Kontaktieren Sie uns

Bornheim | Leben & Menschen

Stadt Bornheim schafft 184 neue Kita-Plätze

Im Kita-Navigator für eine Einrichtung vormerken lassen

Veröffentlicht vor

am

Zum 1. August 2021 gehen in Bornheim die Kindertageseinrichtungen „Hexenweg“ in Bornheim und „Maarpfad“ in Roisdorf neu an den Start. Die Kindertageseinrichtung „Grashüpfer“ in Dersdorf wird ausgebaut und kann dadurch mehr Kinder aufnehmen.

Mit diesen Baumaßnahmen schafft die Stadt insgesamt 184 neue Plätze für die Betreuung und Förderung von Ein- bis Sechsjährigen. Dies entspricht einer Steigerung von über 10 Prozent. Die Stadt kommt damit dem wachsenden Bedarf an Betreuung nach.

Ab sofort bietet der Bornheimer Kita-Navigator also noch mehr Auswahl. Unter dem Link https://bornheim.kita-navigator.org/ können Eltern ihre Kinder in den Einrichtungen ihrer Wahl vormerken lassen.

105 Kinder in der Kita Hexenweg

In der Bornheimer Kita Hexenweg können langfristig 105 Kinder betreut werden. Die Vergabe der Trägerschaft erfolgt in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses. Am Roisdorfer Maarpfad werden 72 Kinder aufgenommen und in Dersdorf bekommen nach dem Ausbau insgesamt 51 Kinder einen Platz. Falls es wegen baulicher Verzögerungen in einer Einrichtung zu einem verspäteten Start kommt, arbeitet die Verwaltung an einer Interimslösung.

Die Stadt Bornheim baut ihr Angebot an Kita-Plätzen kontinuierlich aus. Aktuell gibt es eine Reihe von Planungen im gesamten Stadtgebiet (Hersel, Merten, Rösberg, Kardorf und Sechtem).

Bornheim | Leben & Menschen

Jetzt auf einen Studienplatz an der Alanus Hochschule bewerben

Für das Herbstsemester 21/22 gibt es noch freie Plätze.

Veröffentlicht vor

am

An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter sind zum Semesterstart im Herbst noch Studienplätze frei. Interessierte können sich in zahlreichen Studiengängen für das im September startende Herbstsemester 2021/2022 bewerben. Das Studium an der staatlich anerkannten Kunsthochschule bietet kleine Arbeitsgruppen, fachübergreifende Studienangebote und einen hohen Praxisbezug. Die Alanus Hochschule zeichnet sich durch ein vielseitiges Angebot in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Wirtschaft, Architektur, Philosophie sowie Pädagogik aus.

Freie Studienplätze sind beispielsweise auch im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik verfügbar. Der Studiengang bietet eine grundlegende kindheitspädagogische und erziehungswissenschaftliche Ausbildung für die pädagogische Arbeit mit Kindern. Die Studierenden erwerben eine breit gefächerte Methodenkompetenz für ihre spätere (leitende) Tätigkeit in Kindertagesstätten oder Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei liegt im Studium neben der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen ein Schwerpunkt auf der persönlichen Profilbildung. Die Studierenden beschäftigen sich darüber hinaus mit übergeordneten Themen wie Kunst, Bewegung oder Inklusion. Um den unterschiedlichen Lebensumständen der Studieninteressierten gerecht zu werden, kann Kindheitspädagogik sowohl in Voll- als auch in Teilzeit studiert werden. Den Studiengang kennenlernen können Interessierte in einer kostenlosen Online-Infoveranstaltung am 27. August 2021 und sich über Studieninhalte, Schwerpunkte oder Bewerbungsvoraussetzungen informieren.

Darüber hinaus werden noch weitere Infoveranstaltungen oder Mappenberatungen für verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten. Informationen sowie die einzelnen Termine können der Website der Alanus Hochschule entnommen werden www.alanus.edu/veranstaltungen.

Bewerbungen werden noch für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Fachbereiche Bildende Kunst, Wirtschaft oder Architektur angenommen. Dies betrifft ebenfalls die neuen Bachelorstudiengänge Wirtschaft & Schauspiel sowie performART des Fachgebiets Schauspiel, die erstmalig ab dem kommenden Herbstsemester angeboten werden.

Voraussetzung für die Zulassung zu den Bachelorstudiengängen ist in der Regel die allgemeine Hochschulreife beziehungsweise für die Masterstudiengänge ein entsprechender Bachelorabschluss. In den künstlerischen Studienfächern erfolgt eine Mappenprüfung oder eine praktische Aufnahmeprüfung. In den wissenschaftlichen Studiengängen findet in der Regel ein Aufnahmegespräch statt. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie können Aufnahmeprüfungen und Gespräche auch online stattfinden. Informationen zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.alanus.edu.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Erster Platz beim DGUV Schulpreis geht an das Georg- Kerschensteiner- Berufskolleg in Troisdorf

Georg- Kerschensteiner- Berufskolleg in Troisdorf gewinnt zum dritten mal in folde den DGUV Schulpreis

Veröffentlicht vor

am

Georg- Kerschensteiner- Berufskolleg in Troisdorf gewinnt zum dritten mal in folde den DGUV Schulpreis /Foto:Pixabay

Beim alljährlich bundesweit durchgeführten Wettbewerb „Jugend will sich-er-leben“ der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) konnte sich das Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg des
Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf dank der hohen Beteiligung der Schülerinnen und Schüler den ersten
Platz beim Schulpreis sichern. Mit diesem ersten Platz erhielt das Berufskolleg Preise im Gesamtwert
von 450 Euro.
„Das Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg nutzt erfolgreich im dritten Jahr in Folge den Präventionswettbewerbder DGUV als gesamtschulisches Projekt zur Förderung von Gesundheitsschutz
und Arbeitssicherheit.
Unsere Präventionsprojekte zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, die seit drei Jahren
regelmäßig schulweit erfolgen, zeigen damit nachhaltig großen Erfolg und werden wertschätzend
anerkannt. Dass unsere Schülerinnen und Lehrerinnen auch in diesem Jahr, trotz der
Corona bedingten Einschränkungen und Phasen des Lernens auf Distanz, wiederholt den 1. Platz
des Schulpreises belegen, macht mich sehr stolz und freut mich wirklich sehr.“ so Ursula Heine,
Schulleiterin des Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg.
Die Kompetenzen von Berufsschüler*innen und Auszubildenden zu stärken und sie für Fragen zu
Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu sensibilisieren, das ist das Ziel des bundesweiten
Präventionsprogramms Jugend will sich-er-leben (JWSL), einer Initiative der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung.
Unter dem Titel „Let´s talk!“ ging es bei dem Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ im
Schuljahr 2020/21 um Kommunikation.
Kommunikation ist ein wesentlicher Faktor hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, da
sich viele Unfälle auf schlechte oder fehlende Kommunikation zurückführen lassen.


Hintergrund „Jugend will sich-er-leben“
„Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) besteht seit 1972 und ist ein Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung.
Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
allen Berufsschulen in Deutschland angeboten. JWSL ist heute das größte branchenübergreifende
Präventionsprogramm für Auszubildende. Es erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte.
Das Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf ist eines von vier Berufskollegs in Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises.
Das didaktische Angebot der Schule umfasst neben den industriellen und handwerklichen Metall- und Kunststoffberufen auch das Sozial- und Gesundheitswesen sowie Körperpflegeberufe.
Besondere Bedeutung haben die Fachschule für Sozialpädagogik bzw. Heilerziehungspflege und für Technik sowie die beruflichen Gymnasien für Gesundheit und für Erzieher*innen.
Bereits im Jahre 2020 gewann das GKB den Schulpreis der DGUV.
Weitere Informationen zum Berufskolleg sind im Internet unter http://www.bk-troisdorf.de/ zu finden

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Honk und Hanna waren zu Gast

Mit einem Sprung durchs Fenster endet die Kita-Zeit.

Veröffentlicht vor

am

Die Kinder hatten eine Menge Spaß bei Ihrer Verabschiedung / Foto: Stadt Bornheim

Zur Verabschiedung ihrer Vorschulkinder hatte sich die Städtische Kita in Widdig etwas ganz Besonderes einfallen lassen:  Die Schauspielerin Mareike Lenz war mit ihrem Musiktheater „Honk und Hanna“ in der Einrichtung zu Gast, um Kinder, Erzieherinnen und Eltern mit dem Stück „Honk und Hanna und die verzauberte Schultüte“ zu unterhalten.

Mareike Lenz zog die kleinen und großen Zuschauer von Anfang an in ihren Bann, mal war großes Gelächter mal ein Raunen zu vernehmen. Und neben Spaß und Spannung kamen alle auch ins Schwitzen. Das lag zum einen an der strahlenden Sonne, aber auch an der Bewegung, zu der die Schauspielerin ihr Publikum während der Aufführung immer wieder animierte. Dass Kindern wie Erwachsenen die Vorstellung gleichermaßen begeisterte, lag vor allem an Mareike Lenz; die die beteiligten Charaktere (Puppen) mit einer großen stimmlichen Vielfalt Leben einhauchte.

Die Geschichte an sich ist schnell erzählt. Hanna hat eine wunderschöne Schultüte, mit der allerdings irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Wie sich herausstellt, ist die Tüte verzaubert. In ihr befinden sich ein sprechender Stift, ein Fehlerfressermonster, ein lebender Tafellappen und vor allem – ein magisches Buch. Kaum hat Hanna begonnen darin zu lesen, findet sie sich mit ihrem dicken Kuschelhund „Honk“ auch schon in einem spannenden Abenteuer wieder. Auf dem bunt dekorierten Außengelände der Kita standen vor allem die individuell gestalteten Schultüten der Kinder im Vordergrund. Aber zum Abschluss hatten die Kinder auch noch eine Überraschung für die Eltern vorbereitet. So trugen sie zum bevorstehenden Schulanfang ein Gedicht vor, in dem es natürlich vornehmlich um die eigenen Stärken ging. Außerdem hatten die Kleinen im Vorfeld sogenannte „Gefühlsfische“ hergestellt, die sie ihren Eltern überreichten. Dann folgte der traditionelle Sprung aus dem Fenster und damit die offizielle Entlassung aus dem Kindergarten. Die Eltern übergaben ihren Kindern Geschenke und die Schultüten, hatten sich vorher aber bereits beim Team der Kita Widdig bedankt, indem sie ein ein von den Kindern gestaltetes Hochbeet für das Außengelände spendeten und eine sehr gelungene Collage der Vorschulkinder überreichten.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Förderverein 1125 Jahre Widdig gegründet

Großes Ziel ist das Jubiläum des Orts Widdig im Jahr 2023

Veröffentlicht vor

am

Der Vorstand des gegründeten Fördervereins (von links nach rechts) Vorsitzender Christoph Kany, Stellv. Vorsitzende Julia Machovsky-Smid, Schatzmeister Sandeep Singh Bains / Foto: B. Kany-Lewandowska

Zwar ist es noch eine Weile hin bis in 2023 Widdig sein 1125-jähriges Jubiläum feiern kann, aber die Vorbereitungen sollen schon dieses Jahr starten.

Damit das Jubiläum ein voller Erfolg wird, hat sich ein Förderverein am 06. Juli gegründet. Hauptzweck ist das Einwerben von Mitteln, sowie die inhaltliche Ausgestaltung des Jubiläums. Vorsitzender ist der Widdiger Ortsvorsteher Christoph Kany, mit Julia Machovsky-Smid als Stellvertreterin. Als Schatzmeister wurde Sandeep Singh Bains gewählt.

Die geplanten Maßnahmen des Fördervereins sollen auf drei Säulen aufbauen, um Informationen zu wichtigen Ereignissen und Vorhaben des letzten Jahrhunderts zu präsentieren und öffentlich zu machen. Weiterhin sollen erlebbare Orte in analoger und auch in digitaler Form entstehen. Digitale Präsentationen sollen insgesamt einen wesentlichen Anteil einnehmen.

Mitglieder des Fördervereins können Personen und Firmen werden. Da sich der Förderverein ausschließlich über Spenden finanziert, werden keine Mitgliedsbeiträge erhoben. Für Sponsoren sind unterschiedliche Sponsor-Stufen angedacht, wie z.B. Silber-, Gold- und Platin-Sponsorship.

Bürgerinnen und Bürger sind gefragt! Mindesten ein Wettbewerb soll für alle Widdigerinnen und Widdiger ausgerufen werden, um diese aktiv in das Jubiläum einzubeziehen.

Die Arbeitsweise des Fördervereins soll offen sein, so dass alle Interessierten eingeladen sind, mitzuwirken.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Stadt Bornheim unterstützt Kinder und Jugendliche

Maßnahmenpaket soll Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche lindern.

Veröffentlicht vor

am

Symbolbild / Foto: pixabay

Die Stadt Bornheim hat ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt, um die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche abzumildern. „Wir sehen und hören täglich, dass Kinder und Jugendliche und deren Familien auch in Bornheim massiv unter den Corona-Einschränkungen ihres Lebens leiden. Viele Familien hat die Situation an den Rand ihrer Kraft gebracht. Deshalb wollen wir mit verschiedenen Maßnahmen Unterstützung anbieten.“, erklärt die Schul- und Familiendezernentin der Stadt Bornheim, Alice von Bülow.

Finanzielle Entlastung der Eltern

Finanziell werden die Familien durch den Erlass zweier weiterer Beitragsmonate für Kindertageseinrichtung und OGS entlastet. „Ganz wichtig ist jetzt aber auch die Betreuungssituation zu verbessern und den Kinder- und Jugendlichen zu ermöglichen, dass Sie wieder Schönes, insbesondere in der Gruppe, erleben können“, betont von Bülow. Deshalb unterstütze die Stadt die Grundschulen dabei, die Notbetreuung auszubauen ohne dabei den Infektionsschutz zu vernachlässigen – dies unter Beibehaltung der kleinen Gruppen des Wechselunterrichts. Familien, die Betreuungsbedarf haben, sind aufgefordert, sich bei ihren Schulen zu melden. Denn an vielen Standorten ist es möglich, weitere Gruppen einzurichten.

Darüber hinaus entlastet die Stadt Bornheim die Schulen, indem das Amt für Kinder, Jugend und Familie es ermöglicht, viele verschiedene Gruppenangebote wahrzunehmen. So geht es in den kommenden Wochen verstärkt nach draußen: Gemeinsam werden Filz- und Töpferarbeiten hergestellt, Zeit mit Tieren auf der Schafsweide verbracht, im Seilgarten der Jugendakademie Walberberg geklettert oder Theater gespielt. Ermöglicht wird das alles mit Fördermitteln aus dem Programm „Extrazeit zum Lernen“. „Nach vielen Wochen des Abstands und der stärkeren Isolation sollen die Kinder wieder etwas erleben können“, betont Alice von Bülow. In den Sommerferien würden an vielen Schulstandorten Förderangebote gemacht, bei denen es darum geht, beim Lernen zu helfen. Die Stadt freut sich über ehrenamtliche Unterstützung. Personen, die sich aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung in der Lage fühlen, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, die Lücken, die durch das lange Lernen auf Distanz entstanden sind, zu füllen, sind aufgerufen, sich per E-Mail an vorzimmer@stadt-bornheim.de zu melden. „Kinder und Jugendliche haben in den letzten Monaten massiv zurückstecken müssen. Jetzt benötigen sie unsere Solidarität“, betont Bornheims Schul- und Familiendezernentin.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Kindertagespflege bietet berufliche Perspektive

Neuer VHS Kurs zur Kindertagespflege bald online. Infoabend am 26.05.2021

Veröffentlicht vor

am

Symbolbild / Foto: pixabay

Menschen, die mit Kindern arbeiten wollen, Kinder auf ihrem Weg begleiten möchten und einen erfüllenden Beruf mit vielfältigen und herausfordernden Aufgaben suchen, bei dem Sie selbstständig tätig sind, bietet die Kindertagespflege eine neue berufliche Perspektive. Die Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson erfolgt durch die Volkshochschule (VHS) Bornheim/Alfter. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Informationsabend, entweder am Mittwoch, 26. Mai 2021, oder am Montag, 21. Juni 2021, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr. Der Infoabend am 26. Mai findet online statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Überblick über inhaltliche und organisatorische Einzelheiten und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Anmeldungen nimmt die VHS im Internet unter www.vhs-bornheim-alfter.de entgegen.

Der neue Qualifizierungskurs beginnt am Montag, 23. August 2021; die Abschlussprüfung ist für Dezember 2022 vorgesehen. Fragen zum Qualifizierungskurs beantwortet Verena Salber von der VHS telefonisch unter 02222 945-463 oder per E-Mail an verena.salber@stadt-bornheim.de. Weitere Informationen rund um den Beruf der Kindertagespflegeperson erhalten Interessierte bei der Fachberatung für Kindertagespflege der Stadt Bornheim. Ansprechpartnerinnen sind Nina Dammering, Telefon: 02222 9437-5467, E-Mail: nina.dammering@stadt-bornheim.de, und Melanie Sessink, Telefon: 02222 9437-5451, E-Mail: melanie.sessink@stadt-bornheim.de.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Die Stadt Bornheim trauert um Gisela Rothkegel

Die Stadt Bornheim trauert um ihre langjährige Inklusionsbeauftragte Gisela Rothkegel, die am 16. April 2021 im Alter von 75 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.

Veröffentlicht vor

am

Gisela Rothkegel / Foto: Stadt Bornheim

Gisela Rothkegel wurde auf Beschluss des Ausschusses für Schule, Soziales und demographischen Wandel 2012 zur ersten ehrenamtlichen Inklusionsbeauftragten der Stadt Bornheim benannt. In dieser Funktion hat sie die Stadt Bornheim bei der Umsetzung der Inklusion maßgeblich unterstützt und war treibende Kraft bei der Erarbeitung des Aktionsplans „Inklusive Bildung in Bornheim“. Darüber hinaus hat sie Eltern, Kinder, Lehrer und Kita-Personal bei der konkreten Ausgestaltung von Inklusion in Kitas und Schulen beraten. Für ihren beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Belange von Menschen mit Behinderung wurde Gisela Rothkegel 2014 mit dem Ehrenpreis des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) ausgezeichnet worden.

Die Karriere begann in Uedorf

Der Name Gisela Rothkegel ist vor allem aber auch untrennbar mit der Verbundschule in Uedorf verbunden. Seit 1975 war sie dort als Lehrkraft tätig, bevor sie von 1993 bis 2000 als kommissarische Rektorin und schließlich bis 2011 als Schulleiterin deren Weiterentwicklung federführend vorangetrieben hat.

„Gisela Rothkegel hat sich mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, ihrer enormen Fachkompetenz und Herzblut für die Belange von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eingesetzt. Als erfahrene Sonderpädagogin und standhafte Kämpferin war sie die Idealbesetzung für das Amt der Inklusionsbeauftragten, das sie Ende des vergangenen Jahres aus gesundheitlichen Gründen leider hatte aufgeben müssen. Dass es bis heute keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger gibt, zeigt, dass sie eine große Lücke hinterlassen hat, die kaum zu schließen sein wird“, erklärt Bürgermeister Christoph Becker. Im Namen von Rat und Verwaltung spricht Bürgermeister Christoph Becker den Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Die Stadt Bornheim wird Gisela Rothkegel in bester Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Insekten retten – Artenschwund stoppen!

Unterschriften-Aktion für den Erhalt der Artenvielfalt noch bis Ende Mai

Veröffentlicht vor

am

Zwei Kleine Füchse und eine Hummel fühlen sich auf einer Klette an einem Widdiger Feldwegerand wohl. Foto: Stadt Bornheim

„Insekten retten – Artenschwund stoppen!“ lautet das Motto der Unterschriftenaktion, mit der die „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“ einen Beitrag gegen den dramatischen Verlust an Tier- und Pflanzenarten auf dem Land, in der Stadt, auf dem Acker, am Ufer, im Vorgarten und im Wald leisten möchte. Die Stadt Bornheim unterstützt die Initiative, indem im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, eine Sammelstelle für die Unterschriftenlisten eingerichtet wurde. Die Teilnahme ist noch bis Ende Mai möglich.

66.000 Unterschriften bis zum Ziel

Insgesamt hat die Volksinitiative, die von den Landesverbänden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) ins Leben gerufen wurde, acht konkrete Forderungen formuliert. Damit sich der nordrhein-westfälische Landtag mit diesen Themen beschäftigt, sind 66.000 Unterschriften erforderlich. Gesammelt werden sie auf offiziellen Unterschriftenbögen, auf deren Rückseite auch die acht Forderungen noch einmal abgedruckt sind.

Stimmberechtigt sind alle, die auch den Landtag wählen dürfen, die also ihren Hauptwohnsitz in NRW haben, mindestens 18 Jahre alt und deutsche Staatsangehörige sind. Unterschrieben werden kann nur von Hand, es gibt keine Online-Verfahren. Auf einem Bogen können bis zu fünf Personen, möglichst aus derselben Kommune, unterzeichnen. Anschließend muss die zuständige Kommune bestätigen, dass die Unterzeichnenden dort ihren Hauptwohnsitz haben.

In ganz NRW wurden trotz der immensen Einschränkungen durch Corona bisher fast 95.000 Unterschriften gezählt. Zwar ist die benötigte Zahl an Unterschriften bereits erreicht, damit sich der Landtag mit dem Handlungsprogramm der Volksinitiative beschäftigen muss, Ziel der Initiatoren ist es dennoch, die 100.000er-Marke zu knacken. 96 Vereine, Parteien und andere Organisationen haben sich der Initiative bisher angeschlossen. Unterschriften liegen auch aus 394 von 396 Kommunen vor. Landesweit gibt es rund 260 Sammelstellen.

Die Unterschriftenbögen können im Internet unter https://artenvielfalt-nrw.de/unterschreiben/ heruntergeladen und anschließend nach Terminvereinbarung im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, abgegeben werden. Die Sammelstellen schicken die Listen dann an die Initiative, die sie wiederum an den nordrhein-westfälischen Landtag übergeben werden.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Weitere Anlage in Witterschlick

Veröffentlicht vor

am

Alfters Bürgermeister Dr. Ralf Schumacher (1.v.l.) und NVR-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober (2.v.l.) haben eine neue Bike+Ride-Anlage am Haltepunkt Witterschlick eröffnet. (Foto: Gemeinde Alfter)

Am S-Bahn-Haltepunkt-Witterschlick ist eine neue Bike+Ride-Anlage mit 26 Fahrrad-Abstellplätzen und zehn Fahrradboxen eröffnet worden. Sie erweitern das bestehende Angebot und dienen als weiteres Element zum Ausbaubau des Haltepunkts zu einer Mobilitätsstation. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 120.000 Euro. Der Nahverkehr Rheinland (NVR) fördert das Projekt mit 76.900 Euro. Die Buchung der Boxen wird komplett über die Internetplattform www.bikeparkbox.de verwaltet.

B+R auch an Alanus

An der Haltestelle der Linie 18 an der Alanus Hochschule haben die Bauarbeiten für eine Bike+Ride-Anlage mit 22 Fahrradstellplätzen und zehn digital buchbaren Boxen begonnen. Ergänzt wird das Angebot mit einem Ständer für acht Roller. Die Fertigstellung ist für Juni 2021 geplant.

Weiterlesen

Bornheim | Leben & Menschen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zum Gedenken ein

Veröffentlicht vor

am

Symbolbild Kirche / Foto: pixabay

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt am 18. April 2021 zum gemeinsamen Gedenken an die Verstorbenen in der Corona-Pandemie ein. Die Stadt Bornheim, die Gemeinde Alfter, die Kirchen und der Ambulante Hospizdienst e. V. für Bornheim und Alfter beteiligen sich am Gedenktag und rufen zur Teilnahme an der Kerzen-Aktion auf.

„Die Pandemie betrifft die gesamte Gesellschaft und hält uns seit über einem Jahr in Atem. Viele Menschen waren und sind schwer erkrankt und auch verstorben. Angehörige, Freunde und geliebte Menschen wurden aus dem Leben gerissen, ohne dass sich Hinterbliebene verabschieden konnten. Dies wurde zum Anlass genommen, gemeinsam die Initiative des Bundespräsidenten zu unterstützen, Anteil zu nehmen und Hoffnung zu spenden“, sagt Bürgermeister Christoph Becker.

Aufgrund des Infektionsgeschehens wurde bewusst auf eine zentrale Präsenzveranstaltung verzichtet. Stattdessen wird in den Gottesdiensten an alle Menschen gedacht, die infolge einer Covid-19-Infektion in Bornheim verstorben sind. Die beiden Bürgermeister Christoph Becker und Dr. Ralf Schumacher werden ein Grußwort sprechen und zur gemeinsamen Kerzen-Aktion aufrufen. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 18. April, um 19:30 Uhr – wenn im Stadtgebiet die Glocken läuten – eine Kerze anzuzünden. Natürlich können die Bürgermeister nicht an allen Messen teilnehmen. Daher wird ihr Grußwort in einigen Kirchen verlesen.

Folgende Gottesdienste finden statt:

  • Alfter: St. Matthäus, Hertersplatz 19, 9.30 Uhr
  • Alfter-Oedekoven St. Mariä Himmelfahrt, Im Winger 2, 11 Uhr
  • Alfter-Witterschlick: St. Lambertus, Hauptstraße 237, 11 Uhr
  • Bornheim: Versöhnungskirche, Königstraße 21, 9:30 Uhr,
  • Brenig: St. Evergisius, Haasbachstraße 2, 9.30 Uhr
  • Hemmerich: Markuskirche, Rösberger Straße 35, 11 Uhr,
  • Hersel: St. Aegidius, Rheinstraße 204, 11 Uhr
  • Kardorf: St. Joseph, Travenstraße 11, 18 Uhr
  • Merten: St. Martin, Kirchstraße 20, 9.30 Uhr
  • Roisdorf: St. Sebastian, Heilgersstraße 15, 11 Uhr
  • Sechtem: St. Gervasius und Protasius, Straßburgerstraße 15 ,11 Uhr
  • Walberberg: St. Walburga, Walburgisstraße 24, 9.30 Uhr
  • Waldorf: St. Michael, Hostertstraße 19,11 Uhr

Eine Anmeldung ist erforderlich. Aktuelle Informationen zu möglichen Änderungen werden auf den Webseiten der Kirchengemeinden (https://vorgebirge.ekir.de/inhalt/termine-gottesdienste-veranstaltungen/ / www.kath-kirchen-bornheim.de/aktuelles-events/gottesdienste/) oder in den Schaukästen der Kirchen veröffentlicht.

Zentrale Gedenkfeier in Berlin

Die zentrale Gedenkfeier für alle Menschen, die in der Corona-Pandemie verstorben sind, findet am Sonntag, 18. April 2021, um 13 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt statt. Vor dem Hintergrund der pandemischen Lage findet das Gedenken in kleinster Zusammensetzung und unter strengen Schutzauflagen statt. Neben fünf Hinterbliebenen werden auch die Spitzen der fünf Verfassungsorgane und ein Vertreter des Diplomatischen Korps teilnehmen. Vor dem Gedenkakt findet von 10.15 bis 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen ARD-Hörfunkwellen übertragen.

Weiterlesen

Topthemen

Beliebte Artikel