzerin oder ein Nutzer des Gebäudes einen entsprechenden Vertrag mit der Telekom abschließt.

Die Stadt Wesseling ist in allen Wohn- und Gewerbegebieten bereits seit 2015 mit einer FTTC-Glasfaserarchitektur ausgestattet; also mit Glasfaser bis zum grauen Kasten am Straßenrand („fibre to the curb“) versorgt.  Das ermöglicht bereits Bandbreiten bis 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Ein zukunftssicheres Breitbandnetz erfordert aber höhere Bandbreiten. Und das lässt sich nur durch Glasfaser-Anschlüsse bis in die Gebäude erreichen. Dafür muss die „letzte Meile“, also das Stück vom grauen Kasten am Straßenrand bis an jedes Grundstück und in jedes Gebäude, mit Glasfaser statt Kupfer ausgebaut werden. Dadurch sind dann Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) möglich. Dieser Ausbau ist allerdings sehr teuer. Gut, dass Wesseling aufgrund seiner Lage und seiner Siedlungsstruktur sehr attraktiv und auch so gut erschließbar ist, dass Netzbetreiber wie die Telekom Interesse am eigenwirtschaftlichen Ausbau haben.

„Ich bin zuversichtlich, dass auch die weiteren Wohngebiete in Wesseling eigenwirtschaftlich von Telekommunikationsunternehmen ausgebaut werden“, sagt Bürgermeister Erwin Esser. „Für den Fall, dass die Stadt Fördermittel beantragen und damit einen Eigenanteil von 10% tragen müsste, hat der Bereich Wirtschaftsförderung vorsorglich für den städtischen Haushalt 2021 Mittel angemeldet. Wann genau das passende Förderprogramm des Bundes startet, ist aber noch offen.“

Alle Ausbauvorhaben mit den unterschiedlichen Netzbetreibern sind sehr arbeitsintensiv für die städtischen Fachbereiche Verkehrsflächen und Wirtschaftsförderung. Ersterer stimmt mit den Netzbetreibern den konkreten Ablauf des Ausbaus ab und erteilt die Genehmigungen für jede Baustelle, die entsteht. Alles mit dem Ziel, die Planungszeit, die Bauzeit und die Baukosten zu reduzieren. Die Wirtschaftsförderung verhandelt die Kooperationsvereinbarungen mit den Netzbetreibern und unterstützt beim Informationsfluss an die Anliegerinnen und Anlieger.

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Schadstoffmobil im Einsatz

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Gefährliche Schadstoffe wie Abflussreiniger, Farben, Lacke, Lösungsmittel und Leuchtstoffröhren, aber auch Elektrokleingeräte nimmt das Schadstoffmobil entgegen.

Im Februar ist es am Donnerstag, 25. Februar, von 8.30 bis 10.30 Uhr an der Kölner Straße/ Uferstraße (neuer Standort), von 11 bis 13 Uhr auf dem Parkstreifen am Friedhof Hubertusstraße und von 14 bis 16 Uhr auf dem Dorfplatz Urfeld, Rheinstraße, sowie am Samstag, 27. Februar, von 8.30 bis 10.30 Uhr am Wiesenweg/ Klobbotzstraße, von 11 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz Kronenweg/ Roisdorfer Straße und von 13.30 bis 15.30 Uhr auf dem Dorfplatz Berzdorf, Hauptstraße, im Einsatz.

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Energieeffizient sanieren und modernisieren

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Wärmeschutz, Wärmeversorgung, Fördermittel – in Zeiten steigender Energiekosten und wachsenden Umweltbewusstseins stellt sich für Eigentümer*innen immer häufiger die Frage, wie für das eigene Haus die größtmögliche Energieeffizienz zu erreichen ist. Auch die attraktiven Fördermöglichkeiten motivieren viele Bauherr*innen dazu, sich Gedanken über eine Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien zu machen.

Dirk Schulz, Klimaschutzmanager der Stadt Wesseling (02236 701 318 oder dschulz@wesseling.de), lädt gemeinsam mit weiteren Klimaschutzmanager*innen zu drei kostenfreien Online-Informationsabenden zum Themenkomplex „Energieeffizient sanieren und modernisieren – klimafreundlich wohnen und Kosten sparen“ ein. Die Verbraucherzentrale NRW und die EnergieAgentur NRW unterstützen die Veranstaltungsreihe.

Dienstag, den 09. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr

Allgemeine Einführung zu „Energieeffizient wohnen, Kosten sparen – Wie kann ich das erreichen?“

Welche Gründe gibt es, das eigene Haus zu sanieren, wann ist eine energetische Sanierung notwendig und wie wird sie umgesetzt?

Dienstag, den 16. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr

„Wärmeschutz im Wandel – Wie dick muss der Wintermantel für mein Haus sein?

Wärmedämmung, Fallstricke, gesetzliche Vorgaben und Fördermöglichkeiten

Donnerstag, den 25. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr

„Moderne Wärmeversorgung – Wie heize ich mein Haus energieeffizient und kostensparend?“

Alle drei Online-Vorträge werden von Dipl.-Ing. Martin Halbrügge geleitet, der als anbieterunabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale NRW aus langjähriger Beratungserfahrung schöpft und sein Expertenwissen weitergibt.

Um Anmeldung über die EnergieAgentur.NRW wird gebeten (Link zum Anmeldeportal auf www.prima-klima-wesseling.de).

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Diebe luden Quad in Transporter

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Ein Zeuge hat die Diebe bei der Tat Freitagmorgen (12. Februar) gesehen und die Polizei verständigt.

Ein Anwohner der Kurfürstenstraße wurde gegen 01:00 Uhr durch laute Geräusche aufmerksam. Er sah auf der Straße sechs junge Männer, die ein oliv-grünes Quad in einen weißen Transporter luden. Ein weiteres Quad stand hinter dem Transporter in einer Garageneinfahrt. Als die Täter feststellten, dass der Zeuge sie bemerkt hatte, flüchteten zwei Personen zu Fuß, die weiteren vier in dem weißen Kastenwagen. Alle Diebe waren 18 bis 25 Jahre alt und von schlanker Statur.

Einer der beiden zu Fuß flüchtenden Täter trug eine rote Jacke und eine schwarze Hose. Alle Komplizen waren komplett schwarz gekleidet. Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu den Quad-Dieben geben? Wer hat zum Tatzeitpunkt im Bereich der Kurfürstenstraße verdächtige Personen oder das Fahrzeug gesehen? Zeugen melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 23 in Brühl unter Telefon 02233 52-0.

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VW Passat mit Komfort-Schließsystem entwendet

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Unbekannte stahlen den erst vier Jahre alten Wagen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

In der Zeit zwischen Montagabend (01. Februar) 21:00 Uhr und Dienstagmorgen (02. Februar) 09:00 Uhr entwendeten Unbekannte einen in der Mathias-Leyendecker-Straße an der Wohnanschrift der Halterin abgestellten schwarzen VW Passat mit Bergheimer Kennzeichen. Da sich bei der Anzeigenaufnahme beide Fahrzeugschlüssel im Besitz der Halterin befanden, geht die Polizei derzeit davon aus, dass das Fahrzeug mit Keyless-Access-System von den Tätern auf andere Art und Weise geöffnet und gestartet worden ist.

„Keyless Go“ als gängiger Begriff ist ein Komfort-Schließsystem für Autos und Motorräder. Die Technik öffnet Tür- bzw. Lenkradschlösser, sobald sich der Fahrer seinem Gefährt nähert. Entriegelt werden die Fahrzeuge über Funksignale eines Transponders, eine Art Autoschlüssel. Durch die Betätigung des Start-/Stopp-Knopfes ist ein schlüsselloses Losfahren möglich. Während Daimler den Begriff “ Keyless Go“ nutzt, gebraucht VW „Keyless Access“. Darüber hinaus ist auch der Begriff „Passive Keyless Entry“ gängig.

Zeugen, die im tatrelevanten Zeitraum am Tatort Personen am abgestellten Wagen gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 02233 52-0 beim Kriminalkommissariat 23 in Brühl zu melden.

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Eigentümer müssen schippen und streuen

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Regionale Wetterdienste sagen auch für Wesseling klirrende Kälte bis Ende Februar voraus. Bei Eis und Schnee sorgen die Entsorgungsbetriebe Wesseling (EBW) auf den Hauptverkehrsstraßen und den Radwegen für den Winterdienst. Auf den Gehwegen ist das Schippen und Streuen Aufgabe der Grundstückseigentümer. Wie diese Winterpflicht genau definiert ist regelt die Straßenreinigungssatzung, die auf der Website der EBW zu finden ist.

Salz nur in Ausnahmesituation

Die Gehwege sind von 7 bis 20 Uhr für eine für Fußgänger erforderliche Breite von Schnee freizuhalten. Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte ist werktags bis 7 Uhr und sonntags bis 9 Uhr zu beseitigen. Das Verwenden von Salz ist nur dann erlaubt wenn dem Glatteis anders nicht beizukommen ist. In solchen Fällen bittet die EBW um äußerst sparsamen und umweltgerechten Einsatz.

Die EBW stehen unter 02236 944244 oder okrah@wesseling.de für Auskünfte zur Verfügung.

www.stadtwerke-wesseling.de

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