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Bornheim | Freizeit & Kultur

„M’r trecke all aan enem Strang“

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„Corona määt oss net bang – m’r trecke all aan enem Strang“. So lautet das trotzige Motto des gemeinsamen Sessionsordens der Bornheimer Karnevalsortschaften, mit dem die Dorfgemeinschaften, Vereine und Gesellschaften der Pandemie Paroli bieten. Das selbstbewusste Solidaritätsmotto der Karnevalisten im Vorgebirge umkreist ein rotes Corona-Virus, das durch ein blau-weißes „Schnüssgardinchen“ zum augenzwinkernden „Krönchen-Virus“ mutiert. Die Auflage war ursprünglich limitiert, doch der bunte Orden mit dem pfiffigen Design wird nun zum närrischen Renner. „Wir mussten schon kräftig nachbestellen“, freute sich Wolfgang Mertgen, langjähriger engagierter Vorsitzender des Ortsausschusses Roisdorf.

Demonstrative Solidarität

„Nur zesamme sin mir Fastelovend“ wissen die Karnevalisten in den Ortsteilen, in denen Züge gehen und Sitzungen veranstaltet werden. „In den vergangenen Jahren hat sich eine feste schöne Gemeinschaft der Bornheimer Karnevalsortschaften entwickelt. Diesen Zusammenhalt wollen wir gerade in dieser belastenden Zeit mit einem gemeinsamen Sessionsorden auch nach außen demonstrieren. In Roisdorf verteilen wir den Orden als Dankeschön an die fleißigen Helferinnen und Helfern des Ortsausschusses“, erzählte Mertgen im Gespräch mit dem BORNHEIM.report. Der originelle Orden nach einer Idee des noch amtierenden Waldorfer Trifoliums kann auch bei den jeweiligen Dorfgemeinschaften und Ortsauschüssen erworben werden.

Tollitäten in Lauerstellung

Alle designierten Regentinnen und Regenten der Corona-Session sollen im nächsten Jahr mit den Insignien der närrischen Macht ausgestattet werden. Tollitäten wird es also in Roisdorf, Merten, Waldorf und’ Hemmerich/Rösberg geben. Die zünftigen Majestäten sind am Mittwoch, den 10. Februar, beim ersten digitalen Bornheimer Tollitätentreff zu sehen. Das Video wurde bereits letzte Woche im Rathaus produziert.

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Kinderschwimmen in Bornheim

Die Bornheimer Bürgerstiftung verlost Schwimmkurse für Kinder in der letzten Ferienwoche

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Die Kids in Bornheim können wieder ins Wasser / Foto: pixabay

Durch den coronabedingten Ausfall von Schwimmkursen, die lange Schließung von Frei- und Schwimmbädern sowie auch die während der Öffnung nur noch begrenzt zur Verfügung stehenden Beckenkapazitäten ist die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die schwimmen können auch in Bornheim noch weiter gesunken.

Intensivkurs für Grundfähigkeiten

Die Bornheimer Bürgerstiftung möchte daher die aktuell bessere Epedemielage nutzen, um noch in den Sommerferien 20 Kindern aus Bornheim die Möglichkeit zu bieten, in einem Intensiv-Schwimmkurs die Grundfähigkeiten des Schwimmens zu lernen.

Die beiden Kurse finden vom 09. bis 13. August im HallenFreizeitBad Bornheim statt.

Kurs 1 ist jeweils von 12:00 bis 13:15 Uhr und für je 5 Mädchen und Jungen von 6-9 Jahren

Kurs 2 ist jeweils von 13:30 bis 14:45 Uhr und für je 5 Mädchen und Jungen von 9-11 Jahren

Der Eigenanteil beträgt 15 Euro, bei erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten alle Kinder 5 Gutscheine für einen freien Eintritt in das HallenFreizeitBad, um das Erlernte dann noch bis zum 27. August üben zu können.

Anmeldungen nur online unter info@bornheimer-buergerstiftung.de mit Angabe von Name, Anschrift, Geburtsdatum und Telefonnummer bis spätestens 30. Juli, 15 Uhr.

Die Gewinner und Gewinnerinnen werden noch am selben Tag per Mail benachrichtigt

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Sommerzeit ist Lesezeit

Sommerleseclub in der Stadtbücherei Bornheim

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Symbolbild: pixabay

Es ist soweit: der bundesweite Sommerleseclub kommt nach Bornheim! Ob groß oder klein, alleine oder im Team – alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Wer mitmachen möchte, besorgt sich bei der Stadtbücherei Bornheim das Logbuch, liest Bücher, hört Hörbücher und besucht die Veranstaltungen. Jedes Mal gibt es einen Stempel ins Logbuch. Außerdem bekommt jeder Teilnehmende am Ende des Sommerleseclubs eine Urkunde. Und das Beste ist: Bei der großen Abschlussveranstaltung am Samstag, 11. September 2021, werden unter allen, die mitmachen, coole Preise ausgelost. Zu gewinnen es gibt drei Lese-Oskars und zwei Medaillen. Mitmachen lohnt sich!

Und damit Leseratten der Lesestoff nicht zu schnell ausgeht, hat die Stadtbücherei Bornheim im Rahmen des Sommerleseclubs in einen großen Schwung neuer Kinder- und Jugendbücher investiert. Zusammen mit den bereits vorhandenen Büchern warten damit rund 7.000 Medien darauf, entdeckt zu werden.

Zur Teilnahme am Sommerleseclub ist ein gültiger Büchereiausweis nötig, der für Kinder und Jugendliche übrigens kostenlos ist. Die Anmeldung ist ab Samstag, 26. Juni, möglich. Die Stempeljagd beginnt am Montag, 5. Juli. Bis Samstag, 28. August, haben dann alle Teilnehmenden Zeit, die Logbücher einzureichen.

Die Anmeldeunterlagen können ab sofort in der Stadtbücherei Bornheim im Servatiusweg 19-23 während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Stadtbücherei: www.stadtbuecherei-bornheim.de.

Der Sommerleseclub ist ein Projekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh und wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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Das HallenFreizeitBad in Bornheim ist ab heute wieder geöffnet

Wer einen Termin und ein Online-Ticket bucht, dem steht ab sofort beim Thema Badespaß nichts entgegen.

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Symbolbild / Foto: pixabay

Das Bornheimer HallenFreizeitBad (HFB) ist ab Mittwoch, 2. Juni 2021, wieder geöffnet. Um die Auflagen und Einschränkungen der Coronaschutzverordnung gewährleisten zu können, müssen sich Besucher bei der Anmeldung entscheiden, welchen Bereich sie nutzen möchten (Freibad, Schwimmerbereich Hallenbad, Kinderspaßbereich Halle oder Sauna).

Zugang nur mit Termin und Online-Ticket

Der Zugang wird nur gegen Vorlage eines Online-Tickets buchbar, das maximal drei Tage im Voraus unter www.hallenfreizeitbad.de gebucht werden kann. Für Personen, die über kein Internet verfügen, wird von montags bis freitags, jeweils von 9 bis 10 Uhr ein Ticket-Verkauf im HFB angeboten. Für das Hallenbad können Badegäste Zeitkarten für 90 Minuten zum Preis von drei Euro erwerben. Für die Sauna gibt es zum Preis von 9,50 Euro Zeitkarten über 180 Minuten. Die Tageskarte für das Freibad kostet vier Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Im Hallenbad sind von montags bis freitags 90-Minuten-Aufenthalte zu folgenden Zeiten möglich: 14.45 bis 16.15 Uhr, 16.30 bis 18 Uhr, 18.15 bis 19.45 Uhr und 20 bis 21.30 Uhr. Am Wochenende gelten folgende Zeitfenster: 11.45 bis 13.15 Uhr, 13.30 bis 15 Uhr, 15.15 bis 16.45 Uhr und 17 bis 18.30 Uhr. Das Freibad ist montags bis freitags von 13 bis 19 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Die Sauna kann montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und 17.30 bis 20.30 Uhr besucht werden. An Wochenenden und Feiertagen gelten die Zeitfenster 12 bis 15 Uhr sowie  15.30 bis 18.30 Uhr. Für den Besuch des HallenFreizeitBades ist ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, notwendig. Für Personen, die eine Immunisierung nachweisen können und Kinder bis zum Schuleintritt entfällt die Testpflicht. Außerdem gilt es, die nach wie vor gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. So müssen sich Besucherinnen und Besucher vor Betreten des Bades die Hände desinfizieren sowie im Warte- und Eingangsbereich eine Mund-Nasen Bedeckung tragen (FFP2 Maske oder OP-Maske).

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Bornheim und Brühl leuten Spargelsaison ein

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Symbolbild / Foto: pixabay

Die Städte Bornheim und Brühl eröffnen die Spargelsaison in diesem Jahr erstmals digital. Ab Freitag, 30. April 2021, ist die Aufzeichnung unter anderem auf der Webseite der Stadt Bornheim unter www.bornheim.de/spargelsaison-eroeffnung abrufbar.

Spargel Opening und Krönung der Königin

Im wundervollen Ambiente des Marienhofs der Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen in Bornheim-Hersel läuten Bürgermeister Christoph Becker und sein Brühler Kollege Dieter Freytag die 17. Brühl-Bornheimer-Spargelsaison offiziell ein. Ihnen zur Seite stehen sowohl die amtierende als auch die designierte Brühl-Bornheimer Spargelkönigin, deren Krönung gleichzeitig Höhepunkt der Übertragung ist. Neben der Vielfalt und Qualität der regionalen Produkte, die bei den Direkterzeugern erhältlich sind, präsentieren die Städte Bornheim und Brühl während der Spargelsaison auch ihre reizvolle Landschaft und die hohe Lebensqualität in der Region, der „Gemüsekammer des Rheinlands“. Im Vordergrund steht aber natürlich das Königsgemüse, der Spargel. So ist der Bornheimer Spargel seit März 2014 im EU-Register für regionale Spezialitäten eingetragen und gilt als geschützte geografische Angabe. Nur Spargel, der in der Bornheimer Region linksrheinisch zwischen Wesseling und Bonn angebaut wird, darf seither als „Bornheimer Spargel“ verkauft werden. Damit steht er auf einer Schutzstufe mit Produkten wie Parmesankäse, Parmaschinken oder Champagner.

Spargelkönigin Daniela Kastner und Bürgermeister Christoph Becker / Foto: Stadt Bornheim

Spargel – ein Alleskönner

Das Königsgemüse kann man auf unterschiedlichste Weise genießen. Neben der klassischen Zubereitung schmeckt es auch als Suppe, Salat oder Dessert – dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Aktionswochen zum Frühlingserwachen

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Symbolbild / Foto: Stadt Bornheim

Da die beliebte Radtour „Frühlingserwachen im Vorgebirge“ in diesem Jahr aufgrund der Pandemie nicht stattfinden kann, hat die Stadt Bornheim ein Alternativkonzept entwickelt. Damit können Radlerinnen und Radler ihr Frühlingserwachen im Vorgebirge und am Rhein ganz individuell und Corona-konform gestalten.

Betriebe freuen sich auf Besucher

Die Rad-Route bleibt über den gesamten Aktionszeitraum vom 25. April bis zum 30. Mai 2021 ausgeschildert und ermöglicht so die unabhängige Planung. Entlang der Strecke freuen sich die Betriebe während ihrer Öffnungszeiten auf Gäste: Die Hofläden sind reichlich bestückt mit Produkten aus dem Eigenanbau und der Region – und die Köstlichkeiten der Hofküchen bringen Kraft für die nächste Etappe. Der Flyer zur Aktion liegt bei den Betrieben aus und ist unter 02222 945-215 oder Nicole.Krumbach@Stadt-Bornheim.de bei der Stadt Bornheim erhältlich. Außerdem gibt es alle Infos und den Flyer zum Download unter: www.bornheim.de/fruehlingserwachen

Einige der teilnehmenden Betriebe bieten zusätzlich zu den kulinarischen Genüssen besondere Aktionen an. So lädt etwa die Gartenbaumschule Hau als Auftakt am 24. und 25. April zum Frühlingserwachen im eigenen Garten ein – mit Tipps und Infos, wie Kräuter, Stauden und Obst im Eigenanbau gut gedeihen. Am 2. Mai bietet der Imkerverein Vorgebirge an der Station am Bienenhaus Schnupperführungen zu heimischen Wildkräutern, viel Wissenswertes und verschiedene Aktionen für Groß und Klein. Kunstgenuss und interessante Gespräche gibt es am 9. Mai auf dem Kunsthof Merten: Fünf Künstlerinnen aus Malerei und Bildhauerei öffnen ihre Ateliers und zeigen ihre Werke.

Highlights geplant

Am 12. Mai steht dann beim Bio-Ziegenhof Rösberg eine Eselwanderung auf den Spuren Heinrich Bölls auf dem Programm und am 15. und 16. Mai geht es mit dem Fahrrad auf Nachhaltigkeitsrallye entlang blühender Obstplantagen durch den Obstbaubetrieb Otto Schmitz-Hübsch. Ebenfalls am 15. und 16. Mai warten besondere Gaumenfreuden und Frühlingsgenuss vom Grill im Restaurant Vorgebirgsblick. Eine Feierabendführung rund um den Hof am 20. Mai und eine Fahrradführung „Raus auf die Felder“ am 22. Mai bietet der Biohof Bursch an, am 29. Mai gibt es unter dem Motto „Spargeldelight“ ein Abendessen bei Kerzenschein in Köhlz Restaurant und am 30. Mai lädt die Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen zur Weinprobe mit Einblicken in die Kellerei ein. Alle Veranstaltungen finden unter den dann gültigen Corona-Bestimmungen statt. Änderungen und kurzfristige Absagen sind möglich. Ein Besuch ist grundsätzlich nur mit vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln möglich.

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Alanus richtet ein Green Office ein

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Alanus Hochschule / Foto: Alanus

Dreh- und Angelpunkt der nachhaltigen Hochschulentwicklung. Das ist die Funktion des neuen Green Office der Alanus Hochschule in Alfter. Das Team des Nachhaltigkeitsbüros besteht aus vier Studierenden und zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern unterschiedlicher Fachbereiche. Das Green Office hat es sich zur Aufgabe gemacht, zukunftsweisende nachhaltige Initiativen und Projekte von allen Akteuren der Alanus Hochschule zu sammeln und zu vernetzen.

Hochschulweiter Nachhaltigkeitstags

Das Green Office-Team ist, entsprechend dem Alanus Selbstverständnis, agil, divers und partizipativ besetzt und arbeitet mit Projektschwerpunkten. Das Büro ist unmittelbar mit der Schirmherrscahft des Rektors Hans-Joachim Pieper verbunden. An zentraler Stelle unterstützt das Green Office die Organisation des ersten hochschulweiten Nachhaltigkeitstages. Am 28. Mai heißt es: „Gesellschaft aktiv zukunftsfähig gestalten – Wie kann eine Hochschule dazu beitragen?“

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Bornheimer Archiv erhält Buch zur Stadtgeschichte

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Peter Nettekoven (links) überreicht Stadtarchivar Jens Löffler ein Buch zur Stadtgeschichte. Foto: Stadt Bornheim

Über eine besondere Schenkung freut sich das Bornheimer Stadtarchiv: Ein Büchersammler aus Zülpich überlässt der Stadt ein 136 Jahre altes, über 400 Seiten starkes Buch, das sich mit der Geschichte der Pfarreien des ehemaligen Dekanats Hersel befasst.

Verfasser des umfangreichen heimatgeschichtlichen Werks ist der damalige Hemmericher Pfarrer German Hubert Christian Maaßen. Der Theologe und Althistoriker beschreibt die Geschichte des Dekanats Hersel und somit auch die Geschichte der Ortschaften der heutigen Stadt Bornheim sowie der Orte Alfter, Witterschlick, Urfeld, Wesseling und Duisdorf. Damit schuf Maaßen ein echtes Standardwerk für alle, die sich für Bornheimer Ortsgeschichte interessieren.

Kein Wunder also, dass der Musiker und begeisterte Büchersammler Wolfgang Mirbach aus Zülpich sofort an seine frühere Heimat im Vorgebirge dachte, als er das Buch in Händen hielt. Als Schenkung ließ er das gut erhaltene Werk von 1885 über seinen Freund, den Bornheimer Peter Nettekoven, dem Stadtarchiv zukommen. Neu gebunden steht es nun allen Interessierten zur Verfügung, die sich im Lesesaal des Archivs in die Lektüre vertiefen möchten.

Übrigens verfügt die Präsenzbibliothek des Stadtarchivs über mehr als 2000 weitere Veröffentlichungen zur Heimatgeschichte, die teils nur noch antiquarisch zu bekommen sind. Aufgrund der aktuellen Corona-Regeln ist das Archiv zurzeit allerdings nur für dringende Fälle und nach Terminvereinbarung unter 02222 945-110 geöffnet. Die Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten.

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Bornheim schreibt dritten Heimatpreis aus

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Bornheimer Vereine, Organisationen und Initiativen von ehrenamtlich Engagierten können sich ab sofort wieder für den Heimatpreis bewerben. Das Motto lautet: „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW fördert den Preis mit insgesamt 5.000 Euro. Der erste Platz erhält 2.500 Euro, der zweite 1.500 Euro und der dritte 1.000 Euro. Unterstützt werden Aktivitäten, Projekte oder Vorhaben, die einen Beitrag zur Förderung von Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten.

Zusätzlich zu diesem Grundsatz hat der Rat der Stadt Bornheim folgende Entscheidungskriterien festgelegt: Das Projekt soll Informationen über die Geschichte und das kulturelle Erbe erhalten und sichtbar machen, die Attraktivität öffentlicher Orte und Plätze steigern, die Aus- und Weiterbildung insbesondere von Kindern und Jugendlichen fördern oder sich innovativ mit dem Thema „Heimat“ und der Erlebbarkeit eines modernen Heimat-Begriffs befassen.

Schriftliche Bewerbungen nimmt die Stadtverwaltung bis zum 25. Juni 2021 entgegen, entweder schriftlich an: Rathaus Bornheim, Amt 11.2, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, oder per E-Mail an HeimatPreis@Stadt-Bornheim.de. Der Antragsteller sollte mindestens das grundsätzliche Auswahlkriterium erfüllen. Den originalen Ausschreibungstext, Ansprechpartnerin und weitere Infos findet man unter: www.bornheim.de/rathaus-aktuell/heimat-preis/

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Malaktion für Kinder wird verlängert

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Die Stoff-Faultiere Max und Pax suchen ein neues Zuhause – und die Bornheimer Kinder sind aufgerufen, es zu malen. 30 Bilder wurden bereits eingereicht. Damit noch mehr Kids mitmachen können, wird die Aktion des Bornheimer KinderTreffs in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt bis zum 1. April 2021 verlängert.

Die Faultiere Max und Pax sind die Maskottchen des Bornheimer KinderTreffs und möchten gerne virtuell einmal umziehen. Konkrete Vorstellungen haben die Faultiere nicht. Daher gibt es auch keine Vorgaben. Kids können also malen, was ihnen in den Sinn kommt: ein Haus oder ein Zimmer, aber auch ein Tipi oder ein Schloss – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Max und Pax freuen sich über möglichst viele Vorschläge und Ideen.

Die Kunstwerke können per E-Mail eingeschickt oder im KinderTreff der Stadt Bornheim, Königstraße 31, abgegeben werden. Vom 14. April bis zum 7. Mai 2021 werden die Bilder in der Bürgerhalle im Rathaus ausgestellt und können zeitgleich auch virtuell bewundert werden. Weitere Informationen gibt es auf: www.bornheim.de/maxundpax

Ansprechpartner ist Andreas Hein vom Bornheimer KinderTreff, Telefon: 0162 1397259, E-Mail: jugendtreff@extranet.stadt-bornheim.de

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Spaß trotz Lockdown für Bornheimer Kids

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Unter dem Motto „Mit Spaß und Spannung durch den Lockdown“ hat sich die Jugendförderung der Stadt Bornheim erneut eine schöne Aktion für Kinder ausgedacht. In den nächsten vier Wochen wird auf dem Facebook-Account des Bornheimer JugendTreffs und der Internetseite www.jugendarbeit-bornheim.de jeweils freitags eine Herausforderung veröffentlicht, der sich Kinder stellen können.

Wurde die Aufgabe gemeistert, können die kleinen Helden ein Foto, zumindest aber ein kleines Feedback dazu per E-Mail an Tatjana.Pocher@Stadt-Bornheim.de einreichen. Dort erhalten die Kinder eine zusätzliche Aufgabe. Ist ein Kind also flink, kann es sich sogar täglich an einer neuen Aufgabe versuchen. Die Aktion läuft vom 12. Februar bis zum 12. März 2021.

Die Kinder, die sich den meisten Herausforderungen stellen, dürfen an einer ebenso spannenden wie lustigen Ostersuche teilnehmen. Dort gibt es auch ganz sicher etwas zu gewinnen, sodass niemand mit leeren Händen nach Hause gehen muss. Auch wenn mal eine Aufgabe nicht erfüllt werden kann, müssen die Kinder übrigens nicht bis zum nächsten Freitag auf die nächste Veröffentlichung warten. Wenn sie per E-Mail eine kleine Begründung schreiben, warum sie die Aufgabe nicht geschafft haben, erhalten auch sie direkt eine neue Aufgabe.

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