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Brühl | Aktuelles

Berufliche Neuorientierung

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Die Seminarreihe bietet Frauen viele wichtige Informationen und Hinweise für ihren Weg zurück in den Beruf. Foto: Pixabay

Für die Rückkehr ins Berufsleben findet im März und April eine Seminarreihe für Frauen an. Jeweils freitags von 9 bis 12 Uhr treffen sich die Teilnehmerinnen zum Zoom-Meeting. Die Reihe ist nur komplett buchbar.

Unter dem Motto „Richtig informieren – ausreichend motivieren – erfolgreich zurück in den Beruf“, haben Frauen die Gelegenheit, ihre berufliche Entwicklung gezielt voranzutreiben. Angesprochen sind auch Frauen, die eine neue Perspektive suchen, von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder bedingt durch Corona bereits entlassen wurden. Da die Plätze limitiert sind, wird um verbindliche Anmeldung unter: acibura@bruehl.de oder 02232 792250 gebeten.

Barbara Voss berät und unterstützt

Das Programm besteht aus insgesamt sechs Zoom-Terminen mit vielfältigen Informationen sowie persönlichem Austausch und wird zudem durch fachkundige Referentinnen unterstützt. Barbara Voss, die seit über 16 Jahren Frauen in der beruflichen Orientierung, im Bereich Burnout, Mobbing, Selbstwert und Zeitmanagement coacht, berät und unterstützt die Teilnehmerinnen während der gesamten Veranstaltungsreihe und hat das Programm konzipiert.

Weiter am Ball bleiben

„Immer wieder eine runde Sache“, so die städtische Gleichstellungsbeauftragte Antje Cibura, die diese gelungene Kooperation in diesem Jahr leider erstmalig via Zoom anbieten muss. „Wir wollen am Ball bleiben und gerade in diesen Zeiten den Frauen helfen, im Erwerbsleben wieder Fuß zu fassen“, freut sich auch Bürgermeister Dieter Freytag über die Fortsetzung der Veranstaltungsserie in diesem Jahr.

Und hier das Programm:

Mittwoch, 10.03.2021
Auftaktveranstaltung – Kurze Vorstellungs- und Kennenlernrunde mit einem ersten Austausch. Wo stehe ich – wo will ich hin? Wer oder was kann mich dabei unterstützen? Welche Ängste gilt es dabei zu überwinden?
Referentin: Barbara Voss, Coach, Moderatorin & Journalistin

Freitag, 12.03.2021
Gesund und fit zurück in den Beruf –Achtsamkeit und Vitalität für Geist und Körper
Referentin: Britta Schäfer, Personal-Trainerin und Buchautorin

Freitag, 19.03.2021
Gewappnet und rechtssicher! Was muss ich bei der Berufsrückkehr wissen? Informationen zum Thema Arbeits- und Sozialrecht.
Referentin: Nushin Rajabi, Fachanwältin für Arbeitsrecht

Freitag, 26.03.2021
Warum ist es gerade heutzutage wichtig, auf eigenen Beinen zu stehen? Wie beuge ich vor und wie sichere ich mich ab? Trennung/Scheidung/Unterhalt/Vorsorgevollmacht
Referentin Gabriela Schulze-Hürter, Anwältin

Freitag, 09.04.2021
Weiterbildungschancen ergreifen oder nicht? Welche Unterstützung kann mir die Arbeitsagentur geben?
Referentin: Sandra Schmitz BCA, Arbeitsagentur

Freitag 16.04.2021
Wie bewerbe ich mich richtig? Mit dem richtigen Bewerbungstraining zum Erfolg. Für eine gute Bewerbung ist Frau nie zu alt.
Wie setze ich mich ins richtige Licht und wie überzeuge ich?
Referentin: Barbara Voss, Coach, Moderatorin & Journalistin
Fotografin: Katrin Lübeck

Brühl | Aktuelles

Zeugen gesucht nach gefährlichem Fahrmanöver

REGIONAL.report Redaktion

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Die Ermittler des Verkehrskommissariates sind auf der Suche nach zwei Autofahrern, die das gefährliche Manöver eines zwischen ihnen fahrenden Mannes gesehen haben müssen.

Drei Autos fuhren am Montagmittag (29. März) gegen 13:45 Uhr hintereinander auf der Bonnstraße aus Richtung Otto-Wels-Straße (Kreisstraße 7) kommend am Auto einer in Gegenrichtung fahrenden 26-Jährigen vorbei. Der mittlere Wagen der Kolonne wich ohne erkennbaren Grund auf die Gegenfahrbahn aus und zwang die 26-Jährige zum Ausweichen auf den rechts gelegenen Gehweg. Auf dem Gehweg hat sich zu diesem Zeitpunkt kein Fußgänger befunden, so dass keine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer stattfand. Im Auto der 26-Jährigen saßen ihre elf- und knapp drei Jahre alten Kinder. Der Autofahrer lenkte den Wagen im Anschluss wieder auf seine Richtungsfahrbahn und setzte seine Fahrt in Kolonne mit den anderen Autofahrern fort. Die 26-Jährige war nicht mehr in der Lage, ihre Fahrt fortzusetzen und erstattete später Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den Autofahrer.

Das Verkehrskommissariat in Hürth hat in der Sache die Ermittlungen aufgenommen und erhofft sich mit weiteren Zeugenaussagen eine Erhärtung des Sachverhaltes. Die beiden Autofahrer, die sich zur Tatzeit vor und hinter dem grauen KIA des Mannes befanden, werden gebeten, sich umgehend telefonisch unter 02233 52-0 zu melden. Auch weitere Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat zu melden.

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Brühl | Aktuelles

Neue Kita für den Brühler Süden

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Kurz vor der Fertigstellung steht die neue städtische Kindertagesstätte an der Eckdorfer Straße. Im Februar sollen die ersten Kinder einziehen. Falls Corona nicht einen Strich durch die Rechnung macht.

Sehr zufrieden zeigte sich die auch für den Jugendbereich zuständige Beigeordnete Stephanie Burkhardt über den Baufortschritt der dreigruppigen Kita. Sie wurde von der Stadt Brühl in Modulbauweise errichtet wird.

Bis Sommer bis zu drei Gruppen

Gemeinsam mit Benedikt Griese (städtische Hochbauverwaltung) und Jugendamtsleiter Lorenz Schmitz besichtigte Burkhardt das großzügige Gebäude. Am 15. Februar wird es zunächst mit einer Gruppe von 20 Kindern den Betrieb aufnimmt. Bis zum Sommer 2021 sollen dort bis zu drei Gruppen mit insgesamt 50 Plätzen zur frühkindlichen Bildung und Betreuung zur Verfügung stehen. Der Mieter des neuen Gebäudes und Betreiber der Kita sind die Kinderzentren „Kunterbunt“. Sie betreiben seit einigen Jahren bereits die viergruppige Kindertagesstätte in Schwadorf.

Dringend benötigte Kita-Plätze

„Die Stadt hat sich für die Containerbauweise entschieden, damit in kurzer Zeit die im Brühler Süden dringend benötigten Kita-Plätze für ab einem Jahr angeboten werden können. Deshalb sind 1,5 Millionen Euro hierfür sehr gut angelegtes Geld“, so Burkhardt. Zeitgleich laufen die Planungen für die fünfgruppige Kita „Rheinblick“ in Badorf, die von den Kinderzentren „Kunterbunt“ gebaut und von der Stadt zum großen Teil finanziert wird, unter Hochdruck weiter. Die „Am Wingertsberg“ entstehende Tagesstätte soll voraussichtlich im Sommer 2022 den Betrieb aufnehmen. Sie wird rund 90 Plätze bieten und nach der Fertigstellung zunächst von denjenigen Kindern bezogen, die derzeit in der Vorläufer-Kita „An der Eckdorfer Straße“ betreut werden. Diese wird dann für den anfallenden Bedarf an Kita-Plätzen vorgehalten und weiter genutzt werden.

Inneneinrichtung in gehobenem Standard

Bürgermeister Dieter Freytag ist sich sicher, dass die Eltern für ihre Kinder ebenso gute Bedingungen vorfinden, wie in einer in konventioneller Bauweise errichteten Betreuungseinrichtung. Die Inneneinrichtung sei gleichwertig mit anderen Kitas und in gehobenem Standard. Nur von außen wirkt die zweistöckige Anlage allerdings noch nicht besonders einladend. „Aber genau das hat der zukünftige Betreiber schon als Chance erkannt: Er will die vielfältigen Möglichkeiten der farblichen Gestaltung und Fassadenbegrünung gemeinsam mit den Kindern nutzen“, kündigt Freytag an.

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Brühl | Aktuelles

Am Sommersberg ändern sich die Radwege

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Einmündung Schultheißstraße und Schöffenstraße neu gestaltet

Die Wegführung für Fahrräder wird in der Straße Zum Sommersberg in Vochem demnächst geändert. Hierfür hat der Verkehrsausschuss der Stadt Brühl einen neuen Plan zur Beschilderung und Markierung beschlossen.

Schlechter Zustand

Bei einer Prüfung des Kreuzungsbereichs Schöffenstraße/Schultheißstraße ist zudem festgestellt worden, dass die Pflasterung im Bereich der dortigen Einmündung in einem schlechten Zustand und nicht mehr wie in der Straßenverkehrsordnung vorgesehen gestaltet ist. Auch entsprach die vorhandene Radwegführung bergab auf dem Gehweg nicht mehr den gültigen Vorschriften. Der Bereich ist nun neu gestaltet.

Neue Tempo 30-Zonen

Beschlossen wurde außerdem, das Teilstück der Straße Zum Sommersberg zwischen der Kierberger Straße und Römerstraße zur Tempo 30-Zone zu machen. Ebenfalls Tempo 30 gilt demnächst in der Stiftsstraße zwischen Hauptstraße und Zum Sommersberg sowie in der Hauptstraße zwischen Römerstraße und Stiftstraße. Die Einmündungen werden mit Markierungen hervorgehoben, um die Haltepunkte der Rechts-vor-links-Regelung darzustellen.

Konfliktpunkte entschärft

Durch die eingerichteten Tempo 30-Zonen können Radfahrende auf die Fahrbahn geführt und die Konfliktpunkte vor den Parkplätzen, Bushaltestellen und Einmündungen entschärft werden.

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